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Gemeinsamkeit zwischen Albanern und Griechen...

Erstellt von Yunan, 25.04.2009, 01:03 Uhr · 579 Antworten · 32.427 Aufrufe

  1. #371

    Registriert seit
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    6.967
    Zitat Zitat von GrEeKStYlE Beitrag anzeigen
    Stimmt, die Byzantiner hatten auch einen "Bulgarenschlächter"

    Außerdem kommt der Name "Turk" dieser Familie aus der polnischen Stadt "Turek" steht sogar dabei.


    Jep stimmt.

  2. #372
    Avatar von De_La_GreCo

    Registriert seit
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    Beiträge
    23.742
    der film war schon gut ganz besonders der kampf zwischen hektoras und achilleas um ehrlich zu sein ist das mein lieblings ami film über das antike griechenland kp wieso ^^

    aber alle drei sind auf ihrer art gut

  3. #373
    Avatar von Ottoman

    Registriert seit
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    5.958
    Zitat Zitat von Dallas Beitrag anzeigen
    Ihr wart genau zu dieser Zeit die grössten Feinde Europas..ganz zu schweigen von den Deutschen und Engländern und du willst hier verzapfen das zu dieser Zeit, die Deutschen den Sultan um Türkische Männer gebten haben und ganze Türkische Dörfer voller Türkenmännern nach Deutschland gebracht wurden??? Hast du sie noch alle???

    Unglaublich.....ihr Türken seid einfach unglaublich....
    Ich zitiere nochmal Luther.

    Schau dir das mal an wie Luther die Türken sah.

    LUTHER sah in den Türken keinen "normalen " Feind. Sie waren vielmehr
    von Gott geschickt,
    "denn der Türke ist der Mann, der dich lernen wird, was di izt für
    gute Zeit hast und wie jämerlich undankbarkich, böslich du si wider
    Gott, seine Diener und deine Nächsten zugebracht, versäumet und
    missebrauchet hast." (Luther zit. n. Lind, 40:57)
    Gott verband, so der Theologe, mit den Türken eine bestimmte Absicht:
    "daß er solle Gotes Rute und Peitsche sein, daß sein Eigentum, die
    ihn nicht annehmen wollen, durch ihn aufgeweckt und ermuntert wer-
    den." (ebda)
    Theodor BIBLIANDER, ein protestantischer Theologe aus Zürich, drückte dies
    noch deutlicher aus: Der Türke
    "ist die Peitsche, mit welcher der heilige und gerechte Herr schlägt; er
    ist das Scherenmesser, mit dem er nach seinem Entschluß (das Ver-
    dorrte) bis auf das Lebendige zurückschneidet; er ist das Schwert,
    durch das die Übertreter des göttlichen Gesetzes vernichtet werden; er
    ist das furchtbare Werkzeug, mit dem er entweder gebessert oder
    überhaupt vernichtet wird" (Bibliander zit. n: Pfister, 56:350)
    Die Türken sind demzufolge ein Werkzeug in der Hand Gottes, das die Chri-
    stenheit für ihre begangenen Sünden straft. Daher hatte es überhaupt keinen
    Sinn gegen die Türken zu kämpfen, ja man versündigte sich sogar gegen
    Gott. Erst mußte Buße getan werden, um Gott damit die Strafrute aus den
    Händen zu nehmen. Dieser Bußbegriff unterschied sich in hohem Maße von
    dem der römischen Kirche, die, so LUTHER, das Bußwesen geradezu perver-
    tiert hatte. Für die Reformatoren ging es nicht darum, einzelne Sünden zu
    büßen und sich gar, Dank des Ablaßwesens, von begangenen und sogar noch
    zu begehenden freikaufen zu können. Vielmehr sollte ein tiefer Wandel im
    Verhalten des/der Bußwilligen angestrebt werden, der dessen/deren ganzes
    späteres Verhalten beeinflussen sollte. (Vgl. ebda) Da LUTHER überzeugt
    war, ohne Buße wäre jede militärische Aktion gegen die Türken sinnlos,
    wurden seine Aussagen bald als generelle Weigerung zum Türkenkrieg aus-
    gelegt, was er jedoch heftig bestritt. War diese Buße nämlich getan, hatte
    z.B. das Gesinde wieder Gehorsam geübt, sollte in einem zweiten Schritt der
    Türke, der dann ohne göttlichen Auftrag ein ganz "normaler" Feind war, mi-
    litärisch besiegt werden - allerdings nicht unter der päpstlichen, sondern un-
    ter der kaiserlichen Flagge. Dann allerdings mußte das Heer mit Gottes Hilfe
    unbedingt siegen, da sonst, wie ein Zeitgenosse Luthers darlegte, die Heiden
    falsche Schlüsse ziehen würden:
    "Eintweder hat ihr Gott jhnen nicht helffen können, oder hat nicht
    wöllen helffen. Hat er jhnen nicht wöllen helffen, so ist er nicht jhr
    Gott. Er ist aber laut jrer eigenen Bekantnuss jhr Gott: folget, er hat
    jhnen nicht können helffen, und ist also kein wahrer Gott nicht, son-
    dern unsere Götter seynd wahrhafftig, unser Gesetz ist das aller best,
    unser Machomet ist gebenedeyet." (Zit. n. Ehrenfried, 61:51)
    LUTHER hatte jedoch wenig Hoffnung auf Einsicht. Er tendierte mehr und
    mehr dazu, in den Türken apokalyptische Gestalten zu sehen, die das nahe
    Weltenende ankündigten. Das Titelblatt eines Türkendruckes verdeutlicht
    dies:
    "Einem Türken, die eine Hand am Säbel, in der anderen eine Rute,
    treten Luther und die Apostel Johannes und Elias entgegen. In den
    Wolken trohnt Christus als Weltrichter, ein Engel stößt in die Posau-
    ne als Zeichen für den Beginn des jüngsten Gerichts" (Cosack zit. n.
    GöllnerIII, 76:212).

  4. #374

    Registriert seit
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    6.967
    Zitat Zitat von De_La_GreCo Beitrag anzeigen
    der film war schon gut ganz besonders der kampf zwischen hektoras und achilleas um ehrlich zu sein ist das mein lieblings ami film über das antike griechenland kp wieso ^^

    aber alle drei sind auf ihrer art gut

    Ja ich mag den Film auch er ist wirklich genial und ist ihnen gut gelungen....und Brad Pitt(Pitu Guli) hat seine Rolle perfekt gespielt..ja als ein Bauer, hat er das gut gemacht..wobei ich mich ab un zu aufrege, weil sie eigentlich Griechen oder Balkaner für diese Rollen nehmen sollten...schliesslich gibt es auch in unseren Kreisen blonde und gut gebaute Männer aber er ist bekannter...und für sein Alter hat er nen TOP BODY.......

  5. #375
    Avatar von Caesarion

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    7.453
    Zitat Zitat von Ottoman Beitrag anzeigen
    Ich zitiere nochmal Luther.

    Schau dir das mal an wie Luther die Türken sah.

    LUTHER sah in den Türken keinen "normalen " Feind. Sie waren vielmehr
    von Gott geschickt,
    "denn der Türke ist der Mann, der dich lernen wird, was di izt für
    gute Zeit hast und wie jämerlich undankbarkich, böslich du si wider
    Gott, seine Diener und deine Nächsten zugebracht, versäumet und
    missebrauchet hast." (Luther zit. n. Lind, 40:57)
    Gott verband, so der Theologe, mit den Türken eine bestimmte Absicht:
    "daß er solle Gotes Rute und Peitsche sein, daß sein Eigentum, die
    ihn nicht annehmen wollen, durch ihn aufgeweckt und ermuntert wer-
    den." (ebda)
    Theodor BIBLIANDER, ein protestantischer Theologe aus Zürich, drückte dies
    noch deutlicher aus: Der Türke
    "ist die Peitsche, mit welcher der heilige und gerechte Herr schlägt; er
    ist das Scherenmesser, mit dem er nach seinem Entschluß (das Ver-
    dorrte) bis auf das Lebendige zurückschneidet; er ist das Schwert,
    durch das die Übertreter des göttlichen Gesetzes vernichtet werden; er
    ist das furchtbare Werkzeug, mit dem er entweder gebessert oder
    überhaupt vernichtet wird" (Bibliander zit. n: Pfister, 56:350)
    Die Türken sind demzufolge ein Werkzeug in der Hand Gottes, das die Chri-
    stenheit für ihre begangenen Sünden straft. Daher hatte es überhaupt keinen
    Sinn gegen die Türken zu kämpfen, ja man versündigte sich sogar gegen
    Gott. Erst mußte Buße getan werden, um Gott damit die Strafrute aus den
    Händen zu nehmen. Dieser Bußbegriff unterschied sich in hohem Maße von
    dem der römischen Kirche, die, so LUTHER, das Bußwesen geradezu perver-
    tiert hatte. Für die Reformatoren ging es nicht darum, einzelne Sünden zu
    büßen und sich gar, Dank des Ablaßwesens, von begangenen und sogar noch
    zu begehenden freikaufen zu können. Vielmehr sollte ein tiefer Wandel im
    Verhalten des/der Bußwilligen angestrebt werden, der dessen/deren ganzes
    späteres Verhalten beeinflussen sollte. (Vgl. ebda) Da LUTHER überzeugt
    war, ohne Buße wäre jede militärische Aktion gegen die Türken sinnlos,
    wurden seine Aussagen bald als generelle Weigerung zum Türkenkrieg aus-
    gelegt, was er jedoch heftig bestritt. War diese Buße nämlich getan, hatte
    z.B. das Gesinde wieder Gehorsam geübt, sollte in einem zweiten Schritt der
    Türke, der dann ohne göttlichen Auftrag ein ganz "normaler" Feind war, mi-
    litärisch besiegt werden - allerdings nicht unter der päpstlichen, sondern un-
    ter der kaiserlichen Flagge. Dann allerdings mußte das Heer mit Gottes Hilfe
    unbedingt siegen, da sonst, wie ein Zeitgenosse Luthers darlegte, die Heiden
    falsche Schlüsse ziehen würden:
    "Eintweder hat ihr Gott jhnen nicht helffen können, oder hat nicht
    wöllen helffen. Hat er jhnen nicht wöllen helffen, so ist er nicht jhr
    Gott. Er ist aber laut jrer eigenen Bekantnuss jhr Gott: folget, er hat
    jhnen nicht können helffen, und ist also kein wahrer Gott nicht, son-
    dern unsere Götter seynd wahrhafftig, unser Gesetz ist das aller best,
    unser Machomet ist gebenedeyet." (Zit. n. Ehrenfried, 61:51)
    LUTHER hatte jedoch wenig Hoffnung auf Einsicht. Er tendierte mehr und
    mehr dazu, in den Türken apokalyptische Gestalten zu sehen, die das nahe
    Weltenende ankündigten. Das Titelblatt eines Türkendruckes verdeutlicht
    dies:
    "Einem Türken, die eine Hand am Säbel, in der anderen eine Rute,
    treten Luther und die Apostel Johannes und Elias entgegen. In den
    Wolken trohnt Christus als Weltrichter, ein Engel stößt in die Posau-
    ne als Zeichen für den Beginn des jüngsten Gerichts" (Cosack zit. n.
    GöllnerIII, 76:212).
    Was hat das mit dem Thema zu tun? Viele hatten Angst vor den Türken, dass war auch die psychologische Waffe des osmanischen Reiches... Angst. Das hat aber reingar nichts damit zu tun, dass die Deutschen sich angeblich osmanische Männer nahmen um die leeren Landstriche wieder zu füllen, einfach nur lächerlich.

  6. #376
    Avatar von De_La_GreCo

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    Zitat Zitat von Dallas Beitrag anzeigen
    Ja ich mag den Film auch er ist wirklich genial und ist ihnen gut gelungen....und Brad Pitt(Pitu Guli) hat seine Rolle perfekt gespielt..ja als ein Bauer, hat er das gut gemacht..wobei ich mich ab un zu aufrege, weil sie eigentlich Griechen oder Balkaner für diese Rollen nehmen sollten...schliesslich gibt es auch in unseren Kreisen blonde und gut gebaute Männer aber er ist bekannter...und für sein Alter hat er nen TOP BODY.......
    ich finde brad pitt passte gut in der rolle des achilleas.....der schauspieler der hektoras gespielt hat war doch balkaner (kroate)

  7. #377

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    Zitat Zitat von Ottoman Beitrag anzeigen
    Ich zitiere nochmal Luther.

    Schau dir das mal an wie Luther die Türken sah.

    LUTHER sah in den Türken keinen "normalen " Feind. Sie waren vielmehr
    von Gott geschickt,
    "denn der Türke ist der Mann, der dich lernen wird, was di izt für
    gute Zeit hast und wie jämerlich undankbarkich, böslich du si wider
    Gott, seine Diener und deine Nächsten zugebracht, versäumet und
    missebrauchet hast." (Luther zit. n. Lind, 40:57)
    Gott verband, so der Theologe, mit den Türken eine bestimmte Absicht:
    "daß er solle Gotes Rute und Peitsche sein, daß sein Eigentum, die
    ihn nicht annehmen wollen, durch ihn aufgeweckt und ermuntert wer-
    den." (ebda)
    Theodor BIBLIANDER, ein protestantischer Theologe aus Zürich, drückte dies
    noch deutlicher aus: Der Türke
    "ist die Peitsche, mit welcher der heilige und gerechte Herr schlägt; er
    ist das Scherenmesser, mit dem er nach seinem Entschluß (das Ver-
    dorrte) bis auf das Lebendige zurückschneidet; er ist das Schwert,
    durch das die Übertreter des göttlichen Gesetzes vernichtet werden; er
    ist das furchtbare Werkzeug, mit dem er entweder gebessert oder
    überhaupt vernichtet wird" (Bibliander zit. n: Pfister, 56:350)
    Die Türken sind demzufolge ein Werkzeug in der Hand Gottes, das die Chri-
    stenheit für ihre begangenen Sünden straft. Daher hatte es überhaupt keinen
    Sinn gegen die Türken zu kämpfen, ja man versündigte sich sogar gegen
    Gott. Erst mußte Buße getan werden, um Gott damit die Strafrute aus den
    Händen zu nehmen. Dieser Bußbegriff unterschied sich in hohem Maße von
    dem der römischen Kirche, die, so LUTHER, das Bußwesen geradezu perver-
    tiert hatte. Für die Reformatoren ging es nicht darum, einzelne Sünden zu
    büßen und sich gar, Dank des Ablaßwesens, von begangenen und sogar noch
    zu begehenden freikaufen zu können. Vielmehr sollte ein tiefer Wandel im
    Verhalten des/der Bußwilligen angestrebt werden, der dessen/deren ganzes
    späteres Verhalten beeinflussen sollte. (Vgl. ebda) Da LUTHER überzeugt
    war, ohne Buße wäre jede militärische Aktion gegen die Türken sinnlos,
    wurden seine Aussagen bald als generelle Weigerung zum Türkenkrieg aus-
    gelegt, was er jedoch heftig bestritt. War diese Buße nämlich getan, hatte
    z.B. das Gesinde wieder Gehorsam geübt, sollte in einem zweiten Schritt der
    Türke, der dann ohne göttlichen Auftrag ein ganz "normaler" Feind war, mi-
    litärisch besiegt werden - allerdings nicht unter der päpstlichen, sondern un-
    ter der kaiserlichen Flagge. Dann allerdings mußte das Heer mit Gottes Hilfe
    unbedingt siegen, da sonst, wie ein Zeitgenosse Luthers darlegte, die Heiden
    falsche Schlüsse ziehen würden:
    "Eintweder hat ihr Gott jhnen nicht helffen können, oder hat nicht
    wöllen helffen. Hat er jhnen nicht wöllen helffen, so ist er nicht jhr
    Gott. Er ist aber laut jrer eigenen Bekantnuss jhr Gott: folget, er hat
    jhnen nicht können helffen, und ist also kein wahrer Gott nicht, son-
    dern unsere Götter seynd wahrhafftig, unser Gesetz ist das aller best,
    unser Machomet ist gebenedeyet." (Zit. n. Ehrenfried, 61:51)
    LUTHER hatte jedoch wenig Hoffnung auf Einsicht. Er tendierte mehr und
    mehr dazu, in den Türken apokalyptische Gestalten zu sehen, die das nahe
    Weltenende ankündigten. Das Titelblatt eines Türkendruckes verdeutlicht
    dies:
    "Einem Türken, die eine Hand am Säbel, in der anderen eine Rute,
    treten Luther und die Apostel Johannes und Elias entgegen. In den
    Wolken trohnt Christus als Weltrichter, ein Engel stößt in die Posau-
    ne als Zeichen für den Beginn des jüngsten Gerichts" (Cosack zit. n.
    GöllnerIII, 76:212).

    Denkst ihr, dass irgend ein Zitat aus irgendeinem Buch den Namen Turk als ein Beweis Türkischstämmiger Menschen aus Deutschland bringt??

    Ottomann, HÖR AUF MIT DIESEM PSEUDOHISTORISCHEN BLÖDSINN....du bist einer der anständigen und intelligenten Türken, nicht wie dieser Mero Mero...hör auf, duich auch lächerlich zu machen...


    Ich bringe dir jetzt ein Beispiel....als gegenstück sozusagen...

    WIE LANGE EXISTIERT DIE STADT DALLAS IN DEN USA.??

  8. #378
    Avatar von De_La_GreCo

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    @greekstyle

    was waren die trojaner nochma ionier oder aeolier hast es ma gesagt hab es aber vergessen wäre korrekt wenn du es mir ma nochma sagst

  9. #379

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    Zitat Zitat von De_La_GreCo Beitrag anzeigen
    ich finde brad pitt passte gut in der rolle des achilleas.....der schauspieler der hektoras gespielt hat war doch balkaner (kroate)

    Schon?? Cool..aber Achilles hätte ein Grieche oder Balkaner sein sollen..dann wäre der Film vielleicht besser geworden...am besten ein Blonder aus Gr. oder so.

  10. #380
    Avatar von Ottoman

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    Zitat Zitat von GrEeKStYlE Beitrag anzeigen
    Was hat das mit dem Thema zu tun? Viele hatten Angst vor den Türken, dass war auch die psychologische Waffe des osmanischen Reiches... Angst. Das hat aber reingar nichts damit zu tun, dass die Deutschen sich angeblich osmanische Männer nahmen um die leeren Landstriche wieder zu füllen, einfach nur lächerlich.
    Quellen stehen drin. Wenn du es lesen kannst bist du im vorteil.

    Hör auf hier rum furzen und bring gegen argumente du Helenen furz.

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