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Die Gegner der Osmanen

Erstellt von napoleon, 17.05.2008, 17:57 Uhr · 15 Antworten · 12.141 Aufrufe

  1. #11
    Popeye
    Als die Osmanen den Dracula in den Händen hatten, haben sie seinen Kopf abgehackt und es in einen Bienenstock gelegt und dannach in den Bosporus geworfen, auch seine Leiche.

    Darum gibts auch kein Grab oder sonst welche Spuren von dem.

    PS: Vergisst Prinz Eugen nicht

  2. #12
    Avatar von Sousuke-Sagara

    Registriert seit
    30.08.2005
    Beiträge
    7.770
    Und vor allem meine Wenigkeit. 8)
    http://www.balkanforum.info/f48/sous...59/#post636205

  3. #13

    Registriert seit
    21.03.2008
    Beiträge
    551
    freak -.- aber irgendwie GEIL^^

  4. #14

    Registriert seit
    28.01.2008
    Beiträge
    4.024
    mich interessiert diese zeit.
    zbsp.
    skanderbeg verlor die schlacht gegen hunyadi...nutzte das um nach albanien zu gehen um dort truppen zu mobiliesieren gegen das osmanische reich....hunyadi hatte auch kontakt mit draculea,der ihm den mord an seinem vater und älteren bruder verzieh.
    skanderbeu war dann ein verbündeter ungarns,und beide bekammen den titel "athleta christi".
    skenderbeu wurde mal daran gehindert gegen die osmanen zu kämpfen,von den serben.
    als er hunyadi unterstützen wollte,serbien war in diesem zeitpunkt mit den osmanen verbündet.

    in dieser zeit kannten sich wohl alle.
    und das finde ich faszinierend.

    YouTube - SKENDERBEU/SCANDERBEG

    Ismail Qemali

    aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

    Wechseln zu: Navigation, Suche
    Ismail Qemali (eigentlich Ismail Qemali Bey Vlora; * 16. Januar 1844 in Vlora; † 24. Januar 1919 in Perugia) war ein albanischer Politiker, Publizist und erfolgreicher Führer der Albanischen Nationalbewegung. Er rief am 28. November 1912 in Vlora die Unabhängigkeit Albaniens und wurde erster Regierungschef des neuen Staats.

    Leben [Bearbeiten]


    Albanischer Geldschein mit dem Bildnis Qemalis


    Qemali besuchte einige Jahre das griechische Gymnasium "Zosimea" in Ioannina, bevor seine Familie 1859 nach Istanbul übersiedelte. Dort trat er im Alter von 19 Jahren in den öffentlichen Dienst des Osmanischen Reiches ein; er bekleidete dort bis 1900 eine Reihe verschiedener Positionen. Die meiste Zeit war er dabei in Istanbul tätig. Dort beteiligte er sich auch an den kulturellen und politischen Aktivitäten albanischer Patrioten unter Leitung der Gebrüder Frashëri. Als die osmanische Regierung an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert die Autonomiebestrebungen der Minderheiten scharf zu verfolgen begann, geriet auch Qemali ins Visier der Polizei. Er ging deshalb für einige Jahre ins Exil nach Westeuropa, wo er durch Vorträge und Zeitungsartikel auf die Lage der Albaner aufmerksam machte.
    Im Zuge der jungtürkischen Revolution kehrte er zurück und wurde 1908 als Abgeordneter für Berat ins osmanische Parlament gewählt. Dort setzte er sich für die Dezentralisierung der Verwaltung und einen autonomen Bezirk für die Albaner innerhalb des Reiches ein. Als sich das jungtürkische Regime nach 1909 in ein Militärregime mit türkisch nationalistischen Zügen wandelte, schloss sich Qemali der albanischen Unabhängigkeitsbewegung an, die 1910/11 in einen offenen bewaffneten Aufstand gegen die osmanische Herrschaft überging. Bei Ausbruch des Ersten Balkankriegs reiste Qemali über Bukarest nach Österreich-Ungarn. In Budapest erhielt er vom Außenminister Leopold Graf Berchthold die Zusage, dass die Donaumonarchie die Errichtung eines unabhängigen albanischen Staates unterstützen würde.

    Unabhängigkeitsdenkmal in Vlora mit Qemali als zentraler Figur


    Auf einem österreichischen Schiff kehrte Ismail Qemali am 19. November 1912 nach Albanien zurück und leitete die Nationalversammlung in Vlora. Als Vorsitzender spielte er eine zentrale Rolle bei der Ausrufung der Unabhängigkeit Albaniens. Zusammen mit Isa Boletini und Luigj Gurakuqi hisste er auf einem Balkon in Vlora die rote Flagge mit Skanderbegs Doppeladler als Zeichen der nationalen Unabhängigkeit der Albaner.
    Qemali wurde Vorsitzender der ersten albanischen Regierung, die mit großen Schwierigkeiten zu kämpfen hatte, aber vor allem um die Anerkennung des Landes ringen musste. Nachdem die Großmächte den Deutschen Wilhelm zu Wied zum Fürsten von Albanien ernannt hatten, trat Qemali am 22. Januar 1914 zurück. Er verließ Albanien und starb fünf Jahre später in Italien.



    YouTube - Une jam Shqiptar

  5. #15

    Registriert seit
    28.01.2008
    Beiträge
    4.024
    doppelt,sorry

  6. #16
    Jehona_e_Rahovecit
    Ein großer Gegner der Osmanen war auch Destan Begu und Halil Hamza Pasha aus der kosovarischen Stadt Rahovec.Übrigens Halil Hamza Pasha war acuh der größten Serben-Killer Rahovecs.Nach seinem Tod hat seine Familie den Nachnamen verändert zu Mullabazi.Halils Enkel Selajdin Mullabazi war während des Kosovo-Krieges 1998 hocher Offizier in Rahovec, er ist als Märtyrer gefallen.
    RAHOVECI.NET


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