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Was sind eigentlich Griechen?

Erstellt von Harput, 25.08.2014, 04:41 Uhr · 19 Antworten · 1.065 Aufrufe

  1. #11

    Registriert seit
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    Als ob heute irg eine Nation direkte Verbindung zu einem antiken Volk hätte.
    Das wichtigste ist doch, dass man eine eigene Sprache hat und die selbe Kultur genießt.
    Es gab viel zu viele Mischehen in den letzten 2000-2500 Jahren, um behaupten zu können, man sei "rein", bzw 100% antiker Grieche oder 100% Illyrer oder whatever.

  2. #12

    Registriert seit
    27.06.2014
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    2.123
    Vor allem Albaner nerven immer mit der Illyrer Theorie und wir sind Rein und Mischehen sind scheisse blablabla. siehe Gostikari

  3. #13
    Avatar von Methica

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    4.286
    So ein Blödsinn wieder! Natürlich sind die Griechen Abkömmlinge der griechischen antiken Ahnen. Oder haben die alten Griechen die ALiens mitgenommen und auf einmal waren dann andere Griechen da??

    Ich bin dankbar für die Griechen. Sie haben das Licht in die Welt gebracht und haben schon über unsere Welt philosophiert als wir anderen Völker noch herauszufinden versucht haben, ob man eine Kuh melken kann.

  4. #14

    Registriert seit
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    Muslime?

  5. #15
    Avatar von Dr. Gonzo

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    Zitat Zitat von Aetents Beitrag anzeigen
    Was sind eigentlich Griechen?


    Ein kleines diebisches Bergvolk dass sich von Kräutern und Wurzeln ernährt
    .
    Letztens Habe ich ein paar von denen im McDonald gesehen.

  6. #16
    Avatar von Achillis TH

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    Ich bin ein hellene .

  7. #17
    Avatar von Nikos

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    8.491
    Wieder einer, der die ethnische Kontinuität der heutigen Griechen zu ihren antiken Vorfahren
    nicht akzeptieren möchte.

    Zitat Zitat von Harput Beitrag anzeigen
    Machen wir es kurz: Am Ende der Antike, um das Jahr 600, brachen die Slawen über das ausgeblutete Hellas herein und besiedelten es. Dann, nach der Eroberung Konstantinopels um 1204, kamen fränkische Kreuzfahrer, ihnen folgten Bulgaren, Serben, Katalanen und schließlich die Osmanen, die ab 1450 auch die Macht übernahmen. Zwischendurch hatten sich noch albanische Stämme in den dünn besiedelten ländlichen Regionen Thessaliens, Böotiens und auf der Peloponnes niedergelassen.


    Slawen
    Es stimmt, dass sich im frühen 7. Jahrhundert Slawen in großen Teilen Griechenlands niederließen.
    Auch wenn die Städte eine gewisse Anziehungskraft auf die slawischen Stämme ausübten, waren
    diese allein zu schwach für eine Romanisierung oder Hellenisierung [...].
    Byzanz nutzte dabei jede Gelegenheit, um in Sklavinien (Griechenland und Thrakien) Slawen zu unterwerfen und teilweise nach Kleinasien umzusiedeln. Da hier seit jeher größere Städte vorhanden waren, gelang – um zwei Jahrhunderte verzögert durch das weitere Einströmen slawischer Bevölkerung und sogar einer vorübergehenden Slawisierung von Griechen – eine Rehellenisierung.
    Ausmaß der Slawisierung und Rehellenisierung brachte Fallmereyer zu der inzwischen als widerlegt geltenden These, die modernen Griechen seien ausschließlich hellenisierte Slawen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Landnah...auf_dem_Balkan

    Franken
    Die Franken kamen eher in Form von adligen, die die lokalen Herrscher ersetzten und Rittern, welche für die extrem instabilen
    fränkischen Königreiche kämpften. Wenn man sich mit der Geschichte der Kreuzfahrerstaaten beschäftigt sieht man, dass diese
    in kürzester Zeit von Nikaia und Epirus zerstört worden sind.

    Bulgaren
    Die Bulgaren wurden während der Balkankriege und schließlich 1919 (Bevölkerungsaustausch) aus Makedonien
    und Thrakien vertrieben. Wenige sind übrig geblieben.

    Serben
    Ich wüsste jetzt nicht, was die Serben groß in Griechenland zu suchen hätten.

    Katalanen
    Die Katalanische Kompanie war eine vom byzantinischen Kaiser angeworbene Söldnertruppe.

    Osmanen
    Osmanen waren keine Ethnie.

    Albaner
    Das sind die Arvaniten, welche mit einigen zehn bis hunderttausend als einzige von den hier aufgeführten
    wirklich Teil der griechischen Nation sind.

    (Wer schreibt so einen Schwachsinn?)

    Zitat Zitat von Harput Beitrag anzeigen
    Und selbst die entscheidende Schlacht des griechischen Unabhängigkeitskriegs, in der die englische und die französische Flotte 1827 die Marine des Sultans zusammenschossen, fand an einem Ort statt, Navarino, der nach einem fremden Reitervolk, den Awaren, benannt ist.
    Null Aussagekraft.

    Zitat Zitat von Harput Beitrag anzeigen
    Von dort ging es dann über die Befreiung Thessalonikis - damals mehrheitlich von Türken und sephardischen Juden bewohnt


    Die Türken wurden 1923 in ihre Heimat geschickt. Die Juden haben die Nazis deportiert. Logisch, dass dann nur die Griechen
    übrig bleiben, welche dort übrigens seid 4000 Jahren leben und die Stadt gegründet haben.


    Zitat Zitat von Harput Beitrag anzeigen
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass es einen seriösen Wissenschaftler im Westen gibt, der nach 2000 ernsthaft behauptet, die modernen Griechen stünden linear in einem Verwandtschaftsverhältnis mit den antiken Hellenen.


    Das ist echt komisch, wie alle Wissenschaftler dieser Welt sich irren, aber die Wahrheit von einigen Kindern
    im BalkanForum offenbart werden. Sehr komisch das alles hier.


    Also im großen und ganzen handelt es sich hier um jemanden, der den Griechen die Existenz absprechen will.

    Leider. Leider nicht geschafft.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Albokings24 Beitrag anzeigen
    Thessaliens, Böotiens und Peloponnes
    Hört auf, auf fremdes Land zu schielen. Man möge meinen ihr hättet nach den Erfahrungen mit
    den Slawen (Besonders den Serben) nicht dazugelernt.

  8. #18
    Avatar von Paokaras

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    Im Großen und Ganzen gilt heute Fallmereyers These, auch in der von ihm selbst relativierten Form, als widerlegt – wenn sie auch auf einen historischen Kern verweist. A. Hohlweg hierzu:
    „Seine Theorie ist ja nicht gänzlich falsch, d. h. sie enthält einen historischen Kern. Nur die Verallgemeinerung und Verabsolutierung, an welcher Fallmerayer so hartnäckig festgehalten hat, ist falsch. Zwar hat es Slaveneinfälle in Griechenland und auf der Peloponnes gegeben, aber nicht in dem Maße und auch nicht mit den Konsequenzen, wie Fallmerayer das behauptet hat.” [1]


    Einerseits wurde Fallmerayer als Panslawist betrachtet, andererseits wurde er später von denNationalsozialisten instrumentalisiert, die mit seinen Thesen zu begründen suchten, warum sie trotz ihrer offenkundigen Bewunderung für die alten Griechen die griechische Bevölkerung nach der Besetzung des Landes drangsalierten. Nach dem Zweiten Weltkrieg galt seine als „slawische Überfremdung“ interpretierte These an den Universitäten der westlichen Welt als widerlegt.





  9. #19
    Avatar von Methica

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    4.286
    Tja, wenn man so manchen glaubt, sind die heutigen Griechen aus dem Weltall hingebeamt worden.

    Unter Migration standen alle Völker der Erde und hin und wieder kam oder kommt es zum Teil zur Durchmischung.

    Sind die Deutschen von heute, die neben Millionen deutschen Vorfahren auch einen polnischen Opa haben in ein paar Jahrhunderten auch keine Deutschen mehr?

  10. #20
    Avatar von Paokaras

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    Zitat Zitat von Paokaras Beitrag anzeigen
    Im Großen und Ganzen gilt heute Fallmereyers These, auch in der von ihm selbst relativierten Form, als widerlegt – wenn sie auch auf einen historischen Kern verweist. A. Hohlweg hierzu:
    „Seine Theorie ist ja nicht gänzlich falsch, d. h. sie enthält einen historischen Kern. Nur die Verallgemeinerung und Verabsolutierung, an welcher Fallmerayer so hartnäckig festgehalten hat, ist falsch. Zwar hat es Slaveneinfälle in Griechenland und auf der Peloponnes gegeben, aber nicht in dem Maße und auch nicht mit den Konsequenzen, wie Fallmerayer das behauptet hat.” [1]


    Einerseits wurde Fallmerayer als Panslawist betrachtet, andererseits wurde er später von denNationalsozialisten instrumentalisiert, die mit seinen Thesen zu begründen suchten, warum sie trotz ihrer offenkundigen Bewunderung für die alten Griechen die griechische Bevölkerung nach der Besetzung des Landes drangsalierten. Nach dem Zweiten Weltkrieg galt seine als „slawische Überfremdung“ interpretierte These an den Universitäten der westlichen Welt als widerlegt.







    Und jetzt können alle die für seine Thesen sind an meinen Slawischen Kurac rumspielen

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