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Gemeinsamkeit zwischen Albanern und Griechen...

Erstellt von Yunan, 25.04.2009, 01:03 Uhr · 579 Antworten · 32.449 Aufrufe

  1. #331
    Karim-Benzema
    Zitat Zitat von GrEeKStYlE Beitrag anzeigen
    Ja mann, alle Albaner wurden zu Türken und im Gebiet des heutigen Albanien lebten hauptsächlich nur Griechen :icon_smile:

    (Hat mir mein rechter Hoden erzählt)

    LOL

  2. #332
    Avatar von Balkanpower

    Registriert seit
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    Beiträge
    1.929
    Zitat Zitat von Malakas Beitrag anzeigen
    Wir Gaygreeks haben euch zurück nach Ankara gejagt ,it this shit

    1821 Biatches
    Hmm....?
    Komisch und was haben die Engländer und Franzosen gemacht ???

    Vielleicht zugekuckt und Tee getrunken!

    Ach bre heraleeee::wink:

  3. #333
    Avatar von Ottoman

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    Beiträge
    5.958
    Also Ihr könnt erzählen, das Ihr von den Türken nicht geprägt seid, oder das die Türken euch ähnlich gemacht haben.
    Die Türken stecken überall.

    Ein zitat
    1.4 Türken/innentaufen in Deutschland
    oder wie aus Yussuf Christian Joseph Borg wurde
    Als die Nationalsozialisten von allen Deutschen ein Stammbuch verlangten,
    stellte so manche Familie Weißenburger, Grünbaum, Auerbacher, Benedict...
    plötzlich fest, daß ein/e Urgroßvater/mutter Türke/in gewesen war. Dieses
    Phänomen, das man sich zunächst nicht erklären konnte, beschäftigte ziem-
    lich schnell die Sippenforschung. Schriften, wie "Beimischung türkischen
    Blutes in deutsche Familien" (1938), oder "Stammesfremde Splitter im
    mainfränkischen Volkskörper" (1937) erschienen, und lenkten die Aufmerk-
    samkeit auf ein längst vergessenen Kapitel deutsch-türkischer Geschichte
    Mit den Siegen deutscher über türkische Heere wurden Männer, Frauen und
    Kinder von den Schlachtfeldern nach Deutschland verschleppt. Ob dabei,
    wie Dr. MITTERWIESER annimmt, "junges türkisches Volk" freiwillig mit den
    Soldaten zog, entspricht wohl nicht der Realität. (Vgl. Mitterwieser, 29:33)
    Konkrete Angaben über die Anzahl der Betroffenen gibt es noch nicht, da
    diesbezügliche Forschungen noch in den Anfängen stecken. Hartmut HEL-
    LER hat eine Liste von 400 Türken/innen zusammengestellt, die bereits vor
    1700 nach Deutschland kamen. (Vgl. Heller, 87:264) Unter den Türken/in-
    nen, die er in Franken festgestellt hat, waren 17% Männer, 15% Frauen und
    mindestens 50% Kinder. (Der Rest ist noch unklar) (vgl. ebda) M.S. ABDUL-
    LAH spricht von einer in die Tausende gehenden Zahl von Gefangenen, die
    vor allem nach Bayern, Franken, Sachsen und Niederdeutschland geschickt
    wurden. (Vgl. Abdullah, 81:18)

    Die weitverbreitete Annahme, daß Moslems erst mit Beginn der Arbeitsemi-
    gration Anfang der 60er Jahre in die Bundesrepublik kamen, ist somit wider-
    legt.
    Der typische Lebensweg eines solchen "Beutetürken" läßt sich einer Grabin-
    schrift entnehmen:
    "Hier ruht in Gott, Carl Osman, wart geb. in Constantinopel 1655, vor
    Belgrad gefangen 1688, zu Rügland getauft 1724, im Dienste gestan-
    den 47 Jahr, starb 1735, alt 80 Jahr." (Heller, 87:255)
    Die gefangenen Türken/innen waren entweder Soldaten oder mitziehende
    Frauen und Kinder derselben. In den 80er Jahren des 17. Jahrhunderts waren
    "Beutetürken" als "exotisch schmückendes Beiwerk eine echte barocke Cu-
    riosite" (ebda: 265; Abdullah, 81:19; Mitterwieser, 29:37) Durch das "Ver-
    ehren" eines/er Beutetürken/ wuchs das Ansehen bei Freunden und Vorge-
    setzen.

    P.S.

    Gräber von diesen Besagten Toten Befinden sich auch in Hannover.

  4. #334
    Avatar von Balkanpower

    Registriert seit
    24.12.2007
    Beiträge
    1.929
    Zitat Zitat von GrEeKStYlE Beitrag anzeigen
    Mesopotamien... dass ich nicht lache... die Perser lass ich gelten, sie "erfanden" die Menschenrechte
    Das die Griechen ihr wissen "unfreiwillig" geteilt haben stimmt wiederrum auch nicht, vergiss die griechischen Kolonisten nicht, die mit den ganzen "Barbaren" zusammengelebt haben.
    Die Mesopotamier waren das erste Volk die es geschafft haben von der Bronze in die Eisenzeit, Sie galten als einer der ersten Großmächte in der Weltgeschichte bis eine lange Dürreperiode das land heim suchte und das Volk stark dezimierte.
    Und die Meder ein leichtes spiel mit Ihnen hatten.

  5. #335

    Registriert seit
    23.02.2009
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    6.967
    Zitat Zitat von Ottoman Beitrag anzeigen
    Also Ihr könnt erzählen, das Ihr von den Türken nicht geprägt seid, oder das die Türken euch ähnlich gemacht haben.
    Die Türken stecken überall.

    Ein zitat
    1.4 Türken/innentaufen in Deutschland
    oder wie aus Yussuf Christian Joseph Borg wurde
    Als die Nationalsozialisten von allen Deutschen ein Stammbuch verlangten,
    stellte so manche Familie Weißenburger, Grünbaum, Auerbacher, Benedict...
    plötzlich fest, daß ein/e Urgroßvater/mutter Türke/in gewesen war. Dieses
    Phänomen, das man sich zunächst nicht erklären konnte, beschäftigte ziem-
    lich schnell die Sippenforschung. Schriften, wie "Beimischung türkischen
    Blutes in deutsche Familien" (1938), oder "Stammesfremde Splitter im
    mainfränkischen Volkskörper" (1937) erschienen, und lenkten die Aufmerk-
    samkeit auf ein längst vergessenen Kapitel deutsch-türkischer Geschichte
    Mit den Siegen deutscher über türkische Heere wurden Männer, Frauen und
    Kinder von den Schlachtfeldern nach Deutschland verschleppt. Ob dabei,
    wie Dr. MITTERWIESER annimmt, "junges türkisches Volk" freiwillig mit den
    Soldaten zog, entspricht wohl nicht der Realität. (Vgl. Mitterwieser, 29:33)
    Konkrete Angaben über die Anzahl der Betroffenen gibt es noch nicht, da
    diesbezügliche Forschungen noch in den Anfängen stecken. Hartmut HEL-
    LER hat eine Liste von 400 Türken/innen zusammengestellt, die bereits vor
    1700 nach Deutschland kamen. (Vgl. Heller, 87:264) Unter den Türken/in-
    nen, die er in Franken festgestellt hat, waren 17% Männer, 15% Frauen und
    mindestens 50% Kinder. (Der Rest ist noch unklar) (vgl. ebda) M.S. ABDUL-
    LAH spricht von einer in die Tausende gehenden Zahl von Gefangenen, die
    vor allem nach Bayern, Franken, Sachsen und Niederdeutschland geschickt
    wurden. (Vgl. Abdullah, 81:18)

    Die weitverbreitete Annahme, daß Moslems erst mit Beginn der Arbeitsemi-
    gration Anfang der 60er Jahre in die Bundesrepublik kamen, ist somit wider-
    legt.
    Der typische Lebensweg eines solchen "Beutetürken" läßt sich einer Grabin-
    schrift entnehmen:
    "Hier ruht in Gott, Carl Osman, wart geb. in Constantinopel 1655, vor
    Belgrad gefangen 1688, zu Rügland getauft 1724, im Dienste gestan-
    den 47 Jahr, starb 1735, alt 80 Jahr." (Heller, 87:255)
    Die gefangenen Türken/innen waren entweder Soldaten oder mitziehende
    Frauen und Kinder derselben. In den 80er Jahren des 17. Jahrhunderts waren
    "Beutetürken" als "exotisch schmückendes Beiwerk eine echte barocke Cu-
    riosite" (ebda: 265; Abdullah, 81:19; Mitterwieser, 29:37) Durch das "Ver-
    ehren" eines/er Beutetürken/ wuchs das Ansehen bei Freunden und Vorge-
    setzen.

    P.S.

    Gräber von diesen Besagten Toten Befinden sich auch in Hannover.

    Sind wir nicht all ein bisschen Türkisch?

  6. #336
    Avatar von Balkanpower

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von GrEeKStYlE Beitrag anzeigen
    Mesopotamien... dass ich nicht lache... die Perser lass ich gelten, sie "erfanden" die Menschenrechte
    Das die Griechen ihr wissen "unfreiwillig" geteilt haben stimmt wiederrum auch nicht, vergiss die griechischen Kolonisten nicht, die mit den ganzen "Barbaren" zusammengelebt haben.
    Klar aber ich habe bis jetzt noch nie von Kolonialgriechen gehört.
    die nach Rom verschleppt um die Elite der Römer zu unterrichten oder einen Römischen Feldherren dienten?
    Genauso die ganzen Erfinder und Philosophen vor der Fremdherrschaft

  7. #337
    Avatar von Chechen

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    Zitat Zitat von Ottoman Beitrag anzeigen
    Also Ihr könnt erzählen, das Ihr von den Türken nicht geprägt seid, oder das die Türken euch ähnlich gemacht haben.
    Die Türken stecken überall.

    Ein zitat
    1.4 Türken/innentaufen in Deutschland
    oder wie aus Yussuf Christian Joseph Borg wurde
    Als die Nationalsozialisten von allen Deutschen ein Stammbuch verlangten,
    stellte so manche Familie Weißenburger, Grünbaum, Auerbacher, Benedict...
    plötzlich fest, daß ein/e Urgroßvater/mutter Türke/in gewesen war. Dieses
    Phänomen, das man sich zunächst nicht erklären konnte, beschäftigte ziem-
    lich schnell die Sippenforschung. Schriften, wie "Beimischung türkischen
    Blutes in deutsche Familien" (1938), oder "Stammesfremde Splitter im
    mainfränkischen Volkskörper" (1937) erschienen, und lenkten die Aufmerk-
    samkeit auf ein längst vergessenen Kapitel deutsch-türkischer Geschichte
    Mit den Siegen deutscher über türkische Heere wurden Männer, Frauen und
    Kinder von den Schlachtfeldern nach Deutschland verschleppt. Ob dabei,
    wie Dr. MITTERWIESER annimmt, "junges türkisches Volk" freiwillig mit den
    Soldaten zog, entspricht wohl nicht der Realität. (Vgl. Mitterwieser, 29:33)
    Konkrete Angaben über die Anzahl der Betroffenen gibt es noch nicht, da
    diesbezügliche Forschungen noch in den Anfängen stecken. Hartmut HEL-
    LER hat eine Liste von 400 Türken/innen zusammengestellt, die bereits vor
    1700 nach Deutschland kamen. (Vgl. Heller, 87:264) Unter den Türken/in-
    nen, die er in Franken festgestellt hat, waren 17% Männer, 15% Frauen und
    mindestens 50% Kinder. (Der Rest ist noch unklar) (vgl. ebda) M.S. ABDUL-
    LAH spricht von einer in die Tausende gehenden Zahl von Gefangenen, die
    vor allem nach Bayern, Franken, Sachsen und Niederdeutschland geschickt
    wurden. (Vgl. Abdullah, 81:18)

    Die weitverbreitete Annahme, daß Moslems erst mit Beginn der Arbeitsemi-
    gration Anfang der 60er Jahre in die Bundesrepublik kamen, ist somit wider-
    legt.
    Der typische Lebensweg eines solchen "Beutetürken" läßt sich einer Grabin-
    schrift entnehmen:
    "Hier ruht in Gott, Carl Osman, wart geb. in Constantinopel 1655, vor
    Belgrad gefangen 1688, zu Rügland getauft 1724, im Dienste gestan-
    den 47 Jahr, starb 1735, alt 80 Jahr." (Heller, 87:255)
    Die gefangenen Türken/innen waren entweder Soldaten oder mitziehende
    Frauen und Kinder derselben. In den 80er Jahren des 17. Jahrhunderts waren
    "Beutetürken" als "exotisch schmückendes Beiwerk eine echte barocke Cu-
    riosite" (ebda: 265; Abdullah, 81:19; Mitterwieser, 29:37) Durch das "Ver-
    ehren" eines/er Beutetürken/ wuchs das Ansehen bei Freunden und Vorge-
    setzen.

    P.S.

    Gräber von diesen Besagten Toten Befinden sich auch in Hannover.
    das wurde doch schon längst bewiesen, deutschland war nach dem zweiten weltkrieg "männerleer", allein der 30 jährige krieg von 1618 - 1648 und davor der sogenannte 7 jährige krieg in zentral europa, was schauplatz vieler interessengruppen war. wegen des vielen tötens war ein derartiger überschuß an deutschen frauen, dass viele deutsche fürsten gezwungen waren, beim türkischen sultan-pascha ganze dörfer voll türkischer männer aufzukaufen, damit die reihen im eigenen land wieder gefüllt wurden.

    es gibt heute etlich deutsche, die nachkommen dieser gekaufen türkischen männer war, was meinst du warum die "ariernachweise" nicht länger als 3 generationen verliefen, die nazis wussten auch warum, wäre blöd gewesen, wenn die "arier namen" der ur-ur-großväter plötzlich - özcan, berkan, serkan etc. hießen.

  8. #338

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von El Mero Mero Beitrag anzeigen
    das wurde doch schon längst bewiesen, deutschland war nach dem zweiten weltkrieg "männerleer", allein der 30 jährige krieg von 1618 - 1648 und davor der sogenannte 7 jährige krieg in zentral europa, was schauplatz vieler interessengruppen war. wegen des vielen tötens war ein derartiger überschuß an deutschen frauen, dass viele deutsche fürsten gezwungen waren, beim türkischen sultan-pascha ganze dörfer voll türkischer männer aufzukaufen, damit die reihen im eigenen land wieder gefüllt wurden.

    es gibt heute etlich deutsche, die nachkommen dieser gekaufen türkischen männer war, was meinst du warum die "ariernachweise" nicht länger als 3 generationen verliefen, die nazis wussten auch warum, wäre blöd gewesen, wenn die "arier namen" der ur-ur-großväter plötzlich - özcan, berkan, serkan etc. hießen.
    Jetzt übertreibst du aber gewaltig...ja du bist regelrecht ins UNIVERSUM ausgeschweift.....

  9. #339
    Avatar von Chechen

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    Zitat Zitat von AlbNYC Beitrag anzeigen
    Wusstet ihr das Athen 1930 von Arvaniten und Türken bewohnt war !!!???

    Hat mir ein Onkel meines Vaters erzählt der ist in Athen geboren 1930
    das weis doch wohl jedes kind, dass die heutigen griechen ein völkermosaik aus vielen völkern sind.

    ein weltbekannter orientalist professor drückte es mal so aus:

    Jakob Philipp Fallmerayer


    In denen, die auf dem Peloponnes ("griechische Halbinsel") und in der Nachbarschaft leben, fließt „kein Tropfen althellenischen Blutes“, die antiken Reiche wurden von den Osmanen beerbt, denen die Russen folgen werden, und unter diesen Zeitläuften wurden die alten „Hellenen“ durch ein „slavisch-türkisch-albanisches Völkergemisch“ ersetzt.

  10. #340
    Avatar von Chechen

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    Zitat Zitat von Dallas Beitrag anzeigen
    Jetzt übertreibst du aber gewaltig...ja du bist regelrecht ins UNIVERSUM ausgeschweift.....
    das klingt für manch einen maßlos übertrieben, aber es gibt einen amerikansichen professor der seine wissenschaftliche arbeit zu diesem thema publiziert hat, der hat seine arbeit aus den deutschen ahnentafeln, kirchenbüchern (taufenregistern) etc. gespeist - auch die quelle von "ottoman" deutet darauf hin.

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