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Dzekos bosnische Pyramide Thread

Erstellt von DZEKO, 19.01.2011, 23:50 Uhr · 432 Antworten · 34.778 Aufrufe

  1. #111
    hamza m3 g-power
    funde :


  2. #112

    Registriert seit
    20.02.2010
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    4.612
    Zitat Zitat von hamza-gazija Beitrag anzeigen
    deiner vorfahren? dardania war doch illyrisch-awarisch bevölkert, und bosnien rein illyrisch und im osten teilweise keltisch, also wenn einer das sagen kann, dann wir
    :

  3. #113
    Avatar von Pjetër Balsha

    Registriert seit
    02.05.2010
    Beiträge
    6.287
    Zitat Zitat von Crazy_Kosovar Beitrag anzeigen
    :
    er hat recht

    dardanier waren ursprünglich keine illyrer sondern ein illyrisiertes thrakisches volk dass sich später mit illyrer vermischt hat

    die albaner aber stammen hauptsächlich von dem rein illyrischen stamm albanoi bei albanopolis (mittelalbanien) ab

  4. #114

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    13.527
    hamza wir meinen nicht wo illyrien war sondern welche völker zu ihnen gehören

  5. #115
    hamza m3 g-power
    ich finde es schlecht, dass ihr denkt nur weil es vllt mehr albaner auf der welt gibt als bosnjaken, habt ihr mit euren thesen 100000% recht...
    gerade dass es nur 3,4 millionen richtige bosnjaken gibt und ein paar millionen in der türkei, unterstreicht dass wir autochton sind

  6. #116
    Avatar von DZEKO

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    Beiträge
    55.018
    Konferenz der außergewöhnlichen Forscher

    Zum ersten Mal überhaupt treffen auf einer Konferenz die umstrittenen Pyramidenforscher, Autoren und Wissenschaftler Dr. Sam Osmanagich, Graham Hankock, Prof. Dr. Joseph Davidovits und Chris Dunn als Initiatoren und Redner im Februar 2011 in vier deutschen Städten aufeinander, um dem interessierten Publikum sowie der Öffentlichkeit ihre Theorien und wissenschaftlichen spektakulären Erkenntnisse anschaulich zu präsentieren.

    Zug, Schweiz, Januar 2011 Jeder der vier Persönlichkeiten kennt sich untereinander, dennoch trafen sie in der Vergangenheit noch nie aufeinander. Anlässlich seiner Ausgrabungen im Tal der Pyramiden in Bosnien Herzegowina, die in den letzten fünf Jahren zu einer heftigen Kontroverse unter Archäologen geführt hat, lädt Dr. Sam Osmanagich seine Forscherkollegen zu einer Veranstaltungsreihe nach Deutschland ein.

    Auf diesen Konferenzen, die nacheinander in Köln, Frankfurt, Stuttgart und München im Februar stattfinden, informiert Osmanagich nicht nur über den aktuellen Stand am derzeit größten Ausgrabungsort der Welt, sondern er will gleichzeitig das Publikum für seine Theorien begeistern, die er beispielsweise zu den Nachweisen elektromagnetischer Energie aufgestellt hat.
    Wie Osmanagich selbst ausführt, entspringt aus dem absoluten Zentrum der Sonnenpyramide im bosnischen Visoko ein Strahl reinster elektromagnetischer Energie, der erstmals von anerkannten Experten in einer dreitägigen Dauermessung mit modernsten wissenschaftlichen Methoden als konstant nachgewiesen wurde.

    Mit Spannung werden auch die Details zur Öffnung einer im sog. Tumulus vermuteten Grabkammer erwartet. "Wir rechnen damit, die Geheimnisse die sich im Hügel verbergen, schon Anfang Mai vollständig präsentieren zu können. Jetzt möchten wir die Teilnehmer auf den Konferenzen informieren und sensibilisieren, damit die Öffentlichkeit im Frühjahr quasi live dabei ist." erläutert der Initiator der Veranstaltungen mit dem Titel "Vier Forscher, die die Welt der Pyramiden für immer verändern werden."

    Getreu diesem Motto hat Sam Osmanagich drei weitere Redner zur Konferenz eingeladen, die jeder für sich in seinem Fachbereich Außergewöhnliches zur Pyramidenforschung beitragen können.

    Liegt die Wiege der menschlichen Zivilisation wirklich in Afrika? Oder vielleicht doch, wie Graham Hancock sagt, in der Antarktis?

    Spätestens seit der Untersuchung der Sphinx in Gizeh sorgt der Bestsellerautor Graham Hankock für große Kontroversen nicht nur im Bereich der Pyramidenforschung. Damals hatte er behauptet, eine große, von Menschenhand geschaffene Höhle unter den Vorderpfoten gefunden zu haben. Die alten Ägypter müssen, so Hancocks Schlussfolgerung, auf ein unbekanntes technisches Verfahren zurückgegriffen haben. Sie griffen auf ein komplexes, hochentwickeltes Wissenssystem auf den verschiedensten Gebieten - der Geometrie, der Mathematik, der Physik, der Astronomie, der Architektur und der Kartographie - zurück, das vor ihrer Existenz bestand und auf irgendeine Weise an sie vermittelt wurde oder auf sie überkam. Hankock vermutet die Existenz einer menschlichen Hochkultur in der letzten Eiszeit (d. h. bis etwa 13000 v. d. Z.), die er in der damals noch eisfreien Antarktis lokalisiert. Diese Hochkultur sei wahrscheinlich durch eine riesige Flutkatastrophe untergegangen.

    Graham Hancock gilt als einer der populärsten Querdenker unserer Zeit und Autor internationaler Bestseller mit so klangvollen Titeln wie "The Sign And The Seal" ("Zeichen und Siegel"), "Fingerprints Of The Gods" ("Fingerabdruck der Götter"), "Heavens Mirror" ("Spiegel des Himmels") und "The Message Of The Sphinx" ("Die Botschaft der Sphinx"). Seine Bücher haben sich in 27 Sprachen weltweit weit über fünf Millionen Mal verkauft. Graham Hancocks öffentliche Vorlesungen, TV- und Radioauftritte, darunter zwei große TV-Serien für den britischen Channel 4 - "Quest For The Lost Civilization" ("Die Suche nach der verlorenen Zivilisation") - und den US-Sender The Learning Channel - "Flooded Kingdoms Of The Ice Age" ("Versunkene Königreiche der Eiszeit") transportieren Hancocks Ideen zu einem Millionenpublikum.

    Für Hankock bedeuten die Konferenzen weit mehr als eine Präsentation seiner eigenen Ideen und Theorien. Die jüngsten Erkenntnisse in Bosnien scheinen Wasser auf die Mühlen zu sein, ein weiterer Beweis für Zivilisationen weit vor unserer Zeitrechnung.

    Vertreter der Wissenschaft

    Als Vertreter anerkannter Wissenschaftler wird Prof. Dr. Joseph Davidovits die Veranstaltungen begleiten. Der Wissenschaftler hat vor einigen Jahren Gesteinsproben aus dem bosnischen Tal der Pyramiden chemisch untersucht und festgestellt, dass es sich um künstlichen Baustoff handelt.
    Der international renommierte brachte als Erster Licht ins Dunkel, wie die alten Ägypter vor so langer Zeit Ihre monumentalen Bauten errichten konnten. Als Koryphäe auf dem Gebiet altertümlicher Baustoffe und Archäologie gelang ihm der Beweis, dass die riesigen Blöcke der Pyramiden künstlich gegossen und nicht, wie bisher angenommen, aus natürlichen Kalksteinvorkommen herausgeschnitten wurden.

    Zu dieser Feststellung kam Davidovits auch bei den Gesteinsproben aus Visoko.
    Neben seinem Doktortitel der Chemie ist Dr. Davidovits hochrangiges Mitglied der Internationalen Vereinigung der Ägyptologen, Präsident des Instituts für Geopolymere und Berater der Archäologischen Kommission der Europäischen Union.
    Seine jüngste Veröffentlichung trägt den Titel "Warum die Pharaonen die Pyramiden aus falschem Stein gebaut haben".

    Ihm widerspricht Chris Dunn

    Christopher Dunn beschreibt in seinem neuesten Werk, "Lost Technologies Of Ancient Egypt" ("Vergessene Technologien der Alten Ägypter"), dass sich die maschinellen Fertigkeiten jener Zeit durchaus mit heute gebräuchlichen Maschinen und Werkzeugen messen könnten.

    Im Widerspruch zum französischen Wissenschaftler Davidovits behauptet er, dass handwerkliches Geschick und Ingenieurskunst den Bau der Pyramiden möglich machten und kein künstlicher Baustoff verwendet wurde.

    Chris Dunns Buch "The Giza Power Plant" ("das Gizeh - Kraftwerk") stellt einen Meilenstein in der Pyramidenforschung dar. In jahrelanger Forschungsarbeit hat der Mechanikingenieur Christopher Dunn die große Pyramide in Gizeh untersucht und schließlich eindeutig bewiesen, dass der ursprüngliche Zweck nicht der eines königlichen Grabmals war.
    Genau dieser Theorie folgt Sam Osmanagich, der beweisen möchte, dass Pyramiden im Allgemeinen zur Energiegewinnung und -Bündelung konstruiert und gebaut wurden

    Heftig umstritten sind alle vier Redner.

    "Genau das macht den Reiz dieser Konferenz aus" beschreibt Sam Osmanagich sein Vorhaben. "Wir haben bewusst ein Programm zusammengestellt, das einerseits eine Masse von Zuschauern bewegt, aber gleichzeitig viele Fragen zulässt, denen wir uns stellen möchten."

    "Eine Konferenz dieser Art gab es in Deutschland noch nie. Das Programm beinhaltet außergewöhnliche Reden, erstaunliche Erkenntnisse, Kontroversen und Gegensätze, Unterhaltsames und Spannendes." Jeder Redner blickt über sein Heimatland hinaus auf eine große Anhängerschaft und Fangemeinde, die auch in Deutschland sehr verbreitet ist. "Wir haben die Zahl der Teilnehmer auf 500 Personen pro Konferenz begrenzt, um mit den Menschen noch direkt kommunizieren zu können," begründet Sam Osmanagich seine Entscheidung "obwohl wir wissen, dass durch die Attraktivität der Redner und des Programms wesentlich höherer Zuspruch herrscht."

    Präsentiert wird die Veranstaltungsreihe mit Unterstützung der World Wide Search AG, dem Unternehmen, dass seit 2010 die Ausgarbungen in Bosnien begleitet.

    Die Veranstaltungsdaten sind:

    17 Februar 2011 Köln, Feierabendhaus Köln-Hürth
    18 Februar 2011 Frankfurt, Saalbau Griesheim
    19 Februar 2011 Stuttgart, Filderhalle Kongress- und Tagungszentrum 20 Februar 2011 München, Holiday Inn Munich City Centre



    Konferenz der auergewhnlichen Forscher

    Da bin ich mal sehr gespannt.

  7. #117
    Avatar von BaYuMo

    Registriert seit
    14.06.2010
    Beiträge
    879
    Zitat Zitat von ALB-EAGLE Beitrag anzeigen
    wir stammen von den illyrern ab und die illyrer sind die ersten aufm balkan

    oh man wie könnt ihr denn zu 100% von den illyrern abstammen? hattet ihr einen laserzaun um euer gebiet und keiner konnte rein oder raus?
    albanien wurde vor dem 15 jahrhundert nie erwähnt man weiß es nicht...
    ihr stammt bestimmt zum teil von denen ab aber nicht NUR, das geht garnicht. heutzutage seid ihr albaner, wir bosnier und andere chinesen.
    völker mischen sich im laufe der zeit und heute sind sie andere als früher deshalb haben sie auch andere namen

  8. #118
    kenozoik
    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Konferenz der außergewöhnlichen Forscher

    Zum ersten Mal überhaupt treffen auf einer Konferenz die umstrittenen Pyramidenforscher, Autoren und Wissenschaftler Dr. Sam Osmanagich, Graham Hankock, Prof. Dr. Joseph Davidovits und Chris Dunn als Initiatoren und Redner im Februar 2011 in vier deutschen Städten aufeinander, um dem interessierten Publikum sowie der Öffentlichkeit ihre Theorien und wissenschaftlichen spektakulären Erkenntnisse anschaulich zu präsentieren.

    Zug, Schweiz, Januar 2011 Jeder der vier Persönlichkeiten kennt sich untereinander, dennoch trafen sie in der Vergangenheit noch nie aufeinander. Anlässlich seiner Ausgrabungen im Tal der Pyramiden in Bosnien Herzegowina, die in den letzten fünf Jahren zu einer heftigen Kontroverse unter Archäologen geführt hat, lädt Dr. Sam Osmanagich seine Forscherkollegen zu einer Veranstaltungsreihe nach Deutschland ein.

    Auf diesen Konferenzen, die nacheinander in Köln, Frankfurt, Stuttgart und München im Februar stattfinden, informiert Osmanagich nicht nur über den aktuellen Stand am derzeit größten Ausgrabungsort der Welt, sondern er will gleichzeitig das Publikum für seine Theorien begeistern, die er beispielsweise zu den Nachweisen elektromagnetischer Energie aufgestellt hat.
    Wie Osmanagich selbst ausführt, entspringt aus dem absoluten Zentrum der Sonnenpyramide im bosnischen Visoko ein Strahl reinster elektromagnetischer Energie, der erstmals von anerkannten Experten in einer dreitägigen Dauermessung mit modernsten wissenschaftlichen Methoden als konstant nachgewiesen wurde.

    Mit Spannung werden auch die Details zur Öffnung einer im sog. Tumulus vermuteten Grabkammer erwartet. "Wir rechnen damit, die Geheimnisse die sich im Hügel verbergen, schon Anfang Mai vollständig präsentieren zu können. Jetzt möchten wir die Teilnehmer auf den Konferenzen informieren und sensibilisieren, damit die Öffentlichkeit im Frühjahr quasi live dabei ist." erläutert der Initiator der Veranstaltungen mit dem Titel "Vier Forscher, die die Welt der Pyramiden für immer verändern werden."

    Getreu diesem Motto hat Sam Osmanagich drei weitere Redner zur Konferenz eingeladen, die jeder für sich in seinem Fachbereich Außergewöhnliches zur Pyramidenforschung beitragen können.

    Liegt die Wiege der menschlichen Zivilisation wirklich in Afrika? Oder vielleicht doch, wie Graham Hancock sagt, in der Antarktis?

    Spätestens seit der Untersuchung der Sphinx in Gizeh sorgt der Bestsellerautor Graham Hankock für große Kontroversen nicht nur im Bereich der Pyramidenforschung. Damals hatte er behauptet, eine große, von Menschenhand geschaffene Höhle unter den Vorderpfoten gefunden zu haben. Die alten Ägypter müssen, so Hancocks Schlussfolgerung, auf ein unbekanntes technisches Verfahren zurückgegriffen haben. Sie griffen auf ein komplexes, hochentwickeltes Wissenssystem auf den verschiedensten Gebieten - der Geometrie, der Mathematik, der Physik, der Astronomie, der Architektur und der Kartographie - zurück, das vor ihrer Existenz bestand und auf irgendeine Weise an sie vermittelt wurde oder auf sie überkam. Hankock vermutet die Existenz einer menschlichen Hochkultur in der letzten Eiszeit (d. h. bis etwa 13000 v. d. Z.), die er in der damals noch eisfreien Antarktis lokalisiert. Diese Hochkultur sei wahrscheinlich durch eine riesige Flutkatastrophe untergegangen.

    Graham Hancock gilt als einer der populärsten Querdenker unserer Zeit und Autor internationaler Bestseller mit so klangvollen Titeln wie "The Sign And The Seal" ("Zeichen und Siegel"), "Fingerprints Of The Gods" ("Fingerabdruck der Götter"), "Heavens Mirror" ("Spiegel des Himmels") und "The Message Of The Sphinx" ("Die Botschaft der Sphinx"). Seine Bücher haben sich in 27 Sprachen weltweit weit über fünf Millionen Mal verkauft. Graham Hancocks öffentliche Vorlesungen, TV- und Radioauftritte, darunter zwei große TV-Serien für den britischen Channel 4 - "Quest For The Lost Civilization" ("Die Suche nach der verlorenen Zivilisation") - und den US-Sender The Learning Channel - "Flooded Kingdoms Of The Ice Age" ("Versunkene Königreiche der Eiszeit") transportieren Hancocks Ideen zu einem Millionenpublikum.

    Für Hankock bedeuten die Konferenzen weit mehr als eine Präsentation seiner eigenen Ideen und Theorien. Die jüngsten Erkenntnisse in Bosnien scheinen Wasser auf die Mühlen zu sein, ein weiterer Beweis für Zivilisationen weit vor unserer Zeitrechnung.

    Vertreter der Wissenschaft

    Als Vertreter anerkannter Wissenschaftler wird Prof. Dr. Joseph Davidovits die Veranstaltungen begleiten. Der Wissenschaftler hat vor einigen Jahren Gesteinsproben aus dem bosnischen Tal der Pyramiden chemisch untersucht und festgestellt, dass es sich um künstlichen Baustoff handelt.
    Der international renommierte brachte als Erster Licht ins Dunkel, wie die alten Ägypter vor so langer Zeit Ihre monumentalen Bauten errichten konnten. Als Koryphäe auf dem Gebiet altertümlicher Baustoffe und Archäologie gelang ihm der Beweis, dass die riesigen Blöcke der Pyramiden künstlich gegossen und nicht, wie bisher angenommen, aus natürlichen Kalksteinvorkommen herausgeschnitten wurden.

    Zu dieser Feststellung kam Davidovits auch bei den Gesteinsproben aus Visoko.
    Neben seinem Doktortitel der Chemie ist Dr. Davidovits hochrangiges Mitglied der Internationalen Vereinigung der Ägyptologen, Präsident des Instituts für Geopolymere und Berater der Archäologischen Kommission der Europäischen Union.
    Seine jüngste Veröffentlichung trägt den Titel "Warum die Pharaonen die Pyramiden aus falschem Stein gebaut haben".

    Ihm widerspricht Chris Dunn

    Christopher Dunn beschreibt in seinem neuesten Werk, "Lost Technologies Of Ancient Egypt" ("Vergessene Technologien der Alten Ägypter"), dass sich die maschinellen Fertigkeiten jener Zeit durchaus mit heute gebräuchlichen Maschinen und Werkzeugen messen könnten.

    Im Widerspruch zum französischen Wissenschaftler Davidovits behauptet er, dass handwerkliches Geschick und Ingenieurskunst den Bau der Pyramiden möglich machten und kein künstlicher Baustoff verwendet wurde.

    Chris Dunns Buch "The Giza Power Plant" ("das Gizeh - Kraftwerk") stellt einen Meilenstein in der Pyramidenforschung dar. In jahrelanger Forschungsarbeit hat der Mechanikingenieur Christopher Dunn die große Pyramide in Gizeh untersucht und schließlich eindeutig bewiesen, dass der ursprüngliche Zweck nicht der eines königlichen Grabmals war.
    Genau dieser Theorie folgt Sam Osmanagich, der beweisen möchte, dass Pyramiden im Allgemeinen zur Energiegewinnung und -Bündelung konstruiert und gebaut wurden

    Heftig umstritten sind alle vier Redner.

    "Genau das macht den Reiz dieser Konferenz aus" beschreibt Sam Osmanagich sein Vorhaben. "Wir haben bewusst ein Programm zusammengestellt, das einerseits eine Masse von Zuschauern bewegt, aber gleichzeitig viele Fragen zulässt, denen wir uns stellen möchten."

    "Eine Konferenz dieser Art gab es in Deutschland noch nie. Das Programm beinhaltet außergewöhnliche Reden, erstaunliche Erkenntnisse, Kontroversen und Gegensätze, Unterhaltsames und Spannendes." Jeder Redner blickt über sein Heimatland hinaus auf eine große Anhängerschaft und Fangemeinde, die auch in Deutschland sehr verbreitet ist. "Wir haben die Zahl der Teilnehmer auf 500 Personen pro Konferenz begrenzt, um mit den Menschen noch direkt kommunizieren zu können," begründet Sam Osmanagich seine Entscheidung "obwohl wir wissen, dass durch die Attraktivität der Redner und des Programms wesentlich höherer Zuspruch herrscht."

    Präsentiert wird die Veranstaltungsreihe mit Unterstützung der World Wide Search AG, dem Unternehmen, dass seit 2010 die Ausgarbungen in Bosnien begleitet.

    Die Veranstaltungsdaten sind:

    17 Februar 2011 Köln, Feierabendhaus Köln-Hürth
    18 Februar 2011 Frankfurt, Saalbau Griesheim
    19 Februar 2011 Stuttgart, Filderhalle Kongress- und Tagungszentrum 20 Februar 2011 München, Holiday Inn Munich City Centre



    Konferenz der auergewhnlichen Forscher

    Da bin ich mal sehr gespannt.
    5th element...



    war erich von däniken auch gastredner?

  9. #119
    Avatar von Pjetër Balsha

    Registriert seit
    02.05.2010
    Beiträge
    6.287
    Zitat Zitat von BaYuMo Beitrag anzeigen
    albanien wurde vor dem 15 jahrhundert nie erwähnt man weiß es nicht...
    unser fürstentum existierte im 12 jahrhundert budalla
    1190–1216 Fürstentum Arbanon in Mittelalbanien


    unser stamm aus dem wir hervorgingen existiert seit mehreren tausenden jahren

    Liste illyrischer stämme

    Abrer/Arber, im Hochland des heutigen Mittelalbaniens
    Albanoi[1][2]


    http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_illyrischen_St%C3%A4mme#cite_note-0



  10. #120

    Registriert seit
    18.11.2010
    Beiträge
    764
    Also das Albaner direkte nachfahren der guten alten Illyrer sind, die Ihr Ilriski nennt und die wir Ilir nennen ist nichts neues, leute lasst es.......

    Aber was ist jetzt mit denn Pyramiden? Sind es wirlich Pyramiden weil neider meinen Nein, was ist jetzt gibt es was neues?

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