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F.Y.R.O.M – Geisterminderheiten nun auch in Bulgarien gesichtet

Erstellt von Italian_Stalion, 30.12.2008, 01:33 Uhr · 80 Antworten · 5.600 Aufrufe

  1. #41
    Kimmerian Viking
    Und das???????????????????????!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!


    Wolgabulgaren ? Wikipedia

    Wolgabulgaren

    aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie


    Wechseln zu: Navigation, Suche

    Das Staatsgebiet der Wolgabulgaren 10. Jh. - 13. Jh.



    Die Teufelsburg bei Jelabuga


    Das Reich der Wolgabulgaren war ein Reich der Protobulgaren und kristallisierte sich im 7.-10. Jh. im Bereich von Wolga und Kama heraus und existierte bis zum 13. Jh. Es war ein Nachfolgestaat des Großbulgarischen Reiches, stieg zu einer bedeutenden Handelsmacht im Norden auf und ging im Mongolensturm zugrunde. Sein kulturelles Erbe setzte sich in der Goldenen Horde und im Kasaner Khanat fort.

    Geschichte [Bearbeiten]

    Der Staat wurde von Khan Kotrag gegründet der aus dem Großbulgarischen Reich stammte und zweitältester Sohn von Khan Kubrat war. Khan Kotrag gehörte der bulgarische Herrschaftsdynastie Dulo an. Als das Großbulgarisches Reich unter Khan Batbajan sich um 640 den Chasaren unterwerfen musste, wanderte ein Teil der Bulgaren unter Kotrag nach Norden und gründete in der Folgezeit am Zusammenfluss von Wolga und Kama das Reich der Weißen Bulgaren (Akh Bulkhar/Aq Bolqar). Als Hauptstadt wurde die Stadt Bolgar gegründet. Das Reich war wie das der verwandten Schwarzen Bulgaren (Khara Bulkhar/Qara Bolqar) in der südrussischen Steppe von den Chasaren abhängig. Obgleich sich schon der Khan Shilki (Regierungszeit 855-882, Vater von Almush) von dieser Vormundschaft zu befreien suchte, wurden die Wolgabulgaren wahrscheinlich erst mit der Zerstörung des Chasarenreiches durch die Kiewer Rus und Petschenegen um 966 unabhängig.
    Das Bulgarenreich an der Wolga stützte sich großteils auf turkischstämmige Gruppierungen, wobei Namen wie Suar (Suwar, werden mit den Sabiren in Zusammenhang gebracht), Barsil (auch Barsula, mglw. Barselt), Esegel (Isgil/Asghil), Baranjar (Balanjar, möglicherweise Flüchtlinge von den Chasaren) erwähnt werden. Eine Vermischung mit iranischen oder alanischen Elementen war zumindest teilweise gegeben. Der Staat stellte sich lange Zeit als besseres Stammesbündnis dar. Noch im 10. Jh. hatten z.B. die Suars laut Ibn Fadlan einen eigenen Anführer (Wirgh bzw. Vuyrigh/Buyruq) und ein eigenes Machtzentrum, das mit dem Herrscherklan in Konkurrenz stand. Auch die Esegel (Isgil) hatten eine Sonderstellung, die sich durch ein Heiratsbündnis mit dem Herrscherhaus ausdrückte. Als eng benachbarte bzw. teils abhängige Stammesgruppen werden die Burtassen, Tscheremissen, Mordwinen und Baschkiren erwähnt, so dass im Laufe der Zeit auch finno-ugrische Einflüsse prägend wurden.
    Wolgabulgarien nahm unter Khan Alamusch (Almush, Almas, Almış Regierungszeit 895-925) um 922 den Islam an. Damals reiste Ibn Fadlan als Gesandter des Kalifen Al-Muktadir zu Alamusch. Der Khan versprach die Anerkennung der Oberhoheit Bagdads (Verlesen einer Chutba zu Ehren des Kalifen) im Austausch gegen Islamkundige und Baumeister (siehe Islam in Russland). Nach der Annahme des Islam entwickelte sich Wolgabulgarien innerhalb weniger Jahrzehnte zu einer Handelsmacht und vermittelte über die Faktoreien islamischer Kaufleute an der Wolga den Fernhandel (Luxusprodukte) zwischen der Kiewer Rus und den islamischen Ländern im Süden. Der Staat war im Gegensatz zu seinen Nachbarn im Süden nicht militärisch expansiv, man beschränkte sich auf Ackerbau, Handel und die Tribute von den benachbarten finno-ugrischen Stämmen.
    Die Wolgabulgaren betrieben in ihrem dicht besiedelten Land erfolgreich Ackerbau und gründeten mehrere Städte wie Bolgar, Bilär (zweite Hauptstadt), Suar (Suwar), Qaşan (Kashan), Cükätaw (Juketaw), Aşlı (Oshel), Tuxçin (Tukhchin), İbrahim (Bryakhimov) und Taw İle, welche Moscheen, Karawansereien und öffentliche Bauten besaßen. Zahlreiche Dörfer und kleine Festungen werden verzeichnet. Zumindest im 10. Jh. verließ man im Sommer noch die Holzhäuser und wohnte im Zelt.
    Die einflussreichsten Nachbarn waren nach der Zerstörung des Chasarenreiches die Petschenegen und die Kiewer Rus. Ab Mitte des 11. Jahrhunderts wurden die Petschenegen am Unterlauf der Wolga und Schwarzmeer von den Kiptschaken (auch: Kumanen, Polowzer) ersetzt. Diplomatische Beziehungen zu Handelszwecken wurden 1006 zur Rus aufgenommen und reichten unter Ibrahim (Regierungszeit 1006-1025) um 1024 bis Chorasan. Schon im 12. Jahrhundert brachen ernsthafte Konflikte mit den russischen Fürsten aus, wenn etwa die Russen bulgarische Händler ausplünderten und misshandelten worauf diese ihre Armee losschickten. So kam es 1117 zu einem (Heirats-)Bündnis zwischen Juri Dolgoruki (Regierungszeit 1125-1157) und dem Kiptschakenkhan Ayepa, das die Bulgaren mit der Vergiftung Ayepas und anderer Prinzen neutralisierten. Seit Andrei Bogoljubski (Regierungszeit 1157-1174) drangen die Russen wiederholt ins Land vor und bedrohten den Bestand des Staates. Ein solcher Krieg fand zur Zeit des Khans Gabdulla Chelbir (Regierungszeit 1178-1225) 1219/20 statt, und kurz darauf kamen die Mongolen, die das Gebiet aber nur auf ihrem Rückmarsch von der Kalka 1223 ausplünderten.
    Trotzdem war der Untergang des Wolgabulgaren-Staates mit der fortschreitenden Organisation des Mongolenreiches nur noch eine Frage der Zeit. Im Spätherbst des Jahres 1236 kam Batu Khan, ein Teil seines sich im Wolgaraum sammelnden Heeres zerstörte Bolgar, ein Jahr bevor es sich gegen die nordöstliche Rus wandte. Mit diesem Blutbad endete das Wolgabulgarenreich, die unterworfenen Überlebenden wurden zur Heeresfolge an der Seite der Mongolen gezwungen. Zur Zeit der Goldenen Horde erholte sich das Land wieder, wurde zu einem Siedlungsgebiet der mongolischen Aristokratie und stellte noch bis ins frühe 14. Jahrhundert ein wichtiges ökonomisches Zentrum ihres Reiches dar.
    1928 wurde die bulgarische Sprache in der Schule und in der Öffentlichkeit verboten. Auch die Pässe wurden eingesammelt und erneuert. Dabei verschwanden die bulgarischen Namen und die Bezeichnung Bulgaren. Stattdessen kam für die Bulgaren die Bezeichnungen Tschuwaschen, Tataren, Mordwinen, Baschkiren und andere. Wer sich widersetzte, wurde umgesiedelt oder nach Sibirien verbannt[1]. Das Volk der Tschuwaschen sieht sich als Nachfolger eines Teils der Wolga-Bulgaren, ein anderer Teil verschmolz mit den Kasan-Tataren, die sich noch bis ins späte 19. Jahrhundert als "Bolgarları" (Bolgaren = Bulgaren) und nicht als "Tatarlar" (Tataren) bezeichneten.

  2. #42
    Avatar von De_La_GreCo

    Registriert seit
    17.08.2008
    Beiträge
    23.765
    Zitat Zitat von herakles Beitrag anzeigen
    Und das???????????????????????!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!


    Wolgabulgaren ? Wikipedia

    Wolgabulgaren

    aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie


    Wechseln zu: Navigation, Suche

    Das Staatsgebiet der Wolgabulgaren 10. Jh. - 13. Jh.



    Die Teufelsburg bei Jelabuga


    Das Reich der Wolgabulgaren war ein Reich der Protobulgaren und kristallisierte sich im 7.-10. Jh. im Bereich von Wolga und Kama heraus und existierte bis zum 13. Jh. Es war ein Nachfolgestaat des Großbulgarischen Reiches, stieg zu einer bedeutenden Handelsmacht im Norden auf und ging im Mongolensturm zugrunde. Sein kulturelles Erbe setzte sich in der Goldenen Horde und im Kasaner Khanat fort.

    Geschichte [Bearbeiten]

    Der Staat wurde von Khan Kotrag gegründet der aus dem Großbulgarischen Reich stammte und zweitältester Sohn von Khan Kubrat war. Khan Kotrag gehörte der bulgarische Herrschaftsdynastie Dulo an. Als das Großbulgarisches Reich unter Khan Batbajan sich um 640 den Chasaren unterwerfen musste, wanderte ein Teil der Bulgaren unter Kotrag nach Norden und gründete in der Folgezeit am Zusammenfluss von Wolga und Kama das Reich der Weißen Bulgaren (Akh Bulkhar/Aq Bolqar). Als Hauptstadt wurde die Stadt Bolgar gegründet. Das Reich war wie das der verwandten Schwarzen Bulgaren (Khara Bulkhar/Qara Bolqar) in der südrussischen Steppe von den Chasaren abhängig. Obgleich sich schon der Khan Shilki (Regierungszeit 855-882, Vater von Almush) von dieser Vormundschaft zu befreien suchte, wurden die Wolgabulgaren wahrscheinlich erst mit der Zerstörung des Chasarenreiches durch die Kiewer Rus und Petschenegen um 966 unabhängig.
    Das Bulgarenreich an der Wolga stützte sich großteils auf turkischstämmige Gruppierungen, wobei Namen wie Suar (Suwar, werden mit den Sabiren in Zusammenhang gebracht), Barsil (auch Barsula, mglw. Barselt), Esegel (Isgil/Asghil), Baranjar (Balanjar, möglicherweise Flüchtlinge von den Chasaren) erwähnt werden. Eine Vermischung mit iranischen oder alanischen Elementen war zumindest teilweise gegeben. Der Staat stellte sich lange Zeit als besseres Stammesbündnis dar. Noch im 10. Jh. hatten z.B. die Suars laut Ibn Fadlan einen eigenen Anführer (Wirgh bzw. Vuyrigh/Buyruq) und ein eigenes Machtzentrum, das mit dem Herrscherklan in Konkurrenz stand. Auch die Esegel (Isgil) hatten eine Sonderstellung, die sich durch ein Heiratsbündnis mit dem Herrscherhaus ausdrückte. Als eng benachbarte bzw. teils abhängige Stammesgruppen werden die Burtassen, Tscheremissen, Mordwinen und Baschkiren erwähnt, so dass im Laufe der Zeit auch finno-ugrische Einflüsse prägend wurden.
    Wolgabulgarien nahm unter Khan Alamusch (Almush, Almas, Almış Regierungszeit 895-925) um 922 den Islam an. Damals reiste Ibn Fadlan als Gesandter des Kalifen Al-Muktadir zu Alamusch. Der Khan versprach die Anerkennung der Oberhoheit Bagdads (Verlesen einer Chutba zu Ehren des Kalifen) im Austausch gegen Islamkundige und Baumeister (siehe Islam in Russland). Nach der Annahme des Islam entwickelte sich Wolgabulgarien innerhalb weniger Jahrzehnte zu einer Handelsmacht und vermittelte über die Faktoreien islamischer Kaufleute an der Wolga den Fernhandel (Luxusprodukte) zwischen der Kiewer Rus und den islamischen Ländern im Süden. Der Staat war im Gegensatz zu seinen Nachbarn im Süden nicht militärisch expansiv, man beschränkte sich auf Ackerbau, Handel und die Tribute von den benachbarten finno-ugrischen Stämmen.
    Die Wolgabulgaren betrieben in ihrem dicht besiedelten Land erfolgreich Ackerbau und gründeten mehrere Städte wie Bolgar, Bilär (zweite Hauptstadt), Suar (Suwar), Qaşan (Kashan), Cükätaw (Juketaw), Aşlı (Oshel), Tuxçin (Tukhchin), İbrahim (Bryakhimov) und Taw İle, welche Moscheen, Karawansereien und öffentliche Bauten besaßen. Zahlreiche Dörfer und kleine Festungen werden verzeichnet. Zumindest im 10. Jh. verließ man im Sommer noch die Holzhäuser und wohnte im Zelt.
    Die einflussreichsten Nachbarn waren nach der Zerstörung des Chasarenreiches die Petschenegen und die Kiewer Rus. Ab Mitte des 11. Jahrhunderts wurden die Petschenegen am Unterlauf der Wolga und Schwarzmeer von den Kiptschaken (auch: Kumanen, Polowzer) ersetzt. Diplomatische Beziehungen zu Handelszwecken wurden 1006 zur Rus aufgenommen und reichten unter Ibrahim (Regierungszeit 1006-1025) um 1024 bis Chorasan. Schon im 12. Jahrhundert brachen ernsthafte Konflikte mit den russischen Fürsten aus, wenn etwa die Russen bulgarische Händler ausplünderten und misshandelten worauf diese ihre Armee losschickten. So kam es 1117 zu einem (Heirats-)Bündnis zwischen Juri Dolgoruki (Regierungszeit 1125-1157) und dem Kiptschakenkhan Ayepa, das die Bulgaren mit der Vergiftung Ayepas und anderer Prinzen neutralisierten. Seit Andrei Bogoljubski (Regierungszeit 1157-1174) drangen die Russen wiederholt ins Land vor und bedrohten den Bestand des Staates. Ein solcher Krieg fand zur Zeit des Khans Gabdulla Chelbir (Regierungszeit 1178-1225) 1219/20 statt, und kurz darauf kamen die Mongolen, die das Gebiet aber nur auf ihrem Rückmarsch von der Kalka 1223 ausplünderten.
    Trotzdem war der Untergang des Wolgabulgaren-Staates mit der fortschreitenden Organisation des Mongolenreiches nur noch eine Frage der Zeit. Im Spätherbst des Jahres 1236 kam Batu Khan, ein Teil seines sich im Wolgaraum sammelnden Heeres zerstörte Bolgar, ein Jahr bevor es sich gegen die nordöstliche Rus wandte. Mit diesem Blutbad endete das Wolgabulgarenreich, die unterworfenen Überlebenden wurden zur Heeresfolge an der Seite der Mongolen gezwungen. Zur Zeit der Goldenen Horde erholte sich das Land wieder, wurde zu einem Siedlungsgebiet der mongolischen Aristokratie und stellte noch bis ins frühe 14. Jahrhundert ein wichtiges ökonomisches Zentrum ihres Reiches dar.
    1928 wurde die bulgarische Sprache in der Schule und in der Öffentlichkeit verboten. Auch die Pässe wurden eingesammelt und erneuert. Dabei verschwanden die bulgarischen Namen und die Bezeichnung Bulgaren. Stattdessen kam für die Bulgaren die Bezeichnungen Tschuwaschen, Tataren, Mordwinen, Baschkiren und andere. Wer sich widersetzte, wurde umgesiedelt oder nach Sibirien verbannt[1]. Das Volk der Tschuwaschen sieht sich als Nachfolger eines Teils der Wolga-Bulgaren, ein anderer Teil verschmolz mit den Kasan-Tataren, die sich noch bis ins späte 19. Jahrhundert als "Bolgarları" (Bolgaren = Bulgaren) und nicht als "Tatarlar" (Tataren) bezeichneten.
    ja wie gesagt dann passt das aber nicht mit den thrakern.....dann ist die alt bulgarische sprache tartarisch und nicht thrakisch............

  3. #43
    Kimmerian Viking
    Zuerst KHAN und dann mit der Zeit und durch die slawiserung ZAR(cesar).

    Aber nein......diese Tatsachen haben wir reingeschirieben um Propaganda zu betreiben!!!!!!! Ich habs dir schon Mal gesagt TROY.....du weisst viel aber du weisst auch vieles nicht.....MFG

  4. #44
    Crane
    Zitat Zitat von herakles Beitrag anzeigen
    hier du möchtegern Besserwisser!! was ist dann das??????????????????`??!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!¨

    ihre Könige= Liste der bulgarischen Zaren ? Wikipedia


    Liste der bulgarischen Zaren

    aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie


    Wechseln zu: Navigation, Suche
    Das erste bulgarische Reich wurde 681 von Khan Asparuch begründet und währte bis zur Unterwerfung unter Byzanz 1018.
    Seit Simeon I. nannten sich die Herrscher Zar. Das zweite bulgarische Reich bestand von 1186 bis 1396. Nach der Befreiung von der osmanischen Herrschaft 1878 entstand der dritte Staat zunächst als Fürstentum, bevor sich Ferdinand I. 1908 wieder zum Zaren proklamierte. 1946 wurde die Monarchie nach einem Referendum abgeschafft.

    Bulgarische Herrscher [Bearbeiten]

    Tabelle der bulgarischen Herrscher
    TitelNameDynastieJahre der RegentschaftHerrscher des (alten) Großbulgarischen ReichsKhanKubratHaus Dulo632–665KhanBatbajanHaus Dulo665–668Herrscher des Ersten Bulgarischen ReichesKhanAsparuchHaus Dulo668–700KhanTerwelHaus Dulo700–ca. 721KhanKormesijHaus Duloca. 721–738KhanSevarHaus Dulo738–753 oder 754KhanKormisoshHaus Vokil753 oder 754–756KhanVinechHaus Vokil756–760KhanTeletsHaus Ugain760–763KhanSubinHaus Vokil763–766KhanUmorHaus VokilAugust – September 766KhanToktuvermutlich Haus Ugain766–767KhanPaganunbekanntes Haus767–768KhanTelerigunbekanntes Haus768–777KhanKardamunbekanntes Haus777–803KhanKrumunbekanntes Haus, vielleicht Haus Dulo803–814KhanOmurtagHaus Krum814–831KhanMalamirHaus Krum831–836 (wahrscheinlich mit Regentschaft von Vizekhan Isbul)KhanPresian I.Haus Krum836–852 (wahrscheinlich anfänglich mit Regentschaft von Vizekhan Isbul)Khan / KnjazBoris I. (Michael) (Heiliger Boris)Haus Krum852–864 – Khan
    864–889 – KnjazKnjazVladimir RasatteHaus Krum889–893Knjaz / Zar(de:Kaiser)Simeon I.Haus Krum893–913 – Knjaz
    913–927 – ZarZarPeter I. (Heiliger Zar Peter)Haus Krum927–969ZarBoris II.Haus Krum970–971gemeinsame Regentschaft der Komitopuli971–977ZarRomanHaus Krum977–997ZarSamuilHaus Komitopuli997–1014ZarGawril RadomirHaus Komitopuli1014–1015ZarIwan WladislawHaus Komitopuli1015–1018KnjazPresian II.Haus Komitopuli1018Zu Herrschern ernannt während der Aufstände gegen die Byzantinische HerrschaftZarPeter II. (Delyan)Haus Komitopuli1040–1041ZarPeter III. (Konstantin Bodin)Haus Komitopuli und des serbischen Hauses Vojisavljević1072Herrscher des Zweiten Bulgarischen ReichesZarIwan Asen I.Haus Asen1186–1196ZarPeter IV. (Teodor)Haus Asen1186–1197ZarIwankoHaus Asen1196ZarKalojanHaus Asen1197–1207ZarBorilHaus Asen1207–1218ZarIwan Asen II.Haus Asen1218–1241ZarKaliman I.Haus Asen1241–1246 (Herrscher Rat)ZarMichael II. AsenHaus Asen1246–ca. 1253 – Herrscher Rat, angeführt von Irene Komnene
    ca. 1253–1256 – selbstständige HerrschaftZarKaliman II.Haus Asen1256ZarMitso AsenHaus Mitso / Haus Asen1256–1257ZarKonstantin Tich Asen (Bulgarien)Haus Tich / Haus Asen1257–1277ZarIvajlounbekannt1278–1279ZarIwan Asen III.Haus Mitso / Haus Asen1279–1280ZarGeorg I.Terter1280–1292ZarSmiletsHaus Smilets1292–1298ZarIwan „Smilets“Haus Smilets1298–1300ZarChaka NogaiTatare, Nachfahre von Dschingis Khan / Haus Terter1299–1300ZarTheodor II. SvetoslavHaus Terter1300–1321ZarGeorg II.Haus Terter1321–1322ZarMichael III. SchischmanHaus Schischman / Haus Asen1323–1330ZarIwan StephanHaus Schischman / Haus Asen1330–1331ZarIwan AlexanderHaus Schischman (Stratsimir)1331–1371ZarIwan SchischmanHaus Schischman (Stratsimir)1371–1393ZarIwan StratsimirHaus Schischman (Stratsimir)1356–1396 (in Widin)Zu Herrschern ernannt während der Aufstände gegen die Osmanische HerrschaftZarKonstantin II. АsenHaus Schischman (Stratsimir)1396–ca. 1422 (in Widin)ZarSchischman III.Haus Schischman (Stratsimir)1598KnjazRostislaw StratimirowitschHaus Schischman (Stratsimir)1686KönigKarposch1689Herrscher (Konstitutionelle Monarchen) des Dritten Bulgarischen ReichesKnjazAlexander I.Haus Battenberg17 April 1879–26 August 1886Knjaz /
    ZarFerdinand I.Haus Sachsen-Coburg-Gotha7 Juli 1887–22 September 1908 – Knjaz
    22 September 1908 – 3 Oktober 1918 – ZarZarBoris III.Haus Sachsen-Coburg-Gotha3 Oktober 1918–28 August 1943ZarSimeon II.Haus Sachsen-Coburg-Gotha28 August 1943–15 September 1946 (Herrscher Rat)
    Keine Ahnung was das jetzt beweisen soll.

    Aber ich sage es dir. Dass die Bulgaren keine Slawen sind, sondern "Tartaro-Mongolen" ist billige FYROMische Proganda.

    Wenn du schon Wikipedia akzeptierst, dann lies doch einfach selbst:

    Die Bulgaren, bulg. българи /bˈəlgari/, sind eine südslawische Ethnie. Sie bildet die Mehrheit der Bevölkerung Bulgariens. Von dessen 7,8 Millionen Einwohnern sind 83,5 % Bulgaren.
    Bulgaren ? Wikipedia

  5. #45
    Kimmerian Viking
    Zitat Zitat von De_La_GreCo Beitrag anzeigen
    ja wie gesagt dann passt das aber nicht mit den thrakern.....dann ist die alt bulgarische sprache tartarisch und nicht thrakisch............
    Aus der Sprache aus kannst du am Balkan nicht sagen.....der Mensch ist ein Kulturwesen.....so wie wir bald nur noch Deutsch sprechen und hier bleiben werden etc,......obwohl wir keine deutschen sind...die Sprache sagt nichts aus..MFG

  6. #46
    Crane
    Zitat Zitat von herakles Beitrag anzeigen
    Aus der Sprache aus kannst du am Balkan nicht sagen.....der Mensch ist ein Kulturwesen.....so wie wir bald nur noch Deutsch sprechen und hier bleiben werden etc,......obwohl wir keine deutschen sind...die Sprache sagt nichts aus..MFG
    Ja.. genau das hättet ihr FYROMer wohl gerne

  7. #47
    Kimmerian Viking
    Zitat Zitat von Crane Beitrag anzeigen
    Keine Ahnung was das jetzt beweisen soll.

    Aber ich sage es dir. Dass die Bulgaren keine Slawen sind, sondern "Tartaro-Mongolen" ist billige FYROMische Proganda.

    Wenn du schon Wikipedia akzeptierst, dann lies doch einfach selbst:



    Bulgaren ? Wikipedia

    Wieso stellst du dich so blöd an Troy?? Sie kamen als Tataro-mogolen wie du an den KHAN Titeln ihrer Herrscher sehen kannst und aus ihrem StammGebiet an der Wolga in dem immer noch ihre Vorfahren leben die Wolga-Bulgaren....sie haben sich mit Slawen gemischt und haben die slawische Sprache mit der Zeit übernommen was auch der Herrschertitel ihrer KHANE oder danach ZAREN wiederspiegeln!!! Und diese Slawischen Stämme die die Bulgaren "aufgesogen" haben sind unser Bindeglied zu den Bulgaren....aber das weisst du sicher alles....ich kenne deine Art...du stellst dich dumm und hinterfragst solche Tatsachen da es dir Spass macht zu provozieren....MFG

  8. #48
    MAKEDON-KIPRIOS
    Jetzt versteh ich auch dein Wissen ueber die Zeit
    Wikipedia kam die Tage ein Bericht darueber
    Für schnelles Wissen ok
    Aber fuer tiefgruendige recherchen und wahre gegebenheiten sollte mann zu Büchern greifen
    Selbst die Admins greifen darin zu Büchern wenn sie nachprüfen
    soviel dazu

    Ich fuehle mich nicht als dein Bruder
    Mein Opa verstarb diesen Herbst mit 98
    Davor im Sommerurlaub in Makedonia erzaehlte er mir alte Geschichten und in welchen Kriegen er gegen Kommunisten, gegen Faschisten usw gekämpft hat
    Wurde in Makedonia geboren vor der Völkerwanderung und seit Kindheit in Makedonia 7 km vom Mehr bis heuer
    Die die der griechischen Sprache mächtig sind und sie achten das sind Makedonier
    Der rest sollte zu Paonien titlen
    Die Türken haben ihre eigene Kultur und sind stolz darauf
    Die Albaner auch
    Die Bulgaren auch
    Die Serben auch
    Was seit ihr ? Repuplika Vardaska wie davor ?
    Nova Macedonia
    jetzt noch besser ?

  9. #49
    Crane
    Zitat Zitat von herakles Beitrag anzeigen
    Wieso stellst du dich so blöd an Troy?? Sie kamen als Tataro-mogolen wie du an den KHAN Titeln ihrer Herrscher sehen kannst und aus ihrem StammGebiet an der Wolga in dem immer noch ihre Vorfahren leben die Wolga-Bulgaren....sie haben sich mit Slawen gemischt und haben die slawische Sprache mit der Zeit übernommen was auch der Herrschertitel ihrer KHANE oder danach ZAREN wiederspiegeln!!! Und diese Slawischen Stämme die die Bulgaren "aufgesogen" haben sind unser Bindeglied zu den Bulgaren....aber das weisst du sicher alles....ich kenne deine Art...du stellst dich dumm und hinterfragst solche Tatsachen da es dir Spass macht zu provozieren....MFG
    Völliger Blödsinn.

    DIe Tartaren waren schon vorher da und dann kamen die Slawen. Sie bildeten die Mehrheit und somit auch die Ethnie. Und ihr FYROMer seid zu 100% das Gleiche.

    Also hör auf die FYROMische Propagandascheiße reinzuziehen, sondern mal vernüftige Literatur, wenn du schon behauptest dich für dieses Thema so sehr zu interessieren.

  10. #50
    Kimmerian Viking
    Zitat Zitat von Crane Beitrag anzeigen
    Ja.. genau das hättet ihr FYROMer wohl gerne

    Nein das hätten wir nicht gerne sondern das ist TATSACHE...wenn ein junge adoptiert in eine Familie kommt und deren Sprache und Kultur vermittelt bekommt bzw. lernt ist er das, was man ihm "eingetrichtert" hat....und der Balkan als grösstes Durchzugsgebiet dieser Erde blieb von keinem Volk der durchging verschont...

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