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Frauen als Kriegsopfer der Serben

Erstellt von Veliki_Dzon, 09.12.2004, 22:18 Uhr · 74 Antworten · 4.218 Aufrufe

  1. #21

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    Zitat Zitat von Karadjordje
    Die Ustasschas haben vom arabisch finanizierten Opfer-Mythos mitprofitiert.

    Sie konnten sogar ihren tief Sitzenden RASSISMUS gegen Serben AUSLEBEN.

    Ist doch was, liebe Ustaschas oder?
    Sicher.....das zeigt doch,das Katholiken und Moslems doch prima zusammenarbeiten können...

    Serbia for Serbians...

  2. #22

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    Ach tuts das gut das einem die Araber den Serbenmord mitfinazieren, gell?

  3. #23

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    Zitat Zitat von Karadjordje
    Die Ustasschas haben vom arabisch finanizierten Opfer-Mythos mitprofitiert.

    Sie konnten sogar ihren tief Sitzenden RASSISMUS gegen Serben AUSLEBEN.

    Ist doch was, liebe Ustaschas oder?
    die ustasa gab es während des zweiten weltkrieges, hier spricht man aber von systematischen massenvergewaltigungen der serben in bosnien,

    DU VERSTEHEN?

    nix apfel mit birrne fermishen! :wink:

  4. #24

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    Zitat Zitat von Karadjordje
    Ach tuts das gut das einem die Araber den Serbenmord mitfinazieren, gell?
    Keine Bange...ein paar lassen wir noch übrig...


  5. #25

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    Lass dir dazu etwas von einer Frau erzählen ...

    2.3.2001

    "Nun ist die Behauptung, die Vergewaltigungen in Bosnien seien eine ausgeklügelte serbische Kriegsstrategie gewesen, nicht nur naiv. Die Aufwertung zur gezielten Kriegswaffe wurde selbst zum Teil einer Strategie - die der Gegenseite. Die Dämonisierung der Serben war westliche und muslimisch-kroatische Kriegspropaganda mit rassistischen Untertönen. Auch Feministinnen, besonders in den USA, haben sich dafür instrumentalisieren lassen. Sie führten neue Kategorien ein wie 'genocidal rape' und 'rape warfare'. Dadurch wurde sexualisierte Gewalt nicht mehr als geschlechtsspezifische Gewalt gegen Frauen gesehen - sondern als ein Verbrechen gegen eine Nation. Diese Identifikation von Frauenkörpern mit einer Nation gehört nun aber zu den ältesten Propagandatricks kriegsführender Parteien. Ergebnis: Diese Feministinnen unterstützten dann auch blind nationalistische, speziell kroatische Anliegen - während die Vergewaltigung serbischer Frauen vollständig ausgeblendet blieb. "Nebenprodukte" halt. Indem Vergewaltigung zu einer neuartigen Kriegsstrategie umgedeutet wurde, wurden die Täter ethnisiert - und gleichzeitig kam es zu einem ungewöhnlichen Bündnis von Medien, westlichen Politikern aller Parteien, von Menschenrechtlern, manchen Feministinnen und Teilen der Friedensbewegung. Sie alle forderten eine militärische Intervention gegen die 'Vergewaltigung als Waffe'."

    http://www.taz.de/pt/2001/03/02/a0107.nf/text
    Efendi Smajkić, Obermufti von Mostar (Bosnien), im Kulturreport des NDR:
    "Die Saudis haben Einfluss, weil sie Unmengen von Geld haben."

    http://www.zeit.de/archiv/2002/12/20...sinbosnien.xml

    Sagt schön Danke Krvaten, an die nach Kamelschiess stinkenden, dass Ihr eure rassisische Ustascha-Propaganda ausüben durftet.

  6. #26

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    Zitat Zitat von Karadjordje
    Lass dir dazu etwas von einer Frau erzählen ...

    2.3.2001

    "Nun ist die Behauptung, die Vergewaltigungen in Bosnien seien eine ausgeklügelte serbische Kriegsstrategie gewesen, nicht nur naiv. Die Aufwertung zur gezielten Kriegswaffe wurde selbst zum Teil einer Strategie - die der Gegenseite. Die Dämonisierung der Serben war westliche und muslimisch-kroatische Kriegspropaganda mit rassistischen Untertönen. Auch Feministinnen, besonders in den USA, haben sich dafür instrumentalisieren lassen. Sie führten neue Kategorien ein wie 'genocidal rape' und 'rape warfare'. Dadurch wurde sexualisierte Gewalt nicht mehr als geschlechtsspezifische Gewalt gegen Frauen gesehen - sondern als ein Verbrechen gegen eine Nation. Diese Identifikation von Frauenkörpern mit einer Nation gehört nun aber zu den ältesten Propagandatricks kriegsführender Parteien. Ergebnis: Diese Feministinnen unterstützten dann auch blind nationalistische, speziell kroatische Anliegen - während die Vergewaltigung serbischer Frauen vollständig ausgeblendet blieb. "Nebenprodukte" halt. Indem Vergewaltigung zu einer neuartigen Kriegsstrategie umgedeutet wurde, wurden die Täter ethnisiert - und gleichzeitig kam es zu einem ungewöhnlichen Bündnis von Medien, westlichen Politikern aller Parteien, von Menschenrechtlern, manchen Feministinnen und Teilen der Friedensbewegung. Sie alle forderten eine militärische Intervention gegen die 'Vergewaltigung als Waffe'."

    http://www.taz.de/pt/2001/03/02/a0107.nf/text
    Efendi Smajkić, Obermufti von Mostar (Bosnien), im Kulturreport des NDR:
    "Die Saudis haben Einfluss, weil sie Unmengen von Geld haben."

    http://www.zeit.de/archiv/2002/12/20...sinbosnien.xml

    Sagt schön Danke Krvaten, an die nach Kamelschiess stinkenden, dass Ihr eure rassisische Ustascha-Propaganda ausüben durftet.

    Danke....Allah u akbah....

  7. #27

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    Diesen Ustascha-Leuten hat man damals BLIND alles vertraut...

    Die kroatische Reichspropaganda:

    "Kroatien
    Medien

    Die Medienlandschaft Kroatiens ist geprägt durch eine undemokratische Regierungsform, die unabhängigen Medien das Leben schwer macht, durch eine verhältnismäßig passive öffentliche Meinung und durch eine relativ geringe Kaufkraft. Das Hauptmerkmal dieser Medienlandschaft liegt im permanenten Bestreben der Regierung, die Meinungsfreiheit aller regimekritischen Medien zu untergraben, sie zu kontrollieren und zu manipulieren und gleichzeitig die unter Aufsicht der Regierung stehenden Medien zu begünstigen. ... Das wohl einflußreichste Medium - der staatliche Kroatische Fernseh- und Radiosender (HRT) - findet Zuspruch bei 55 Prozent der insgesamt viereinhalb Millionen Einwohner Kroatiens. Er spiegelt die politische Meinung von 84 Prozent seiner Hörer und Seher wider und repräsentiert den Agitationsraum der regierenden Partei. Die Opposition wird insofern vom Kroatischen Fernsehen unterdrückt, als sie entweder der Lächerlichkeit preisgegeben, oder als demokratische Dekoration präsentiert wird, die letztlich keine Möglichkeit hat, auf das politische Geschehen Einfluß zu nehmen. ... Die amerikanische Firma CME, die sich auf die Förderung privater Fernsehstationen in Zentral- und Osteuropa spezialisiert hat, warf nach einigen Monaten eingehender Marktuntersuchungen das Handtuch, da es in Kroatien keinen relevanten privaten Fernsehsender gibt, der von der vorherrschenden Struktur unabhängig wäre. Der einzige private Fernsehsender (ein Gemeinschaftsunternehmen von Open TV http://www.opentv.com/index-flash.html und dem TV Mreza [Netzwerk] http:// www.mreza.co.yu deckt lediglich den Verwaltungsbezirk Zagreb ab und befindet sich im Besitz prominenter Mitglieder der regierenden Partei. ... Die Eigentümlichkeit des Gesetzes besteht in der Regelung der Frage der Konzessionen für einzelne Rundfunkübertragungen. In demokratischen Ländern sind solche Konzessionen ein Teil des regulären Verfahrens zur Erlangung einer Lizenz. Die kroatische Innovation liegt in der absolut willkürlichen Natur der Entscheidungen des Telekommunikationsausschusses, dessen Mitglieder sich mehrheitlich aus Repräsentanten der regierenden Partei konstituieren. ... HDZ- Aktivisten erhielten in den meisten Regionen Konzessionen, obwohl ihre Berichterstattung zumeist nicht auf Fakten basiert. Viele unabhängige kleinere lokale Sender wurden entweder mit Sendeverbot belegt oder erhielten im Rahmen der Privatisierung neue Eigentümer aus dem Dunstkreis der HDZ. ... In Kroatien haben wir keine Offene Kanäle in der Form wie wir sie kennen gefunden."

    http://mailbox.univie.ac.at/Eva.Brun...a.htm#kroatien
    ZA DOM SPREMNI SIEG HEIL

  8. #28

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    Zitat Zitat von Karadjordje
    Diesen Ustascha-Leuten hat man damals BLIND alles vertraut...

    Die kroatische Reichspropaganda:

    ZA DOM SPREMNI SIEG HEIL

  9. #29

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    Nach dem Ustascha-Reichspropagandaministerium folgt das Ustascha-Reichserziehungsministerium...

    Kroatische Schulbücher lehren HASS und INTOLERNAZ:
    18.12.2002
    Study: Croatian texts teach hate

    By Vlasta Kovac

    ZAGREB, Croatia, Dec. 17 (JTA) -- Croatian textbooks are teaching violence and intolerance.

    This was the conclusion drawn by Natasha Jovicich, who initiated a study of 23 textbooks used in Croatian elementary schools.

    Jovicich is the new director of the museum at Jasenovac, the concentration camp operated by Croatia's wartime Ustashe fascist regime. She initiated the study to draw attention to the basic values being taught to Croatian children.

    The textbooks were analyzed by a group of high school teachers, with special emphasis on subjects like history and literature.

    The results, which Jovicich called ``shocking," appeared in the latest edition of the Croatian weekly magazine Globus. Among the findings:

    * In a history book for eighth graders, British Prime Minister Winston Churchill is ridiculed by being depicted as a bulldog sitting on the British flag.

    * On the same page, there is a photograph of a yellow Star of David, and a caption saying, ``The Jews had to wear a special mark, the Star of David. This is a six-pointed star. It consists of two triangles, which symbolize the sky and the earth." There is no mention of the discrimination suffered by those forced to wear the symbol.

    * The same history book shows the picture of Croatian wartime leader Ante Pavelic. The accompanying caption describes him as ``a jurist, politician and the founder of the Ustashe movement," but makes no mention of the war crimes committed under his rule.

    ``This textbook is a dangerous manipulation of history," professor Rosana Ratkovchich, one of those conducting the study, wrote in her conclusion.

    The book was guilty of ``relativizing" fascism and the antifascist struggle to the point of rendering them morally indistinguishable, she wrote.

    A caption that appears under a photo of Normandy Beach on D-Day, she wrote, creates the impression that the German army had moral superiority during the war.

    Jovicich was quoted in Globus as saying that there is a ``direct connection with the kind of intolerance that we find in these textbooks and the growing violence manifested by young people.''

    A recent concert in the Croatian coastal town of Split, for example, attracted some 40,000 young people to the soccer stadium. Many of them wore the Ustashe insignia and waved Nazi flags.

    The incident prompted some Croatian legislators to sponsor a bill that would criminalize the glorification of Nazi ideology.

    The bill is still being debated in Parliament.

    Until recently, Jovicich worked in Croatia's Ministry of Education, where she initiated several pilot programs to introduce Holocaust education into Croatian schools.

    In October, she proposed that Croatia join an international task force dedicated to promoting Holocaust education.

    Croatia is now being monitored by four members of the task force -- the United States, Israel, France and Argentina -- to see what will come out of plans to introduce Holocaust education in Croatian schools.

    Meanwhile, the Jewish community of Zagreb, which has been promised $20,000 from the Claims Conference to train educators to teach about the Holocaust, reached an agreement with the Adam Institute in Jerusalem to organize a seminar on the topic.

    About 16 instructors are planning to attend the seminar next month. Later, they will organize workshops and train others to teach the subject. JTA END

    Quelle: www.clevelandjewishnews.com

  10. #30

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    30.10.2002

    Alle Serben des Landes verweisen...

    ...das wünscht sich laut Umfrage jeder vierte Kroate - Toleranzschwelle in Dalmatien und Slawonien extrem niedrig

    "Vecernji list"

    Zagreb - In Kroatien wird Toleranz auch Jahre nach dem blutigen Zerfall Ex-Jugoslawiens noch nicht groß geschrieben. Jeder vierte Kroate im Alter über 18 Jahren würde alle Serben des Landes verweisen. Das geht aus einer Umfrage der kroatischen Tageszeitung "Vecernji list" (Mittwoch-Ausgabe) hervor. Jeder siebente würde die Vertreibung aller Bürger Bosnien-Herzegowinas und Montenegros begrüßen.
    Die Enquete brachte zu Tage, dass die Toleranzschwelle in Dalmatien und Slawonien, zwei vom Krieg besonders betroffenen Gebieten, besonders nieder ist. In Dalmatien würden 44 Prozent begrüßen, wenn alle Serben das Land verließen, in Slawonien immerhin 35 Prozent. Am wenigsten Vorurteile gibt es offenbar in Istrien, der Region Rijeka und Gorski Koptar, einer Gebirgsgegend zwischen Rijeka und Karlovac. (APA)

    Quelle: www.derstandard.at

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