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Gemeinsamkeit zwischen Albanern und Griechen...

Erstellt von Yunan, 25.04.2009, 01:03 Uhr · 579 Antworten · 32.492 Aufrufe

  1. #341

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    Zitat Zitat von El Mero Mero Beitrag anzeigen
    das klingt für manch einen maßlos übertrieben, aber es gibt einen amerikansichen professor der seine wissenschaftliche arbeit zu diesem thema publiziert hat, der hat seine arbeit aus den deutschen ahnentafeln, kirchenbüchern (taufenregistern) etc. gespeist - auch in die quelle von "ottoman" deutet darauf hin.

    Ihr wart genau zu dieser Zeit die grössten Feinde Europas..ganz zu schweigen von den Deutschen und Engländern und du willst hier verzapfen das zu dieser Zeit, die Deutschen den Sultan um Türkische Männer gebten haben und ganze Türkische Dörfer voller Türkenmännern nach Deutschland gebracht wurden??? Hast du sie noch alle???

    Unglaublich.....ihr Türken seid einfach unglaublich....

  2. #342
    Avatar von Chechen

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    Zitat Zitat von Dallas Beitrag anzeigen
    Ihr wart genau zu dieser Zeit die grössten Feinde Europas..ganz zu schweigen von den Deutschen und Engländern und du willst hier verzapfen das zu dieser Zeit, die Deutschen den Sultan um Türkische Männer gebten haben und ganze Türkische Dörfer voller Türkenmännern nach Deutschland gebracht wurden??? Hast du sie noch alle???

    Unglaublich.....ihr Türken seid einfach unglaublich....
    wir waren wilkommene befreier europas, es gab im westen sogar stimmen, die selbst 1453 die den erfolg der türken als verdient, und späte rache der trojaner an den byzantinern deuteten, die byzantiner waren die verhassten schismatischen oströmer.

    ich werde gleich mal ein thema dazu eröffnen, mit reichlich quellenmaterial, woraus zu erlesen ist, dass die türken in vielen strecken europas gefeiert wurden.

  3. #343

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    Zitat Zitat von El Mero Mero Beitrag anzeigen
    wir waren wilkommene befreier europas, es gab im westen sogar stimmen, die selbst 1453 die den erfolg der türken als verdient, und späte rache der trojaner an den byzantinern deuteten, die byzantiner waren die verhassten schismatischen oströmer.

    ich werde gleich mal ein thema dazu eröffnen, mit reichlich quellenmaterial, woraus zu erlesen ist, dass die türken in vielen strecken europas gefeiert wurden.
    Die Befreier Europas, die Wien befreien wollten und mit der Befreiung zweimal gescheitert sind? Welch Befreier!

  4. #344

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    Zitat Zitat von El Mero Mero Beitrag anzeigen
    wir waren wilkommene befreier europas, es gab im westen sogar stimmen, die selbst 1453 die den erfolg der türken als verdient, und späte rache der trojaner an den byzantinern deuteten, die byzantiner waren die verhassten schismatischen oströmer.

    ich werde gleich mal ein thema dazu eröffnen, mit reichlich quellenmaterial, woraus zu erlesen ist, dass die türken in vielen strecken europas gefeiert wurden.

    Nananannanana darum gehts nicht.....du verzapfst hier unglaublichen MIST IN DEM DU HANDFEST ERZÄHLST, DIE DEUTSCHEN HÄTTEN DEN SULTAN UM TÜRKENMÄNNERN GEBETEN!! UND GANZE TÜRKISCHE DÖRFER VOLLER MÄNNER WURDEN NACH DEUTSCHLAND GEBRACHT!!!

    BEWEISEN!

  5. #345

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    was für ein scheiß wer will schon solche freiwillig in sein land und als ob die türken was mit den trojanern am hut haben da haben sogar wir albaner mehr gemeinsamkeiten mit den als ihr türken und der sieg 2:1 von albanien über griechenland wäre mehr rache als eure eroberung die rein garnichts mit troja zutun hatte

  6. #346
    Avatar von Chechen

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    Zitat Zitat von Dallas Beitrag anzeigen
    Nananannanana darum gehts nicht.....du verzapfst hier unglaublichen MIST IN DEM DU HANDFEST ERZÄHLST, DIE DEUTSCHEN HÄTTEN DEN SULTAN UM TÜRKENMÄNNERN GEBETEN!! UND GANZE TÜRKISCHE DÖRFER VOLLER MÄNNER WURDEN NACH DEUTSCHLAND GEBRACHT!!!

    BEWEISEN!
    du brauchst nicht zu schäumen, bei den dreissig jährigen kriegen, wurden türkischen sklaven erst getauft, die namen geändert und dann in manchen vornehmen häusern als diener eingesetzt, sie mussten auch als schufter auf den baustellen ihren dienst ableisten. wer gut diente, bekam vom deutschen kaiser sein lohn, wurde verehelicht und war zwangsläufig ansässig, der begriff "ali" wurde zu "aly" umgeändert, der begriff "kammertürke" kommt aus dieser zeit und bedeutet leibdiener.

    zum anderen hat dir ottoman schon eine nennenswerte quelle dazu gepostet, aber ich habe das letzes jahr aus dieser quelle gelesen. es gibt einen bekannten genetiker in den staaten (dr. toni richard turk), der seit 1961 ein nachnamen projekt leitet und eine traditionelle ahnenforschung mit der dna-genealogie verbindet - ob männer mit gleichen oder ähnlichen nachnamen auch biologisch miteinander verwandt sind.



    The Turk Family of Blanding Utah




    Web www.the-turkfamily-of-blandingutah.com Toni's DNA Reports


    TURK Y-DNA
    A 67-marker Y-DNA test analyzed by Family Tree DNA for Toni reveals the following - Locus/DYS/Alleles: 1/393/13; 2/390/25; 3/19(394)/17; 4/391/10; 5/385a/10; 6/385b/14; 7/426/12; 8/388/12; 9 /439/10; 10/389-1/13; 11/392/11; 12/389-2/30; 13/458/16; 14/459a/9; 15/459b/10; 16/455/11; 17/454/11; 18/447/23; 19/437/14; 20/448/20; 21/449/31; 22/464a/12; 23/464b/15; 24/464c/15; 25/464d/16; 26/460/11; 27/GATA H4/11; 28/YCAIIa/19; 29/YCAIIb/23; 30/456/15; 31/607/16; 32/576/17; 33/570/17; 34/CDYa/37; 35/CDYb/39; 36/442/13; 37/438/11; 38/531/11; 39/578/8; 40/395S1a/17; 41/395S1b/17; 42/590/8; 43/537/12; 44/641/10; 45/472/8; 46/406S1/12; 47/511/10; 48/425/12; 49/413a/22; 50/413b/22; 51/557/15; 52/594/10; 53/436/12; 54/490/12; 55/534/13; 56/450/8; 57/444/14; 58/481/25; 59/520/20; 60/446/12; 61/617/12; 62/568/11; 63/487/14; 64/572/11; 65/640/11; 66/492/12; 67/565/13.

    Sorenson Molecular Genealogy Foundation analyses have different values for: 3/19(394) - 18; 448 - 23; GATA H4 -12. Additional SMGF markers are 441/13; 445/12; 452/30; 462/11; 463/24; YGATA C4/23.

    SNP Test - SRY10831.2- [M173+ M198+ M207+ M124- M157- M343- M56- M87-].
    Our Y-chromosome lineage follows as "Marker (age in years - geography)": M168 (50,000 - NE Africa)>M89 (45,000 - NE Africa/Middle East)>M9 (40,000 - Eurasia)>M45 (35,000 - Central Asia)>M173 (30,000 - Western Europe)>M17 (10,000 - Indo-European and steppes). M17 is defined as the Kurgan/Scythian culture.
    These results place the Y-DNA paternal lineage in Haplogroup R1a1 (aka Hg3 or Eu19) at Haplotype #8, which is a Slavic line common in Poland. This Haplogroup derives from M173 - an ancient Eurasiatic marker that was brought by or arose in the group "Homo sapiens sapiens", who entered Europe from east to west about 40,000 to 35,000 years ago, spreading the Aurignac culture. This group appeared almost simultaneously in Siberia, from which groups eventually migrated to the Americas. The Aurignac settlement in Europe predates the Last Glacial Maximum (LGM).
    Eu19 Paleolithic population group retreated into the Ukrainian Ice Age Refuge during the glacial period (20,000 to 13,000 years ago). After the Ice Age they moved out of the refuge and expanded rapidly from the Ukraine. Subsequent transmigrations resulted in elements of this group returning to that area from Central Asia.
    Antecedents to our line are grounded in the Kurgan culture, which comprised a pre-Celtic people from whom the Celts evolved. Between 2400 and 2300 B.C. the people of this newly evolved culture invaded into the territory of the Trans-Caucasians and developed into the Indo-Europeans. The Scythians were an outgrowth of the Kurgans. From about 700 B.C. the territory of the nomadic Scythians extended from the edges of Europe to the Great Wall of China. Scythian history has been traditionally linked with Slavic history, but Scythian art has strong connections with Celtic, ancient Scandinavian and Anglo-Saxon art. Interestingly, Scythian ornaments also show similarities with American Indian art. When gems are used in Scythian ornaments, the gem most frequently used is turquoise. The turquoise stone and things "Turkic" both derive from the same term. In both Turkish and Navajo legends the first man is stated to have been made of turquoise.
    The TURK surname is somewhat atypical in that it carries within itself the potential for geo-political origins and interpretations. Most likely the surname derives from a place name - the town and district of Turek in Poland, which was also the most likely original spelling of the surname - prior to a Germanization process. Evidence suggests that this particular lineage could tie to the Sorbs. R1a1 is prevalent among Ashkenazi-Levites (52%) and possibly indicates a descent from the Khazars.While there is no historical evidence tying the Khazars into Polish Jewry, there is acceptance that something less than 10% of Eastern European Ashkenazim have a Khazarian ancestry. The Eu19 haplogroup, which is associated with 54-60% of Eastern Europeans is possibly the consequence of genetic influences from Central Asia. These could be the same influences that resulted in 12.7% of Ashkenazi Jews belonging to this same haplogroup. In this particular case, TURK as a surname does not have its origins in the Turkic world.
    TONI’S DNA PRINTS
    A 2.0 DNA Print (based on 70 markers) reveals an ancestry that is 85% European and 15% (+/-2.5%) American Indian. A 2.5 DNA Print (based on 176 markers) reveals an ancestry that is 98% European and 2% East Asian/Native American. The Euro 1.0 (based on 320 markers) reveals a European ancestry that is 53% Northern European, 25% Southeastern European, 12% South Asian and 10% Middle Eastern.
    Japanese researchers have established that dry earwax derives from a single gene, dubbed ABCC11. Dry earwax is highest in China and Korea. It is estimated that 100% of the Chinese have this characteristic. In declining order other national concentrations are: Japan 69%, India 54%, American Indian 30%, Pacific Islanders 14%, and Russia 5%. For all practical purposes it is non-existent in other Europeans. This is noted because Toni and at least one of his siblings (Vicki) share this characteristic. It would appear that this derives from their known American Indian heritage.
    TONI’S mtDNA
    Toni’s mtDNA is "Helena" (H2). More specifically the maternal line traces to the border region of Denmark and Germany in the region known as Schleswig-Holstein. DNA results: HVR1 Haplogroup - H2; HVR1 Mutations - 16256T, 16354T.

    SOUTHERN (Y-DNA)
    Y-DNA results show that Preston Ford SOUTHERN's Y-DNA was Haplogroup R1b1 - (Locus/DYS#/Alleles) 1/393/13, 2/390/25, 3/19(394)/14, 4/391/12, 5/385a/11, 6/385b/14, 7/426/12, 8/388/12, 9/439/13, 10/389-1/13, 11/392/13, 12/389-2/29, 13/458/16, 14/459a/9, 15/459b/9, 16/455/11, 17/454/11, 18/447/25, 19/437/15, 20/448/20, 21/449/30, 22/464a/15, 23/464b/16, 24/464c/17, 25/464d/17, 26/460/11, 27/GATA H4/11, 28/YCAIIa/19, 29/YCAIIb/23, 30/456/16, 31/607/15, 32/576/19, 33/570/19, 34/CDYa/35, 35/CDYb/37, 36/442/11, 37/438/12, 38/531/11, 39/578/9, 40/395S1a/15, 41/395S1b/16, 42/590/8, 43/537/10, 44/641/10, 45/472/8, 46/406S1/10, 47/511/10, 48/425/12, 49/413a/23, 50/413b/23, 51/557/15, 52/594/11, 53/436/12, 54/490/13, 55/534/17, 56/450/8, 57/444/12, 58/481/23, 59/520/20, 60/446/13, 61/617/12, 62/568/11, 63/487/14, 64/572/11, 65/640/11, 66/492/12, 67/565/12.

    Y-DNA further establishes that he descends from Thomas SOUTHARD, who was born 1615 in Leiden, Zuid Holland, Netherlands and died in 1688 in Hempstead, Nassau, NY. Y-DNA further shows that his line traces to Exeter, Devon, England

    Our TURK surname is ultimately of Polish origin. Germanized Poles constitute about 1/8th of Toni’s ethnic heritage. A similar ethnic contribution comes from the Swiss. At least ½ of his background stems from England. These ethnicities account for 3/4th of his ancestry. The remaining 1/4th is divided between the French, Germans, Scots and Cherokee. His maternal line traces to Schleswig-Holstein, Germany.

  7. #347
    Avatar von Chechen

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    Zitat Zitat von Rebell_Shqipe Beitrag anzeigen
    was für ein scheiß wer will schon solche freiwillig in sein land und als ob die türken was mit den trojanern am hut haben da haben sogar wir albaner mehr gemeinsamkeiten mit den als ihr türken und der sieg 2:1 von albanien über griechenland wäre mehr rache als eure eroberung die rein garnichts mit troja zutun hatte
    lern lesen du bauer, die fränkischen kreuzritter haben die türken aufgrund ihrer tapferkeit und siedlungsgebietes (anatolien) als trojaner bezeichnet, dass kannst du in der kreuzritter chronik "gesta francorum" nachlesen.

    und was zur hölle sollen albaner mit "trojanern" gemeinsam haben? troja liegt wohlbemerkt in der heutigen türkei, und nicht in albanien oder sonstwo.

    "... Er erzählt, wie die Ahnen der Franken nach der Eroberung aus Troja entwichen, und wie sie sich nachher unter dem Könige Friga in zwey Haufen getheilt, wovon der eine nach Macedonien übergegangen, der andere aber unter diesem König Asien durchstreift, und am Ufer der Donau und des Meers sich niedergelassen.

    Diese hätten dann wieder sich zweyfach getheilt, und die eine Hälfte sey unter ihrem Könige Francion in Europa eingedrungen, hätte mit Weibern und Kindern diesen Welttheil durchirrt, sich am Ufer des Rheins niedergelassen, und ohnfern von ihm eine Stadt nach dem Namen von Troja zu bauen angefangen, die aber unvollendet geblieben.

    Der andere Theil, der an der Donau zurückgeblieben, hätte sich einen Turchot zum König erwählt, von dem sie Türken genannt worden, wie die andren von Francion, Franken; welche letztere noch lange Zeit hernach durch Herzoge ihre auswärtigen Besitzthümer beherrscht, bis auf Siumo Markomir und Genebald zur Zeit des Kaisers Theodos. Aus dieser Stelle bestätigt sich vollkommen die Angabe Hunibalds, wie Sachsen und Franken sich als Stammverwandte von Troja her erkannt, und die spätere Verknüpfung dieser Sage mit der Alexandersfabel bey Wittekind und Ottfried, der ausdrücklich sagt, wie er in Büchern gelesen, die Franken seyen in Sippe ja in Achte Alexanders Schlachte.

    Andererseits erläutert sich daraus das Verhältniß der Franken zu den Türken, und hier kommen der fränkischen Sage unabhängig für sich bestehende türkische entgegen. Theodor Gaza in seiner kleinen Schrift über den Ursprung der Türken in der Basler Sammlung der Script. Rer. Turc. p. 217 bringt bey: im Jahr 870 brachen die Türken unter ihrem tapfern Anführer Soliman, den sie unter allen andern als Anführer sich erwählt hatten, aus ihrem Vaterlande hervor und fielen in Persien und Kleinasien ein. Und weil sich nun dieser Soliman trojanischen Ursprungs rühmte, so halten einige dafür, von den Trukern, wie man die Trojaner nannte, hätten die Türken den Namen erhalten. Der alte Scylax zur Zeit des Isak Comnenus setzt seinen Stamm dieser Türken an den Ister in Europa, und Balderich, vom Anfang des zwölften Jahrhunderts, in seinen 4 Büchern historiae Hierosolymitanae sagt: die Türken rühmten sich aus dem Geschlechte der Franken entsprossen zu seyn, indem ihre Ahnen von diesem Volke abgestammt, weßwegen auch eigentlich nur sie und die Franken kämpfen dürften. Wieder aber beginnt oben im Norden die Hervararsaga*):

    So findet sich geschrieben in den alten Büchern, daß Jolunheimer genannt ward das Land, das nördlich lag bey Gandwyk und südlich bey Lundzland, und ehe die Tirkiar (Türken) und Asiaten nach Norden kamen, bewohnten diese nordischen Landschaften Riesen und Halbriesen." Das alles ist nun aber weiter nichts als die uralte persische Sage von Feridun, der die Welt unter seine drey Söhne getheilt, nachdem er Zohak überwunden. Dem Iradeh gab er Iran, dem Thur Turan, ganz Scythenland, dem dritten Selm aber Rumi und alle Länder im Westen. Feridun ist hier Friga, Thur aber Turchot, Selm der Führer des zweyten Stamms nach Macedonien oder Rumi, Frank endlich statt Iradeh, da die Orientalen alle Europäer Firenkan nennen.

    Was aber die von den Franken erbaute Stadt betrifft, so findet sich schon am Anfange des achten Jahrhunderts (720) eine Abweichung bey dem anonymen Verfasser der Gesta regum Franc. bey Du Chesne. Dieser berichtet nämlich, Priamus und Antenor seyen mit 12000 Trojanern zu Schiffe bis zum Tanais und durch die mäotischen Sümpfe bis zu den Gränzen Pannoniens gekommen. Dort hätten sie zu ihrem Andenken eine Stadt erbaut, und sie Sicambria genannt. Viele Jahre wären sie dort geblieben und seyen zu einem großen Volke erwachsen, bis zur Zeit Valentinians, wo die Alanen gegen diesen Kaiser sich empört, weil die mäotischen Sümpfe gegen jede Verfolgung sie geschützt. Die Sicambrer aber von ihrem Kaiser aufgefordert, hätten bis in ihre Schlupfwinkel sie verfolgt und sie ausgerottet, und seyen darum auf zehen Jahre abgabenfrey erklärt worden; als man aber in der Folge wieder Auflagen abgefordert, hätten sie sich empört, und seyen darum vom Kaiser Franken, d. i. Wilde genannt worden. Da der Nahme lange vor Valentinian schon in der Geschichte erschienen, so muß, wenn hier nicht von den zurückgeblieben Franken Turchots die Rede ist, der letzte Theil der Nachricht auf einem ähnlichen Mißverständniß beruhen, wie die Verwechslung Sicambrias am Mäotis mit Buda oder Etzelburg, das ehemals Sicambria geheißen, weil die Legio Sicambrorum, gebildet aus den von Drusus am Niederrhein besiegten Sicambern, wie dort gefundene Innschriften erweisen, sie gebaut. Freculphus Lexoviensis am Anfange des neunten Jahrhunderts sagt: Von Phrygien ging ein Volk aus, das streifend durch viele Lande unter seinem König Francio nach seinem Namen sich benannte und nach vielen Kämpfen sich in Europa zwischen Rhein und Ister ansiedelte. Nach dem Tode dieses Königs führten sie viele Kriege, wodurch sie so aufgerieben wurden, daß ihnen wenig Volk übrig blieb. Darum wählten sie sich Herzoge, jedes fremde Joch verschmähend. Andern zu Folge sollen sie jedoch von Scanzia ausgegangen seyn, und es ist auf dieser Insel noch jetzt ein Land Fancia genannt.

    Der Mönch Aimon im eilften Jahrhundert (vor 1002) führt beyde Sagen, die des Anonymen zuerst, dann die des Fredegar als zwey verschiedene an; das Chronikon Bedani aber verwirrt beyde mit einander, indem es Sicambria an den Rhein setzt, und doch die Franken zu Valentinians Zeiten die Alanen vertreiben läßt. Der Mönch Roricon im eilften Jahrhundert bringt wieder das Frühere bey, nur mit seinen lateinischen Floskeln ausgeziert, doch fügt er bey, der Erdstrich wo sie Sicambria gebaut, sey rund um vom Meere umflossen gewesen; er lag also vielleicht auf dem taurischen Chersones. Hugo du St.Victore im Anfange des zwölften Jahrhunderts erzählt, wie er in einem Buche ausführlich gelesen, daß Helenus und Aeneas, jener nach Griechenland, dieser nach Italien, Francio und Turcus aber nach Norden ausgewandert. Francio und sein Volk seyen zur Zeit Davids an die Donau gezogen, hätten sich dort sehr vermehrt, und 230 Jahre nach ihrer Ankunft 23000 Mann stark einen tauglichen Ort zu ihrem Aufenthalt gesucht. Nachdem sie ganz Germanien durchzogen, seyen sie endlich auch an die Stelle des jetzigen Paris gekommen, und hätten dort eine Stadt gebaut 830 Jahre v. Chr. und 1290 vor Ankunft ihrer Brüder von jenseits des Rheins, die sie im Bewußtseyn gleicher Abkunft freundlich aufgenommen**). Offenbar ist hier eine Verwechslung der fränkischen Sage mit einer altceltischen vorgegangen. Nach der alten französischen Chronik des Bucalus, die sich in der Büchersammlung Ludwigs XII. im Schlosse zu Blois befand, baute Frank der Sohn Hektors Sicambria, nach dem Namen von Priams Schwester. Ihm folgte sein Sohn Sicamber, regierend 62 Jahre. Lange hernach, d. i. 280 Jahre nach der Zerstörung von Troja zog eine Abtheilung dieser Sicambern unter ihren Anführern Trojades und Torgotus den Rhein herab, gründete die Stadt Bonn, Valuka genannt, und dann Xanthen bey Cleve, nach dem Namen des Xanthus der durch Troja floß. In alten Büchern ward sie Troya Francorum genannt, wie schon in der Legende des heiligen Viktors aus der Legion von Thebe, dessen schönes Münster von der Kaiserin Helena in dieser Stadt gegründet wurde.

    Von der Stadt Sicambria, ihrer Größe, Macht und ihrem Reichthum aber weiß Bucalus gar vieles zu erzählen. Man sieht aus der ganzen Folge dieser Zeugnisse, wie ein Faden alle diese Sagen, die durch so viele Jahrhunderte auseinander liegen, und über so weite Räume von Brittanien bis Hinterasien sich verbreiten, in einen geschlossenen Kreis zusammenknüpfe, der sich selbst trägt und bewährt. Es liegt auch klar vor Augen, wie die verschiedenen Organe, in denen sie sich kund geben, keineswegs bloß eines dem andern nachgesprochen, sondern daß die Zeugen offenbar Dichtungen und geschriebene Urkunden der Nation selbst vor sich hatten, aus denen der eine diese, der andere jene Seite aufgefaßt, manchmal verschiedene Sagen durcheinander werfend, andere mißverstehend, so daß sie am reinsten und mindesten verfälscht bey unserm Hunibald sich aufbewahrt..."

  8. #348
    Avatar von Caesarion

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    Zitat Zitat von El Mero Mero Beitrag anzeigen
    wir waren wilkommene befreier europas, es gab im westen sogar stimmen, die selbst 1453 die den erfolg der türken als verdient, und späte rache der trojaner an den byzantinern deuteten, die byzantiner waren die verhassten schismatischen oströmer.

    ich werde gleich mal ein thema dazu eröffnen, mit reichlich quellenmaterial, woraus zu erlesen ist, dass die türken in vielen strecken europas gefeiert wurden.
    Ihr wart die nach knoblauch stinkenden Fotzen, bei denen die Byzantiner glaubten, sie hätten echte Verbündete im Kampf gegen die verlogenen Weströmer gefunden, war aber nicht so, Osmanen waren Dreckssäcke.

    Das wir Griechen ein "slawisch-türkisch-albanisches" Mischvolk sind, stimmt wiederrum auch nicht, dazu gibts in National Geographic exakte Quellen (die wiederrum auch deiner Logik entsprechen - Gentests -) die besagen, dass wir immernoch (wir Griechen sind ja die derbsten Rassisten die sich nicht mischen, laut Leuten wie dir.) semitisch (phönizisch) - indoeuropäisch (Dorier etc.) sind. Du glaubst auch nur das, was dir entspricht , als ob sich die Deutschen gerade bei den Osmanen Männer beschaffen, lächerlich.

    Außerdem ist diese Ritterchronik wohl nur das Produkt eines damaligen Historikers, der wohl versuchte den Ursprung der Türken zu deuten. Ja mann... Franken und Türken miteinander verwandt

    Noch was Mero: Schon weil du mir versuchst hast zu erzählen dass die Armenier türkischer als armenisch sind, es sowieso der ganze Kaukasus und alle Nordafrikaner sind, zeigt schon auf was du aus bist... du bist vielleicht ein Trottel
    Wow, zwei Vögel heißen "Turk" als ob irgenteiner damals auch "Turk" hieß... Die Deutschen waren Christen und holen sich ganz bestimmt nicht Männer aus dem verfeindeten osmanischen Reich

  9. #349
    Magic
    Albaner haben Amerika entdeckt und wer es nicht glaubt ich habe die gleichen beweise wie die albanisch/griechischen wörter die fast gleich sind

    Sie kamen mit einem illyrisch/slawischen Doppelkopfadler über das meer geflogen
    und bauten die ersten schiffe,Darum sagen Amerikaner zu Schiff Ship(Shqip)sie gründeten als hauptstadt Albaquerke(Albanopolis) und die Gründer der USA waren albaner Gjergjiota Wjashingti und Albahan Ljinconi(amerikanisiert für Georg Washington und Abraham Lincoln) Ex Präsident Gjergji Bushi aka Georg Bush(amerikanisierter albanischer name) wusste schon warum Kosovo(a)(e) eigenständig wurde,er hat seine Wurzeln nicht vergessen

    Und das Griechen Albaner sind ist auch klar und ich gebe euch denn beweis auch hierfür,Zot=Zeus also wenn das nicht gleich ist,,es sind nur 3 von 4 Buchstaben vertauscht und die Puddingfirma Zott ist auch eine Albanische Gründung,nur die Deutschen haben es falsch geschrieben weil sie Albanische Geschichte klauen und das zweite T steht nur für Teutsch,diese Diebe aber eines tages werden alle wieder Slawothrakische illyrer(Albaner)sein,das werdet ihr schon sehen und wenn es tatsächlich noch jemanden gibt der bezweifelt das Albaner das mächtigste und schlauste Volk der Welt waren,sind,werden dann wagt es zu widersprechen und ich werde euch weiter mit beweisen überfluten ihr ungläubigen...

  10. #350

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    Zitat Zitat von Malakas Beitrag anzeigen
    Die Griechischen und Albanischen Trachten unterscheiden sich untereinander gering.

    Dafür Unterscheiden sich die Griechischen und Albanischen Trachten vom rest der Balkanischen Trachten stark.
    Rumänische sind aber auch ähnlich...

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  4. Versöhnung zwischen Albanern und Serben?
    Von Desertfox im Forum Kosovo
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