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Gemeinsame Wurzeln der Türken und Ungarn

Erstellt von Popeye, 01.03.2008, 16:17 Uhr · 163 Antworten · 57.278 Aufrufe

  1. #1
    Popeye

    Gemeinsame Wurzeln der Türken und Ungarn

    WER POSTEN WILL ! BITTE ERST LESEN ! NACHDENKEN ! DANN POSTEN !
    NICHT POSTEN, WENN MAN NICHT GELESEN HAT!



    Die Ungarn (Magyaren) sind eigentlich ein finnisch-ugrischer Stammesverband (Finnen, Esten, Karelier und Samen sind die anderen Hauptvertreter). Sind aber permanent südlich gewandert (wenn man das finno-ugrische Hauptsiedlungsgebiet Nord-Nordwestlich des Ural annimmt). Auf ihrer südlichen Wanderroute sind diese Stämme zumeist mit hunnisch-türkischen Stämmen in Kontakt gekommen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Magyaren dadurch von der (für die finno-ugrier typischen) Rentierzucht zur Pferdezucht übergegangen sind.


    Der hunnisch-türkische Einschlag zeigt sich besonders in der Bezeichnung "Ungar". Dieser Name führt sich vom bolgaro-türkisch "Onogur" her. "On" bedeutet "zehn" und "Ogur" soviel wie "Stamm" (möglich ist auch "Sohn"). Auch die Endung -er bzw -ar in "Magyer" bzw. "Magyar" wird auf die türkische Sprache zurückgeführt. "Er" (sprich: "Är") bedeutet im türkischen "Mann". In Westeuropa sprach man "Onogur" einfach "Hunngar" aus. Auch in der (gar nicht mal so falschen) Annahme das es sich um Nachkommen der alten Hunnen handelt.

    Ein Teil der Bolgar-Türken wanderte ebenfalls (von ihrer uralischen Heimat) nach Osteuropa (Balkan) aus. Dort bedrohten sie, genau wie die Ungarn, lange Zeit die christlichen Großstaaten (in diesem Fall Ostrom/Byzanz). Wurden jedoch, synchron zur Christianisierung, slawisiert. Interessant düfte sein, dass die (slawisierten) Bulgaren, im Gegensatz zu den meisten slawischen Stämmen, nicht die Farben blau-weiß-rot in ihrer Fahne tragen. Genau wie bei den Ungarn, trägt die bulgarische Fahne die Farben grün-weiß-rot. Und auch Nachfahren der im uralischen Raum verbliebenen Bulgaren (die ihre türkische Identität bewahrten), das heutige Tatarstan ("Tatar" ist freilich eine spätere Namensgebung und gründet eigentlich auf einen mongolischen Stammesnamen), führen die Farben grün-weiß-rot.

    Zwischen 300-600 n. Chr., als die Magyaren "turkisiert" wurden, wurde der eurasische Raum von den Turkvölkern dominiert. Angefangen von den "Attila-Hunnen", über die Awaren bis zu Petschenegen und Kumanen. Schließlich werden im europäischen Frühmittelalter, also schon auf dem heutigen Territorium Ungarns, nochmals einige kumanische Stämme (Türken) in das Königreich Ungarn aufgenommen. Interessant wäre die Frage, warum ausgerechnet die Magyaren es geschafft haben in Osteuropa (als ethnisches Element) zu überleben? Schließlich wurden Hunnen, Awaren und Bulgaren (auf dem Balkan slawisierte Wolga-Bulgaren/Türken) vollständig assimiliert.

    Kulturell wurden die Ungarn also stark turkisiert. Das änderte sich erst langsam mit ihrer Landnahme in Osteuropa, besonders mit der Christianisierung. Zunächst aber hatten die ungarischen Stämme die geographischen und politischen Positionen der Awaren (ebenfalls ein mittelasiatisches Steppenreitervolk, stark turkisiert jedoch möglicherweise indoeuropäisch-iranischen Ursprungs) übernommen und wohl auch die Reste der awarischen Ethnie absorbiert. 803 wurden die Awaren endgültig von den Franken geschlagen und das Awarische Reich zerfiel.

    Etwa von 800-955 n. Chr. galten die Magyaren als Todfeinde der Christenheit. Aus der heutigen Ungarischen Ebene und Siebenbürgen fielen sie immer wieder in Böhmen-Mähren, Bayern, Thüringen, Sachsen und Schwaben ein. Diese Kriegszüge der Magyaren waren jedoch nicht auf Landnahme sondern Beute und Tribut ausgerichtet.

    933 werden die Magyaren bei Riethgen (auch Riedchen,Weißensee/Thüringen) geschlagen. Stoßen aber 937 tief nach Frankreich vor. 938 wird nochmals Sachsen geplündert und verwüstet. 955 erleiden die Magyaren auf dem Lechfeld eine schwere Niederlage gegen ein christliches Heer das von Otto dem Großen geführt wurde. Nach 955 werden die Magyaren christianisiert und werden seßhaft. Auch können sie slawische Stämme assimilieren und gehen somit sprachlich-ethnisch (wie z.B. die Bulgaren) nicht im "slawischen Meer" auf.


    (C)oyote



    Finno-Ugrische Sprachfamilie:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Finno-Ugrisch

    Magyaren stürmen Bayern - Arnulf der Böse und die Magyaren:

    http://steppenreiter.de/ungarn_in_bayern.htm

    Zur Magyarisierungspolitik in Ungarn Ende 19. Anfang 20. Jahrhundert:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Magyarisierung

    http://www.ungarndeutsche.de/madjari...istorisch.html

  2. #2
    Avatar von delije1984

    Registriert seit
    28.07.2004
    Beiträge
    3.536
    hast du auch noch was anders im kopf als türkiye?

    ach ja bist du nicht galata fan? warum hast du dan besiktas wappen in deiner signatur?

  3. #3
    Popeye
    Zitat Zitat von delije1984 Beitrag anzeigen
    hast du auch noch was anders im kopf als türkiye?

    ach ja bist du nicht galata fan? warum hast du dan besiktas wappen in deiner signatur?
    Jah ich kann keins finden mit gala wappen

    das bild gefällt mir aber halt bjk wappen stört

  4. #4
    Avatar von delije1984

    Registriert seit
    28.07.2004
    Beiträge
    3.536
    mach doch mit paint weg

  5. #5
    Popeye
    DIE EIGENART DER UNGARISCHEN SPRACHE ...

    Wer versucht, Ungarisch zu lernen, hält diese Sprache im allgemeinen für schwer. Die Ursache dafür liegt darin, dass sich ihr Aufbau von den anderen europäischen Sprachen stark unterscheidet. Ihre nächsten Verwandten in Europa sind das Finnische, das Estnische (est = ungar. der Abend) und wahrscheinlich auch das Türkische - doch handelt es sich auch hier nur um eine entfernte Verwandtschaft. Anders als Spanier und Italiener, oder Deutsche und Niederländer, verstehen beide einander nicht, oder besser gesagt, nicht mehr. Ein Deutscher lernt verhältnismäßig leicht Englisch, ein Serbe lernt leicht Russisch, denn die germanischen und die slawischen Sprachen sind untereinander gar nicht sehr weit entfernt.

    Doch der gleiche Deutsche würde sich mit dem Irischen schon sehr plagen, obwohl die germanischen und keltischen Sprachen innerhalb der indo-europäischen Sprachfamilie verhältnismäßig eng miteinander verbunden sind.

    Der finnische und der ugrische Zweig der finnisch-ugrischen-türkischen Sprachfamilie sind im großen und ganzen ebenso miteinander verbunden wie die germanischen und keltischen Sprachen, so dass es daher für einen Ungarn genauso schwer ist, Finnisch zu lernen, wie zum Beispiel für einen Deutschen Irisch. Während sich aber der Aufbau der deutschen und der irischen Sprache ähnelt, ist der Aufbau der deutschen Sprache von der ungarischen grundverschieden.

    Dass die ungarische Sprache voll von Lehnwörtern ist, tut diesem Umstand dennoch keinen Abbruch. Man schätzt, dass rund 25% Deutsche und weiter 30% Slawische Wörter in den ungarischen Sprachgebrauch Eingang gefunden haben. Anhand der Lehnwörter kann man gut den ursprünglichen Sprachschatz erkennen, weil nämlich Lehnwörter so gut für alles herangezogen wurden was bei der sg. Landnahme, noch nicht erfunden respektive bekannt gewesen ist.

    Heute müssen bspw. Ungarn die den Beruf des Installateurs ergreifen wollen, ein Fachdeutsch lernen, um sich in der beruflichen Umwelt ausreichend zurechtzufinden. Die aus diesem Zusammenhang resultierenden sozio-historischen, anthropologischen und sozio-hygienischen Analogien sind sicher ein eigenes Kapitel, dass der detaillierteren Betrachtung wert wäre.

    Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass den Ungarn das Erlernen der japanischen Sprache eher leicht fällt, genauso wie umgekehrt. Es gibt sogar einige Wörter (vaj – Butter) die im Ungarischen und Japanischen gleich sind. Wie manche Forscher vermuten, dürfte der Ursprung der meisten nord-asiatischen Völker also doch beim Tuva-Volk des Altaigebirges liegen, von denen sich die Japaner, Chinesen, Mongolen, Kasachen, Türken und die Finno-Ugrier (also auch die Magyaren),... im Laufe der Evolution abgespaltet haben.

    So wird es immer unstrittiger, dass das heutige Ungarisch aus den Sprachen der Sippen der Hunnen, Onoguren und Türken entstanden sind. Selbst der Namen „Ungarn“/“Hungary“ könnte sich aus beiden Stämmen zusammensetzen. So haben die Byzantiner die Ungarn stets als Türken bezeichnet, die Finnen wiederum nennen die Ungarn „Hunia“ also Hunnen! Und auch heute noch findet sich dieses Wort „Hunja“ als Familienname im Ungarischen.

    Vielfach übersehen wird dabei, dass im Dreiländereck: Mongolei, China, Kasachstan, sich das Habitat der Uiguren mit ihrer Hauptstadt Urumqui befindet. Hier in der sogenannten „Dschungarei“ leben noch rund 6 Millionen Menschen dieses Volkes, die vermutlich den genuinen Rest der Ur-Ungarn darstellen.

    Man kann das deshalb relativ sicher sagen, weil man heute weiß, dass nie in der Geschichte ganze Völker auf Wanderschaft gingen, sondern immer nur besonders benachteiligte oder aggressive Teile davon. Erst wenn es diesen gelang ein neues Habitat zu erobern, rekrutierten sich aus diesen Sippen die neuen politischen Führer, bzw. Adelsgeschlechter. Das muss man sich so vorstellen, wie wir es von der Kolonialisierung Amerikas her kennen. Es wäre interessant, diesbezüglich auf Genforschungen zurückgreifen zu können, die es leider noch nicht gibt, zumindest, die noch nicht veröffentlicht wurden.

    Forschungen in der Türkei mussten neulich eingestellt werden, weil es sich heraugestellt hat, dass in verschiedenen entlegenen Gebieten kein einziger Mensch auf otomanisch-türkische Wurzeln zurückgeführt werden konnte.

    Häufig begegnet uns das Wort/die Silbe „ur“, wir finden es immer wieder, sei es im „Ural“, in „Urumqui“, in „Turul“, „Onogur“, "Turkije", oder dem ungarischen „ur“ (=Mann). Bei allen genannten Völkern findet sich diese Silbe in vergleichbarer Konnotation.

  6. #6
    Avatar von Szekely

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    72
    LOL, was für ein Schwachsinn. Unsere Sprache ähnelt sich etwa so wie die Albanische mit der Serbischen, also fast garnicht, ich weiss nicht was ihr mit uns wollt, wir sind nicht gleich wie ihr, weder ähneln wir euch.

    Hier unsere Mädels


    und eure



  7. #7
    Avatar von delije1984

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    da hast du aber auch ein schönes foto rausgesucht...von ihregendwelchen schulmädchen an der irakischen grenze oder so

    aber die mit der cappy gefällt mir....ist ne süße

  8. #8
    Popeye
    @szekely

    Ja ließ doch erstmal du Holzkopf...

    Die türkischen Uniformen sind blau...

    Der hunnisch-türkische Einschlag zeigt sich besonders in der Bezeichnung "Ungar". Dieser Name führt sich vom bolgaro-türkisch "Onogur" her. "On" bedeutet "zehn" und "Ogur" soviel wie "Stamm" (möglich ist auch "Sohn"). Auch die Endung -er bzw -ar in "Magyer" bzw. "Magyar" wird auf die türkische Sprache zurückgeführt. "Er" (sprich: "Är") bedeutet im türkischen "Mann". In Westeuropa sprach man "Onogur" einfach "Hunngar" aus. Auch in der (gar nicht mal so falschen) Annahme das es sich um Nachkommen der alten Hunnen handelt.

  9. #9
    Avatar von Szekely

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    72
    Zitat Zitat von Janitschar Beitrag anzeigen
    @szekely

    Ja ließ doch erstmal du Holzkopf...

    Die türkischen Uniformen sind blau...
    LOL, Holzkopf? Ich habe es schon grösstenteils lesen, was du hier zusammengeknistert hast, jedoch entspricht das zum grossen Teil nicht der Wahrheit.

    Sag mir welches dieser Wörter im türkischen auch vorkommt, oder zumindest ähnelt, damit du uns mit eurer Kultur verähnlichen willst

    Isten, áldd meg a magyart
    Jó kedvvel, bőséggel,
    Nyújts feléje védő kart,
    Ha küzd ellenséggel;
    Bal sors akit régen tép,
    Hozz rá víg esztendőt,
    Megbűnhődte már e nép
    A múltat s jövendőt!


    Őseinket felhozád
    Kárpát szent bércére,
    Általad nyert szép hazát
    Bendegúznak vére.
    S merre zúgnak habjai
    Tiszának, Dunának,
    Árpád hős magzatjai
    Felvirágozának.


    Értünk Kunság mezein
    Ért kalászt lengettél,
    Tokaj szőlővesszein
    Nektárt csepegtettél.
    Zászlónk gyakran plántálád
    Vad török sáncára,
    S nyögte Mátyás bús hadát
    Bécsnek büszke vára.


    Hajh, de bűneink miatt
    Gyúlt harag kebledben,
    S elsújtád villámidat
    Dörgő fellegedben,
    Most rabló mongol nyilát
    Zúgattad felettünk,
    Majd töröktől rabigát
    Vállainkra vettünk.


    Hányszor zengett ajkain
    Ozmán vad népének
    Vert hadunk csonthalmain
    Győzedelmi ének!
    Hányszor támadt tenfiad
    Szép hazám, kebledre,
    S lettél magzatod miatt
    Magzatod hamvvedre!


    Bújt az üldözött, s felé
    Kard nyúlt barlangjában,
    Szerte nézett s nem lelé
    Honját e hazában,
    Bércre hág és völgybe száll,
    Bú s kétség mellette,
    Vérözön lábainál,
    S lángtenger fölette.


    Vár állott, most kőhalom,
    Kedv s öröm röpkedtek,
    Halálhörgés, siralom
    Zajlik már helyettek.
    S ah, szabadság nem virúl
    A holtnak véréből,
    Kínzó rabság könnye hull
    Árvák hő szeméből!


    Szánd meg Isten a magyart
    Kit vészek hányának,
    Nyújts feléje védő kart
    Tengerén kínjának.
    Bal sors akit régen tép,
    Hozz rá víg esztendőt,
    Megbűnhődte már e nép
    A múltat s jövendőt!


  10. #10
    Avatar von delije1984

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Szekely Beitrag anzeigen
    LOL, Holzkopf? Ich habe es schon grösstenteils lesen, was du hier zusammengeknistert hast, jedoch entspricht das zum grossen Teil nicht der Wahrheit.

    Sag mir welches dieser Wörter im türkischen auch vorkommt, oder zumindest ähnelt, damit du uns mit eurer Kultur verähnlichen willst

    Isten, áldd meg a magyart
    Jó kedvvel, bőséggel,
    Nyújts feléje védő kart,
    Ha küzd ellenséggel;
    Bal sors akit régen tép,
    Hozz rá víg esztendőt,
    Megbűnhődte már e nép
    A múltat s jövendőt!


    Őseinket felhozád
    Kárpát szent bércére,
    Általad nyert szép hazát
    Bendegúznak vére.
    S merre zúgnak habjai
    Tiszának, Dunának,
    Árpád hős magzatjai
    Felvirágozának.


    Értünk Kunság mezein
    Ért kalászt lengettél,
    Tokaj szőlővesszein
    Nektárt csepegtettél.
    Zászlónk gyakran plántálád
    Vad török sáncára,
    S nyögte Mátyás bús hadát
    Bécsnek büszke vára.


    Hajh, de bűneink miatt
    Gyúlt harag kebledben,
    S elsújtád villámidat
    Dörgő fellegedben,
    Most rabló mongol nyilát
    Zúgattad felettünk,
    Majd töröktől rabigát
    Vállainkra vettünk.


    Hányszor zengett ajkain
    Ozmán vad népének
    Vert hadunk csonthalmain
    Győzedelmi ének!
    Hányszor támadt tenfiad
    Szép hazám, kebledre,
    S lettél magzatod miatt
    Magzatod hamvvedre!


    Bújt az üldözött, s felé
    Kard nyúlt barlangjában,
    Szerte nézett s nem lelé
    Honját e hazában,
    Bércre hág és völgybe száll,
    Bú s kétség mellette,
    Vérözön lábainál,
    S lángtenger fölette.


    Vár állott, most kőhalom,
    Kedv s öröm röpkedtek,
    Halálhörgés, siralom
    Zajlik már helyettek.
    S ah, szabadság nem virúl
    A holtnak véréből,
    Kínzó rabság könnye hull
    Árvák hő szeméből!


    Szánd meg Isten a magyart
    Kit vészek hányának,
    Nyújts feléje védő kart
    Tengerén kínjának.
    Bal sors akit régen tép,
    Hozz rá víg esztendőt,
    Megbűnhődte már e nép
    A múltat s jövendőt!
    hier hab eins gefunden....heist das murat?

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