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Die FAKTEN: Kurzgeschichte über das Kosovo

Erstellt von Viva_La_Pita, 16.06.2009, 22:24 Uhr · 131 Antworten · 6.399 Aufrufe

  1. #1

    Registriert seit
    03.04.2007
    Beiträge
    924

    Die FAKTEN: Kurzgeschichte über das Kosovo

    Die neuere Geschichte des Kosovo ist schnell erzählt:
    Die USA fasste den Plan, Jugoslawien zu zerschlagen und sich so den Balkan unter den Nagel zu reissen.

    In Bezug auf das Kosovo: dieses Herzstück von Serbien sollte den Albanern zugeschanzt werden. Dabei sollten auch ethnische Säuberungen eingesetzt werden.
    Wie wurde das in die Praxis umgesetzt ?
    CIA und BRD-Dreckschweine trainierten Albaner für den Terrorkampf gegen die Serben.
    Die Terror-Einheiten kennt man unter dem Namen UCK .

    Das Geld für die dreckige Geschichte besorgten sich die Albaner mit Menschenhandel, Prostitution und Rauschgifthandel .... vor allem in der BRD.

    Die weltweite CIA-Propaganda hämmerte der Welt ein, daß die Serben die Übeltäter waren und daß die Serben das Kosovo ethnisch von den Albanern säubern wollten.

    Die Wahrheit war das genaue Gegenteil: albanische Terroristen vergewaltigten Serbinnen, ermordeten Serben, verbrannten die Ernten, vergifteten die Brunnen der Serben im Kosovo.

    Doch die UCK hatte ja die mächtige USA auf ihrer Seite.
    Mit entsprechenden Propagandalügen wurde Serbien von der NATO angegriffen und systematisch zerbombt.

    Nun konnte das ursprüngliche Ziel umgesetzt werden: die Vertreibung der Serben aus ihrer Heimat, dem Kosovo.

    Unter Aufsicht der verlogenen KFOR wurden Serben ermordet, bis auch die letzten aus Todesangst das Kosovo verliessen.

    Die USA hat - wie man hört - im Kosovo den größten Militärstützpunkt in Europa errichtet und für 99 Jahre das Recht, dort zu machen, was ihnen beliebt.
    Und natürlich gibt es dort Bodenschätze, welche die USA haben wollen.

    Das war alles ein bißchen grob vereinfacht, aber so lief die Sache ab.

    Im Kosovo regieren kriminelle Albaner, welche dafür sorgen, daß der CIA seinen Rauschgifthandel über diese Drehscheibe betreiben kann.

    Und die verlogenen und heuchlerischen Staaten, welche das Kosovo als Staat anerkannten, wissen das alles.

  2. #2
    phαηtom
    welchen Nutzen sollte Kosovo für die USA haben?

  3. #3
    Avatar von драгињо

    Registriert seit
    14.05.2009
    Beiträge
    3.478
    Zitat Zitat von artemi Beitrag anzeigen
    welchen Nutzen sollte Kosovo für die USA haben?
    Eine US Base in Serbien zu haben,somit Russland mal wieder zu provozieren

    Ansonsten,ist die Geschichte etwas überspitzt dargestellt,aber dennoch zum Teil wahr !

  4. #4
    benutzer1
    Selten so viel erfundene Scheisse am Stück gelesen.

  5. #5

    Registriert seit
    03.04.2007
    Beiträge
    924
    Zitat Zitat von Catty_Saucy_Crazy Beitrag anzeigen
    Selten so viel erfundene Scheisse am Stück gelesen.

    Nen mir eine sache die nicht simmt ?

  6. #6
    IbishKajtazi
    vollidiot

  7. #7
    Avatar von Mjeshtri

    Registriert seit
    28.04.2009
    Beiträge
    219
    Zitat Zitat von Viva_La_Pita Beitrag anzeigen
    Nen mir eine sache die nicht simmt ?
    z.b. war die UçK keine Terroreinheit...

  8. #8
    Avatar von драгињо

    Registriert seit
    14.05.2009
    Beiträge
    3.478
    Zitat Zitat von Luan17 Beitrag anzeigen
    z.b. war die UçK keine Terroreinheit...
    Ne,die wahren natürlich Freiheitskämpfer !

  9. #9

    Registriert seit
    03.04.2007
    Beiträge
    924
    Zitat Zitat von Luan17 Beitrag anzeigen
    z.b. war die UçK keine Terroreinheit...


    Solche Morde wurden 1998, den Serben angelastet, obwohl sämtliche Deutsche, Polnische, Amerikanische Beobachter diese Morde von UCK Verbrechern an Albanern notierten und feststellten. siehe auch Anklagen gegen Fatmir Limaj etc. etc.
    15.11.2004
    Ausland
    Rüdiger Göbel
    Die UCK und ihre Massengräber im Kosovo
    EU-Beobachter Wolfgang Kaufmann berichtet über seine Zeit auf dem Balkan
    ………………………..
    Als Leiter einer EU-Beobachtergruppe hielt sich Kaufmann im Zentrum des Geschehens auf. Der pensionierte Berufssoldat wurde 1998 als erfahrener Krisenbeobachter in die Stadt Pec im äußersten Westen des Kosovo gesandt.
    …………………………
    Es waren harte Maßnahmen, mit denen die UCK gegen die eigene Landbevölkerung vorging«, so Kaufmann. »Meist richteten sich die Aktionen gegen Familienmitglieder der Dorfältesten, die getötet wurden.« Für das Klima der Angst im Kosovo war in erster Linie die UCK verantwortlich, nicht die serbische Führung und deren Sicherheitskräfte.
    Kaufmanns Beobachtungen zufolge muß es seitens der UCK auch Massenhinrichtungen gegeben haben – für die anschließend die »serbische Soldateska« verantwortlich gemacht wurde. Ein Albaner in Pec habe ihm erklärt, die bei Glodane in einem Massengrab »entdeckten Toten seien nur ein Bruchteil der Albaner aus der Gegend, die durch die UCK hingerichtet worden seien. Die Regie dafür hätte bei Ramush Haradinaj und besonders bei Faton K. gelegen«.
    http://www.jungewelt.de/2004/11-15/007.php
    Die UN Anklage gegen Fatmir Limaj und andere UCK Verbrecher:
    Ähnlich war die Anklage gegen Daut Haradinaj inklusive Verurteilung.
    U.a. Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Entführung, Folter, Mord an Zivilisten usw.
    Und hier die UN Anklage gegen Fatmir Limaj
    THE INTERNATIONAL CRIMINAL TRIBUNAL FOR THE FORMER YUGOSLAVIA
    Case No. IT-03-66-PT
    THE PROSECUTOR OF THE TRIBUNAL
    AGAINST
    Fatmir LIMAJ,
    Haradin BALA,
    Isak MUSLIU
    Second Amended Indictment - Limaj et al.
    Ramush Haradinaj Kosovo-Politiker mit blutiger Vergangenheit PROFIL
    Dieser Mann wirft einen langen Schatten. Zwar ist er noch nicht
    Ministerpräsident, aber viele fürchten sich schon davor. Javier
    Solana zum Beispiel, der EU-Chefdiplomat, lässt vermelden, Ramush
    Haradinaj sei doch bis jetzt “nur eine von mehreren Möglichkeiten”
    für die Besetzung dieses Amtes. Und für den Westen, so viel wird
    klar, wäre dies gewiss eine der schlechteren. Denn an der Spitze der
    Regierung im UN-Protektorat Kosovo stünde dann ein albanischer
    Ex-Freischärler, der im Geruch von Kriegsverbrechen steht. Kein gutes
    Omen wäre dies für die Verhandlungen über die Zukunft der früher
    serbischen Provinz, die im nächsten Jahr beginnen sollen.
    Kosovo-Präsident Ibrahim Rugova hatte nach der Parlamentswahl vom 23.
    Oktober eine Koalition seiner Demokratischen Liga (LDK) mit
    Haradinajs Allianz für die Zukunft des Kosovo (AAK) vereinbart. Im
    Parlament hält die LDK 47 von insgesamt 120 Sitzen, die AAK nur neun.
    Weil Rugova Präsident bleiben soll, reklamiert der kleinere Partner
    nun den Posten des Premiers für sich, genauer gesagt für den
    Parteivorsitzenden Haradinaj. Doch dieser Zukunftsplan wird
    empfindlich gestört durch die Vergangenheit des Kandidaten, der im
    Krieg gegen Serbien der Kosovo-Befreiungsarmee (UCK) als Regionalchef
    diente. Aus Belgrad heißt es sogleich, eine Berufung Haradinajs sei
    “unvereinbar” mit dem internationalen Ziel eines multi-ethnischen
    Kosovo. Der serbische Präsident Boris Tadic kündigte bereits eine
    “diplomatische Kampagne” gegen eine solch “absolut unannehmbare”
    Entscheidung an. Doch die internationale Gemeinschaft scheint sich
    wieder einmal selbst gefesselt zu haben.
    Sie hatte nach der Wahl darauf gedrungen, schleunigst die neuen
    Institutionen zu bilden. Wie sie das machten, sei Sache der
    “Kosovaren", wurde betont. Jetzt aber könnte sich die für Mittwoch
    geplante Konstituierung des Parlaments verzögern. Es soll nämlich den
    Präsidenten und die Regierung wählen, doch im derzeitigen Gezerre ist
    das wohl unmöglich.
    Nervosität war schon spürbar geworden, als Anfang des Monats
    Ermittler des Haager Tribunals für Kriegsverbrechen Haradinaj zu
    Vernehmungen in Pristina vorluden. Carla Del Ponte, die
    Chefanklägerin, hatte zuvor den UN-Vertretern im Kosovo mangelnde
    Kooperation vorgeworfen. Der neue UN-Gouverneur Sören Jessen-Petersen
    suchte Del Ponte daraufhin persönlich auf und forderte sie zu
    “gebotener Rücksicht auf den Zusammenhang” auf.
    Del Ponte wollte noch vor Jahresende Anklagen gegen hochrangige
    Kosovo-Albaner erheben. Doch Haradinaj sagte nach den Vernehmungen,
    seine Kooperation mit dem Tribunal sei damit abgeschlossen. Belgrad
    rechnet auf das Konto des 36-Jährigen drei Dutzend Tote, die 1998 in
    der Umgebung seines Hauptquartiers Glogjan entdeckt wurden. Seinen
    Bruder Daut verurteilten Richter im Kosovo bereits wegen Morden an
    rivalisierenden Freischärlern bei Kriegsende 1999. Ein Jahr später
    war Haradinaj selber mit der Familie eines der Opfer in eine
    Schießerei verwickelt. Ein Verfahren deswegen wurde jedoch
    niedergeschlagen. Bernhard Küppers
    Suche sueddeutsche.de
    4-11-23-004-profil-a-a.profil/

  10. #10

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