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Frage an die Griechen 2

Erstellt von EnverPasha, 14.02.2011, 01:06 Uhr · 331 Antworten · 12.683 Aufrufe

  1. #101

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Deine Vorfahren haben jedenfalls den einen Gott angebetet, du Vogel. Du musst selber wissen, was du sein willst. Lass dich umgarnen von den Schlangen.
    du narr, ich lass mich nicht von irgendwelchen Personen oder Objekten umarmen, sondern von der wissenschaft...

  2. #102

    Registriert seit
    21.01.2011
    Beiträge
    680
    Zitat Zitat von De_La_GreCo Beitrag anzeigen
    mein volk ist heute orthodox nicht weil die osmanen so tolerant waren sondern weil sie ihre religion nicht wie egwisse andere personen verkauft haben

    nennste das tolerant das man als christ den moslem untergeordnet war. wer moslem war den standen alle möglichkeiten offen die christen wurden im geselschaftlichen leben diskriminiert


    es stimmt das man nicht so barbarisch drauf war wie gewisse westeuropäer

    aber es gab ne diskriminierung im osmanischen reich was meinste wieso soviele deswegen zum sialm konvertieren?
    Nein!Niemand würde seine Sprache und Religion einfach so verkaufen und du musst denken die Menschen,damals waren alle extremst religiös. Wenn man dir,vor deinen Augen die Beine deiner Kinder abhackt und deine Frau nimmt um sie zu vergewaltigen,dann sagst du : "STOP!". Das macht jeder,ob Moslem,Christ oder Buddhist,nur ganz wenige würden dies nicht tuen.

    Und das ist es! Für die Völker die verloren haben war das osmanische Reich ein Paradis!

  3. #103
    Avatar von Dikefalos

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    Zitat Zitat von TuAF Beitrag anzeigen
    Man sagt nicht umsonst zu Byzanz Oströmische Reich weil die Römer diese Reich gegründet haben.

    Die Hagia-Sophia haben nicht die Griechen gebaut erzählt man das euch in eure griechischen Schule so?:icon_smile:

    Der Kaiser Konstantin und der römische Kaiser Justinian I sprachen und schrieben Latein und kein griechisch.




    Da es türkischer Boden ist haben wir das Recht dort alles zu machen was wir wollen,seid froh ,das wir die Hagia-Sophia nicht weggesprengt haben.

    Heute ist das ein Museum und das ist gut so,wir verdienen dadurch viel Geld von Touristen und Griechen ,die dieses Museum sehen wollen.

    Atatürk war ein schlauer Mann,er hat das zu einem Museum gemacht.


    Wo sind die ganzen Moschee in Griechenland hin? warum habt ihr sie alle beseitigt?
    Weil es keine moscheen gab.Es waren kirchen die von den osmanen zun moscheen gemacht worden sind.Und nach der befreiung wurde sie wieder zu kirchen.
    Tja jesus war enstetz und wütend als er sah das in der heiligen stadt menschen...gottes haus zur einer geldmaschine machten.
    Das sollte euch zu denken geben

  4. #104
    Yunan
    Zitat Zitat von veliki turcin Beitrag anzeigen
    es leben dort auch nur 5 mio. juden, sollen sie ganz Arabien beherrschen oder wie?

    btw das kam in den heute nachrichten vor paar monaten, da meinte ein grieche, keine ahnung ob politiker oder experte, dass das wettrüsten einen ganz erhebliche teil an der krise war und letztendlich ausschlaggebend war...
    Gut, dann glaubst du eben jeden Scheiß, den dir die Medien zum Fraß vorwerfen. Kein Grieche denkt so einen Scheiß, die Leute in Griechenland interessieren sich nicht für die Türkei und irgendwelche Gefahren aus der Türkei. Ihr seid uns scheiß egal, verstehst du das?
    Die Ausgaben für das Militär sind vernachlässigbar Gering im vergleich zum BIP, welches um knapp 70 Milliarden höher ist als das Israels.

  5. #105
    Avatar von liberitas

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    11.789
    Zitat Zitat von Goldmund Beitrag anzeigen
    Würden sie auch, wenn da nicht die EU - Beitrittsfrage wäre, man will ja irgenwie nocht tolerant und gut rüberkommen, - keine Mosche ? - na dann machen wir halt ein Museum daraus, kommt politisch gut rüber, und wir müssen keine Kirchen und christliche Gottesdienste annehmen. Politik.
    Das Museum gab es schon lange vor den Beitrittsverhandlungen mit der Türkei.

  6. #106
    Avatar von Dikefalos

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    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Gut, dann glaubst du eben jeden Scheiß, den dir die Medien zum Fraß vorwerfen. Kein Grieche denkt so einen Scheiß, die Leute in Griechenland interessieren sich nicht für die Türkei und irgendwelche Gefahren aus der Türkei. Ihr seid uns scheiß egal, verstehst du das?
    Die Ausgaben für das Militär sind vernachlässigbar Gering im vergleich zum BIP, welches um knapp 70 Milliarden höher ist als das Israels.
    Yunan....die meisten türken glauben wir haben vor angst aufgerüstet.Aber das unsere politiker von deutschen unterhnehmen schmieren ließen......damit diese geschäfte zu stande kommen,wissen diese superleuchten nicht

  7. #107

    Registriert seit
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    9.979
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Gut, dann glaubst du eben jeden Scheiß, den dir die Medien zum Fraß vorwerfen. Kein Grieche denkt so einen Scheiß, die Leute in Griechenland interessieren sich nicht für die Türkei und irgendwelche Gefahren aus der Türkei. Ihr seid uns scheiß egal, verstehst du das?
    Die Ausgaben für das Militär sind vernachlässigbar Gering im vergleich zum BIP, welches um knapp 70 Milliarden höher ist als das Israels.
    ja glaube ich, denn bleibt mir was anderes übrig? ich lebe ja nicht dort

  8. #108

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    14.02.2010
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    1.459
    Zitat Zitat von Greekleon Beitrag anzeigen
    Yunan....die meisten türken glauben wir haben vor angst aufgerüstet.Aber das unsere politiker von deutschen unterhnehmen schmieren ließen......damit diese geschäfte zu stande kommen,wissen diese superleuchten nicht

    erwischt das ist nicht das Problem der Türken, das ist eure Internes-Problem.

  9. #109
    Avatar von De_La_GreCo

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    Zitat Zitat von TuAF Beitrag anzeigen
    Man sagt nicht umsonst zu Byzanz Oströmische Reich weil die Römer diese Reich gegründet haben.


    Der Untergang des Weströmischen Reichs im Jahre 476 verstärkte bei den Völkern des Oströmischen Reichs die Verbundenheit zum Christentum und, mehr als je zu vor, zum Römertum. Obwohl sie ihre Regierung nun nicht mehr mochten als vorher, so wurde sie zumindest von den Griechen unter ihnen nicht mehr als fremd angesehen, da sie endgültig nicht mehr in Händen der italischen Latiner war. Der Begriff Hellene allerdings war im Zuge der Christianisierung des Römischen Reichs bereits mit einer neuen Bedeutung (Heide) belegt worden und deshalb auf eine Person griechischer Herkunft oder Kultur nicht mehr ohne Weiteres anwendbar. Stattdessen etablierte sich nach und nach der Name Romioi (Ρωμιοί) als Bezeichnung für die Griechen, den sie für sich in der Form anwendeten, wie heute der später im Westen erschaffene Begriff Byzantiner auf sie angewendet wird.


    Wiederbelebung der Bedeutung von „Hellene“ [Bearbeiten]


    Die Einnahme von Konstantinopel, von Eugène Delacroix, 1840. Die Plünderung Konstantinopels durch die Kreuzritter im Jahre 1204 rief erbitterten griechischen Nationalismus und Verachtung den Lateinern gegenüber hervor, wie zeitgenössischen Dokumenten zu entnehmen ist. Niketas Choniates zeichnet in seinen Chroniken ein genaues Bild der Plünderung, wie auch deren Nachwirkungen.


    Der säkulare Gebrauch von Hellene erfuhr im 9. Jahrhundert eine Wiederentdeckung, nachdem das Heidentum faktisch ausgemerzt worden war und keine Gefahr mehr für die christliche Dominanz darstellte. Dabei folgte die Wiederentdeckung der alten Bedeutung denselben Weg zurück, den der Begriff in seinem Bedeutungswandel gegangen war. In der Antike ursprünglich ein ethnischer Begriff, war Hellene in der hellenistischen Epoche ein kultureller, und im Christentum schließlich ein religiöser. Mit dem Verschwinden des Heidentums und der Wiederentdeckung der Wissenschaften gewann der Begriff zunächst seine kulturelle Bedeutung und schließlich, im 11. Jahrhundert, seine antiken Bedeutung zurück. Hellene stand fortan, neben dem bereits gebräuchlichen Römer (Romios, Ῥωμιός), für den ethnischen Griechen.
    Zeugnisse aus der Zeit zwischen dem 11. und dem 15. Jahrhundert und der Folgezeit (Anna Komnena, Michael Psellos, Johannes III. Vatatzes, Georgios Gemistos Plethon u. v. a.) belegen die Wiederbelebung der Bezeichnung Hellene als potenziellen Ersatz für ethnische Bezeichnungen wie Graikos oder Romios. Beispielsweise bezeichnete Anna Komnena ihre Landsleute als Hellenen, benutzte die Bezeichnung aber nicht im Sinne von Heide. Außerdem rühmte sie sich ihrer hellenischen klassischen Bildung, wobei sie griechische Muttersprachlerin war und griechisch nicht erst als Fremdsprache erlernen musste.


    Die erneute Gründung der Universität von Konstantinopel förderte ein Interesse insbesondere an den griechischen Studien. Patriarch Photios I. reagierte gereizt auf die Bevorzugung hellenischer Studien gegenüber anderen geistigen Arbeiten. Michael Psellos empfand es als Kompliment, als Kaiser Romanos III. ihn seiner hellenischen Bildung lobte, während er es als Schwäche empfand, dass der Nachfolger, Michael IV., nicht im Mindesten eine solche gehabt hatte.[41] Anna Komnena behauptete von sich, sie habe die hellenischen Studien in höchstmöglichem Ausmaß betrieben


    Diese Fälle veranschaulichen, dass ein Punkt erreicht ist, an dem die griechischen Byzantiner sich auf einer politischen Ebene als Römerhellenisch definieren. Eustathios von Thessalonike differenziert zwischen diesen Bedeutungen in seinem Bericht vom Fall Konstantinopels im Jahre 1204, indem er die Invasoren als Lateiner bezeichnet, und damit all jene zusammenfasst, die der Römisch-Katholischen Kirche angehörig waren, während er mit Hellenen[44] Die Eroberung Konstantinopels durch die Kreuzritter verstärkte das griechische Nationalgefühl im Reich. Niketas Choniates bestand auf die Benutzung der Bezeichnung Hellenen und betonte die Verbrechen der Lateiner gegen die Hellenen auf dem Peloponnes und dass der Fluss Alpheios die Neuigkeiten zu den Barbaren nach Sizilien tragen würde, den Normannen.[45] Nikephoros Blemmydes bezeichnete die Byzantinischen Kaiser als Hellenen[46] und Theodor Alanias schrieb in einem Brief an seinen Bruder, dass „die Heimat vielleicht erobert wurde, Hellas aber dennoch in jedem weisen Manne weiterlebt“.[47] Kaiser Johannes III. schrieb aus dem Exil in einem Brief an Papst Gregor IX. über die Weisheit, die „auf die hellenische Nation herabregnet
    verstehen, sich ihrer Herkunft nach aber strikt als die überwiegend griechische Bevölkerung des Oströmischen Reiches meinte.



    Er behauptete, dass die Übertragung der kaiserlichen Macht von Rom nach Konstantinopel national gewesen sei, nicht nur geografisch und es den Lateinern nicht zustehe, Konstantinopel zu besetzen: Das Erbe Konstantins, so argumentierte er, wurde an die Hellenen weitergegeben und sie allein seien dessen Erben und Nachfolger.[48] Sein Sohn, Theodor II. Laskaris bietet weitere Zeugnisse des aufgekeimten hellenischen Nationalgefühls als er schreibt, dass die hellenische Sprache über allem anderen stehe. Außerdem schreibt er, dass „jede Form der Philosophie und des Wissens auf Entdeckungen der Hellenen zurückgehen... Was hast du, O Italiker, vorzuweisen?“[49] Äußerungen wie diese veranschaulichen in deutlicher Weise die Steigerung griechischen Nationalismus als Folge des 4. Kreuzzugs. Außerdem dokumentieren sie die semantische Rückkehr der Bezeichnung Hellene zu einem Begriff der ethnischen Zugehörigkeit.



    Die Entwicklung dieser Bezeichnung vollzog sich langsam, ersetzte aber die Selbstbezeichnung Romios (Ῥωμιός) nie vollständig. Entsprechend nannte Nikephoros Gregoras sein Werk Römische Geschichte.[50] Kaiser Johannes VI., ein großer Befürworter der hellenischen Bildung, bezeichnete in seinen Erinnerungen die "Byzantiner" als Römer.[51] Dennoch wurde er in einem Schreiben vom Sultan Ägyptens, Nasser Hassan Bin Mohammed, als „Kaiser der Hellenen, Bulgaren, Asanen, Walachen, Russen, Alanen“ angesprochen, nicht aber der Römer.[52] Im 15. Jahrhundert betonte Georgios Gemistos Plethon Kaiser Konstantin Palaiologos gegenüber, dass das Volk das er führte hellenisch sei, wie deren „Rasse, Sprache und Bildung“ beweise[53], während Laonikos Chalkokondyles sich dafür aussprach, den Begriff RömerHellenen zu ersetzen.[54] Kaiser Konstantin Palaiologos selbst nannte Konstantinopel einen „Zufluchtsort der Christen, Freude und Hoffnung aller Hellenen“.


    http://de.wikipedia.org/wiki/Bezeich...r_die_Griechen

  10. #110
    Yunan
    Zitat Zitat von TuAF Beitrag anzeigen
    Man sagt nicht umsonst zu Byzanz Oströmische Reich weil die Römer diese Reich gegründet haben.

    Die Hagia-Sophia haben nicht die Griechen gebaut erzählt man das euch in eure griechischen Schule so?:icon_smile:

    Der Kaiser Konstantin und der römische Kaiser Justinian I sprachen und schrieben Latein und kein griechisch.




    Da es türkischer Boden ist haben wir das Recht dort alles zu machen was wir wollen,seid froh ,das wir die Hagia-Sophia nicht weggesprengt haben.

    Heute ist das ein Museum und das ist gut so,wir verdienen dadurch viel Geld von Touristen und Griechen ,die dieses Museum sehen wollen.

    Atatürk war ein schlauer Mann,er hat das zu einem Museum gemacht.


    Wo sind die ganzen Moschee in Griechenland hin? warum habt ihr sie alle beseitigt?
    Du hast wohl wirklich keinen blassen schimmer von Geschichte und bist auch nicht in der Lage, Zusammenhänge im Großen und Ganzen zu sehen.
    Es hieß das Oströmische Reich, weil es, bis es sich abgespaltet hat, vollständig römisch war. Die Menschen, die im Oströmischen Reich gelebt haben, waren Griechen, kapierst du das? Deswegen ist es auch griechisch.
    Agia Sofia wurde von Griechen erbaut, nicht von Römern. Vielleicht erzählt man das ja in den selben türkischen Geschichtsbüchern, in denen steht, dass es keinen Völkermord an den Armeniern gab.

    Dankbar sollen wir sein? Ich spuck dir ins Gesicht, du Depp. Ihr seid aus der Mongolei gekommen, wie eine rasende, mordende Horde, wie Barbaren. Das ist kein türkischer Boden, das ist Anatolien, der Osten Griechenlands.
    Der einzige, der etwas gutes getan hat, war wahrlich Atatürk, denn er hat verstanden, was für eine Beleidigung es für uns ist, unsere wichtigste, heiligste Kirche als Moschee zu benutzen.

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