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Europäischer Tag des Gedenkens an die Opfer von Stalinismus und Nationalsozialismus

Erstellt von Vukovarac, 23.08.2016, 15:12 Uhr · 199 Antworten · 6.964 Aufrufe

  1. #111
    Gast829627
    Zitat Zitat von Josip Frank Beitrag anzeigen
    Als Pudelführer kennste dich ja bestens aus


    ja und du bist kein germane so sehr deine welt jetzt auch zsmbricht ishvane

  2. #112
    Avatar von Josip Frank

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    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    @ Vuce. In einem widerspreche ich. Hitler war für alle gefährlich die seinem RassenWahn nach als Untermenschen und lebensunwert geboren wurden. Dazu zählt auch ein Josip.

    Für den Bolschewiken stand natürlich der Mensch im Vordergrund anders als beese Hitler



  3. #113
    Avatar von Jovan

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    Zitat Zitat von Legija Beitrag anzeigen
    josip hält sich für nen germanen ist wie bei kleinen hunden die wissen net das sie klein sind und halten sich alle für rottweiler......
    Du doch auch...

    Zitat Zitat von Arminius Beitrag anzeigen
    die Cherusker und die jüten sind natürlich davon ausgenommen.

    Zitat Zitat von Legija Beitrag anzeigen
    ja und du bist kein germane so sehr deine welt jetzt auch zsmbricht ishvane
    Deine ist nur noch ein scherbenhaufen....

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Josip Frank Beitrag anzeigen
    Für den Bolschewiken stand natürlich der Mensch im Vordergrund anders als beese Hitler


    p
    und wenn einem die Argumente ausgehen...

  4. #114
    Arminius
    Zitat Zitat von Jovan Beitrag anzeigen
    die Cherusker und die jüten sind natürlich davon ausgenommen.
    Möge der Fenriswolf Dich holen!

  5. #115
    Avatar von Jovan

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    Zitat Zitat von Arminius Beitrag anzeigen
    Möge der Fenriswolf Dich holen!
    Mein ankh beschützt mich.

  6. #116
    Avatar von Dinarski-Vuk

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    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    @ Vuce. In einem widerspreche ich. Hitler war für alle gefährlich die seinem RassenWahn nach als Untermenschen und lebensunwert geboren wurden. Dazu zählt auch ein Josip.
    Die ideologische Dynamik des Hitlerregimes hebt sich von den beiden anderen ab, weil sie sich vor allem auf die Verfolgung der "inneren" Feinde, insbesondere der Juden ausgerichtet war und durch die überhitzten Vorbereitungen auf einen kriegerischen Konflikt in absehbarer Zukunft zugesteuert hat. Vorbereitung, die eindeutig auf Angriff, nicht auf das Verteidigen angelegt waren, das ist klar.

    Deutschland hatte die fortgeschrittenste Wirtschaft zu diesem Zeitpunkt auf dem europäischen Kontinent, und diese wurde nun zunehmend und mit hohem Tempo auf Krieg gestimmt und zudem verfügte es über die fähigste Militärführung. Schon 1935 und 1936 wurde deutlich aufgezeigt, dass nach der Verletzung der Verträge von Versailles und Locarno, die Schwächen der westlichen Demokratien und Zerstrittenheit aufgedeckt, auch spätestens als Österreich ins Reich "zurückgeholt" und die ganze Tschechoslowakei okkupiert wurde.

    Ich sprach ja von Stadien, deswegen rückte neben der "Entfernung" der Juden auch der zweite Strang von Hitlers Ideologie ins Zentrum, die grosse Expansion zum Erwerb vom "Lebensraum".

  7. #117
    Avatar von Josip Frank

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    Zitat Zitat von Dinarski-Vuk Beitrag anzeigen
    Die ideologische Dynamik des Hitlerregimes hebt sich von den beiden anderen ab, weil sie sich vor allem auf die Verfolgung der "inneren" Feinde, insbesondere der Juden ausgerichtet war und durch die überhitzten Vorbereitungen auf einen kriegerischen Konflikt in absehbarer Zukunft zugesteuert hat. Vorbereitung, die eindeutig auf Angriff, nicht auf das Verteidigen angelegt waren, das ist klar.

    Deutschland hatte die fortgeschrittenste Wirtschaft zu diesem Zeitpunkt auf dem europäischen Kontinent, und diese wurde nun zunehmend und mit hohem Tempo auf Krieg gestimmt und zudem verfügte es über die fähigste Militärführung. Schon 1935 und 1936 wurde deutlich aufgezeigt, dass nach der Verletzung der Verträge von Versailles und Locarno, die Schwächen der westlichen Demokratien und Zerstrittenheit aufgedeckt, auch spätestens als Österreich ins Reich "zurückgeholt" und die ganze Tschechoslowakei okkupiert wurde.

    Ich sprach ja von Stadien, deswegen rückte neben der "Entfernung" der Juden auch der zweite Strang von Hitlers Ideologie ins Zentrum, die grosse Expansion zum Erwerb vom "Lebensraum".

    Hitlers Lebensraum im Osten stand der Plan gegenüber den Bolschewismus auszubreiten , was ja mit dem Pakt besiegelt wurde, da man sich nicht soweit sah, wie die Wehrmacht . (Aufteilung der Gebiete )

  8. #118
    Avatar von Jovan

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    vuce, vergiss aber nicht die rassenhygiene die nach der Erweiterung stattgefunden hätte. Jeder regimetreue, der bspw. nur Kulturträger war, hätte Platz für den Arier machen müssen und was das bedeutet wissen wir alle.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Josip Frank Beitrag anzeigen
    Hitlers Lebensraum im Osten stand der Plan gegenüber den Bolschewismus auszubreiten , was ja mit dem Pakt besiegelt wurde, da man sich nicht soweit sah, wie die Wehrmacht und durch die Aufteilung der Gebiete keine Gefahr für den Moment bestand
    nett, aber der Pakt War nur eine Finte um den Feind in Sicherheit zu wiegen. selbst wenn es keine bolschewistischen Angreifer gäbe, wäre das so oder so im Plan.

  9. #119
    Avatar von Josip Frank

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    Zitat Zitat von Jovan Beitrag anzeigen
    vuce, vergiss aber nicht die rassenhygiene die nach der Erweiterung stattgefunden hätte. Jeder regimetreue, der bspw. nur Kulturträger war, hätte Platz für den Arier machen müssen und was das bedeutet wissen wir alle.

    - - - Aktualisiert - - -



    nett, aber der Pakt War nur eine Finte um den Feind in Sicherheit zu wiegen. selbst wenn es keine bolschewistischen Angreifer gäbe, wäre das so oder so im Plan.

    Und der Überfall der bolschewisten in Polen 1939 war wohl auch nur Zufall

  10. #120
    Avatar von Dinarski-Vuk

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    Zitat Zitat von Josip Frank Beitrag anzeigen
    Hitlers Lebensraum im Osten stand der Plan gegenüber den Bolschewismus auszubreiten , was ja mit dem Pakt besiegelt wurde, da man sich nicht soweit sah, wie die Wehrmacht und durch die Aufteilung der Gebiete keine Gefahr für den Moment bestand
    Hitlers Antibolschewismus war radikaler ausgeprägt als beispielsweise beim Mussolini. In Hitlers Vorstellungswelt der bestehenden Verbindung zwischen Juden und dem Bolschewismus war seit den 20er Jahren eine persönliche Obsession. Man darf auch nicht vergessen, dass die Sowjetunion seit der Machtübernahme bei seinen aussenpolitischen Schritten allenfalls eine untergeordnete Bedeutung gehabt hat. Hitler sah aber eine reale Gefahr, die Deutschland aus einer kommunistischen Herrschaft in Frankreich und Spanien erwachsen könnte.

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