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Fühlt ihr Orthodoxen Christen euch zu den Katholiken zugehörig bzw. verbunden??

Erstellt von Poliorketes, 03.04.2013, 00:40 Uhr · 82 Antworten · 3.999 Aufrufe

  1. #51
    Avatar von H3llas

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    Zitat Zitat von Exorzist Beitrag anzeigen
    Interessant, dass Gott einfach so zulässt dass über 1,2 Milliarde Menschen, also mehr als die Hälfte er Christen belogen wird. Und ja, die Orthodoxen Popen stehen den katholischen Klerikern in Sachen Pompösität in nichts nach. Soviel zu den "Worten Jesu". Ich kann jetzt auch sagen, wie Gott es zulässt, dass die WAHRE KIRCHE heute in einem solchen Zustandt ist, dass die HAUPTSTADT der ORTHODOXY heute muslimisch ist, dass die HAUPTKIRCHE eine Mosche/Museum, dass sich die Orthodoxen in nationalen Kirchen trennen ect ect oder auf Jesus Worte "Petrus du bist der FELS (alt.griech. für Fels/Stein) AUF dem ich meine KIRCHE bzw. GEMEINDE aufbaue." Das heutige GRAB Petri liegt unter dem Vatikan und somit ist auf PETRUS die Kath. Kirche bzw. die katholische Gemeinde. Das sind so Aspekte bei der man sich ewig streiten kann was jetzt wie wo weshalb warum ect ect. aber im Endeffekt ist das neue Testament für alle christlichen Konfessionen massgebend.
    man kann hin und her schreiben und nichts wuerde dabei rauskommen...ich kann nicht sagen du hast unrecht oder recht. da es sehr komplex allgemein das thema ist.

    will noch was zum schluss sagen, was alle sicher auch bestaetigen werden...und das auch der hauptgrund ist.

    es gab 5 Patriarchen die eine Kirche gedient haben, einer davon hat sich abgespaltet und ist nun selbstaendig.
    dieses sahen die restlichen 4 Patriarchen nicht gerne, und akzeptieren ihn nicht als christen somit auch nicht seine Anhänger.

    alles was ''danach'' gekommen ist spielt für die Kirchen keine rolle, zeit ist unendlich in der kirche...
    sie behaaren auf diese tatsache, nichts mehr.

  2. #52
    Avatar von Poliorketes

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    Zitat Zitat von H3llas Beitrag anzeigen
    man kann hin und her schreiben und nichts wuerde dabei rauskommen...ich kann nicht sagen du hast unrecht oder recht. da es sehr komplex allgemein das thema ist.

    will noch was zum schluss sagen, was alle sicher auch bestaetigen werden...und das auch der hauptgrund ist.

    es gab 5 Patriarchen die eine Kirche gedient haben, einer davon hat sich abgespaltet und ist nun selbstaendig.
    dieses sahen die restlichen 4 Patriarchen nicht gerne, und akzeptieren ihn nicht als christen somit auch nicht seine Anhänger.

    alles was ''danach'' gekommen ist spielt für die Kirchen keine rolle, zeit ist unendlich in der kirche...
    Als Christ wird er akzeptiert!
    Sie akzeptieren nicht seine vormachtstellung die er gerne gegenüber den anderen 4 hätte.

  3. #53
    Avatar von H3llas

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    Zitat Zitat von Palaiologos XI Beitrag anzeigen
    Als Christ wird er akzeptiert!
    Sie akzeptieren nicht seine vormachtstellung die er gerne gegenüber den anderen 4 hätte.
    ...da sie ihn noch als ''Erzbischof von Rom'' sehen. wie früher.
    der nur halt unabhängig ist.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    also ich hätte jetzt vom Gefühl her gedacht, dass das christliche Fundament, das alte Testament, in hebräisch geschrieben wurde?

    habe was rausgesucht:

    Besonderen Stellenwert in griechisch-orthodoxen Liturgie haben die Gesänge. Sie werden als Gebete verstanden und sollen deshalb nur von menschlichen Stimmen „produziert“ werden. Der Gebrauch von Instrumenten ist demzufolge in griechisch-orthodoxen Kirchen nicht gestattet, weil Instrumente nicht beten können. Auch in anderen orthodoxen Kirchen ist Instrumentalmusik unüblich. Im Judentum war religiöse Instrumentalmusik auf den Tempel beschränkt, in der Synagoge wurde nur gesungen, was ebenfalls Spuren in den orthodoxen Bräuchen hinterlassen haben könnte

    m Mittelpunkt der orthodoxen Spiritualität steht die reiche, hauptsächlich gesungene Liturgie voller Symbolik, deren heutige Form größtenteils bis ins 4. Jahrhundert zurückgeht, in ihrer Grundstruktur wohl sogar bis ins 1. und 2. Jahrhundert. Die Form des ersten Teils der Liturgie, die sogenannte Liturgie der Katechumenen mit Lesungen und Gebeten (Ektenien), geht auf den jüdischen Synagogengottesdienst zurück, wie er zur Zeit Jesu üblich war.

    Unterschiede zur katholischen Kirche:

    Ein weiterer Hauptunterschied ist vermutlich, dass die Orthodoxen insgesamt eine weniger positive Sicht der „heidnischen“ griechischen Philosophie haben – vor allem fehlt die im Katholizismus sehr verbreitete Hochschätzung des Aristoteles – und somit auch deren Denkweise weniger als ein geeignetes Vehikel der christlichen Theologie sehen als die Katholiken, obwohl eine bedeutende orthodoxe Dogmatik vom Aristoteliker Johannes von Damaskus verfasst worden ist, der in dieser Hinsicht aber eine Ausnahme darstellt. Gegenüber der Philosophie in griechischer Tradition werden von den Orthodoxen das Erbe Israels und die direkte spirituelle Erfahrung stärker betont.

  4. #54
    Avatar von Poliorketes

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    Zitat Zitat von H3llas Beitrag anzeigen
    habe was rausgesucht:

    Besonderen Stellenwert in griechisch-orthodoxen Liturgie haben die Gesänge. Sie werden als Gebete verstanden und sollen deshalb nur von menschlichen Stimmen „produziert“ werden. Der Gebrauch von Instrumenten ist demzufolge in griechisch-orthodoxen Kirchen nicht gestattet, weil Instrumente nicht beten können. Auch in anderen orthodoxen Kirchen ist Instrumentalmusik unüblich. Im Judentum war religiöse Instrumentalmusik auf den Tempel beschränkt, in der Synagoge wurde nur gesungen, was ebenfalls Spuren in den orthodoxen Bräuchen hinterlassen haben könnte

    m Mittelpunkt der orthodoxen Spiritualität steht die reiche, hauptsächlich gesungene Liturgie voller Symbolik, deren heutige Form größtenteils bis ins 4. Jahrhundert zurückgeht, in ihrer Grundstruktur wohl sogar bis ins 1. und 2. Jahrhundert. Die Form des ersten Teils der Liturgie, die sogenannte Liturgie der Katechumenen mit Lesungen und Gebeten (Ektenien), geht auf den jüdischen Synagogengottesdienst zurück, wie er zur Zeit Jesu üblich war.

    Unterschiede zur katholischen Kirche:

    Ein weiterer Hauptunterschied ist vermutlich, dass die Orthodoxen insgesamt eine weniger positive Sicht der „heidnischen“ griechischen Philosophie haben – vor allem fehlt die im Katholizismus sehr verbreitete Hochschätzung des Aristoteles – und somit auch deren Denkweise weniger als ein geeignetes Vehikel der christlichen Theologie sehen als die Katholiken, obwohl eine bedeutende orthodoxe Dogmatik vom Aristoteliker Johannes von Damaskus verfasst worden ist, der in dieser Hinsicht aber eine Ausnahme darstellt. Gegenüber der Philosophie in griechischer Tradition werden von den Orthodoxen das Erbe Israels und die direkte spirituelle Erfahrung stärker betont.
    Kommt mir auch irgent wie kommisch vor der beitrag. Im Mittelalter in Konstantinopel wurde über Jahrhunderte Altgriechische Philosophie gelehrt es gab sogar eine Hochschule die Griechische Philosophie gelehrt hat.
    Die Byzantiner in Konstantinopel die ja streng gläubig waren haben die Griechische Antike auch als ihre eigene Geschichte betrachtet, viele antike Philosophen haben wir Byzanz zu verdanken das wir sie heute überhaupt noch kennen!
    Wie kann es da sein das die Orthodoxen weniger die alte Philosophie schätzten als die Katholiken die ja wie viele wissen übers ganze Mittelalter hinweg alles was nicht Christlichen ursprungs war verteufelt haben, und fast alle Philosophischen schrieften vergessen hatten???

    Naja keine ahnung vielleicht täusche ich mich da ja auch!

  5. #55
    Gast829627
    ein scheizz tu ich.......kreuz ist net gleich kreuz sieht man schon in jedem fitnessstudio....

  6. #56
    Avatar von H3llas

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    Zitat Zitat von Palaiologos XI Beitrag anzeigen
    Kommt mir auch irgent wie kommisch vor der beitrag. Im Mittelalter in Konstantinopel wurde über Jahrhunderte Altgriechische Philosophie gelehrt es gab sogar eine Hochschule die Griechische Philosophie gelehrt hat.
    Die Byzantiner in Konstantinopel die ja streng gläubig waren haben die Griechische Antike auch als ihre eigene Geschichte betrachtet, viele antike Philosophen haben wir Byzanz zu verdanken das wir sie heute überhaupt noch kennen!
    Wie kann es da sein das die Orthodoxen weniger die alte Philosophie schätzten als die Katholiken die ja wie viele wissen übers ganze Mittelalter hinweg alles was nicht Christlichen ursprungs war verteufelt haben, und fast alle Philosophischen schrieften vergessen hatten???

    Naja keine ahnung vielleicht täusche ich mich da ja auch!
    habe echt keine ahnung..

  7. #57
    Avatar von sweet-sour

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    3.402
    Ich hatte noch nie dieses Zugehörigkeitsgefühl.
    Und was die Vereinigung betrifft, bevorzuge ich lieber eine mit den Juden.

  8. #58
    Avatar von Torca Basce

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    Zitat Zitat von Rhias Beitrag anzeigen
    Auch den 4. Kreuzzug sollte man in Erinnerung behalten, mit dem Zusatz jedoch, dass die meisten gläubigen Katholiken nach der Plünderung von Zara (einer katholischen Stadt übrigens wenn ich das mal so anmerken darf) den Kreuzzug verlassen hatten und nur noch eine Horde zurück blieb, die nach dem Profit und nicht nach den Glauben gierte.
    Eigentlich kurz vor der Belagerung um genau zu sein

    Oh und zum Thema...So sehr ich mir die Verschmelzung auch wünsche, es gibt einfach Sachen die nicht vereinbar wären obwohl diese eingentlich nie etwas mit dem Christentum an sich zu schaffen haben.
    Da wäre der historische Sitzplatz der Kirche, der Kalender den man befolgt.
    Da wäre das weltliche Oberhaupt ( Papst/Patriarchen ).
    Ich habe oft darüber nachgedacht, konnte aber nie zu einer Vereinbarung kommen die für beide Seiten gerecht wäre.

  9. #59
    Mirditor

    AW: Fühlt ihr Orthodoxen Christen euch zu den Katholiken zugehörig bzw. verbunden??

    Klar dagegen, schaut euch nur ihren jesus an der ist am verhungern.

  10. #60
    Avatar von Methica

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    Ich fühle mich allen Christen im Glauben verbunden. Ich bin in erster Linie Christin und da interessiert mich das historische Herumgestreite einzelner Päpste und Kaiser von Byzanz, die nur aus persönlichem Machtwunsch die Christenheit gespalten haben nicht.

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