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Erfinder und Wissenschaftler aus den Balkan

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 11.02.2007, 22:22 Uhr · 82 Antworten · 7.683 Aufrufe

  1. #51
    Avatar von Schiptar

    Registriert seit
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    Beiträge
    14.116
    Zitat Zitat von Grobar
    Jaja.
    Tesla bei jeder gelegenheit vorkramen.
    Eigentlich ein zeichen von Armut aber egal.
    Deki muß sich seiner geistigen Armut ja nicht schämen...

  2. #52
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
    27.09.2006
    Beiträge
    11.086
    Zitat Zitat von jugo-jebe-dugo
    Zitat Zitat von West_Mostar
    na ja ist schon scheisse,wenn nikola tesla in serbien geboren wäre wäre er harmonika spieler und nicht erfinder versteht ihr serbien kann nichts gutes hervorbrinen serben schon aber serbien nicht,leider nein


    und hier noch der grösste von allen

    http://hr.wikipedia.org/wiki/Marko_Polo


    marko polo vater war venezianer mutter kroatin geboren auf korcula insel (wisst ihr serben was ne insel ist)


    und lange in kroatien gelebt aber noch viel mehr gereist marko polo


    p.s tesla hat doch in zagreb studiert oder etwa in kragujevac

    Was sind deine Erfinder gegen unseren Tesla,einer der grössten aller Zeiten und der grösste vom Balkan. 8)

    #



    ps: Ach ja übrigens hatte er ja mit Kroatien nichts am Hut da er ja in Österreich/Ungarn geboren wurde und dort lebte.Als dieser Ort an dem Staat Kroatien gefallen ist lebte er längst nicht mehr dort. 8) 8) Aber auch egal,tatsache ist ja das er 100% Serbe war.









    EDIT:

    pps: Auf der ersten Seite stehen doch serbische Erfinder,unter anderm die serbische Frau von den grossen Albert Einstein die mit an seinem Ruhm mit verantwortlich war. Tja mi srbi
    he suma betrugo,

    du bist doch eine arme einsame sau oder....?

    sprichst von deine erfindungen gegen unsere???

    das beste ist du bestätigst die these des nationalisten mit der homepage......

    und gut das du den unangenhmen fragen immer ausweichst wie vom thread die geschichte von montenegros.......

    sage doch mir uns hier und jetzt was du schon geleistet hast?

    keine lehre du könntest ja nicht mal eine dumme militär-karriere machen du krüpel.

  3. #53

    Registriert seit
    09.03.2006
    Beiträge
    9.864
    Zitat Zitat von skenderbegi

    und gut das du den unangenhmen fragen immer ausweichst wie vom thread die geschichte von montenegros.......

    sage doch mir uns hier und jetzt was du schon geleistet hast?

    keine lehre du könntest ja nicht mal eine dumme militär-karriere machen du krüpel.

    :wink:

  4. #54
    Avatar von West_Mostar

    Registriert seit
    07.01.2007
    Beiträge
    925
    *Pass auf, dass du nicht gleich gefickt wirst! Gez. Hellenic*

  5. #55
    jugo-jebe-dugo
    haha noch ein Serbe den die armen Kroaten für sich beanmspruchen wollen,aber schon cool das sie unsere Serben so verehren.



    Rugjer Bošković



    Josephs Eltern waren Nikola Bošković ein Serbe aus dem Örtchen Orahov Do in der Herzegowina, und Paula Bettera, eine Dubrovnikerin romanischer Abstammung.

    Als Knabe besuchte Ruđer/ Ruggero das angesehene Jesuitengymnasium seiner Heimatstadt Dubrovnik (ital. Ragusa), wo er bald durch seine hohe Begabung in Wissenschaften und Sprachen auffiel. Schon mit 14 Jahren wurde er zum Weiterstudium nach Rom gesandt, wo er später in den Jesuitenorden eintrat. Am Collegium Romanum erhielt er eine fundierte Ausbildung in Naturwissenschaften, Philosophie und Theologie.

    Schon am Gymnasium (1723) publizierte Bošković erste Arbeiten aus Astronomie und Geodäsie. Die nächsten drei Jahrzehnte lebte er hauptsächlich in Rom, wo er 1740 zum Priester geweiht wurde. Im selben Jahr berief man ihn als Hochschulprofessor für Mathematik und Philosophie an das Collegium Romanum.


    Wissenschaftler und Diplomat in ganz Europa

    Bošković zählte mit Joseph Liesganig, Lemaine und anderen zu jenen wissenschaftlich tätigen Jesuiten, die sich intensiv mit neuen Strömungen der Physik und dem Studium des Erdkörpers befassten. Er war von Newtons Gravitationstheorie fasziniert und verteidigte sie gegen zahlreiche Angriffe.

    Zwischen 1750 und 1753 leitete er im Auftrag des Papstes die Gradmessung von Rom nach Rimini, wo ein etwa 200 Kilometer langer Meridianbogen zur Bestimmung des regionalen Erdradius angelegt und astrogeodätisch vermessen wurde. Boškovićs' Kontakte zur Landesvermessung der damaligen Großmächte Österreich und Frankreich veranlassten ihn zur Suche nach Methoden der Ausgleichsrechnung, um aus mehreren - leicht widersprüchlichen - Gradmessungen die Parameter der Erdfigur optimal abzuleiten.

    1756 führte ihn seine erste diplomatische Reise ins mittelitalienische Lucca und nach Wien. Drei Jahre später verließ er Rom und reiste nach Paris, ein Jahr später nach London, Flandern und Deutschland. Andere Reisen führten ihn nach Polen und Warschau, sowie in die osmanische Hauptstadt Konstantinopel.


    Kontakt zu zahlreichen Forschern und Philosophen

    Durch seine universelle Denkart, Kontaktfreude und fachübergreifende Interessenlage hatte Bošković Kontakt zu zahlreichen namhaften Forschern und Geistesgrößen. Unter ihnen sind besonders zu erwähnen:

    mehrere Regenten und Päpste, zahlreiche Minister und Diplomaten,
    Wissenschaftler wie Bradley, Clairaut, Franklin, Lalande, Laplace, Mairan, Michell und verschiedene Philosophen

    die Geowissenschaftler Bouguer, Liesganig, Lemaine, Maire, Maupertuis u.a.
    jedoch auch längere fachliche Gegnerschaften, z.B. mit d'Alembert.


    Astronomie und Optik in Italien und Frankreich

    1763 trat er eine Professur an der Universität Pavia an, wechselte aber bald nach Paris und lehrte später in Mailand. Am nahegelegenen Kollegium von Brera betrieb er die Errichtung einer Sternwarte und ließ sie zum Teil auf eigene Kosten ausstatten. Zu seinen speziellen Forschungsthemen gehörte naturgemäß die Optik, ferner die Sonnenphysik und die Bestimmung ihrer Rotation mittels Beobachtung von Sonnenflecken.

    In den folgenden Jahren war Bošković' diplomatisches Geschick erneut gefragt, als sich die (vorübergehende) Aufhebung des Jesuitenordens abzeichnete. Nach diesen Wirren wurde er 1773 in Frankreichs Marine zum "Direktor der Optik". Der König stattete ihn mit einem Salär von 8.000 Livres aus. Bald wurde er jedoch - im Zuge der Jesuitenverfolgung - von d'Alembert und anderen französischen Gelehrten angefeindet, so dass er sein Amt niederlegte und sich nach Bassano wandte, wo er die Ausgabe seiner Werke besorgte.

    Schließlich kehrte er im 72. Lebensjahr nach Mailand zurück, wo er fünf Jahre später in geistiger Verwirrung starb.


    Aus Boškovićs Forschungen in Physik und Astronomie

    In Oberitalien wird Bošković zu den bedeutendsten Wissenschaftern des 18. Jahrhunderts gezählt, und gilt in Kroatien neben dem Serben Nikola Tesla als herausragendster Physiker des Landes. Zahlreiche Forscher des südosteuropäischen Raums bezogen sich auf seine Pionierarbeiten, unter denen seine dynamische Atomistik herausragt.

    Sie ist ein präzise formuliertes System, welches auf der Newtonschen Mechanik aufbaut. Dieses Werk inspirierte Michael Faraday zu seiner elektrischen Feld-Theorie. In einem Aufsatz über Naturphilosophie und Religionskritik heißt es dazu: Nach J. BOSCOVICH sind die »primae materiae elementa« seiner Atomtheorie »puncta penitus inextensa et indivisibilia, a se invicem aliquo intervallo disiuncta« (Theor. philos. 1763, p. 41).

    Auch in anderem Zusammenhang faszinierte Bošković die gedankliche Vorstellung von Massenpunkten - er führte sie als Bestandteil mathematischer Modelle systematisch in die Physik ein. Heute ist der Begriff so geläufig, dass man fast glaubt, er müsse schon immer existiert haben.


    Beiträge zu Astronomie, Geodäsie, Technik und Lyrik

    Bošković leistete auch wichtige Beiträge zur Astronomie. Darunter war ein Verfahren zur Berechnung der Umlaufbahn eines Planeten aus drei gemessenen Positionen am Sternenhimmel, und das erste geometrische Verfahren zur Berechnung des Äquators eines rotierenden Himmelskörpers aus drei Beobachtungen seiner Oberflächenform. Auch bestimmte er die Rotationselemente der Sonne aus Beobachtungen von Sonnenflecken.

    Für eine ähnliche Aufgabenstellung bei der oben erwähnten Gradmessung von 1750 bis 1753 entwickelte er eine Rechenmethode zur Ausgleichung der auftretenden kleinen Widersprüche, indem er die Absolutsumme der Residuen (verbleibende Restfehler) minimierte. Bei Carl Friedrich Gauß finden sich Notizen über Bošković' Arbeiten zur "Bahnbestimmung der Himmelskörper" und zur Lotabweichung, die später für Asteroiden wie Ceres und für die Hannover'sche Landesvermessung nützlich waren.


    Bošković und die Bauphysik

    In mehreren Bibliotheken Südeuropas finden sich Gutachten Rugjer Bošković' über die Statik großer Gebäude. Die zwei bekanntesten Fälle sind der Petersdom (1742) und die Palatina (1763). Zu letzterer hatte Kaiserin Maria Theresia den als Gesandten von Lucca am Wiener Hof weilenden Gelehrten ersucht, den Architekten Nikolaus Pacassi bei der Rettung der vom Einsturz bedrohten Kuppel des Prunksaales zu unterstützen.

    Seine Bekanntheit als Bauingenieur verdankt Bošković einem theoretisch und praktisch gut fundierten Gutachten zum Petersdom in Rom aus dem Jahr 1742. In dieser weltweit höchsten Kuppel hatten sich deutliche Risse gezeigt; es sollten ihre Ursachen ergründet und Vorschläge zur Behebung der Schäden erarbeitet werden. Zur Theorie der Vorgänge war der "mathematische Physiker" speziell gefragt. Im Sitzungsbericht einer Akademie ist dazu zu lesen:

    "Wir sind vielleicht verpflichtet, uns zu entschuldigen bei den vielen, die nicht nur die Praxis der Theorie vorziehen, sondern die erste allein für angebracht und notwendig halten, die zweite dagegen vielleicht sogar für schädlich." So heißt es in der Einleitung zu einem Gutachten der beiden Minoriten Le Seur und Jacquier, des Jesuiten Bošković und des Professors für Mathematik an der Universität Padua, Poleni, aus dem Jahr 1742 über die Ursachen besorgniserregender Risse in der Kuppel des Petersdoms ... An Bošković erinnert eine Gedenktafel gegenüber der Stirnseite der Neuen Aula, des Orts der heutigen Festveranstaltung.


    Gedichte und Aurora Borealis

    Bošković schrieb vor allem in Latein, aber auch Französisch und Italienisch. Sein Lateinstil ist klassisch und mutet zum Teil etwas altmodisch an. Er verfasste eigene Gedichte, gab aber auch solche von Bekannten heraus und kommentierte sie wissenschaftlich.

    Das erste (1747) war ein Gedicht seines Lehrers Caroli Neceti über die Aurora Borealis - das Nordlicht. Bošković' Vorstellungen von diesem Effekt der Ionosphäre waren denen von Mairan ähnlich, doch war ihre Höhe noch völlig unbekannt. Einer Erscheinung vom Dezember 1737 wies er 825 Meilen zu - was interessanterweise viel höher ist als man noch im 19. Jahrhundert der Erdatmosphäre zubilligte.

    Das zweite "wissenschaftliche Gedicht" (1755) stammte von Pater Benediktus Stay und handelte von der neueren Philosophie. Je moderner Bošković' Forschungsthemen waren (z. B. zu Newtons Theorie der Gravitation), desto freier wurde auch der Stil seiner Schriften.

  6. #56
    jugo-jebe-dugo
    Zitat Zitat von West_Mostar
    nur Bockmist gez. Hellenic
    Es tut weh oder,1000 jahre Italo,madjarice,aa da wechseln wir mal zu svabe oder doch die austrijanci. xpxpxpxpxp

    Das macht aber Tesla trotzdem nicht zum Kroaten,und wieder dein Licht irgendwo angemacht.Der Serbe begleitet dich von Abend zu Abend bis an dein Lebensende.


    BZZZ





    jaoo mi srbi

  7. #57
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
    27.09.2006
    Beiträge
    11.086
    UND TROTZDEM HAST DU SELBST IMMER NOCH NICHTS BEIGETRAGEN DAS DU DEIN LEBEN VON SELBST FINANZIEREN KÖNNTEST....

    UND SAG DOCH WAS HAST JETZT GELERNT :?: :?:


    WIE GESAGT KEINE ANTWORT IST AUCH EINE ANTWORT :?:

  8. #58
    Syndikata
    Zitat Zitat von jugo-jebe-dugo
    Zitat Zitat von West_Mostar
    immernoch der selbe Mist gez. Hellenic
    Es tut weh oder,1000 jahre Italo,madjarice,aa da wechseln wir mal zu svabe oder doch die austrijanci. xpxpxpxpxp

    Das macht aber Tesla trotzdem nicht zum Kroaten,und wieder dein Licht irgendwo angemacht.Der Serbe begleitet dich von Abend zu Abend bis an dein Lebensende.


    BZZZ
    ja bloß gehen die lichter von abend zu abend in serbien aus
    was hat euch dieser ''serbe'' gebracht ?? heute gibt es immer noch stromausfälle in serbien

  9. #59
    Syndikata
    nikola tesla:

    Seine bedeutendste erfinderische Leistung in der Elektrotechnik ist sein Beitrag zur Nutzbarmachung des Wechselstroms.

  10. #60
    Avatar von Grobar

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    9.644
    Zitat Zitat von Adrian
    nikola tesla:

    Seine bedeutendste erfinderische Leistung in der Elektrotechnik ist sein Beitrag zur Nutzbarmachung des Wechselstroms.
    lol.
    lies dir das besser noch mal durch.
    Er hats erfunden, und nicht nur das!

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