BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Erweiterte Suche
Kontakt
BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Benutzerliste

Willkommen bei BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen.
Seite 4 von 7 ErsteErste 1234567 LetzteLetzte
Ergebnis 31 bis 40 von 61

Fakten und Irrtümer zur “makedonischen Frage”

Erstellt von Helo21, 27.01.2011, 13:34 Uhr · 60 Antworten · 6.481 Aufrufe

  1. #31

    Registriert seit
    19.02.2010
    Beiträge
    106
    Zitat Zitat von Monkeydonian Beitrag anzeigen
    Das ist keine Antwort auf meine Frage, meine Frage lautete nach dem Namen bzw. der Bezeichnung des Bundes.

    Kein Bund Namens "interner Kampf um die Vorherrschaft" ist mir bekannt.:eek:

    Hellenenbund

    Oh Gott, darauf willst du hinaus.

    Ein Bündnis der "Hellenen" gegen einen "gemeinsamen Feind", so möchtest du es doch gerne hören. Das ist so billig. Dann frage ich dich: Wie viele Bündnis innerhalb einer bestimmten kulturellen Gemeinschaft, mit dem Ziel eine Machverschiebung innerhalb dieses kulturellen Bereiches zu erreichen, gab es in der Geschichte der Menschen? Ich sag es dir: so viele, dass du sie nicht mehr zählen kannst . Demosthenes war eben ein kleiner Faschist na und. Zwischen Athen, Theben, Sparta und Makedonien gab es immer wieder Machtkämpfe oder ähnliches.

    Das macht die Makedonen nicht weniger hellenisch bzw. griechisch. Auch was die Sprache anbelangt neigt man in der Wissenschaft eher dazu die Makedonische Sprache dem griechischen zuzordnen, obgleich es natürlich eizelne Wörter gibt die thrakischen Ursprungs sind oder heute noch eine Entsprechung im slawischen Kulturbereich haben. Ich leugne ja auch nicht, dass es einen gewissen thrakischen Einluss im antiken Makedonien gab, nur ist/war dieser eben nicht so stark, als dass man ihn Gebiets- bzw. Identitätsdefinierend bezeichnen könnte.

  2. #32

    Registriert seit
    27.01.2011
    Beiträge
    36
    [quote]
    Historischer Hintergrund
    Die Begriffe „Makedonien” und „Makedonier” entstammen aus der Antike und werden nach der mehrheitlichen Auffassung in der Wissenschaft mit dem antiken Griechenland assoziiert. Die antiken Makedonier waren nach der vorherrschenden Auffassung ein mit Illyriern und wohl auch Thrakern vermischter antiker griechischer Volksstamm. Dieser Volksstamm wanderte nach 1200 v. Chr. in das Gebiet des antiken Makedonien ein. Es gibt auch die Auffassung wonach die antiken Makedonier zunächst als nichtgriechischer Volksstamm eingewandert waren und erst später hellenisiert wurden. Diese These wird jedoch von einer Mehrheit in der Wissenschaft nicht unterstützt
    Heutige Situation
    Die heutige makedonische Kulturnation besteht aus ethnischen bzw. slawischen Makedoniern, die zur Gruppe der südslawischen Ethnien gehören. Die Slawen sind im 6. und 7. Jahrhundert nach Christus in das Gebiet von Makedonien eingewandert. Inwieweit eine direkte Wechselwirkung zwischen Slawen und noch eventuell existierenden antiken Makedoniern stattgefunden haben könnte läßt sich bisher nicht ausreichend wissenschaftlich evaluieren. Die Sprache der slawischen Makedonier wird heute als „Makedonisch” bezeichnet, wobei diese Bezeichnung umstritten ist. Mit der antiken makedonischen Sprache hat die heutige makedonische Sprache nichts mehr zu tun. Die heutige makedonische Sprache gehört zur Gruppe der südslawischen Sprachen und steht lautlich zwischen der serbischen und der bulgarischen Sprache, wobei sie in der Formlehre mit der bulgarischen Sprache nah verwandt ist und in kyrillischer Schrift geschrieben wird. Seit der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert gab es Bemühungen, aufgrund verschiedener Dialekte eine Schriftsprache aufzubauen, von denen sich schließlich der zentralmakedonische Dialekt durchsetzte, der um die Stadt Skopje (Hauptstadt der Republik Makedonien) herum gesprochen wird und seit 1944 als makedonische Sprache Amtssprache in der Republik Makedonien ist.
    Selbst Pelagon.de behauptet nicht das die Einwohner von F.Y.R.O.M. nachfahren der Hellenischen Makedoniern sind.... ist wohl kaum GRIECHEN PROPAGANDA

    Sein oder Nichtsein - das ist hier die spezielle makedonische Frage - Pelagon.de :: Nachrichten aus Makedonien / News from Macedonia

  3. #33

    Registriert seit
    27.01.2011
    Beiträge
    36
    An den
    Präsidenten
    der Vereinigten Staaten von Amerika
    Barack Obama
    White House
    1600 Pennsylvania Avenue, NW
    USA – Washington, DC 20500

    Sehr geehrter Herr Präsident,
    wir, die Unterzeichneten, ersuchen Sie höflich um Intervention, um einige Ruinen in Südosteuropa aufzuräumen, die von der früheren amerikanischen Regierung zurückgelassen wurden.
    Am 4. November 2004, zwei Tage nach der Wiederwahl von Präsident George W. Bush, hat seine Regierung die „Republik Mazedonien“ einseitig anerkannt. Dieser Akt hat nicht nur einen geographischen und historischen Tatbestand verändert, sondern auch eine gefährliche Epidemie von historischem Revisionismus ausgelöst, dessen augenfälligstes Symptom die widerrechtliche Aneignung Alexanders des Großen, des berühmtesten aller Makedonen, durch die Regierung in Skopje ist.
    Wir glauben, daß diese Torheit zu weit gegangen ist und daß es nicht Aufgabe der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika ist, Geschichtsklitterung zu unterstützen. (Die Dokumentation zu diesen Fakten – hier durch Fettdruck hervorgehoben – läßt sich unter Obama - Documentation on Macedonia (German Translation) nachsehen).
    Das besagte Land mit seiner Hauptstadt Skopje wurde im Altertum Paionia genannt. Die Berge Barnous und Orbelos, die heute die Nordgrenze Griechenlands bilden, stellen eine natürliche Barriere dar, die – heutzutage so gut wie im Altertum – Makedonien von seinem südlichen Nachbarn trennt. Die einzige nennenswerte Verbindung verläuft entlang des Flusses Axios/Wardar, und sogar dieses Tal „stellt keine Verbindungslinie dar, da es durch Schluchten zerteilt ist.“
    Obwohl es stimmt, daß die Paionier 358 v. Chr. von Philipp II., Vater Alexanders des Großen, unterworfen wurden, waren sie keine Makedonen und lebten sie nicht in Makedonien. In ähnlicher Weise mögen die Ägypter, die von Alexander dem Großen unterworfen worden waren, von Makedonen beherrscht worden sein, doch waren sie selbst Ägypter, und Ägypten wurde niemals Makedonien genannt.
    Besser gesagt: Makedonien mit seinen makedonischen Griechen war seit wenigstens 2500 Jahren genau dort gelegen, wo die heutige griechische Provinz Makedonien sich befindet. Genau diese selbe Konstellation trifft z.B. zu für Attika und die Griechen Athens, Argos und die argivischen Griechen sowie Korinth und die Griechen der Korinthia.
    Wir verstehen nicht, wie die modernen Bewohner des alten Paioniens, die slawisch sprechen – eine Sprache, die etwa 1000 Jahre nach dem Tode Alexanders in den Balkanraum eingeführt wurde -, ihn als ihren Nationalheros in Anspruch nehmen. Alexander der Große war durch und durch sowie unbestreitbar Grieche. Sein Ur-Ur-Urgroßvater, Alexander I., nahm an den Olympischen Spielen teil, was zu seiner Zeit nur Griechen erlaubt war.
    Noch vor Alexander I. führten die Makedonen ihre Abstammung auf Argos zurück, und zahlreiche ihrer Könige ließen den Kopf des Herakles - Inbegriff des griechischen Heros – auf ihre Münzen prägen.
    Euripides – der in Makedonien starb und dort begraben wurde – schrieb sein Schauspiel Archelaos zu Ehren des Großonkels von Alexander und natürlich auf Griechisch. Bei seinem Aufenthalt in Makedonien schrieb er auch die Bakchen, wiederum auf Griechisch. Vermutlich verstand das makedonische Publikum, was er schrieb und was es hörte.
    Alexanders Vater, Philipp, trug einige hippische Siege in Olympia und Delphi davon, den zwei ‚griechischsten’ von allen Heiligtümern im alten Griechenland, wo Nichtgriechen nicht starten durften. Noch bezeichnender ist die Tatsache, daß Philipp dazu bestellt wurde, 346 v. Chr. die Pythischen Spiele in Delphi zu leiten. Mit anderen Worten: der Vater Alexanders des Großen und seine Ahnen waren durch und durch Griechen. Griechisch war auch die Sprache, die Demosthenes und seine Athener Delegation benutzten, als sie in demselben Jahr Philipp Besuche abstatteten.
    Aristoteles, ein anderer Grieche aus dem Norden, verließ seine Heimat, um nahezu 20 Jahre an der Akademie Platos zu studieren. Er kehrte anschließend nach Makedonien zurück und wurde Lehrer Alexanders III. Sie sprachen griechisch im Unterricht, und die Lehrräume können noch heute in der Nähe von Naoussa im griechischen Makedonien besichtigt werden.
    Alexander führte während seiner Eroberungszüge ständig die von Aristoteles besorgte Ausgabe der Ilias Homers mit sich. Alexander verbreitete auch die griechische Sprache und Kultur über sein ganzes Reich, gründete Städte und richtete Zentren der Gelehrsamkeit ein. Inschriften, die von solch typisch griechischen Institutionen wie dem Gymnasium zeugen, wurden so weit entfernt wie in Afghanistan gefunden. Natürlich sind sie in griechischer Sprache verfaßt.
    Folgende Fragen lassen sich stellen: Warum war Griechisch die lingua franca im ganzen Reich Alexanders, wenn er ‚Makedone’ war? Warum war das Neue Testament auf Griechisch geschrieben?
    Die Antworten sind klar: Alexander der Große war Grieche, nicht etwa Slawe; die Slawen und ihre Sprache lassen sich in keiner Weise mit Alexander in Verbindung bringen. Eine geographische Nähe ergab sich erst 1000 Jahre später! Das führt uns zurück zu der geographischen Einheit, die im Altertum als Paionia bekannt war. Warum möchten die Leute, die heute hier leben, sich selbst Makedonen nennen und ihr Land Makedonien? Warum versuchen sie, eine ganz und gar griechische Person als ihren Nationalheros zu stehlen?
    Die alten Paionier mögen Griechen gewesen sein oder auch nicht, aber sicherlich wurden sie gräzisiert, und sie waren niemals Slawen. Ebenso waren sie keine Makedonen. Alt-Paionia war Teil des makedonischen Reiches wie Ionien, Syrien, Palästina, Ägypten, Mesopotamien, Babylonien, Baktrien und viele Gebiete mehr. Sie mögen zeitweise ‚makedonisch’ geworden sein, aber keinesfalls jemals ‚Makedonien.’ Der Diebstahl Philipps und Alexanders durch ein Land, das niemals Makedonien war, ist durch nichts gerechtfertigt.
    Die Traditionen des alten Paioniens können jedoch von den gegenwärtigen Bewohnern dieser geographischen Einheit aus gutem Grund angenommen werden. Die Ausdehnung des geographischen Begriffs ‚Makedonien’ auf das südliche Jugoslawien ist davon allerdings ausgenommen. Bereits im späten 19. Jahrhundert hat der Mißbrauch ungesunde territoriale Bestrebungen befördert.
    Derselbe Beweggrund läßt sich auf schulischen Landkarten feststellen, die ein großes Pseudo-Makedonien zeigen, das sich von Skopje bis zum Olymp erstreckt (und in slawischer Sprache beschrieben ist!). Dieselbe Landkarte mit ihren territorialen Forderungen findet sich in Kalendern, auf Aufklebern, Geldscheinen und dergleichen, die im neuen Staat zirkulieren, seitdem er seine Unabhängigkeit von Jugoslawien im Jahre 1991 erklärt hat. Warum muß ein landumschlossener Staat nur solch einen historischen Unsinn verzapfen? Warum muß er ständig seinen Nachbarn verhöhnen und provozieren?
    Wie auch immer man ein solches Verhalten bezeichnen möchte, es ist in aller Deutlichkeit kein Zeichen für historische Exaktheit noch für Sicherheit in den Balkanregionen. Man sagt, die Vereinigten Staaten von Amerika hätten ein solches Verhalten angestiftet und ermutigt.
    Wir wenden uns an Sie, Herr Präsident, der Regierung in Skopje dabei behilflich zu sein, zu verstehen, daß sie keine nationale Identität auf Kosten der historischen Wahrheit aufbauen kann. Die Völkergemeinschaft kann nicht überleben, wenn Geschichte ignoriert wird, erst recht nicht, wenn sie gefälscht wird.

    Hochachtungsvoll


    cc: J. Biden, Vice President, USA
    H. Clinton, Secretary of State USA
    P. Gordon, Asst. Secretary-designate, European and Eurasian Affairs
    H.L Berman, Chair, House Committee on Foreign Affairs
    I. Ros-Lehtinen, Ranking Member, House Committee on Foreign Affairs
    J. Kerry, Chair, Senate Committee on Foreign Relations
    R.G. Lugar, Ranking Member, Senate Committee on Foreign Relations
    R. Menendez, United States Senator from New Jersey.


  4. #34

    Registriert seit
    27.01.2011
    Beiträge
    36

  5. #35

    Registriert seit
    28.09.2009
    Beiträge
    1.955
    Zitat Zitat von Peterpandahouse Beitrag anzeigen
    Hellenenbund

    Oh Gott, darauf willst du hinaus.

    Ein Bündnis der "Hellenen" gegen einen "gemeinsamen Feind", so möchtest du es doch gerne hören. Das ist so billig. Dann frage ich dich: Wie viele Bündnis innerhalb einer bestimmten kulturellen Gemeinschaft, mit dem Ziel eine Machverschiebung innerhalb dieses kulturellen Bereiches zu erreichen, gab es in der Geschichte der Menschen? Ich sag es dir: so viele, dass du sie nicht mehr zählen kannst . Demosthenes war eben ein kleiner Faschist na und. Zwischen Athen, Theben, Sparta und Makedonien gab es immer wieder Machtkämpfe oder ähnliches.

    Das macht die Makedonen nicht weniger hellenisch bzw. griechisch. Auch was die Sprache anbelangt neigt man in der Wissenschaft eher dazu die Makedonische Sprache dem griechischen zuzordnen, obgleich es natürlich eizelne Wörter gibt die thrakischen Ursprungs sind oder heute noch eine Entsprechung im slawischen Kulturbereich haben. Ich leugne ja auch nicht, dass es einen gewissen thrakischen Einluss im antiken Makedonien gab, nur ist/war dieser eben nicht so stark, als dass man ihn Gebiets- bzw. Identitätsdefinierend bezeichnen könnte.
    Nein, ich brauch nichts hören, dass sind die bekannte Fakten.

    Die Hellenen schlossen sich zu einem Bund zusammen um gegen eine Bedrohung von außen sich zu wehren.

    Und wie könnte ein Hellenenbund überhaupt existieren bzw. als ganzes angesehen werden wenn laut euch, und dir, doch die Makedonen die "Überhellenen" sind?

    Ein ähnliches Beispiel zeigt sich ca. 100-140 Jahre später, die griechischen Stadtstaaten schlossen sich wieder zu einem Bund zusammen und riefen nach den Römern um sich mit ihrere Hilfe vom makedonischen Joch zu befreien.

    Wie gesagt, jemand mit so einem Wissenstand wie du ist das Paradebeispiel dafür warum überhaupt Leute auf die Idee kommen, Makedonien als griechisch anzusehen.

    Zwischen Athen, Theben, Sparta und Makedonien gab es immer wieder Machtkämpfe oder ähnliches.
    Richtig, aber kein Hellenenbund ist bekannt der sich gegen Athen, Sparta oder Theben verbündete...

  6. #36

    Registriert seit
    28.09.2009
    Beiträge
    1.955
    Zitat Zitat von Helo21 Beitrag anzeigen

    Selbst Pelagon.de behauptet nicht das die Einwohner von F.Y.R.O.M. nachfahren der Hellenischen Makedoniern sind.... ist wohl kaum GRIECHEN PROPAGANDA

    Sein oder Nichtsein - das ist hier die spezielle makedonische Frage - Pelagon.de :: Nachrichten aus Makedonien / News from Macedonia
    Nein, nicht Pelagon, sondern ein gewisser A.Schwarz.

    Kann man deutlich lesen

  7. #37

    Registriert seit
    27.01.2011
    Beiträge
    36
    Wenn Pelagon nicht einer Meinung wäre dann hätten Sie es wohl kaum veröffentlicht...

    Abgesehen davon kannst du sehen das die MEISTEN Wissenschaflter Griechenland recht geben, wenige behaupten das die antiken Makedonier zunächst als nichtgriechischer Volksstamm eingewandert waren und erst später hellenisiert wurden. Diese These wird jedoch von einer Mehrheit in der Wissenschaft nicht unterstütz, es steht aber erst garnicht zur Debatte das Ihr die Einwohner aus FYROM die nachfahren sind....

  8. #38

    Registriert seit
    28.09.2009
    Beiträge
    1.955
    Zitat Zitat von Helo21 Beitrag anzeigen
    Wenn Pelagon nicht einer Meinung wäre dann hätten Sie es wohl kaum veröffentlicht...

    Abgesehen davon kannst du sehen das die MEISTEN Wissenschaflter Griechenland recht geben, wenige behaupten das die antiken Makedonier zunächst als nichtgriechischer Volksstamm eingewandert waren und erst später hellenisiert wurden. Diese These wird jedoch von einer Mehrheit in der Wissenschaft nicht unterstütz, es steht aber erst garnicht zur Debatte das Ihr die Einwohner aus FYROM die nachfahren sind....
    Weiss ich nicht, warum fragst du die Redaktion nicht einfach?


    Wer sagt das die meisten Wissenschaftler, bla, bla, heul, heul, etc???

    Hast du sie persönlich gezählt?

    Eure eigenen Wissenschaftler haben vor nicht mal 100 Jahren die Makedonen nicht als griechen angesehen, sondern als Eindringlinge. Sie haben auch das antike Makedonien außerhalb der griechischen Welt platziert.
    Die makedonische Hegemonie wurde mit der osmanischen Herrschaft verglichen...


    Und du willst mir jetzt erzählen, Weißwürscht sind grün?

  9. #39

    Registriert seit
    27.01.2011
    Beiträge
    36
    Eure eigenen Wissenschaftler haben vor nicht mal 100 Jahren die Makedonen nicht als griechen angesehen, sondern als Eindringlinge. Sie haben auch das antike Makedonien außerhalb der griechischen Welt platziert.
    Die makedonische Hegemonie wurde mit der osmanischen Herrschaft verglichen...
    Hast du mit einem Griechen aus dem Jahr 1911 Kontakt aufgenommen der dir das Berichtet hat?
    Das was du behauptest ist völliger Quatsch, sogar euer EX Premier der mittlerweile einen Bulgarischen Pass hat sieht das so, ich bin hier in Deutschland aufgewachsen und zur Schule gegangen, Alexander der Große wurde unter "GRIECHISCHE GESCHICHTE" unterrichtet!

    In diesem Video kommen auch Deutsche Wissenschaftler zu Wort, auch Propaganda?


  10. #40

    Registriert seit
    28.09.2009
    Beiträge
    1.955
    Zitat Zitat von Helo21 Beitrag anzeigen
    Hast du mit einem Griechen aus dem Jahr 1911 Kontakt aufgenommen der dir das Berichtet hat?
    Das was du behauptest ist völliger Quatsch, sogar euer EX Premier der mittlerweile einen Bulgarischen Pass hat sieht das so, ich bin hier in Deutschland aufgewachsen und zur Schule gegangen, Alexander der Große wurde unter "GRIECHISCHE GESCHICHTE" unterrichtet!

    In diesem Video kommen auch Deutsche Wissenschaftler zu Wort, auch Propaganda?

    Nein, sowas kann man in FACHBÜCHER lesen:

    Zitat Zitat von Monkeydonian Beitrag anzeigen
    Allseits bekannt:







    PS: gleich kommt noch mehr du Anfänger, ich scroll mal schnell die Themen durch, die leider durchweg von euch zugespamt sind



    Zitat Zitat von Monkeydonian Beitrag anzeigen
    hast du dir die Quellen nicht durchgelesen???

    Tu mal artig zurück Blättern du spammer

    Derweil, griechische Literatur







    Aha, also das Hellas lag südlich von Makedonien....und die Modernen Akademiker (die die euch heute Unterrichten) mußten sich der Propaganda bzw. der neuen Ideologie fügen

    Zitat Zitat von Monkeydonian Beitrag anzeigen
    Komisch, die Versionen eurer Groß und Urgroßväter unterscheiden sich stark von eurer neueren seit 1990 stark "ge-updateten" Version des "griechischen Makedonien"








    Aha, Makedonen unterschieden sich stark von den "hellenischen" Nationen...und wurden als eigenständige Nation angesehen.

    Zitat Zitat von Monkeydonian Beitrag anzeigen
    Welche Funde den genau?

    Apropo 21. Jhdt:
    The nation and its ruins
    by Yannis Hamilakis page 112.

    Zitat Zitat von Monkeydonian Beitrag anzeigen
    Tja, wie sich die Zeiten doch ändern...




    Und, weil es ja um die Sprache geht, drück mal HIER

Ähnliche Themen

  1. Hunzukuc-Nachfahren der makedonischen Armee Alexanders?
    Von Lahutari im Forum Geschichte und Kultur
    Antworten: 6
    Letzter Beitrag: 24.03.2011, 00:38
  2. Die größten Irrtümer der Ernährung
    Von Cobra im Forum Essen und Trinken
    Antworten: 21
    Letzter Beitrag: 12.07.2010, 13:06
  3. - 20 Sommer-Irrtümer -
    Von Toni Maccaroni im Forum Rakija
    Antworten: 15
    Letzter Beitrag: 09.06.2008, 22:49
  4. Rückgabe makedonischen Kranzes an Griechenland
    Von hippokrates im Forum Geschichte und Kultur
    Antworten: 18
    Letzter Beitrag: 03.04.2007, 14:44
  5. Antworten: 26
    Letzter Beitrag: 28.12.2005, 00:01