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Gazi Husrev-beg

Erstellt von DZEKO, 13.03.2011, 18:08 Uhr · 58 Antworten · 7.349 Aufrufe

  1. #11
    Bushido
    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Europa, dank der neuen Islamischen Universität.
    Eure Brüder ausm Sandzak wollen mithalten

    Medresa "Gazi Isa Beg"



    Fakultet za Islamske Studije



    Und es geht weiter Bro

  2. #12
    Gast829627
    das ist der unterschied....in diesem teufel sehen wir einen feind der unsere vorfahren unterdrückt und bekämpft hat für die osmanen......gegen wen hat er wohl die schlachten geführt als er die dörfer und städte angriff und eroberte???..gegen wen ist er in montenegro in die schlacht gezogen wo er auch gefallen ist?

  3. #13
    Avatar von DZEKO

    Registriert seit
    09.08.2009
    Beiträge
    55.034
    Zitat Zitat von Legija Beitrag anzeigen
    das ist der unterschied....in diesem teufel sehen wir einen feind der unsere vorfahren unterdrückt und bekämpft hat für die osmanen......gegen wen hat er wohl die schlachten geführt als er die dörfer und städte angriff und eroberte???..gegen wen ist er in montenegro in die schlacht gezogen wo er auch gefallen ist?
    Gegen Ungläubige.

  4. #14
    Gast829627
    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Gegen Ungläubige.

    ja so werden christen genannt bzw alle nicht muslims.......



    Konstantinopel und Byzanz fielen 1453, auch Bulgarien fiel, und dann folgte das Serbische Despotenreich 1459, mit dem Fall von Smederevo. Bosnien fiel 1463 und die Herzegowina 1482. Montenegro folgte etwas später, 1499. Die serbisch- orthodoxe Kirche teilte das Schicksal ihres Volkes in jener Zeit, die als „hemmungslos und gewaltsam" bezeichnet wurde, eine Zeit in der die „Lebendigen die Toten beneideten". Im Ottomanischen Reich — dem islamischen Glaubensstaat, waren die Serben in jeder Hinsicht ein rechtloser Reihas (Ungläubige). Sie zahlten Kopfsteuern (harac), für das Recht, im islamischen Staat leben zu dürfen.

  5. #15
    Avatar von Semberac

    Registriert seit
    10.03.2011
    Beiträge
    4.061
    Zitat Zitat von Legija Beitrag anzeigen
    das ist der unterschied....in diesem teufel sehen wir einen feind der unsere vorfahren unterdrückt und bekämpft hat für die osmanen......gegen wen hat er wohl die schlachten geführt als er die dörfer und städte angriff und eroberte???..gegen wen ist er in montenegro in die schlacht gezogen wo er auch gefallen ist?
    Dafür dass dieser "Teufel" euch unterdrückt hat wart ihr aber ganz schön brav als er regiert hat

  6. #16
    Avatar von DZEKO

    Registriert seit
    09.08.2009
    Beiträge
    55.034
    Zitat Zitat von Legija Beitrag anzeigen
    ja so werden christen genannt bzw alle nicht muslims.......



    Konstantinopel und Byzanz fielen 1453, auch Bulgarien fiel, und dann folgte das Serbische Despotenreich 1459, mit dem Fall von Smederevo. Bosnien fiel 1463 und die Herzegowina 1482. Montenegro folgte etwas später, 1499. Die serbisch- orthodoxe Kirche teilte das Schicksal ihres Volkes in jener Zeit, die als „hemmungslos und gewaltsam" bezeichnet wurde, eine Zeit in der die „Lebendigen die Toten beneideten". Im Ottomanischen Reich — dem islamischen Glaubensstaat, waren die Serben in jeder Hinsicht ein rechtloser Reihas (Ungläubige). Sie zahlten Kopfsteuern (harac), für das Recht, im islamischen Staat leben zu dürfen.
    Ich fühle echt mit den Menschen, diese Sturrheit der Ungläubigen.

  7. #17
    Bushido
    Zitat Zitat von Legija Beitrag anzeigen
    das ist der unterschied....in diesem teufel sehen wir einen feind der unsere vorfahren unterdrückt und bekämpft hat für die osmanen......gegen wen hat er wohl die schlachten geführt als er die dörfer und städte angriff und eroberte???..gegen wen ist er in montenegro in die schlacht gezogen wo er auch gefallen ist?
    Frag das mal Pavle Djuricic, Drazu Mihajlovic, Blazu Djukanovic, Vuka Kalaita, Arkana, Ratka Mladica, Baje Stanisica und wie die Hurensöhne alle heissen.


  8. #18
    Gast829627
    Das Streben nach der endgültigen Befreiung unseres Volkes wird niemals enden. Das Ende des 16. Jahrhunderts war gerade dafür charakteristisch, dass man schließlich einsah, dass nicht alles verloren war und dass man die Freiheit erlangen kann.


    Die Aufrühre und Aufstände der Serben sollten in den kommenden fast dreihundert Jahren kein Ende nehmen, und sie begannen unter dem Patriarchen von Pec, Jovan Kantul.

    Die Türken, unsere Eroberer, hatten unsere geistige, staatliche und kulturelle Entwicklung für einige Jahrhunderte lang unterbrochen.

    Im Jahre 1594 kam es zu einem Aufstand der Serben im Banat. Die Aufständischen trugen auf ihren Aufständischenflaggen Ikonen mit dem Bildnis des Heiligen Sava des Serben. Ein ähnlicher Aufstand erhob sich in der Nähe von Pec, in Metohija, und 1587 in der Herzegowina. Doch all diese Aufstände wurden blutig erstickt.



    Dem Bischof von Vrsac, dem Heiligen Theodor, der den Aufstand in Banat angeführt hatte, wurde die Haut bei lebendigem Leibe abgezogen. Der Belgrader Sinan - Pascha ordnete an, die leiblichen Überreste des Heiligen Sava am 27. April (10. Mai) 1594 in Vracar, einem Stadtteil von Belgrad, zu verbrennen. Patriarch Jovan Kantul bezahlte ebenfalls mit seinem Leben - er wurde Ende 1613 in Konstantinopel getötet.




    Patriarch Pajsije Janjevac (1614-1647) war in dieser Hinsicht wesentlich behutsamer. Er hatte eingesehen, dass er sich den Türken nicht offen widersetzen konnte. Er wandte sich an Russland, von wo immer häufiger Hilfe in Form von Büchern und Kostbarkeiten geschickt wurde. Als Oberhaupt der Kirche versuchte er, das Volk geistig zu ermuntern und zu stärken, damit es nicht gänzlich resignierte. Er arbeitete viel an Büchern und regelmäßigen Gottesdiensten. Er schrieb die Vita und das Offizium für den letzten Kaiser der Nemanjiden, Uros („damit man weiß, dass wir einst einen Kaiser hatten") und das Offizium für den heiligen Simeon (König Stefan der Erstgekrönte). Manchmal schöpft man nur durch die Erinnerung an die ruhmvolle Vergangenheit und unsere großen Persönlichkeiten Hoffnung und lindert damit die traurige und schwere Gegenwart. Patriarch Pajsije arbeitete gerade an dieser Aufgabe. Und später sollte sich zeigen, dass dies gute Ergebnisse brachte.





    Der Märtyrerpatriarch Gavrilo I (1648 - 1655) fiel der türkischen Rache ebenfalls zum Opfer. Schwerwiegende Folgen für unser Volk und die Kirche hinterließ der Österreichisch - Türkische Krieg, der zur Zeit des Patriarchen von Pec Arsenije III Carnojevic (1674-1690; +1706) stattfand.





    General Piccolomini drängte die Türken 1689 bis Skopje zurück. Dies ermutigte die Serben und den Patriarchen persönlich, sich den Österreichern anzuschließen. Doch es folgte bald eine Gegenoffensive der Türken, bei der sich die Serben in einer großen Aussied- lungswelle 1690 zurückziehen mussten. Damals folgten 40.000 Leute Patriarch Arsenije über die Save und Donau.



    Der Österreichische Kaiser Leopold I ließ sie sich auf seinem Gebiet ansiedeln, indem er ihnen konfessionelle und nationale Freiheiten in eigens dazu ausgegebenen Privilegien garantierte. In ihrer darauf folgenden Geschichte auf dem Gebiet Österreichs und Ungarns würden die Serben noch mehrere Male für ihre konfessionellen und nationalen Freiheiten kämpfen müssen, weil Österreich als römisch-katholisches Land immer klare Pläne hatte, die Serben von ihrem Kernstaat zu entfremden und zum Katholizismus zu bekehren, was an vielen konkreten Beispielen belegt ist. Während des österreichisch — türkischen Krieges 1737-1739 sollten die Serben leider das gleiche Schicksal erfahren.



    Der Patriarch von Pec, Arsenije IV Jovanovic -Sakebenta (1728-1737), hatte verfrüht Hoffnung auf eine Befreiung von den Türken geschöpft und führte das Volk in einen Aufstand. Doch so wie früher bekamen die Serben auch dieses Mal keine Hilfe von Österreich. Er musste zusammen mit dem Volk auswandern. Die türkische Rache war dieses Mal grausam. Klöster und Kirchen wurden in Brand gesteckt und zerstört, die Muttergotteskirche Ljeviska in Prizren wurde in eine Moschee umgewandelt, die Kirche des Klosters Manasija wurde in einen Stall für die Pferde der Türken umgestaltet, auf Märkten in Europa und Asien wurden Serben als Sklaven verkauft, eine zwanghafte Islamisierung wurde in den Verwaltungsbezirken wie Ljuma, Pec, Djakovica, Gora u.a. durchgeführt...
    Auf die Frage, wie die Kirche überhaupt unter den Türken leben und überleben konnte, gibt es eine einfache Antwort. Sie lebte genauso wie der rechtlose christliche Reihas oder die Ungläubigen. Wie in allen islamischen Staaten , hat die christliche Bevölkerung nicht die gleichen Rechte wie die Mohammedaner!

  9. #19
    Gast829627
    Zitat Zitat von Semberac Beitrag anzeigen
    Dafür dass dieser "Teufel" euch unterdrückt hat wart ihr aber ganz schön brav als er regiert hat
    ja ??? gegen wenn hat er dann gekämpft?? marsianer oder plutaner??

  10. #20

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    11.03.2011
    Beiträge
    185
    Zitat Zitat von Legija Beitrag anzeigen
    ja so werden christen genannt bzw alle nicht muslims.......



    Konstantinopel und Byzanz fielen 1453, auch Bulgarien fiel, und dann folgte das Serbische Despotenreich 1459, mit dem Fall von Smederevo. Bosnien fiel 1463 und die Herzegowina 1482. Montenegro folgte etwas später, 1499. Die serbisch- orthodoxe Kirche teilte das Schicksal ihres Volkes in jener Zeit, die als „hemmungslos und gewaltsam" bezeichnet wurde, eine Zeit in der die „Lebendigen die Toten beneideten". Im Ottomanischen Reich — dem islamischen Glaubensstaat, waren die Serben in jeder Hinsicht ein rechtloser Reihas (Ungläubige). Sie zahlten Kopfsteuern (harac), für das Recht, im islamischen Staat leben zu dürfen.
    Das liegt darn das sie nicht zu essen hatten deswegen. Kennst doch den spruch" Veru za veceru"

    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Ich fühle echt mit den Menschen, diese Sturrheit der Ungläubigen.
    Hier das Ergebnis deswegen auch die vermehrung

    Zitat Zitat von Bushido Beitrag anzeigen
    Frag das mal Pavle Djuricic, Drazu Mihajlovic, Blazu Djukanovic, Vuka Kalaita, Arkana, Ratka Mladica, Baje Stanisica und wie die Hurensöhne alle heissen.

    Diese leute sind ein Ergeniss oder die Folge deiner Identität

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