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Für die Forschung war er Grieche

Erstellt von Hellenic-Pride, 21.11.2009, 19:58 Uhr · 263 Antworten · 13.290 Aufrufe

  1. #151
    Avatar von Hellenic-Pride

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    Zitat Zitat von Sazan Beitrag anzeigen
    sprachen die makedonen griechisch?
    Natürlich sprachen sie griechisch! Sogar Zitate antiker Persönlichkeiten bestätigen es! Nicht nur diese bestätigen es, sondern auch alle Funde aus dieser Zeit (Steintafeln, Münzen, Schriften, usw.)! Wer behauptet, die Makedonen hätten kein griechisch gesprochen, der lügt entweder oder hat überhaupt keine Ahnung!

  2. #152
    Avatar von Sazan

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    Zitat Zitat von Hellenic-Pride Beitrag anzeigen
    Das hätte euch vorher einfallen sollen! ich hoffe aber, dass die "Enzyklopädie" euch wenigstens zum nachdenken gebracht hat!

    Die Albaner kurbeln die Wirtschaft an? Eigentlich nicht ... Die Investitionen Griechenlands kurbeln eher die Wirtschaft an, da Griechenland Nr.1 Investor ist!



    Die Athener sahen alle griechische Stadtstaaten, die nicht mit Athen kooperieren wollten, als Barbaren an! Dieser Blickwinkel "Der Barbare" hatte politische Gründe! Makedonien wurde auch unter anderem als "barbarisch" betrachtet, weil es vor Philipp unkultivierter war! Erst Philipp steigerte die Kultur in Makedonien und Alexander brachte den Rest, als er das Griechentum bis nach Indien brachte!
    dann fahr nach mazedonien und mach dir selbst ein bild davon!
    selbst die slawischen mazedonen sind sich in dem punkt einig

  3. #153
    Avatar von Sazan

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    Zitat Zitat von Hellenic-Pride Beitrag anzeigen
    Natürlich sprachen sie griechisch! Sogar Zitate antiker Persönlichkeiten bestätigen es! Nicht nur diese bestätigen es, sondern auch alle Funde aus dieser Zeit (Steintafeln, Münzen, Schriften, usw.)! Wer behauptet, die Makedonen hätten kein griechisch gesprochen, der lügt entweder oder hat überhaupt keine Ahnung!
    wenn du illyrische münzen mit griechischen vergleichst, wirst du auch kaum unterschiede feststellen, trotzdem waren es keine griechen

    makedonen sprachen deiner meinung nach also griechisch?

    quellen?

  4. #154
    Opala
    Zitat Zitat von AulOn Beitrag anzeigen
    Ich glaube du verstehst kein Englisch, ich geb´s auf! Epirus war in der Antike ein griechisch kolonisiertes Gebiet!

    Das antike Epeiros, mit großenteils illyrischer, seit der griechischen (korinthischen) Kolonisation sich in regional unterschiedlichem Ausmaß hellenisierender Bevölkerung, unterstand in klassischer und hellenistischer Zeit dem Königtum des führenden Stammes der Molosser (zeitweise Großmachtstellung unter König Pyrrhos, 297-272 v. Chr.) und bildete seit der Zerschlagung der molossischen Dynastie im späten 3. Jh. v. Chr. einen Bundesstaat.

    Lexikon des Mittelalters: Band III Spalte 2043
    Wo verstehe ich kein Englisch sag mal was laberst du für ne scheisse!? du bist total verwirrt mein Junge.

    Nungut ein letzer versuch diesmal mit einer Grafischen Darstellung...



    Wen du es danach immer noch nicht kapierst hast gebe ich es auf..

  5. #155
    Avatar von De_La_GreCo

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    Zitat Zitat von AulOn Beitrag anzeigen
    Hier :


    Epeiros war von illyrischen Stämmen bewohnt, in denen die Griechen Barbaren erblickten. Es wurde deswegen nicht zum eigentlichen Griechenland gerechnet. Erst im 4. Jahrhundert v.u.Z. kam es allmählich zur Herausbildung einer städtischen Kultur, zur Hellenisierung der Stämme und der Begründung eines einheitlichen Staatswesens unter dem Stammes-Königtum der Molosser.

    KLEINES Lexikon des Hellenismus.: Seite 189
    wie oft willste diesen text noch posten

  6. #156
    Avatar von Hellenic-Pride

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    Zitat Zitat von Sazan Beitrag anzeigen
    du kannst es noch so sehr schönreden.. sie sprachen kein griechisch und waren keine griechen.
    Erzähl doch keine Märchen, Junge! Wie viele Beweise wollt ihr denn noch haben, dass Makedonen Griechen waren und auch griechisch Sprachen!?

    Wenn sie nicht griechisch sprachen, wieso wurden die makedonischen Münzen in griechischer Schrift geprägt?



    Da steht auf griechisch "König Alexander"

    Hier mal einige Fakten:

    Sprachlich gesehen gibt es keine wirkliche Unterscheidung zwischen Dialekt und Sprache ohne einen bestimmten Faktor. Die Menschen berücksichtigen in der Regel den politischen Faktor zur Unterscheidung von Sprache und Dialekt. Der griechische Raum bestand aus vielen kleineren Gebieten (Attika, Lakedämonia, Korinth, usw.), und größere Bereiche (Molosia, Thesprotia, Makedonien, Akarnania, Ätolia, etc.). Die Griechen glaubten dass sie verschiedene Sprachen sprechen, während sie in Wirklichkeit alle dieselbe Sprache in unterschiedlichen Variationen sprachen. Das am weiteste entwickelte aller griechischen Dialekte wurde der Dialekt von Athen, der sogenannte Attische Dialekt. Wenn von der antiken griechischen Sprache die Rede war, meinte man den Attischen Dialekt. Jeder Vergleich zwischen dem makedonischen Dialekt und der «antiken griechischen Sprache» ist in Wirklichkeit ein Vergleich zwischen dem Attischen-Dialekt und dem makedonischen Dialekt. Der Unterschied zwischen dem Makedonischen und Attischen-Dialekt ist ähnlich wie der Unterschied zwischen dem Hochdeutschem und dem Niederdeutschem.

    Niemand bezweifelt, dass beide Dialekte deutschen Ursprungs sind, obwohl sie sich untereinander unterscheiden. Ein weiteres Beispiel für ein sehr reiches dialektisches Sprachsystem, ist das des heutigen Italien. Die offizielle Sprache des Landes, ist die von Florenz, aber die Menschen sprechen immer noch ihre Dialekte. Zwei Menschen aus verschiedenen Regionen Italiens können nicht kommunizieren wenn sie ihre jeweiligen Dialekte sprechen, aber sie sprechen beide Italienisch. Warum soll das Altgriechische anders sein?

    Zu diesem Zeitpunkt sprachen die Griechen mehr als 200 verschiedene griechische Dialekte, oder Sprachen wie sie das nannten. Die bekanntesten von den Dialekten sind das Ionische, Attische, Dorische, Äolische, Zypriotische, Arkadische, Ätolische, Akarnische, Makedonische und Lokrische. Außerdem wissen wir, dass die Römer die Makedonen für griechischsprachig hielten. Der römische Geschichtsschreiber Titus Livius schrieb «die Ätolier die Akarnanen und die Makedonen, sprachen eine sehr ähnliche Sprache, und es gab nur kleine Unterschiede von Zeit zu Zeit durch triviale Ursachen.» (Livius, Geschichte von Rom, Buch XXX Abs. XXIX).

    Die Ätolier und Akarnanen waren unbestreitbar griechische Stämme. Bei einer anderen Gelegenheit schrieb Livios: «General Paulus saß in seinem Sitz, umgeben von vielen Makedonen, seine offiziellen Ankündigungen wurden ins griechische übersetzt und vom Pretoriaer Gnäus Oktavius wiederholt». Wenn die Makedonen in dieser Versammlung kein griechisch sprachen, wieso fühlten die Römer die Notwendigkeit, das Wort von Paulus ins griechische zu übersetzen? (Livius, Geschichte von Rom, b. XLV Abs. XXIX).

    Der makedonische Dialekt war ein äolischer Dialekt und gehörte zu der westlichen griechischen Sprache (Hammond, Der makedonische Staat, S. 193). Alle diese Dialekte unterscheiden sich voneinander, aber nicht so sehr, dass zwei Menschen, die aus verschiedenen Regionen Griechenlands kamen nicht einander verstehen konnten. Die jugoslawische Militär-Enzyklopädie, Ausgabe 1974 (Buchstabe M. S. 219), eine äusserst antihellenische Version erwähnteIn der Zeit der römischen Invasion war ihre Sprache griechisch, doch vor zwei Jahrhunderten, war sie ganz anders, aber nicht so sehr, dass die beiden Völker einander nicht verstehen konnten).

    Nach dem Tod Alexanders des Großen, veränderte sich die Situation im endlosen Reich und es gab eine neue Realität. Der Pharao von Ägypten, Ptolemaios II Philadelphos (308-246 v. Chr.), realisierte, dass die Vereinigung der Griechen und die Weite des Imperiums, die weitere Stabilisierung der bereits verbreiteten gemeinsamen Sprache (Kini) erforderte. Die griechische Sprache war die Standard-Sprache der griechischen Welt der vier Diadochen- Königreiche. Obwohl es sich um die gesprochene Sprache handelte, gab es kein gemeinsames Alphabet noch Grammatik.

    Alexandria von Ägypten um 280 n.Chr. war bereits das kulturelle Zentrum des Reiches. Ptolemaios II ordnete Aristeas, einen Athener Wissenschaftler, die Grammatik der ’’neuen’’ Sprache zu verfassen, so dass nicht nur die griechische Bevölkerung, aber in der Regel alle Bürger des Imperiums sie sprechen konnten. So verwendete Aristeas den attischen Dialekt als Grundlage für die neue Sprache. Außerdem haben Aristeas und seine Gelehrten die attischen Besonderheit der Sprache entfernt, und fügten neue Wörter, grammatische und syntaxische Regeln, vor allem aus dem dorischen, ionischen und äolischen Dialekt. Es wurde nichts vom spartanisch- dorischen Dialekt hinzugefügt. So stabilisierten sie die griechische Sprache, die auch bekannt ist als die gemeinsame (KINI).

    Die Sprache wurde noch nicht perfektioniert. Die nicht Griechen hatten Schwierigkeiten mit dem Lesen, denn es gab keine Trennung zwischen den Wörtern, Sätzen und Absätzen. Die Buchstaben wurden in einer Folge kontinuierlich Seite an Seite geschrieben. Außerdem gab es keinen Ton in der schriftlichen Rede. Zu dieser Zeit war die griechische Umgangssprache melodisch, melodischer, als es heute die Italienische Sprache ist. Das System der Absätze, Sätze, und einiger Zeichen und Symbole, wie Komma ~.;`!, war das Ergebnis der kontinuierlichen Verbesserung und Perfektionierung der griechischen Sprache, mit Beiträgen von vielen griechischen Wissenschaftlern weltweit. Zu dieser Zeit, benutzten mehrere griechische Städte unterschiedliche Alphabete, in denen verschiedene Buchstaben, die Klänge dieser Dialekte wiedergaben. Es gab zwei Kategorien, die Ost- und West-Alphabete.

    Das erste offizielle Alphabet hat Buchstaben weggelassen die nicht mehr verwendet wurden (Sabi, koppa, digama, das auch bekannt ist als Stigma [f] in den griechischen Zahlen) und hat ein Alphabet mit 24 Buchstaben für die neue gemeinsame Sprache entwickelt. Die Benutzung von kleinen Buchstaben wurde aber nicht sofort eingeführt, sondern es dauerte noch ein paar Jahrhunderte bis sich die gemeinsame Sprache(Kini) stabilisierte.

    Als die Sprache mit ihren Symbolen perfektioniert wurde, haben die Juden Ägypten´s entschieden ihre religiösen Bücher in der griechischen Sprache zu übersetzen, da die griechische Sprache die Sprache der jüdischen Diaspora war. Auf der Insel Faros, am Hafeneingang von Alexandria, haben sich 72 jüdische Gelehrte isoliert und ihre heiligen Bücher (Tora, Neviim, Ketouvim, etc.) aus dem aramäischen und Hebräischen ins griechische (Kini) übersetzt.

    Diese Übersetzung ist bekannt als die Septuaginta. Die Gemeinsame Sprache entwickelte sich weiter und innerhalb von zwei bis drei Jahrhunderten gestaltete sich die Sprache, in das was mehrere Wissenschaftler biblische Griechisch nennen. Es ist Fakt, dass nur Menschen, die den Attischen Dialekt studiert haben den Unterschied zwischen der griechischen Septuaginta und dem griechischen des Neuen Testaments verstehen können. Obwohl in der Öffentlichkeit die (Kini) die offizielle Sprache war, haben in der Regel die einfachen Menschen weiter ihre eigenen Dialekte benutzt, und hier und da kann man Elemente des attischen Dialektes im Neuen Testament finden. Das Johannes Evangelium und die Apokalypse sind im attischen Dialekt verfasst. Die drei anderen Evangelien wurden schriftlich in der (Kini) zusammengefasst Das Ergebnis ist, dass es heute in Griechenland viele Variationen in der Rede gibt, aber nicht in dem Maße, dass zwei Menschen sich nicht verstehen können. Dennoch gibt es Unterschiede in der gesprochenen Sprache. Heute akzeptiert die offizielle griechische Sprache nur die tsakoniki, bei der es sich um eine natürliche Entwicklung des alten dorischen Dialektes von Sparta handelt. Die öffentliche Amtssprache (dimotiki) ist die Entwicklung vom dorischen, während die so genannte Katharevousa, ihre Grundlage im Klassischen oder Attischen Dialekt hat. Die heutige Sprache in Griechenland variiert von Ort zu Ort, und manchmal fällt es einem ungeschulten Ohr möglicherweise schwer lokale Dialekte zu verstehen. Die pontischen und zyprischen Dialekte sind schwierig für Leute, die nicht mit diesen Dialekten vertraut sind. Das tsakonische, der Nachkomme des spartanischen - dorischen, ist fast unverständlich für jemanden, der ebenfalls nicht vertraut mit diesen Dialekt ist.

    Makedonien hatte mehrere Namen gehabt. Zuerst gaben die Makedonen ihr den Namen Imathia (von ihrem Führer Imathion). Im etymologischen Sinne bedeutet es Sand- Sandlich. Später wurde es Maketia oder Makessa genannt und schließlich in Makedonien umbenannt. Letztere Bezeichnung ergibt sich aus dem dorisch / äolischen Wort "makos" (im attischen Dialekt "mikos"), was Länge bedeutet, (siehe Homer, Odyssee, VII, 106) und so bedeutet das Wort Makednos den langen, großen, aber auch den Bergbewohner. Alle Inschriften und historische Funde die in den Ausgrabungen gefunden wurden, einschließlich von Trebeniste und Olevenis in der Nähe von Monastiri, sind unbestreitbar in der griechischen Sprache.

    In der Stadt Opi, in der Nähe von Babylon, wo die makedonischen Soldaten gegen Alexander rebellierten, wandte sich Alexander an die makedonische Armee, und sprach mit ihnen auf Griechisch (Arrian, Alexander Anabasis, VII, 9,10).

    Als die Soldaten hörten, dass ihr Anführer auf eine abfällige, und demütigende Art und Weise mit ihnen sprach ,blieben sie sprachlos. Sie waren verärgert. Sobald Alexander in den Palast ging forderten sie auch rein zu gehen um mit ihm zu sprechen. Alexander kam sofort raus als er hörte dass die Soldaten mit ihm sprechen wollten. Er sah sie traurig und viele weinten. Als Alexander die rührenden Soldaten sah bekam er wiederum tränen in den Augen. Kallynis, der älter als die anderen Soldaten war und eine besondere Stellung in der Kavallerie hatte, sagte: «König, was den Makedonen Traurigkeit bereitet ist, dass du einige Perser als Freunde hast und sie sich als Verwandte von dir bekennen. Keiner der Makedonen hatte bis heute diese Ehre». (Arrian, Alexander Anabasis, VII, 8-10).

    Die obige Geschichte zeigt deutlich, dass die Makedonen Griechisch sprachen, weil sie verstehen konnten, was Alexander sagte. Dort gab es Tausende makedonische Soldaten und nicht nur einige, die Griechisch sprachen. Es wäre unrealistisch und paradox, wenn Alexander mit ihnen in einer Sprache sprechen würde die sie nicht verstanden. Es ist unmöglich zu glauben, dass die makedonischen Soldaten so sehr gerührt waren, dass sie anfingen zu weinen wenn sie die Worte ihres Anführers in dieser Sprache nicht verstehen konnten. Die makedonischen Soldaten haben keine Schnellkurse in Griechisch gemacht, um Alexanders Rede verstehen zu können.

  7. #157
    Avatar von De_La_GreCo

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    Zitat Zitat von αρτεmi Beitrag anzeigen
    verwandt waren sie mit den Griechen allemal, den die Dorier gaben dem Land überhaupt den Namen.. nur ich meine, sie haben sich mit den illyrern und thrakern während der Dunklen Epoche vermischt und daraus resultierte ein stark barbarisiertes Dorisch, den anscheinend niemand verstand.

    es gibt 0 belege dafür, dass ein anderer griechischer Dialekt nicht verstanden wurde, nur Makedonisch.

    anders lässt sich auch nicht erklären, warum man 250 Jahre gewartet hat bis man den Makedoniern Einlass gewährte bei den Olympischen Spielen und ich hab keine Ahnung wie oft ich schon den selben Scheiß grad niederschreib...

    aber vielleicht kann Mr. Echter Makedone Hellenic Pride erklären, warum es 250 Jahre gedauert hat.....
    ich weiß nicht mehr wo ichs gelesen habe aber es wird behauptet das die makedonier und epiroten nicht an den olympischen spielen teilnehmen durften bzw zeitweise als nicht hellenen gesehn wurden sind weil sie nicht an den perser kriegen teilgenommen haben was für jeden hellenen ein muss war.....wenn ich den text finde schicke ich ihn dir

  8. #158
    Avatar von Hellenic-Pride

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    Zitat Zitat von Sazan Beitrag anzeigen
    dann fahr nach mazedonien und mach dir selbst ein bild davon!
    selbst die slawischen mazedonen sind sich in dem punkt einig
    Soweit ich weiß, ist der albanische Teil FYROMs der betroffene Teil auf Grund der Arbeitslosigkeit! Du kannst mich aber eines besseren belehren! Quellen?

  9. #159

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    Wie es früher wirklich war kann niemand genau sagen....

    Die Welt ändert sich schnell und sie hat sich immer geändert.....Menschen kommen, Menschen gehen und Menschen bleiben.....wer wie wo was, kann niemand mehr so ganu sagen....


    Ich habs schon von Anfang an gesagt....

    DER MENSCH IST EIN KULTURWESEN..

  10. #160
    phαηtom
    Zitat Zitat von Hellenic-Pride Beitrag anzeigen
    Natürlich sprachen sie griechisch! Sogar Zitate antiker Persönlichkeiten bestätigen es! Nicht nur diese bestätigen es, sondern auch alle Funde aus dieser Zeit (Steintafeln, Münzen, Schriften, usw.)! Wer behauptet, die Makedonen hätten kein griechisch gesprochen, der lügt entweder oder hat überhaupt keine Ahnung!
    folgende drei Anhaltspunkte hab ich mir gemerkt, als ich verschiedene Bücher über die griechische Geschichte gelesen hab vor einigen Jahren

    1. Alexander liegend auf dem Sterbebett teilte seinen Makedonen etwas mit, was die ebenfalls anwesenden Griechen nicht verstanden.

    2. Eumenes, der griechische Feldherr, brauchte extra einen Dolmetscher, um den makedonischen Soldaten überhaupt Befehle erteilen zu können

    3. Plutarch schrieb nieder, Kleopatra hätte nebst Griechisch auch Makedonisch nicht verlernt

    ich würde nur gerne deine Sachen sehen, aus reiner Neugier. weil du meinst "Natürlich sprachen sie griechisch!" und das steht im Widerspruch zu dem, was ich so erfahren hab.

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