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Entstehung und Ausbreitung des Islams

Erstellt von Der Bosnier, 22.02.2013, 13:30 Uhr · 223 Antworten · 8.992 Aufrufe

  1. #61

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Der Bosnier Beitrag anzeigen
    Als im Mittelalter die Pest herrschte, hat man im Morgenland bei den Muslimen einiges mehr gewusst als im christlichen Abendland, vorallem in der Medizin und Hygiene, die Kirche hat Wissenschaft verteufelt und man musste früher alles heimlich machen, sogar Leonardo da Vinci hat heimlich Leichen seziert, sonst ist man ja am Scheiterhaufen gelandet. In islamischen Ländern war Wissenschaft was ganz normales, also kein hokus pokus.
    Die Grundlage hierfür wiederum kam von den alten Griechen und Römern so gesehen sind das nur bedingt islamische Errungenschaften sofern man so etwas überhaupt der Religion dementsprechend zuschreiben kann.

    Mal eine Frage also sind dann alle technischen Errungenschaften bzw. wissenschaftliche Erfindungen des 19/20.Jahrunderts welche also in der Zeit in der industriellen Revolution entstanden dem evangelischen, katholischen bzw. generell dem christlichen oder jüdischen Glauben oder gar dem Atheismus dementsprechend als Errungenschaft zuzuschreiben je nachdem welche Konfession der jeweilige Wissenschaftler hatte?

  2. #62

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    Zitat Zitat von Charlie Brown Beitrag anzeigen
    Die Grundlage hierfür wiederum kam von den alten Griechen und Römern so gesehen sind das nur bedingt islamische Errungenschaften sofern man so etwas überhaupt der Religion dementsprechend zuschreiben kann.

    Mal eine Frage also sind dann alle technischen Errungenschaften bzw. wissenschaftliche Erfindungen des 19/20.Jahrunderts welche also in der Zeit in der industriellen Revolution entstanden dem evangelischen, katholischen bzw. generell dem christlichen oder jüdischen Glauben oder gar dem Atheismus dementsprechend als Errungenschaft zuzuschreiben je nachdem welche Konfession der jeweilige Wissenschaftler hatte?
    Ach die Grundlage...

    Stimmt nicht so ganz, dass Semiten, Juden oder Araber usw. nichts erfunden haben...

    Auto hat Pharao erfunden
    --->

    Türme haben nicht die Römer und Griechen erfunden.


    Der Turm von Babylon und New York

    --->

  3. #63
    Avatar von Karoliner

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    Zitat Zitat von liberitas Beitrag anzeigen
    Ich finde es immer wieder lustig wie mit You Tube argumentiert wird.
    Keine monotheistische Religion hat sich friedlich verbreitet, immer nur mit Mord und Totschlag, egal wie manche das schön reden wollen.
    ... und das ist auch gut so. Sobald die katholische Kirche Kreuzzüge wieder als legtimes Mittel der Christianisierung sieht, trete ich sofort wieder in den Verein ein!

  4. #64

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    Zitat Zitat von liberitas Beitrag anzeigen
    Ich finde es immer wieder lustig wie mit You Tube argumentiert wird.
    Keine monotheistische Religion hat sich friedlich verbreitet, immer nur mit Mord und Totschlag, egal wie manche das schön reden wollen.
    Mich kotzt mittlerweile diese Schwarz-Weiß-Malerei an. Hier wird von manchen so getan, als ob eine bestimmte Gemeinschaft perfekt wäre und der Rest der Welt aus verblendeten Ungläubigen besteht, die zu dumm sind, um die "vermeintliche Wahrheit" zu erkennen, und sowieso in der Hölle schmoren.

    Dreck hat absolut jeder am Stecken.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von rechengenie Beitrag anzeigen
    Kannst du etwas zum Thema sagen? Warum war Europa im ersten und zweiten WK arm und unstabil? Warum ist Balkan arm? Komm jetzt nicht mit "die bösen Moslems", und der "böse Islam" sind daran schuld.
    Es gab keine religiösen Gründe für die zwei Katastrophen des letzten Jahrhunderts.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von AlbaMuslims Beitrag anzeigen
    @IN.PE.RA.TO.RE.BT:

    Ich warte. Welche Kriege sollen das sein, die Muhammad (sall-llahu 'alaihi wa-sallam) angezettelt haben soll?
    Streitest du seine Feldzüge ab?

    Das Wort Islam bedeuted übersetzt “Unterwerfung”. Gemeint ist damit die Unterwerfung bzw. Hingabe an den Willen Allahs. – Um die Bevölkerung der arabischen Halbinsel zu unterwerfen, musste Mohammed zahlreiche Schlachten führen.
    Die Maghazi-Literatur berichtet in chronologischer Reihenfolge über die Feldzüge des Propheten Mohammed und zeugt somit von dessen kriegerischen Aktivitäten.
    Nach der Hedschra (Flucht von Mekka nach Medina) begann Mohammed im Jahr 623 n. Chr. zusammen mit seinen Getreuen schwere Raubüberfälle (es gab dabei Tote) auf die Karawanen der Mekkaner (Quraishiten) zu verüben. Der bekannteste dieser Raubüberfälle ist der Nahkle-Überfall, weil dieser am ersten Tag des heiligen Monats Rajab stattgefunden hatte obwohl in heiligen Monaten nach altem arabischem Brauchtum Kämpfe verboten waren. Mohammed rechtfertigte diesen Überfall auf die Karawane der Mekkaner später mit einem Vers, den er im Koran niederschreiben liess. (Sure 2, Vers 217). Dieser Vers lautet: “Befragen sie dich über Krieg im heiligen Monat Moharram, so antworte: ‘Schlimm ist es, Kämpfe in diesem zu führen; doch abzuweichen von Allahs Weg, ihn und seine heilige Moschee zu verleugnen und sein Volk aus derselben zu vertreiben, ist noch viel Schlimmer. Die Verführung ist schlimmer als der Totschlag.’ Sie werden nicht eher ablassen euch zu bekämpfen, bis es ihnen gelingt, euch vom Glauben abzubringen.” Dieser Vers bezieht sich auch auf die Hedschra, die Vertreibung Mohammeds und seiner Getreuen aus Mekka.

  5. #65
    Avatar von Karoliner

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    Europa war arm? Er sollte besser bei Mathe bleiben!

  6. #66

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    Zitat Zitat von AlbaMuslims Beitrag anzeigen
    Ganz ehrlich - die Islamophobie ist unerträglich und es sind immer dieselben User. Luli, liberitas, Cobra und der neue islamfeindlich gesinnte Albaner IN.PE.RA.TO.RE.BT
    Da macht es sich wieder mal jemand einfach. Wenn man unschöne Seiten der islamischen Geschichte anspricht, dann gilt man sofort als islamophob? Wie soll man da eine Diskussionbasis aufbauen?

  7. #67
    Avatar von liberitas

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    Zitat Zitat von IN.PE.RA.TO.RE.BT Beitrag anzeigen
    Da macht es sich wieder mal jemand einfach. Wenn man unschöne Seiten der islamischen Geschichte anspricht, dann gilt man sofort als islamophob? Wie soll man da eine Diskussionbasis aufbauen?
    Mit einem Fanatiker zu diskutieren bringt nix.

  8. #68
    Avatar von Rockabilly

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    Inperatrebt, das zieht nicht bei ihm. Für Albamuslims waren die Angriffe und Raubüberfälle Vertreidigungen. Ja selbst laut Albamuslims war die Einnahme Konstantinopels durch die Osmanen eine Befreiung/Verteidigung. Ohne Scheiss

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Charlie Brown Beitrag anzeigen
    Die Grundlage hierfür wiederum kam von den alten Griechen und Römern so gesehen sind das nur bedingt islamische Errungenschaften sofern man so etwas überhaupt der Religion dementsprechend zuschreiben kann.

    Mal eine Frage also sind dann alle technischen Errungenschaften bzw. wissenschaftliche Erfindungen des 19/20.Jahrunderts welche also in der Zeit in der industriellen Revolution entstanden dem evangelischen, katholischen bzw. generell dem christlichen oder jüdischen Glauben oder gar dem Atheismus dementsprechend als Errungenschaft zuzuschreiben je nachdem welche Konfession der jeweilige Wissenschaftler hatte?

    Das Meiste hatten die Araber durch übersetzen antiker Schriften. Europa wurde nach hinten durch den Einfall der Hunnen geworfen und der Völkerwanderung. Venedig wurde ja dadurch gegründet, dass die Landbewohner auf die Lagunen vor den Hunnen flohen.

    Antiker Computer der Griechen




    Auf diesem Niveau kamen die Menschen erst mit der Renaisance wieder.

  9. #69
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von Der Bosnier Beitrag anzeigen
    Als im Mittelalter die Pest herrschte, hat man im Morgenland bei den Muslimen einiges mehr gewusst als im christlichen Abendland, vorallem in der Medizin und Hygiene, die Kirche hat Wissenschaft verteufelt und man musste früher alles heimlich machen, sogar Leonardo da Vinci hat heimlich Leichen seziert, sonst ist man ja am Scheiterhaufen gelandet. In islamischen Ländern war Wissenschaft was ganz normales, also kein hokus pokus.
    Trotzdem gab und gibt es keine islamische Wissenschaft, genau so wenig wie es je eine deutsche Physik gegeben hat. Wissenschaft ist nichts für die Masse sondern etwas Individuelles ... wenn 10.000 Menschen beten gibt es ein Juwel unter ihnen, dessen Gedanken viel weiter reichen als es im frommen Alltag üblich ist. Das sind die Macher, und die lassen sich auch nicht von Restriktionen wie der christlichen Inquisition aufhalten, dann forschen sie eben heimlich.

  10. #70
    Avatar von papodidi

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    Cool

    Also mal vorweg: ich bin kein „islamophober“, aber einige Punkte sollten doch geklärt werden...

    Tatsache ist, dass der Islam mit Feuer und Schwert verbreitet wurde, wenn auch nicht durch den Propheten selbst, sondern durch seine Nachfolger, den Raschidun und den Umaiyaden usw., und zwar in seinem Namen.

    Zitat „Der Bosnier“:
    Die Islamische Kultur ist ein gutes Beispiel dafür. Sie blieb trotz allerlei Auf und Nieder und Fremdangriffe erhalten und ließ sich nicht unterwerfen. Außerdem ist die Islamische Kultur und Zivilisation – weil sie einheimische Kulturen wie die iranische, ägyptische und arabische nicht verwarf, von besonderer kultureller Vielfalt. Während die westliche Kultur bestrebt ist, andere Kulturen und ethnische Aufteilungen zu nivellieren, hat die Islamische Kultur und Zivilisation die Kleinkulturen und die ethnischen Aufteilungen bestehen lassen. Dies ist in sich einer der Gründe für den Ruhm und das Wachstum der Zivilisation des Islams.


    Abstinenz von Fanatismus … ist ebenso ein Merkmal der Islamischen Zivilisation.


    Das ist zweifellos eine Leistung gewesen und begründete die Überlegenheit der islamischen Zivilisation gegenüber der christlichen in der damaligen Zeit, weil z.B. die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Griechen, Perser und anderer anerkannt, übernommen und tw weiterentwickelt wurden. Auch die Verbindung/Kontakte nach Süd- und Ostasien spielten eine wichtige Rolle, nicht nur wirtschaftlich.

    Aber was ist davon übrig geblieben???
    Das Thema über das Versagen der meisten islamischen Staaten hatten wir ja hier gerade...

    Für einen Aussenstehenden ist zur Zeit diese Abstinenz vom Fanatismus nur schwer zu erkennen.
    Taliban sprengen buddhistische Felsmonumente, fanatische Islamisten zerstören die Heiligtümer der eigenen Religion (Mali), halten eigene Glaubensbrüder als Geiseln (Algerien) usw. usw.
    Selbst hier im BF gibt es Diskussionen, in denen einige muslimische User wenig Toleranz zeigen, ich denke da z.B. an die Diskussionen über die Hagia Sophia, oder ob albanische Katholiken eine Kapelle in einem Dorf errichten dürfen – wenn es nicht so traurig wäre, müsste man darüber lachen.

    Bleibt die Frage, was falsch gelaufen ist, warum hat sich diese zweifellos sehr hochstehende Zivilisation nicht weiterentwickelt ?
    Antworten, speziell von Muslimen, sind erwünscht...

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