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Feige Kroaten

Erstellt von Karadjordje, 27.01.2006, 23:37 Uhr · 55 Antworten · 3.870 Aufrufe

  1. #1

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    Feige Kroaten

    Ewald Christian von Kleist


    Ode an die Preußische Armee
    Im Merz 1757

    Unüberwundnes Heer, mit dem Tod und Verderben
    In Legionen Feindes dringt,
    Um das der frohe Sieg die goldnen Flügel schwingt,
    O Heer! bereit zum Siegen oder Sterben.

    5 Sieh! Feinde deren Last die Hügel fast versinken
    Den Erdkreis beben macht,
    Ziehn gegen dich und drohn mit Qual und ewger Nacht;
    Das Wasser fehlt wo ihre Rosse trinken.

    Der dürre, schiele Neid treibt niederträchtge Schaaren
    10 Aus West und Süd ringsum heraus,
    Und Nordens Höhlen speyn, so wie des Osts, Barbaren
    Und Ungeheur, dich zu verschlingen, aus.

    Verdopple deinen Muth! Der Feinde wilde Fluthen
    Hemmt Friedrich und dein starker Arm;
    15 Und die Gerechtigkeit verjagt den tollen Schwarm;
    Sie blizt durch dich auf ihn, und seine Rücken bluten.

    Die Nachwelt wird auf dich, als auf ein Muster sehen;
    Den künfftgen Helden ehren dich,
    Ziehn dich den Römern vor, dem Cäsar Friederich,
    20 Und Böhmens Felsen sind dir ewige Tropheen.

    Nur schone, wie bisher, im Lauf von grossen Thaten
    Den Landmann, der dein Feind nicht ist!
    Hilf seiner Noth, wenn du von Not entfernet bist!
    Das Rauben überlaß den Feigen und Croaten!

    25 Ich seh, ich sehe schon – freut euch, o Preußens Freunde! –
    Die Tage deines Ruhms sich nahn.
    In Ungewittern ziehn die Wilden stolz heran.
    Doch Friedrich winket dir, wo sind sie nun, die Feinde?

    Du eilest ihnen nach und drückst mit schweren Eisen
    30 Den Tod tief ihren Schedeln ein,
    Und kehrst voll Ruhm zurück, die Deinen zu erfreun,
    Die jauchzen dich empfahn, und ihre Retter preisen.

    Auch ich, ich werde noch, – vergönn es mir, o Himmel! –
    Einher vor wenig Helden ziehn.
    35 Ich seh dich, stolzer Feind, den kleinen Haufen fliehn,
    Und find Ehr oder Tod im rasenden Getümmel.
    Quelle

  2. #2

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    Gefreeser Geschichte

    Historisches Vermächtnis
    des Pfarrers und Heimatforschers
    Anton Christian David Ellrodt

    Heinz L. Wolfrum, Gefrees

    "... Der Dreißigjährige Krieg begann mit dem Jahre 1618. Und selbst der Freund verschonte den Freund nicht mit Plünderung und Verheerung. Folgende Abschrift eine Ratsprotokolls vom Jahre 1654 wird das Schicksal des Marktes im Dreißigjährigen Krieg noch mehr beleuchten: ... darnach den 1. Decemb. in der Nacht zwischen 2 u. 3 uhr ist Ob. kegelwitz mit 200 Croaten eingefallen, und der ganze Marckt totaliter ausgeplündert und dermassen ruiniret, das ein jeglich noch lebender bürger, bei seinem lebszeiten nicht überwinden Kann. auch mit den leuten also über gehauset, das es nit genugsam zu beschreiben."
    Quelle

  3. #3

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    Aubstadt

    Während des Dreißigjährigen Krieges wurde Aubstadt zunächst verschont. ... Während der Belagerung der Festung Königshofen hatten die Aubstädter viel unliebsamen Besuch (namentlich von den Croaten), heißt es, und Aubstadt wurde nach und nach ein Trümmerhaufen.
    Quelle

  4. #4
    Mare-Car
    Das hat nichts mit Geschichtlichen tatsachen noch mit Kultur was zu tun, sondern mit Poesie und kommt daher in Soziales oder Rakija..sucht es euch aus....oder in Müll

  5. #5

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    Erinnert mich ein wenig an Jasenovac und an 1991 - 1995:
    "Schiller: Geschichte des 30jährigen Kriegs

    Erster Theil.
    Erstes Buch.

    ... Kaum hatte dieses Blutbad seinen Anfang genommen, als alle übrigen Thore aufgingen, die ganze Reiterei und der Croaten fürchterliche Banden gegen die unglückliche Stadt losgelassen wurden.



    Eine Würgescene fing jetzt an, für welche die Geschichte keine Sprache und die Dichtkunst keinen Pinsel hat. Nicht die schuldfreie Kindheit, nicht das hilflose Alter, nicht Jugend, nicht Geschlecht, nicht Stand, nicht Schönheit können die Wuth des Siegers entwaffnen. Frauen werden in den Armen ihrer Männer, Töchter zu den Füßen ihrer Väter mißhandelt, und das wehrlose Geschlecht hat bloß das Vorrecht, einer gedoppelten Wuth zum Opfer zu dienen. Keine noch so verborgene, keine noch so geheiligte Stätte konnte vor der alles durchforschenden Habsucht sichern. Dreiundfünfzig Frauenspersonen fand man in einer Kirche enthauptet. Croaten vergnügten sich, Kinder in die Flammen zu werfen – Pappenheims Wallonen, Säuglinge an den Brüsten ihrer Mütter zu spießen. Einige liguistische Offiziere, von diesem grausenvollen Anblick empört, unterstanden sich, den Grafen Tilly zu erinnern, daß er dem Blutbad möchte Einhalt thun lassen. »Kommt in einer Stunde wieder,« war seine Antwort, »ich werde dann sehen, was ich thun werde. Der Soldat muß für seine Gefahr und Arbeit etwas haben.« In ununterbrochener Wuth dauerten diese Gräuel fort, bis endlich Rauch und Flammen der Raubsucht Grenzen setzten. Um die Verwirrung zu vermehren und den Widerstand der Bürger zu brechen, hatte man gleich Anfangs an verschiedenen Orten Feuer angelegt. Jetzt erhob sich ein Sturmwind, der die Flammen mit reißender Schnelligkeit durch die ganze Stadt verbreitete und den Brand allgemein machte. Fürchterlich war das Gedränge durch Qualm und Leichen, durch gezückte Schwerter, durch stürzende Trümmer, durch das strömende Blut. Die Atmosphäre kochte, und die unerträgliche Glut zwang endlich selbst die Würger, sich in das Lager zu flüchten. In weniger als zwölf Stunden lag diese volkreiche, feste, große Stadt, eine der schönsten Deutschlands, in der Asche, zwei Kirchen und einige Hütten ausgenommen. Der Administrator Christian Wilhelm ward mit drei Bürgermeistern nach vielen empfangenen Wunden gefangen; viele tapfere Officiere und Magistrate hatten fechtend einen beneideten Tod gefunden. Vierhundert der reichsten Bürger entriß die Habsucht der Officiere dem Tod, um ein theures Lösegeld von ihnen zu erpressen. Noch dazu waren es meistens Officiere der Ligue, welche diese Menschlichkeit zeigten, und die blinde Mordbegier der kaiserlichen Soldaten ließ sie als rettende Engel betrachten.

    Kaum hatte sich die Wuth des Brandes gemindert, als die kaiserlichen Schaaren mit erneuertem Hunger zurückkehrten, um unter Schutt und Asche ihren Raub aufzuwühlen. Manche erstickte der Dampf; viele machten große Beute, da die Bürger ihr Bestes in die Keller geflüchtet hatten. Am 13ten Mai erschien endlich Tilly selbst in der Stadt, nachdem die Hauptstraßen von Schutt und Leichen gereinigt waren. Schauderhaft gräßlich, empörend war die Scene, welche sich jetzt der Menschlichkeit darstellte! Lebende, die unter den Leichen hervorkrochen, herumirrende Kinder, die mit herzzerschneidendem Geschrei ihre Eltern suchten, Säuglinge, die an den todten Brüsten ihrer Mütter saugten! Mehr als sechstausend Leichen mußte man in die Elbe werfen, um die Gassen zu räumen; eine ungleich größere Menge von Lebenden und Leichen hatte das Feuer verzehrt; die ganze Zahl der Getödteten wird auf dreißigtausend angegeben."
    Quelle

  6. #6

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    Zitat Zitat von Mare-Car
    Das hat nichts mit Geschichtlichen tatsachen noch mit Kultur was zu tun, sondern mit Poesie und kommt daher in Soziales oder Rakija..sucht es euch aus....oder in Müll
    Na langen die Quellenangaben nicht aus?

    Stadt soundso, Geschichte!!!

  7. #7

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    Zitat Zitat von Mare-Car
    Das hat nichts mit Geschichtlichen tatsachen noch mit Kultur was zu tun, sondern mit Poesie und kommt daher in Soziales oder Rakija..sucht es euch aus....oder in Müll
    Nichts mit Geschichtlichen Tatsachen? Hast DU sie noch alle?

    Alles Originaltexte aus der damiligen Zeit du Kulturbanause!!!
    Das sind ZEITZEUGENBERICHTE!

  8. #8

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    Hier noch ein Text aus der GESCHICHTE:

    Die Kirchenbücher von Dankmarshausen berichten vom Schreckensmai 1637:“Trotz großer Hitze lagen die Leichen, von Würmern bedeckt, vor der Kirchtüre, weil die Kroaten die Beerdigung verhinderten. Selbst in der Natur stellten sich längst überholte Zustände wieder her, die Wölfe kamen wieder.“ Im Kriegsjahr 1637 wurden in Dankmarshausen (durchschnittl. 5 Beerdigungen im Jahr) 253 Beerdigungen durchgeführt. „Andreß Möller, der Hirt, von Croaten in Widdershausen mit dem Säbel umgebracht, den die Hunde gefressen, biß uff ein Bein. Sie haben ihm zuvor einen schwedischen Trunk geben...“.
    Quelle


    Ich weiss es klingt UNGLAUBLICH für dich ("hat nix mit Fakten zu tun") aber ES WAR SO.

  9. #9

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    Im ältesten Kirchenbuch von Grebenstein ist festgehalten: "Anno 1637 am 12. Mai ist die Stadt von denen Kroaten unter dem Oberst Biged (Beigott) angesteckten und in Brand gesetzet und sind darinnen Kirchen, Schule und Rathaus und fast die alte Stadt eingeäschert worden durch welchen schädlichen Brand die Bürgerschaft in die äußerste Armut gesetzet worden".

    Quelle

  10. #10

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    Ich wusste gar nicht das Geschichtsprofessoren über Unsinn referieren ...
    Die Geschichte des Emslandes im Rahmen der allgemeinen deutschen Geschichte.

    Von Studienrat Geppert, Meppen.

    II. Teil: Das Emsland und der 30jährige Krieg
    (Zu Grunde liegen 1. Weskamp, "Das Heer der Liga in Westfalen", und 2. Professor Wenkers Nachlaß.

    ... Aber die erst jünst geworbenen hungrigen Söldner waren "des Hagelgeschosses und starken Platzens" nicht gewohnt, und "wie es zum Metzgen kommen, ist unglaublich zu sagen, wie mancher ins Gras gebissen, welches ein jämmerlich Spektakel gewesen, darin die Kroaten sich meisterlich brauchen lassen. Mit ihren langen Krummsäbeln sabelten sie alles nieder, was ihnen vorkommen. ... besonders die wilden Kroaten. Sie erwiesen sich als dieselben Räuber, Mörder, Mordbrenner, wie die sattsam bekannten Gegner."
    Quelle

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