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"Edle Herkunft aus der Antike" bei Völkern der Moderne

Erstellt von Heraclius, 13.06.2012, 15:31 Uhr · 94 Antworten · 6.693 Aufrufe

  1. #81
    Avatar von Zoran

    Registriert seit
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    27.750
    Zitat Zitat von Apache Beitrag anzeigen
    tu was für die allgemein Bildung, fang damit an nur ein Tip von Millionen.

    Anhang 16033

    Das Dokument kenne ich und ich denke das es du nicht gelesen hast

    Seite 24

    Das Verhältnis von Makedonen und Griechen

    Unter Historikern wurde und wird darüber gestritten, ob Makedonen eigentlich Griechen
    sind. In dieser Form halte ich die Frage nicht für sehr produktiv. Interessant ist aber die
    Frage, wie die Bewohner des griechischen Kernlandes die Makedonen wahrnehmen, und
    ob sich die Makedonen selbst als Griechen fühlen.

    Die Makedonen sind aus Sicht der Kernland-Griechen höchstens so etwas wie
    Halbgriechen. Einerseits sind sie mit den Makedonen durch eine verwandte Sprache24
    verbunden, andererseits aber durch etliche Merkmale der Kultur und Tradition von ihnen
    getrennt. Nach den verfügbaren Zeugnissen fühlen sich auch umgekehrt die Makedonen
    als höchstens mit den Griechen verwandt, aber nicht als wirklich zu ihnen gehörig.

    Makedonen dürfen nur dann an den olympischen Spielen teilnehmen, wenn sie im
    Einzelfall als von griechischer Abstammung anerkannt sind. In Makedonien gibt es keine
    Polis Kultur, und der Wein wird unverdünnt getrunken. Letzteres gilt im griechischen
    Kernland als barbarisch. Wenn es um die Frage ging: Barbar oder Grieche, dann maßen
    die Griechen des Kernlandes solchen Punkten der Alltagskultur große Bedeutung zu.25
    In den Augen der Kernland-Griechen waren die Makedonen also keine echten Griechen.
    Und die Makedonen selbst haben sich auch nicht als echte Griechen betrachtet. Jedoch
    gab es seitens der makedonischen Herrscher Bestrebungen, Makedonien näher an den
    griechischen Kulturkreis heranzuführen.

    Schon ein Vorgänger von Philipp II., König Archelos, öffnet Makedonien für die griechische
    Kultur und beheimatet in der makedonischen Hauptstadt Pella eine Vielzahl griechischer
    Gelehrter und Künstler. Philipp II. knüpft entschieden an diese Tradition an. So bestimmt
    er auch Aristoteles als den Erzieher seines Sohnes Alexander (dem späteren Alexander
    der Große).


    .................................................. ....

    24 Wenn man ein bisschen großzügig ist, dann kann man Makedonisch als einen etwas fremdartigen griechischen
    Dialekt ansehen.
    25 Die makedonischen Symposien enden häufig in einem allgemeinen Besäufnis bis zum Umfallen. Das ist weit ab
    von dem durch Platon vermittelten Bilde eines griechischen Symposions. Platon schildert Symposien als gepflegte
    Kulturabende, bei denen, trotz der vielleicht anwesenden Hetären, das kultivierte und anspruchsvolle Gespräch
    gepflegt wird. Wein trinkt man selbstverständlich nur mit Wasser vermischt. Und auch wenn sich irgendwann dann
    doch die Wirkungen des Alkohols einstellen, so bleibt doch alles höchst zivilisiert.
    Das mag ein insgesamt etwas zu idealisiertes Bild sein, aber man kann wohl durchaus davon ausgehen, dass
    makedonische Symposien in der Tat alkohollastiger und rauer waren, als die Symposien im griechischen Kernland.
    Trinkfestigkeit gehörte einfach zum Bild des echten makedonischen Mannes.
    26 Demosthenes ging bei seiner Feindschaft gegenüber den Makedonen sogar so weit, dass er eher erwog, mit den
    Persern ein Bündnis gegen die Makedonen zu schließen, als dass er mit und unter den Makedonen gegen die Perser
    kämpfen wollte.



    PS: Ich hoffe ich konnte etwas für deine Bildung beitragen.

    Pozdrav

  2. #82

    Registriert seit
    02.11.2011
    Beiträge
    3.316
    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Das Dokument kenne ich und ich denke das es du nicht gelesen hast

    Seite 24

    Das Verhältnis von Makedonen und Griechen

    Unter Historikern wurde und wird darüber gestritten, ob Makedonen eigentlich Griechen
    sind. In dieser Form halte ich die Frage nicht für sehr produktiv. Interessant ist aber die
    Frage, wie die Bewohner des griechischen Kernlandes die Makedonen wahrnehmen, und
    ob sich die Makedonen selbst als Griechen fühlen.

    Die Makedonen sind aus Sicht der Kernland-Griechen höchstens so etwas wie
    Halbgriechen. Einerseits sind sie mit den Makedonen durch eine verwandte Sprache24
    verbunden, andererseits aber durch etliche Merkmale der Kultur und Tradition von ihnen
    getrennt. Nach den verfügbaren Zeugnissen fühlen sich auch umgekehrt die Makedonen
    als höchstens mit den Griechen verwandt, aber nicht als wirklich zu ihnen gehörig.

    Makedonen dürfen nur dann an den olympischen Spielen teilnehmen, wenn sie im
    Einzelfall als von griechischer Abstammung anerkannt sind. In Makedonien gibt es keine
    Polis Kultur, und der Wein wird unverdünnt getrunken. Letzteres gilt im griechischen
    Kernland als barbarisch. Wenn es um die Frage ging: Barbar oder Grieche, dann maßen
    die Griechen des Kernlandes solchen Punkten der Alltagskultur große Bedeutung zu.25
    In den Augen der Kernland-Griechen waren die Makedonen also keine echten Griechen.
    Und die Makedonen selbst haben sich auch nicht als echte Griechen betrachtet. Jedoch
    gab es seitens der makedonischen Herrscher Bestrebungen, Makedonien näher an den
    griechischen Kulturkreis heranzuführen.

    Schon ein Vorgänger von Philipp II., König Archelos, öffnet Makedonien für die griechische
    Kultur und beheimatet in der makedonischen Hauptstadt Pella eine Vielzahl griechischer
    Gelehrter und Künstler. Philipp II. knüpft entschieden an diese Tradition an. So bestimmt
    er auch Aristoteles als den Erzieher seines Sohnes Alexander (dem späteren Alexander
    der Große).


    .................................................. ....

    24 Wenn man ein bisschen großzügig ist, dann kann man Makedonisch als einen etwas fremdartigen griechischen
    Dialekt ansehen.
    25 Die makedonischen Symposien enden häufig in einem allgemeinen Besäufnis bis zum Umfallen. Das ist weit ab
    von dem durch Platon vermittelten Bilde eines griechischen Symposions. Platon schildert Symposien als gepflegte
    Kulturabende, bei denen, trotz der vielleicht anwesenden Hetären, das kultivierte und anspruchsvolle Gespräch
    gepflegt wird. Wein trinkt man selbstverständlich nur mit Wasser vermischt. Und auch wenn sich irgendwann dann
    doch die Wirkungen des Alkohols einstellen, so bleibt doch alles höchst zivilisiert.
    Das mag ein insgesamt etwas zu idealisiertes Bild sein, aber man kann wohl durchaus davon ausgehen, dass
    makedonische Symposien in der Tat alkohollastiger und rauer waren, als die Symposien im griechischen Kernland.
    Trinkfestigkeit gehörte einfach zum Bild des echten makedonischen Mannes.
    26 Demosthenes ging bei seiner Feindschaft gegenüber den Makedonen sogar so weit, dass er eher erwog, mit den
    Persern ein Bündnis gegen die Makedonen zu schließen, als dass er mit und unter den Makedonen gegen die Perser
    kämpfen wollte.



    PS: Ich hoffe ich konnte etwas für deine Bildung beitragen.

    Pozdrav

    du musst es nicht für dich als positiv sehen es hat was mit griechische Kultur zu tun. Mehr will ich nicht darüber schreiben.
    Ich hab dass gelesen und noch etliche 1000 davon.

  3. #83
    Avatar von De_La_GreCo

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    23.746
    Zitat Zitat von clk Beitrag anzeigen
    Der Thread war ja eigentlich nicht schlecht bis de la Greco angefangen hat zu provozieren! Und wen man dann auf die Provokation antwortet ist man der böse MK man darf sich gar nicht wehren.

    Im Interesse dieses Threads werde ich nichts mehr schreiben hoffe die Griechen schaffen es dann ohne Beleidigungen zu diskutieren





    hör auf zu heulen monkey


    kriegst auch ne banana deluxe von chiquita wenn du aufhörst zu flennen


    auserdem habe ich nicht provoziert sondern meinte lediglich anhand von quellen das laut poulianos die heutigen griechen auch genetische nachfahren der alten griechen wären


    wenn du das mit deinem primaten hirn als provokation empfindest tut es mir leid ist aber nicht mein problem

  4. #84
    Avatar von De_La_GreCo

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    Zitat Zitat von joαkиm Beitrag anzeigen
    jetzt kommt er an mit meiner studie immer wieder ignorieren, und jetzt selber verwenden. na greco, was schreibt denn poulianos über die monkeys?

    mach ein copyright drauf

    auserdem war ich nie gegen die poulianos studie und das weiste auch selber

    das poulianos sagt das die fyromer slawisierte griechen wären stimmt auch laut poulianos


    das ich was dagegen hätte ist auch net wahr

    wie oft habe ich dir diesbezüglich recht gegeben???

    wenn ihr aber auf die tour kommt mache ich das selbe so einfach ist die sache

  5. #85

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    3.316
    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Das Dokument kenne ich und ich denke das es du nicht gelesen hast

    Seite 24

    Das Verhältnis von Makedonen und Griechen

    Unter Historikern wurde und wird darüber gestritten, ob Makedonen eigentlich Griechen
    sind. In dieser Form halte ich die Frage nicht für sehr produktiv. Interessant ist aber die
    Frage, wie die Bewohner des griechischen Kernlandes die Makedonen wahrnehmen, und
    ob sich die Makedonen selbst als Griechen fühlen.

    Die Makedonen sind aus Sicht der Kernland-Griechen höchstens so etwas wie
    Halbgriechen. Einerseits sind sie mit den Makedonen durch eine verwandte Sprache24
    verbunden, andererseits aber durch etliche Merkmale der Kultur und Tradition von ihnen
    getrennt. Nach den verfügbaren Zeugnissen fühlen sich auch umgekehrt die Makedonen
    als höchstens mit den Griechen verwandt, aber nicht als wirklich zu ihnen gehörig.

    Makedonen dürfen nur dann an den olympischen Spielen teilnehmen, wenn sie im
    Einzelfall als von griechischer Abstammung anerkannt sind. In Makedonien gibt es keine
    Polis Kultur, und der Wein wird unverdünnt getrunken. Letzteres gilt im griechischen
    Kernland als barbarisch. Wenn es um die Frage ging: Barbar oder Grieche, dann maßen
    die Griechen des Kernlandes solchen Punkten der Alltagskultur große Bedeutung zu.25
    In den Augen der Kernland-Griechen waren die Makedonen also keine echten Griechen.
    Und die Makedonen selbst haben sich auch nicht als echte Griechen betrachtet. Jedoch
    gab es seitens der makedonischen Herrscher Bestrebungen, Makedonien näher an den
    griechischen Kulturkreis heranzuführen.

    Schon ein Vorgänger von Philipp II., König Archelos, öffnet Makedonien für die griechische
    Kultur und beheimatet in der makedonischen Hauptstadt Pella eine Vielzahl griechischer
    Gelehrter und Künstler. Philipp II. knüpft entschieden an diese Tradition an. So bestimmt
    er auch Aristoteles als den Erzieher seines Sohnes Alexander (dem späteren Alexander
    der Große).


    ........................................ ..............

    24 Wenn man ein bisschen großzügig ist, dann kann man Makedonisch als einen etwas fremdartigen griechischen
    Dialekt ansehen.
    25 Die makedonischen Symposien enden häufig in einem allgemeinen Besäufnis bis zum Umfallen. Das ist weit ab
    von dem durch Platon vermittelten Bilde eines griechischen Symposions. Platon schildert Symposien als gepflegte
    Kulturabende, bei denen, trotz der vielleicht anwesenden Hetären, das kultivierte und anspruchsvolle Gespräch
    gepflegt wird. Wein trinkt man selbstverständlich nur mit Wasser vermischt. Und auch wenn sich irgendwann dann
    doch die Wirkungen des Alkohols einstellen, so bleibt doch alles höchst zivilisiert.
    Das mag ein insgesamt etwas zu idealisiertes Bild sein, aber man kann wohl durchaus davon ausgehen, dass
    makedonische Symposien in der Tat alkohollastiger und rauer waren, als die Symposien im griechischen Kernland.
    Trinkfestigkeit gehörte einfach zum Bild des echten makedonischen Mannes.
    26 Demosthenes ging bei seiner Feindschaft gegenüber den Makedonen sogar so weit, dass er eher erwog, mit den
    Persern ein Bündnis gegen die Makedonen zu schließen, als dass er mit und unter den Makedonen gegen die Perser
    kämpfen wollte.



    PS: Ich hoffe ich konnte etwas für deine Bildung beitragen.

    Pozdrav
    ich sehe es mit geschichte hast es nicht so du warst als Tourist unterwegs in deiner Schule, oder? ich versuch es mit ein Video aus der neuzeit.





    Kurze Übersetzung

    Aussagen des Architekten Miroslav Grčev aus der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien im Bulgarischen Fernsehen die den Pseudomakedonismus in der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien aufzeigen.

    "Nur ein Amateur, nur ein Idiot kann über Makedonische Kultur, Makedonische Geschichte in Prohistorie Altsteinzeit und Neusteinzeit (in der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien) reden"! (Bekanntlich sind die Slawen erst 600 nach Christus auf dem Balkan aufgetaucht)

    "Das wäre in ernsten Staaten Gegenstand für Parodien und Komödien. Bei uns (in der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien) gibt man solchen Leuten ein Mikrofon und eine Plattform um ernsthaft darüber zu reden"!


  6. #86
    Avatar von De_La_GreCo

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Was heißt Krank, dein Kollege kann nicht mal Anthropologie buchstabieren aber will es als Fakt verwenden

    was ich kann oder nicht lass ma meine sorge sein du altes fossil


    geh lieber arbeiten anstatt 24/7 hier online zu sein und dich mit leuten zu streiten die doppelt so jung sind wie du

  7. #87
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von Apache Beitrag anzeigen
    ich sehe es mit geschichte hast es nicht so du warst als Tourist unterwegs in deiner Schule, oder? ich versuch es mit ein Video aus der neuzeit.





    Kurze Übersetzung

    Aussagen des Architekten Miroslav Grčev aus der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien im Bulgarischen Fernsehen die den Pseudomakedonismus in der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien aufzeigen.

    "Nur ein Amateur, nur ein Idiot kann über Makedonische Kultur, Makedonische Geschichte in Prohistorie Altsteinzeit und Neusteinzeit (in der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien) reden"! (Bekanntlich sind die Slawen erst 600 nach Christus auf dem Balkan aufgetaucht)

    "Das wäre in ernsten Staaten Gegenstand für Parodien und Komödien. Bei uns (in der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien) gibt man solchen Leuten ein Mikrofon und eine Plattform um ernsthaft darüber zu reden"!


    Ja, ein Architekt, der Heult weil er eins der wohl Monumentalsten Projekte Makedoniens nicht leiten darf. Erklärt sich von selbst warum er gegen das Projekt ist, sein Konkurrent hat den Vorzug erhalten - der wohl Jahrhunderte lang seinen Namen damit gefestigt hat. Und Grcev kennt morgen keine Sau mehr



    Pozdrav

  8. #88
    Avatar von Zoran

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Apache Beitrag anzeigen
    du musst es nicht für dich als positiv sehen es hat was mit griechische Kultur zu tun. Mehr will ich nicht darüber schreiben.
    Ich hab dass gelesen und noch etliche 1000 davon.

    Wenn du nicht willst, mach es ich und zeig dir eins der weiteren tausend:


    THE COMMON MACEDONIAN SOLDIER WAS PROUD NOT TO BE GREEK

    Seite 5:
    Alexander the Great - Philip Freeman - Google Books

  9. #89
    Avatar von Heraclius

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Wenn du nicht willst, mach es ich und zeig dir eins der weiteren tausend:


    THE COMMON MACEDONIAN SOLDIER WAS PROUD NOT TO BE GREEK

    Seite 5:
    Alexander the Great - Philip Freeman - Google Books




    Jetzt erklärst du mir mal, was du als Jugoslawe eigentlich mit der griechischen Antike zu schaffen hast, dass du die hier quasi als dein Kernthema erklärt hast. Es sei denn du hast eine Studie zur Hand die belegt, dass Alexander und Co. Slawen waren.

    Heraclius

  10. #90
    Avatar von alex281290

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    täglich grüßt das Murmeltier

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