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Als der faschist Mussolini sein Imperium mit Giftgas errichtete

Erstellt von naturalflavor, 11.05.2016, 15:26 Uhr · 31 Antworten · 1.740 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von Rafi

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    13.371
    Zitat Zitat von Izdajnik Beitrag anzeigen
    wenn du halb kartoffel, halb Spaghetti bist, könnte man sagen, dass du Gnocchi bist
    So gesehen ja

    Aber in einem hast du Recht, Italien gilt zwar allgemein"gültig" als die Geburtsstätte des Faschismus, aber eigentlich hat Mussolini Töten aus niedrigen Beweggründen wie Rassismus, Nationalismus, etc. nur einen Namen gegeben. Faschismus ist so alt wie die Menschheit.

  2. #22
    Avatar von naturalflavor

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    Wenig Widerstand gab es so nicht, sicher am Balkan mehr als in Frankreich, der Schlüsselreiz war das auftauchen der Alliierten. Davor gab es mal die tgl erschießung von 20 bis 100 Personen oder wie in Griechenland die vernichtung ganzer Dörfer. Partisanenkampf gab es in Österreich bspw. der war aber sehr schwach, es reichte aber aus das die Rote Armee den österreichischen Partisanen nach Kriegsende das Waffen tragen gestattete.

    Die Slowenischen Partisanen waren eine andere Geschichte, da sie verbrechen an der Zivilbevölkerung in Südösterreich verübten.

  3. #23
    Avatar von Triglav

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    19.05.2005
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    3.850
    Zitat Zitat von naturalflavor Beitrag anzeigen
    Wenig Widerstand gab es so nicht, sicher am Balkan mehr als in Frankreich, der Schlüsselreiz war das auftauchen der Alliierten. Davor gab es mal die tgl erschießung von 20 bis 100 Personen oder wie in Griechenland die vernichtung ganzer Dörfer. Partisanenkampf gab es in Österreich bspw. der war aber sehr schwach, es reichte aber aus das die Rote Armee den österreichischen Partisanen nach Kriegsende das Waffen tragen gestattete.

    Die Slowenischen Partisanen waren eine andere Geschichte, da sie verbrechen an der Zivilbevölkerung in Südösterreich verübten.

    Sei etwas stolzer auf den österreichischen Widerstands......du verkaufst dich unter Wert!


    Widerstandskampf der Kärntner SlowenInnen
    Die mit Abstand wichtigsten bewaffneten und tatsächlich kämpfenden Wider
    -
    standsgruppen waren die slowenischen PartisanInnen in Kärnten. Die Ursachen
    für die starke slowenische Widerstands- und Partisanentätigkeit lagen in der
    bald nach dem „Anschluss“ 1938 einsetzenden, von Kärntner Nationalsozia
    -
    listen forcierten brutalen Germanisierungspolitik der NS-Machthaber, die auf
    die totale Assimilierung der slowenischen Volksgruppe, die Ausschaltung der
    nichtassimilierungswilligen „Nationalslowenen“ und letztlich die Vernichtung
    als Volksgruppe abzielte. Erster Höhepunkt war die Einweisung von nahezu
    1000 „national gesinnten“ Kärntner SlowenInnen in Lager in Deutschland im
    April 1942.
    39
    Die nazistischen Zwangsmaßnahmen förderten den Widerstands
    -
    geist; viele junge Slowenen entzogen sich dem Dienst in der deutschen Wehr
    -
    macht und flüchteten nach Slowenien. Nach der Besetzung und Zerschlagung

    Jugoslawiens 1941 kehrten viele in die Wälder ihrer Heimatdörfer zurück und
    bildeten die „grünen Kader“, die später in der Partisanenbewegung aufgingen.
    Für die Entwicklung der Partisanenbewegung war es von entscheidender
    Bedeutung, dass die PartisanInnen infolge der NS-Germanisierungspolitik auf
    die Unterstützung weiter Kreise der Kärntner SlowenInnen zählen konnten.
    Weit über die kommunistische Kerngruppe hinaus sympathisierten auch katho
    -
    lisch, konservativ und national orientierte Angehörige der Volksgruppe mit den
    PartisanInnen; sie unterstützten diese mit Lebensmitteln, gewährten Unterkunft
    oder unterließen zumindest die – gesetzlich vorgeschriebene – Anzeige an die
    Behörden (Verstoß gegen § 139 RStGB). Der Terror der Gestapo richtete sich
    daher verstärkt gegen das UnterstützerInnen- und SympathisantInnenumfeld.
    Allein im November und Dezember 1942 wurden 200 Personen festgenom
    -
    men und angezeigt. 35 standen im April 1943 vor dem in Klagenfurt tagenden
    Volksgerichtshof, 13 Angeklagte wurden zum Tode verurteilt und am 29. April
    1943 im Wiener Landesgericht hingerichtet.



    Im Sommer 1942 formierten sich in Kärnten die ersten Gruppen der Os
    -
    vobodilna fronta / Befreiungsfront (OF), die ein Jahr zuvor als eine Art Volks-
    frontkoalition unter Titos kommunistischer Führung im ehemaligen Jugosla
    -
    wien entstanden war. Die militärischen Einheiten der slowenischen PartisanIn
    -
    nen in Kärnten waren programmatisch und operativ Teil der jugoslawischen
    bzw. slowenischen Volksbefreiungsarmee. Der verstärkte NS-Terror konnte
    die Ausbreitung der Partisanenbewegung nicht aufhalten. Die Partisanenein
    -

    heiten griffen kleinere Stützpunkte, Kolonnen und Patrouillen der Besatzer an,
    zerstörten Bahnstrecken, andere Kommunikationseinrichtungen sowie kriegs-
    wichtige Betriebe und requirierten Lebensmittel, Bekleidung etc. für ihre Ver-
    sorgung. Die slowenischen Partisaneneinheiten lieferten den dort zur „Ban
    -
    denbekämpfung“ eingesetzten Polizei-, SS- und Wehrmachtseinheiten immer
    wieder Gefechte, bei denen hunderte WiderstandskämpferInnen, darunter der
    Kommandant des 1. Kärntner Bataillons France Pasterk–Lenart, gefallen sind.
    Am 8. Mai 1945 konnte die Partisanenarmee nahezu zeitgleich mit den briti
    -
    schen Truppen in Klagenfurt einziehen.
    Die Angaben über die Anzahl der slowenischen WiderstandskämpferIn
    -
    nen schwanken zwischen ca. 600 und 800. Nach neuesten Forschungen von
    Augustin Malle wurden mehr als 900 Kärntner SlowenInnen aus politischen
    Gründen verfolgt.
    40
    Ungeachtet der politischen Orientierung der OF auf ein
    vereintes Slowenien als Teil eines „volksdemokratischen“ Jugoslawien ist der
    Widerstands- und Partisanenkampf der Kärntner SlowenInnen als wichtigster
    und effektivster „eigener Beitrag“ zur Befreiung Österreichs von der NS-Herr
    -
    schaft anzusehen.

    http://www.doew.at/cms/download/2ob0...derstand-2.pdf



  4. #24
    Avatar von Holzmichl

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    Kärnten je srce slovenije

  5. #25
    Avatar von naturalflavor

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  6. #26
    Avatar von lotus

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    8.133
    Einmal hat ihm Hitler sogar den Arsch gerettet.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Unternehmen_Eiche

  7. #27
    Avatar von naturalflavor

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    Noch dazu Binnen I, hast du dir diesen Shit durchgelesen Triglav? Mit dem Dreck kanst dich einrexen lassen deppata.

  8. #28
    Avatar von Triglav

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    3.850
    Zitat Zitat von naturalflavor Beitrag anzeigen
    Noch dazu Binnen I, hast du dir diesen Shit durchgelesen Triglav? Mit dem Dreck kanst dich einrexen lassen deppata.
    es reicht das du es gelesen hast!Hast du gewust,das es drei Österreichische Bataillone in der OF gab? nein,jebiga!

  9. #29
    Avatar von naturalflavor

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    Zitat Zitat von Triglav Beitrag anzeigen
    es reicht das du es gelesen hast!Hast du gewust,das es drei Österreichische Bataillone in der OF gab? nein,jebiga!
    Davon weiß ich, trotzdem hätten die slowenischen Partisanen besser mal in Slowenien operieren sollen und nicht in Österreich. Vor allem Titos Partisanen gingen uns nach Kriegsende auf den Sack wie auch den Italienern als man gleich mal Gebiete einforderte. Raubüberfälle, Diskriminierung, verschleppen und Vergewaltigungen waren da quasie eine Visitenkarte.

  10. #30
    Avatar von Dinarski-Vuk

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    Zitat Zitat von naturalflavor Beitrag anzeigen
    Dachte den Erfindern des Faschismus und Terrors sollte man als erste "ehren". Dabei denke ich an die Verbrechen an Menschlichkeit in Istrien, Dalmatien, Albanien, Lybien, Somalia, Äthiopien und Südtirol. Unschuldige menschen deren Fehler es war nicht rein genug zu sein oder gar die falsch Religion zu haben (Muslime).
    Schließlich war Hitler ein riesen Fan vom Duce und hat vieles übernommen.
    Erstens dies, und zweitens war eines der Gründe dass in beiden Ländern die eigentliche Nationenbildung erst im 19. Jahrhundert erfolgt ist und sich so lang verzögert hat, dass der nationale Pathos sich "unendlich" ins Extreme dehnen konnte. Im Gegensatz zu Italien, hatte Deutschland "wenigstens" seine grosse Zeit im Hochmittelalter,, aber Italien war seit dem Untergang Westroms ständig ein Spielball der Grossmächte, ähnlich wie viele arabische Staaten vor Jahrzehnten oder heute noch. Kein Wunder konnte Mussolini auch auf diese Karte setzen und das "alte römische Reich" heraufbeschwören und damit die Bevölkerung für sich gewinnen.

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