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Fakten und Irrtümer zur “makedonischen Frage”

Erstellt von Helo21, 27.01.2011, 13:34 Uhr · 60 Antworten · 6.480 Aufrufe

  1. #21

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    Zitat Zitat von Peterpandahouse Beitrag anzeigen
    Okay möchtest du uns mal eine Karte von Makedonien 200 v.Chr. zeigen?

    Ich denke nicht, denn diese würde dir zeigen, dass das antike Makedonien nämlich genau in Griechenland liegt. Je weiter du in der Geschichte zurück gehst desto mehr wirst du sehen, dass der geographische, vorallem aber der Ideologische Urpsung eine hellensicher war. Unabhängig vom damaligen Selbsverständnis "nicht-griechisch" zu sein, was sich im übrigen später auch geändert hat, sah man sich als hellenisch an.

    Die antiken Makedonen verstanden sich jedoch nie als Thraken und schon gar nicht als Slawen, denn existierten zu dieser Zeit noch gar nicht in dieser Region.

    Was du nicht kapiert hast.
    Philip II (den du als Beispiel genommen hast) regierte ein Reich das größer war als das makedonische Kernland. Sein Reich Bestand bis dato schon 5 Jhdt.
    Somit ist dein Beitrag eigentlich für die Katz...


    200 v.Chr.?
    Was soll das bringen?

    Nochmal, Makedonien bzw. ein Teil Makedoniens liegt erstmals seit 1913 in Griechenland.

  2. #22

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    Zitat Zitat von Monkeydonian Beitrag anzeigen
    Was du nicht kapiert hast.
    Philip II (den du als Beispiel genommen hast) regierte ein Reich das größer war als das makedonische Kernland. Sein Reich Bestand bis dato schon 5 Jhdt.
    Somit ist dein Beitrag eigentlich für die Katz...


    200 v.Chr.?
    Was soll das bringen?

    Nochmal, Makedonien bzw. ein Teil Makedoniens liegt erstmals seit 1913 in Griechenland.

    Und davor war das historische Makedeonien Teil eines hellenisch definierten Staatenbundes. Wenn es danach ginge wären auch die Thessalen keine Griechen.

    Das heutige Mazedonsiche Volk sind zum Großenteil slawisch und eben nicht hellenisch Makedonisch.

    Ich kenne keinen ernstzunehmenden Historiker der nicht aus MAzedonien stammt und der die These stützt, das heutige Mazedonien wäre der historischen Nachfolger des antiken Makedonien. Denn das ist einfach nur lächerlich und einem Identitätsvakuum geschuldet, welches sich nach der Seperartion ins mazedonische Bewusstsein gefressen hat.

    Lustig denn zur Zeiten Jugoslawien, wollte man von Makedonien nichts wissen, da war man Slawe

    Aber ey spar die deine Mühe du wirst mich in diesem Punkt nicht überzeugen können, genauso wenig gehe ich davon, dass ich dich überzeugen kann.

  3. #23

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    Zitat Zitat von Peterpandahouse Beitrag anzeigen
    Und davor war das historische Makedeonien Teil eines hellenisch definierten Staatenbundes. Wenn es danach ginge wären auch die heutigen Thessalen keine Griechen.

    Das heutige Mazedonsiche Volk sind zum Großenteil slawisch und eben nicht hellenisch Makedonisch.

    Ich kenne keinen ernstzunehmenden Historiker der nicht aus MAzedonien stammt und der die These stützt, das heutige Mazedonien wäre der historischen Nachfolger des antiken Makedonien. Denn das ist einfach nur lächerlich und einem Identitätsvakuum nach der Seperatiosn von Jugoslawien geschuldet.

    Aber ey spar die deine Mühe du wirst mich in diesem Punkt nicht überzeugen können, genauso wenig gehe ich davon, dass ich dich überzeugen kann.

    Käse, Makedonien war nie Teil eines "Hellenenbundes" oder einem Staaten Bund von Hellenen.

    Ja das denk ich mir das du keinen kennst:
    Da braucht es keine Überzeugung bei dir, sondern etliche Nachhilfestunden in Geschichte...


    Mit so einem denken (bzw. Wissensstand) wie deinem, wundert es mich nicht das es Leute gibt die Makedonien für griechisch halten.

  4. #24

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    Zitat Zitat von Monkeydonian Beitrag anzeigen
    Käse, Makedonien war nie Teil eines "Hellenenbundes" oder einem Staaten Bund von Hellenen.
    Das griechische Makedonien in jedem Fall. Der nördliche Teil der ins heutige Mazedonien hinein ragt viell. nicht, der war vor der Expansion unter Phillip II und Alexander alledrings auch nicht besonders groß. Der historische Kern befand und befindet sich immer noch in einem hellenischen Kulturraum und eben nicht einem slawischen.

  5. #25

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    Zitat Zitat von Peterpandahouse Beitrag anzeigen
    Das griechische Makedonien in jedem Fall. Der nördliche Teil der ins heutige Mazedonien hinein ragt nicht, der war vor der Expansion unter Phillip II und Alexander alledrings auch nicht besonders groß. Der historische Kern befand und befindet sich immer noch in einem hellenisch Kulturraum und eben nicht einem slawischen.

    Red kein Blech.

    Makedonien war nie Teil eines "hellenischen" Staatenbundes.

    Frage: Wie hieß der Bund der 338 v.Chr. bei Chaironeia verbündet gegen die Makedonen (mit Philip II als König) kämpfte?

  6. #26

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    Zitat Zitat von Monkeydonian Beitrag anzeigen
    Red kein Blech.

    Makedonien war nie Teil eines "hellenischen" Staatenbundes.

    Frage: Wie hieß der Bund der 338 v.Chr. bei Chaironeia verbündet gegen die Makedonen (mit Philip II als König) kämpfte?

    Ich rede nicht von einem fest definierten Staatenbund, sondern von einem Bund im Sinne einer hellenischer Indentität und hellenischen Bewusstsein. Vielleicht habe ich mich da nicht so glücklich ausgedrückt.

    Der historische und antike Kern Makedoniens war immer griechisch bzw. hellenisch nie aber slawisch. Thrakisch vielleicht aber nur partiell und nicht eben allgemeingültig.

  7. #27

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    Zitat Zitat von Peterpandahouse Beitrag anzeigen
    Ich rede nicht von einem fest definierten Staatenbund, sondern von einem Bund im Sinne einer hellenischer Indentität und hellenischen Bewusstsein. Vielleicht habe ich mich da nicht so glücklich ausgedrückt.

    Der historische und antike Kern Makedoniens war immer griechisch bzw. hellenisch nie aber slawisch. Thrakisch vielleicht aber nur partiell und nicht eben allgemeingültig.

    Makedonen wurden lange aus diesem Kulturraum ausgeschlossen.
    Wie kannst du dann behaupten Makedonien seie griechisch?


    Lass mal dein "Aber nie slawisch" Gelabere stecken.

    PS: Warum Antwortest du auf meine Frage nach dem Bund nicht?

  8. #28

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    Zitat Zitat von Monkeydonian Beitrag anzeigen
    Makedonen wurden lange aus diesem Kulturraum ausgeschlossen.
    Wie kannst du dann behaupten Makedonien seie griechisch?


    Lass mal dein "Aber nie slawisch" Gelabere stecken.


    Die Makedonische Volk wurden zu Beginn von den Griechen als Barbaren angesehen, aber nicht das Königgeschlecht. Das wurde als griechisch akzeptiert. Auch Alexander sah sich viell. nie als Grieche im engeren Sinne aber als Makedonen und Teil des hellenische Kulturraums.

    Zitat Zitat von Monkeydonian Beitrag anzeigen
    PS: Warum Antwortest du auf meine Frage nach dem Bund nicht?
    Interner Kampf um die Vorherrschaft in Griechenland.

  9. #29

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    Zitat Zitat von Peterpandahouse Beitrag anzeigen
    Die Makedonische Volk wurden zu Beginn von den Griechen als Barbaren angesehen, aber nicht das Königgeschlecht. Das wurde als griechisch akzeptiert. Auch Alexander sah vielleicht nie als Grieche, aber als Teil des hellenische Kulturraums.

    So ein Käse, der hellenische Kulturraum, so wie der Name/Begriff "hellenismus" wurde/n in der Moderne definiert!

    Alexander III hatte mit seinen Mentoren und Lehrern heftige Debatten darüber, weil sich seine Weltanschauung und Auffassung deutlich von den philosophierenden Schwuchteln aus dem Süden abwich...


    Bis später

  10. #30

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    Zitat Zitat von Peterpandahouse Beitrag anzeigen
    Interner Kampf um die Vorherrschaft in Griechenland.
    Das ist keine Antwort auf meine Frage, meine Frage lautete nach dem Namen bzw. der Bezeichnung des Bundes.

    Kein Bund Namens "interner Kampf um die Vorherrschaft" ist mir bekannt.:eek:

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