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Gemeinsamkeit zwischen Albanern und Griechen...

Erstellt von Yunan, 25.04.2009, 01:03 Uhr · 579 Antworten · 32.477 Aufrufe

  1. #401
    Avatar von Chechen

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von GrEeKStYlE Beitrag anzeigen
    Ihr wart die nach knoblauch stinkenden Fotzen, bei denen die Byzantiner glaubten, sie hätten echte Verbündete im Kampf gegen die verlogenen Weströmer gefunden, war aber nicht so, Osmanen waren Dreckssäcke.
    wir waren die strahlende sonne aus dem osten, die sich in der dunkelheit verbreitet hat.


    Das wir Griechen ein "slawisch-türkisch-albanisches" Mischvolk sind, stimmt wiederrum auch nicht, dazu gibts in National Geographic exakte Quellen (die wiederrum auch deiner Logik entsprechen - Gentests -) die besagen, dass wir immernoch (wir Griechen sind ja die derbsten Rassisten die sich nicht mischen, laut Leuten wie dir.) semitisch (phönizisch) - indoeuropäisch (Dorier etc.) sind. Du glaubst auch nur das, was dir entspricht , als ob sich die Deutschen gerade bei den Osmanen Männer beschaffen, lächerlich.
    eine schönes zitat, von einem renomierten orientaliste:


    Jakob Philipp Fallmerayer


    In denen, die auf dem Peloponnes ("griechische Halbinsel") und in der Nachbarschaft leben, fließt „kein Tropfen althellenischen Blutes“, die antiken Reiche wurden von den Osmanen beerbt, denen die Russen folgen werden, und unter diesen Zeitläuften wurden die alten „Hellenen“ durch ein „slavisch-türkisch-albanisches Völkergemisch“ ersetzt.

    Außerdem ist diese Ritterchronik wohl nur das Produkt eines damaligen Historikers, der wohl versuchte den Ursprung der Türken zu deuten. Ja mann... Franken und Türken miteinander verwandt
    es geht hier nicht darum, dass die franken oder türken verwandt sind, das hat hier keiner behauptet, es geht lediglich darum die bewunderung der franken soweit geht, dass sie in den türken ebenfalls nachkommen der trojaner sehen. ließ mal das buch von "troia" von birgit brandau, dort steht, dass fatih sultan mehmet nach der eroberung konstantinopels sich auf den hügel von hisarlik stellte, und ein opfer dar brachte, der sultan sah die eroberung als rache trojas, für die zerstörung durch die griechen.


    ließ dir das in aller ruhe durch:


    Doch die intensiven Beziehungen, die seit den Kreuzzügen zwischen Christen und Muslimen herrschten, milderten allmählich auch die Dämonisierung des Islams. Wertschätzung, ja Sympathie tauchten vermehrt auf. Mut und Ritterlichkeit wird nun auch auf Seiten der Muslime gewürdigt. Der anonyme normannische Autor der ”Gesta Francorum” beschrieb nicht nur die kämpferischen Qualitäten der feindlichen Türken, sondern stellte auch fest, dass Franken und Türken gemeinsame Nachfahren der Trojaner seien. Eine Feststellung, die sich gegen die Byzantiner richtete. Wolfram von Eschenbach schließlich ließ in seinem ”Parzival” den exotischen Feirefiz auftreten, der als edelmütiger ”Heide” beschrieben wird.

    eine andere interessante quelle:

    Aus dieser Stelle bestätigt sich vollkommen die Angabe Hunibalds, wie Sachsen und Franken sich als Stammverwandte von Troja her erkannt, und die spätere Verknüpfung dieser Sage mit der Alexandersfabel bey Wittekind und Ottfried, der ausdrücklich sagt, wie er in Büchern gelesen, die Franken seyen in Sippe ja in Achte Alexanders Schlachte. Andererseits erläutert sich daraus das Verhältniß der Franken zu den Türken, und hier kommen der fränkischen Sage unabhängig für sich bestehende türkische entgegen. Theodor Gaza in seiner kleinen Schrift über den Ursprung der Türken in der Basler Sammlung der Script. Rer. Turc. p. 217 bringt bey: im Jahr 870 brachen die Türken unter ihrem tapfern Anführer Soliman, den sie unter allen andern als Anführer sich erwählt hatten, aus ihrem Vaterlande hervor und fielen in Persien und Kleinasien ein. Und weil sich nun dieser Soliman trojanischen Ursprungs rühmte, so halten einige dafür, von den Trukern, wie man die Trojaner nannte, hätten die Türken den Namen erhalten. Der alte Scylax zur Zeit des Isak Comnenus setzt seinen Stamm dieser Türken an den Ister in Europa, und Balderich, vom Anfang des zwölften Jahrhunderts, in seinen 4 Büchern historiae Hierosolymitanae sagt: die Türken rühmten sich aus dem Geschlechte der Franken entsprossen zu seyn, indem ihre Ahnen von diesem Volke abgestammt, weßwegen auch eigentlich nur sie und die Franken kämpfen dürften. Wieder aber beginnt oben im Norden die Hervararsaga*): So findet sich geschrieben in den alten Büchern, daß Jolunheimer genannt ward das Land, das nördlich lag bey Gandwyk und südlich bey Lundzland, und ehe die Tirkiar (Türken) und Asiaten nach Norden kamen, bewohnten diese nordischen Landschaften Riesen und Halbriesen."

    Noch was Mero: Schon weil du mir versuchst hast zu erzählen dass die Armenier türkischer als armenisch sind, es sowieso der ganze Kaukasus und alle Nordafrikaner sind, zeigt schon auf was du aus bist... du bist vielleicht ein Trottel

    ich gebe hier nur das weiter, was man heute als fundiertes wissen bei igenea z.b. veröffentlicht, man kann die armenier als eigenes sprachliches, kulturelles, historisches oder von mir aus auch politisches volk ansehen, aber genetisch haben sie keine singularität (wie z.b. andere urvölker) sie weisen gleichformen auf wie die turkvölkern, sie haben mehrwiegend das gleiche dna-profil wie die turkvölker.

    Wow, zwei Vögel heißen "Turk" als ob irgenteiner damals auch "Turk" hieß... Die Deutschen waren Christen und holen sich ganz bestimmt nicht Männer aus dem verfeindeten osmanischen Reich
    wir haben hier schon 4 quellen zu diesem thema geliefert, und welche hast du und dein einzeller kumpel dallas als gegenquelle geliefert? der eine erzählt mir ein ammenmärchen, dass sein schweizer nachbar vor 1000 jahren saladins armee geschlachtet hat, und seinen namen daher ableitet.

    was soll man zu diesem kauz sagen? lachen oder weinen? wuahahahahahahah

  2. #402
    Avatar von De_La_GreCo

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    Zitat Zitat von Dallas Beitrag anzeigen
    Gruppenzwang.....weil es ganze Siedlungen gibt wo nur Türken leben vllt-.?!.
    ja die gibt es....aber das sind sehr wenige.....aber das es sehr viele städte gibt wo es nur von türken wimmelt ist fakt...ich wohne in einer stadt die schon zu ner großstadt zählt mit ihren 250.000 einwohner und selbst hier gibt es sau viele türken

  3. #403
    Avatar von Chechen

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    Zitat Zitat von Dallas Beitrag anzeigen
    Es sind sicher nicht alle gemeint Ottoman....nicht alle...ihr seid hier schon Millionen..da ist es schwer von wenigen zu reden...aber eben es sind nicht alle gleich.
    da kannst du mal sehen, es leben in deutschland mehr türken, als vlachen überhaupt existieren, wir sind ein gebärfreudiges volk, ihr ein sterbendes, jedem das seine.

  4. #404
    Avatar von Ottoman

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    Zitat Zitat von De_La_GreCo Beitrag anzeigen
    ja die gibt es....aber das sind sehr wenige.....aber das es sehr viele städte gibt wo es nur von türken wimmelt ist fakt...ich wohne in einer stadt die schon zu ner großstadt zählt mit ihren 250.000 einwohner und selbst hier gibt es sau viele türken
    wenn BS eine Großstadt ist? Was ist dann Hannover? Eine Metropole?.

    Die Türken sind schuld daran das deutsche frauen lieber Hunde züchten anstatt Kinder zu machen.

  5. #405
    Avatar von Caesarion

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    Zitat Zitat von El Mero Mero Beitrag anzeigen
    wir waren die strahlende sonne aus dem osten, die sich in der dunkelheit verbreitet hat.




    eine schönes zitat, von einem renomierten orientaliste:


    Jakob Philipp Fallmerayer


    In denen, die auf dem Peloponnes ("griechische Halbinsel") und in der Nachbarschaft leben, fließt „kein Tropfen althellenischen Blutes“, die antiken Reiche wurden von den Osmanen beerbt, denen die Russen folgen werden, und unter diesen Zeitläuften wurden die alten „Hellenen“ durch ein „slavisch-türkisch-albanisches Völkergemisch“ ersetzt.



    es geht hier nicht darum, dass die franken oder türken verwandt sind, das hat hier keiner behauptet, es geht lediglich darum die bewunderung der franken soweit geht, dass sie in den türken ebenfalls nachkommen der trojaner sehen. ließ mal das buch von "troia" von birgit brandau, dort steht, dass fatih sultan mehmet nach der eroberung konstantinopels sich auf den hügel von hisarlik stellte, und ein opfer dar brachte, der sultan sah die eroberung als rache trojas, für die zerstörung durch die griechen.


    ließ dir das in aller ruhe durch:


    Doch die intensiven Beziehungen, die seit den Kreuzzügen zwischen Christen und Muslimen herrschten, milderten allmählich auch die Dämonisierung des Islams. Wertschätzung, ja Sympathie tauchten vermehrt auf. Mut und Ritterlichkeit wird nun auch auf Seiten der Muslime gewürdigt. Der anonyme normannische Autor der ”Gesta Francorum” beschrieb nicht nur die kämpferischen Qualitäten der feindlichen Türken, sondern stellte auch fest, dass Franken und Türken gemeinsame Nachfahren der Trojaner seien. Eine Feststellung, die sich gegen die Byzantiner richtete. Wolfram von Eschenbach schließlich ließ in seinem ”Parzival” den exotischen Feirefiz auftreten, der als edelmütiger ”Heide” beschrieben wird.

    eine andere interessante quelle:

    Aus dieser Stelle bestätigt sich vollkommen die Angabe Hunibalds, wie Sachsen und Franken sich als Stammverwandte von Troja her erkannt, und die spätere Verknüpfung dieser Sage mit der Alexandersfabel bey Wittekind und Ottfried, der ausdrücklich sagt, wie er in Büchern gelesen, die Franken seyen in Sippe ja in Achte Alexanders Schlachte. Andererseits erläutert sich daraus das Verhältniß der Franken zu den Türken, und hier kommen der fränkischen Sage unabhängig für sich bestehende türkische entgegen. Theodor Gaza in seiner kleinen Schrift über den Ursprung der Türken in der Basler Sammlung der Script. Rer. Turc. p. 217 bringt bey: im Jahr 870 brachen die Türken unter ihrem tapfern Anführer Soliman, den sie unter allen andern als Anführer sich erwählt hatten, aus ihrem Vaterlande hervor und fielen in Persien und Kleinasien ein. Und weil sich nun dieser Soliman trojanischen Ursprungs rühmte, so halten einige dafür, von den Trukern, wie man die Trojaner nannte, hätten die Türken den Namen erhalten. Der alte Scylax zur Zeit des Isak Comnenus setzt seinen Stamm dieser Türken an den Ister in Europa, und Balderich, vom Anfang des zwölften Jahrhunderts, in seinen 4 Büchern historiae Hierosolymitanae sagt: die Türken rühmten sich aus dem Geschlechte der Franken entsprossen zu seyn, indem ihre Ahnen von diesem Volke abgestammt, weßwegen auch eigentlich nur sie und die Franken kämpfen dürften. Wieder aber beginnt oben im Norden die Hervararsaga*): So findet sich geschrieben in den alten Büchern, daß Jolunheimer genannt ward das Land, das nördlich lag bey Gandwyk und südlich bey Lundzland, und ehe die Tirkiar (Türken) und Asiaten nach Norden kamen, bewohnten diese nordischen Landschaften Riesen und Halbriesen."




    ich gebe hier nur das weiter, was man heute als fundiertes wissen bei igenea z.b. veröffentlicht, man kann die armenier als eigenes sprachliches, kulturelles, historisches oder von mir aus auch politisches volk ansehen, aber genetisch haben sie keine singularität (wie z.b. andere urvölker) sie weisen gleichformen auf wie die turkvölkern, sie haben mehrwiegend das gleiche dna-profil wie die turkvölker.



    wir haben hier schon 4 quellen zu diesem thema geliefert, und welche hast du und dein einzeller kumpel dallas als gegenquelle geliefert? der eine erzählt mir ein ammenmärchen, dass sein schweizer nachbar vor 1000 jahren saladins armee geschlachtet hat, und seinen namen daher ableitet.

    was soll man zu diesem kauz sagen? lachen oder weinen? wuahahahahahahah
    Du glaubst doch wirklich selbst nicht was du hier erzählst? Die beiden Turks haben ihren Namen von der polnischen Stadt Turek, nicht von irgentwelchen Turkvölkern.

    Ja toll, die Franken haben euch bewundert, wenn kratzt das jetzt? Und du glaubst wirklich die wussten damals IRGENTETWAS über Troja? Wodurch? Kabelfernsehen? Das ist mir wirklich neu... deine Beiträge sind so lächerlich, wieso antworte ich überhaupt drauf? Lass es so stehen, Amigo, selfowned

    Was intressiert mich das Zitat eines unbekannten ORIENTALISTEN? National Geographic hat uns schon gezeigt, wer wir sind

    Außerdem sind die Trojaner die heutigen Italiener bzw. die damaligen Römer (Weströmer), eine Rache durch die Trojaner gab es schon längst durch die Eroberung Rom´s, dass diese Trottel und möchtegern Historiker es dann so darstellen und du dir dann davon einen runterkeulst ist dir überlassen, aber wie schon vorher erwähnt, glaubst du wirklich die wussten damals etwas von Troja? Ich denke, NEIN

  6. #406

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    Zitat Zitat von El Mero Mero Beitrag anzeigen
    wir waren die strahlende sonne aus dem osten, die sich in der dunkelheit verbreitet hat.




    eine schönes zitat, von einem renomierten orientaliste:


    Jakob Philipp Fallmerayer


    In denen, die auf dem Peloponnes ("griechische Halbinsel") und in der Nachbarschaft leben, fließt „kein Tropfen althellenischen Blutes“, die antiken Reiche wurden von den Osmanen beerbt, denen die Russen folgen werden, und unter diesen Zeitläuften wurden die alten „Hellenen“ durch ein „slavisch-türkisch-albanisches Völkergemisch“ ersetzt.



    es geht hier nicht darum, dass die franken oder türken verwandt sind, das hat hier keiner behauptet, es geht lediglich darum die bewunderung der franken soweit geht, dass sie in den türken ebenfalls nachkommen der trojaner sehen. ließ mal das buch von "troia" von birgit brandau, dort steht, dass fatih sultan mehmet nach der eroberung konstantinopels sich auf den hügel von hisarlik stellte, und ein opfer dar brachte, der sultan sah die eroberung als rache trojas, für die zerstörung durch die griechen.


    ließ dir das in aller ruhe durch:


    Doch die intensiven Beziehungen, die seit den Kreuzzügen zwischen Christen und Muslimen herrschten, milderten allmählich auch die Dämonisierung des Islams. Wertschätzung, ja Sympathie tauchten vermehrt auf. Mut und Ritterlichkeit wird nun auch auf Seiten der Muslime gewürdigt. Der anonyme normannische Autor der ”Gesta Francorum” beschrieb nicht nur die kämpferischen Qualitäten der feindlichen Türken, sondern stellte auch fest, dass Franken und Türken gemeinsame Nachfahren der Trojaner seien. Eine Feststellung, die sich gegen die Byzantiner richtete. Wolfram von Eschenbach schließlich ließ in seinem ”Parzival” den exotischen Feirefiz auftreten, der als edelmütiger ”Heide” beschrieben wird.

    eine andere interessante quelle:

    Aus dieser Stelle bestätigt sich vollkommen die Angabe Hunibalds, wie Sachsen und Franken sich als Stammverwandte von Troja her erkannt, und die spätere Verknüpfung dieser Sage mit der Alexandersfabel bey Wittekind und Ottfried, der ausdrücklich sagt, wie er in Büchern gelesen, die Franken seyen in Sippe ja in Achte Alexanders Schlachte. Andererseits erläutert sich daraus das Verhältniß der Franken zu den Türken, und hier kommen der fränkischen Sage unabhängig für sich bestehende türkische entgegen. Theodor Gaza in seiner kleinen Schrift über den Ursprung der Türken in der Basler Sammlung der Script. Rer. Turc. p. 217 bringt bey: im Jahr 870 brachen die Türken unter ihrem tapfern Anführer Soliman, den sie unter allen andern als Anführer sich erwählt hatten, aus ihrem Vaterlande hervor und fielen in Persien und Kleinasien ein. Und weil sich nun dieser Soliman trojanischen Ursprungs rühmte, so halten einige dafür, von den Trukern, wie man die Trojaner nannte, hätten die Türken den Namen erhalten. Der alte Scylax zur Zeit des Isak Comnenus setzt seinen Stamm dieser Türken an den Ister in Europa, und Balderich, vom Anfang des zwölften Jahrhunderts, in seinen 4 Büchern historiae Hierosolymitanae sagt: die Türken rühmten sich aus dem Geschlechte der Franken entsprossen zu seyn, indem ihre Ahnen von diesem Volke abgestammt, weßwegen auch eigentlich nur sie und die Franken kämpfen dürften. Wieder aber beginnt oben im Norden die Hervararsaga*): So findet sich geschrieben in den alten Büchern, daß Jolunheimer genannt ward das Land, das nördlich lag bey Gandwyk und südlich bey Lundzland, und ehe die Tirkiar (Türken) und Asiaten nach Norden kamen, bewohnten diese nordischen Landschaften Riesen und Halbriesen."




    ich gebe hier nur das weiter, was man heute als fundiertes wissen bei igenea z.b. veröffentlicht, man kann die armenier als eigenes sprachliches, kulturelles, historisches oder von mir aus auch politisches volk ansehen, aber genetisch haben sie keine singularität (wie z.b. andere urvölker) sie weisen gleichformen auf wie die turkvölkern, sie haben mehrwiegend das gleiche dna-profil wie die turkvölker.



    wir haben hier schon 4 quellen zu diesem thema geliefert, und welche hast du und dein einzeller kumpel dallas als gegenquelle geliefert? der eine erzählt mir ein ammenmärchen, dass sein schweizer nachbar vor 1000 jahren saladins armee geschlachtet hat, und seinen namen daher ableitet.

    was soll man zu diesem kauz sagen? lachen oder weinen? wuahahahahahahah

    Im gegesatz zu deinem Fantastischen Geschichten EXISTIERT DIESER MENSCH BZW. UND DIESER MENSCH BEZIEHT SEINE WISSEN VON SEINER FAMILIE VON GENERATION ZU GENERATION DU VOLLPFOSTEN!!!

    Und dann noch behaupten ihr Türken wät Trojaner?????
    Dann hast du auch behauptet die ganze Menschheit hätte ihren Ursprung in der Türkei und IHR TÜRKEN wärt unsere Vorfahren etc.etc.etc.etc.etc.etc.
    WAS SOLL MAN ZU DIR SAGEN DU VOLLPFOSTEN??!! SOGAR AUSLACHEN GEHT BEI DEINEN POSTINGS NICHT DA DIESE DAFÜR ZU BLÖD UND ZU FANTASTISCH SIND!!

    Und noch was Hirni.....hier bzw. WIR hier sind aus dem Byzanthischen Kulturkreis und WIR wissen um unseren Ursprung und den Ursprung solcher Namen eben wie bei den Bulgarenschlächtrern die später Bulgaros etc.etc genannt wurden....und nur daraus haben WIR BALKANER aus diesem Kulturkreis schon eher RECHT as diese Sachen angeht als irgfend ein TSCHATSCHENE-TÜRKE...

  7. #407
    Avatar von De_La_GreCo

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    Zitat Zitat von El Mero Mero Beitrag anzeigen
    wir waren die strahlende sonne aus dem osten, die sich in der dunkelheit verbreitet hat.




    eine schönes zitat, von einem renomierten orientaliste:


    Jakob Philipp Fallmerayer


    In denen, die auf dem Peloponnes ("griechische Halbinsel") und in der Nachbarschaft leben, fließt „kein Tropfen althellenischen Blutes“, die antiken Reiche wurden von den Osmanen beerbt, denen die Russen folgen werden, und unter diesen Zeitläuften wurden die alten „Hellenen“ durch ein „slavisch-türkisch-albanisches Völkergemisch“ ersetzt.



    es geht hier nicht darum, dass die franken oder türken verwandt sind, das hat hier keiner behauptet, es geht lediglich darum die bewunderung der franken soweit geht, dass sie in den türken ebenfalls nachkommen der trojaner sehen. ließ mal das buch von "troia" von birgit brandau, dort steht, dass fatih sultan mehmet nach der eroberung konstantinopels sich auf den hügel von hisarlik stellte, und ein opfer dar brachte, der sultan sah die eroberung als rache trojas, für die zerstörung durch die griechen.


    ließ dir das in aller ruhe durch:


    Doch die intensiven Beziehungen, die seit den Kreuzzügen zwischen Christen und Muslimen herrschten, milderten allmählich auch die Dämonisierung des Islams. Wertschätzung, ja Sympathie tauchten vermehrt auf. Mut und Ritterlichkeit wird nun auch auf Seiten der Muslime gewürdigt. Der anonyme normannische Autor der ”Gesta Francorum” beschrieb nicht nur die kämpferischen Qualitäten der feindlichen Türken, sondern stellte auch fest, dass Franken und Türken gemeinsame Nachfahren der Trojaner seien. Eine Feststellung, die sich gegen die Byzantiner richtete. Wolfram von Eschenbach schließlich ließ in seinem ”Parzival” den exotischen Feirefiz auftreten, der als edelmütiger ”Heide” beschrieben wird.

    eine andere interessante quelle:

    Aus dieser Stelle bestätigt sich vollkommen die Angabe Hunibalds, wie Sachsen und Franken sich als Stammverwandte von Troja her erkannt, und die spätere Verknüpfung dieser Sage mit der Alexandersfabel bey Wittekind und Ottfried, der ausdrücklich sagt, wie er in Büchern gelesen, die Franken seyen in Sippe ja in Achte Alexanders Schlachte. Andererseits erläutert sich daraus das Verhältniß der Franken zu den Türken, und hier kommen der fränkischen Sage unabhängig für sich bestehende türkische entgegen. Theodor Gaza in seiner kleinen Schrift über den Ursprung der Türken in der Basler Sammlung der Script. Rer. Turc. p. 217 bringt bey: im Jahr 870 brachen die Türken unter ihrem tapfern Anführer Soliman, den sie unter allen andern als Anführer sich erwählt hatten, aus ihrem Vaterlande hervor und fielen in Persien und Kleinasien ein. Und weil sich nun dieser Soliman trojanischen Ursprungs rühmte, so halten einige dafür, von den Trukern, wie man die Trojaner nannte, hätten die Türken den Namen erhalten. Der alte Scylax zur Zeit des Isak Comnenus setzt seinen Stamm dieser Türken an den Ister in Europa, und Balderich, vom Anfang des zwölften Jahrhunderts, in seinen 4 Büchern historiae Hierosolymitanae sagt: die Türken rühmten sich aus dem Geschlechte der Franken entsprossen zu seyn, indem ihre Ahnen von diesem Volke abgestammt, weßwegen auch eigentlich nur sie und die Franken kämpfen dürften. Wieder aber beginnt oben im Norden die Hervararsaga*): So findet sich geschrieben in den alten Büchern, daß Jolunheimer genannt ward das Land, das nördlich lag bey Gandwyk und südlich bey Lundzland, und ehe die Tirkiar (Türken) und Asiaten nach Norden kamen, bewohnten diese nordischen Landschaften Riesen und Halbriesen."




    ich gebe hier nur das weiter, was man heute als fundiertes wissen bei igenea z.b. veröffentlicht, man kann die armenier als eigenes sprachliches, kulturelles, historisches oder von mir aus auch politisches volk ansehen, aber genetisch haben sie keine singularität (wie z.b. andere urvölker) sie weisen gleichformen auf wie die turkvölkern, sie haben mehrwiegend das gleiche dna-profil wie die turkvölker.



    wir haben hier schon 4 quellen zu diesem thema geliefert, und welche hast du und dein einzeller kumpel dallas als gegenquelle geliefert? der eine erzählt mir ein ammenmärchen, dass sein schweizer nachbar vor 1000 jahren saladins armee geschlachtet hat, und seinen namen daher ableitet.

    was soll man zu diesem kauz sagen? lachen oder weinen? wuahahahahahahah
    absoluter mist....erstens ist Jakob Philipp Fallmerayer theorie nicht haltbar bzw es ist wiederlegt wurden und zweitens habt ihr zentralasiatischen türken rein gar nichts mit den trojaner zu tun die trojaner selbst waren aeolier oder ionier keine ahnung was von den beiden frag am besten ma greekstyle......und zweitens selbst wenn es keine griechen gewesen wären sind sie in den römern aufgegangen.....die römer selbst rühmten sich doch das sie die nachfahren des äeneas wären.....noch bevor westrom gefallen ist wurde die hauptstadt nach osten verlegt...deswegen kann man schelcht von einem umbruch reden wenn man vom byzantinischen reich redet.....die byzantiner selbst bezeichneten sich als römer....also wie kannste behaupten das die nachfahren der trojaner selbst die römer (griechen/byzantiner)die zerstörer trojas wären und ein dahergelaufenes volk aus zentralasien die rächer trojas wären


    glaubste echt alles was du da von dir gibst???????????

    sowas lächerliches habe ich noch nie gehört.......

  8. #408
    Avatar von Chechen

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    Zitat Zitat von Ottoman Beitrag anzeigen
    Ich zitiere nochmal Luther.

    Schau dir das mal an wie Luther die Türken sah.

    LUTHER sah in den Türken keinen "normalen " Feind. Sie waren vielmehr
    von Gott geschickt,
    "denn der Türke ist der Mann, der dich lernen wird, was di izt für
    gute Zeit hast und wie jämerlich undankbarkich, böslich du si wider
    Gott, seine Diener und deine Nächsten zugebracht, versäumet und
    missebrauchet hast." (Luther zit. n. Lind, 40:57)
    Gott verband, so der Theologe, mit den Türken eine bestimmte Absicht:
    "daß er solle Gotes Rute und Peitsche sein, daß sein Eigentum, die
    ihn nicht annehmen wollen, durch ihn aufgeweckt und ermuntert wer-
    den." (ebda)
    Theodor BIBLIANDER, ein protestantischer Theologe aus Zürich, drückte dies
    noch deutlicher aus: Der Türke
    "ist die Peitsche, mit welcher der heilige und gerechte Herr schlägt; er
    ist das Scherenmesser, mit dem er nach seinem Entschluß (das Ver-
    dorrte) bis auf das Lebendige zurückschneidet; er ist das Schwert,
    durch das die Übertreter des göttlichen Gesetzes vernichtet werden; er
    ist das furchtbare Werkzeug, mit dem er entweder gebessert oder
    überhaupt vernichtet wird" (Bibliander zit. n: Pfister, 56:350)
    Die Türken sind demzufolge ein Werkzeug in der Hand Gottes, das die Chri-
    stenheit für ihre begangenen Sünden straft. Daher hatte es überhaupt keinen
    Sinn gegen die Türken zu kämpfen, ja man versündigte sich sogar gegen
    Gott. Erst mußte Buße getan werden, um Gott damit die Strafrute aus den
    Händen zu nehmen. Dieser Bußbegriff unterschied sich in hohem Maße von
    dem der römischen Kirche, die, so LUTHER, das Bußwesen geradezu perver-
    tiert hatte. Für die Reformatoren ging es nicht darum, einzelne Sünden zu
    büßen und sich gar, Dank des Ablaßwesens, von begangenen und sogar noch
    zu begehenden freikaufen zu können. Vielmehr sollte ein tiefer Wandel im
    Verhalten des/der Bußwilligen angestrebt werden, der dessen/deren ganzes
    späteres Verhalten beeinflussen sollte. (Vgl. ebda) Da LUTHER überzeugt
    war, ohne Buße wäre jede militärische Aktion gegen die Türken sinnlos,
    wurden seine Aussagen bald als generelle Weigerung zum Türkenkrieg aus-
    gelegt, was er jedoch heftig bestritt. War diese Buße nämlich getan, hatte
    z.B. das Gesinde wieder Gehorsam geübt, sollte in einem zweiten Schritt der
    Türke, der dann ohne göttlichen Auftrag ein ganz "normaler" Feind war, mi-
    litärisch besiegt werden - allerdings nicht unter der päpstlichen, sondern un-
    ter der kaiserlichen Flagge. Dann allerdings mußte das Heer mit Gottes Hilfe
    unbedingt siegen, da sonst, wie ein Zeitgenosse Luthers darlegte, die Heiden
    falsche Schlüsse ziehen würden:
    "Eintweder hat ihr Gott jhnen nicht helffen können, oder hat nicht
    wöllen helffen. Hat er jhnen nicht wöllen helffen, so ist er nicht jhr
    Gott. Er ist aber laut jrer eigenen Bekantnuss jhr Gott: folget, er hat
    jhnen nicht können helffen, und ist also kein wahrer Gott nicht, son-
    dern unsere Götter seynd wahrhafftig, unser Gesetz ist das aller best,
    unser Machomet ist gebenedeyet." (Zit. n. Ehrenfried, 61:51)
    LUTHER hatte jedoch wenig Hoffnung auf Einsicht. Er tendierte mehr und
    mehr dazu, in den Türken apokalyptische Gestalten zu sehen, die das nahe
    Weltenende ankündigten. Das Titelblatt eines Türkendruckes verdeutlicht
    dies:
    "Einem Türken, die eine Hand am Säbel, in der anderen eine Rute,
    treten Luther und die Apostel Johannes und Elias entgegen. In den
    Wolken trohnt Christus als Weltrichter, ein Engel stößt in die Posau-
    ne als Zeichen für den Beginn des jüngsten Gerichts" (Cosack zit. n.
    GöllnerIII, 76:212).
    luther war keiner von vielen gelehrten, die im laufe der geschichte die türken buchstäblich barbarisiert haben - in vielen seiner werken nahm luther gerade die türken (muslime) durch seine kritik in schutz, und war auch bereit dafür den zorn der antiislamischen hetzer zu ernten, anscheinend waren ihm die risiken wert.

    hier mal ein kleiner ausschnitt:



    wenn er sagt, daß bei den Türken viel "feiner tugent"sei; ja, daß das moralische und religiöse Verhalten der muslimischen Geistlichkeit keinen anderen Schluß zulasse, als "das man sie möcht für Engel und nicht für Menschen ansehen." Und überhaupt, so predigt Luther seinem Christen, "wirstu sehen bey den Türcken nach dem eusserlichen wandel ein tapffer strenge und ehrbarlich wesen: Sie trincken nicht wein, sauffen und fressen nicht nicht so, wie wir thun, kleiden sich nicht so leichtfertiglich und fölich, bawen nicht so prechtig, brangen auch nicht so, schweren und fluchen nicht so, haben grossen trefflichen gehorsam, zucht und ehre gegen yhren Keiser und herrn, Und haben yhr regiment eusserlich gefasset und ym schwanck, wie wirs gern haben wollten ynn Deudschen landen. Die Vorbildlichkeit der tatsächlichen muslimischen Lebensweise, sowohl im Blick auf ihr tapferes, maßvolles und strenges Leben als auch für die Zucht und Stille bei ihren Gebetsversammlungen, stand für Luther außer Zweifel. Wenn er dann den Handlungen der Türken "einen grossen schein der heiligkeit" unterstellt und die Muslime bezichtigt, daß sie infolgedessen "des teuffels heiligen sind"27, fällt er damit kein negatives moralisches Urteil über die Muslime. Deren vorbildliche Weltethik und Gottesverehrung sind in seinen Augen nur deshalb unheilig und teuflisch, weil damit werkgerechte Absichten, d.h. der Un-Glaube an Christus, verknüpft ist.

    Luthers theologisches Urteil über die Muslime fällt also gerade deshalb so hart aus, weil er deren den Christen überlegene Moralität erkennt und anerkennt. Gäben aber die Muslime, so die Logik seiner Argumentation, ihre Werkgerechtigkeit auf und glaubten an die Gottesgerechtigkeit, wären sie zweifellos die besten Christen. Martin Luther und die Papisten Über die Papisten hat Martin Luther kein solch schmeichelhaftes Urteil gefällt. Es ist offenkundig, daß er die Muslime den Katholiken vorzieht. Wenn er aber Papst und Türke vergleicht, so bleibt's dabei: der Papst ist schlimmer als der Türke. Der Türke zwingt niemanden, Christum zu verleugnen; deshalb füllt er den Himmel nur mit Heiligen (d.h. mit Glaubenden, nicht mit Märtyrern!). Der Papst aber füllt die Hölle mit Christen, weil er sie mit Gewalt verführt.

  9. #409
    Avatar von De_La_GreCo

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    Zitat Zitat von Ottoman Beitrag anzeigen
    wenn BS eine Großstadt ist? Was ist dann Hannover? Eine Metropole?.

    Die Türken sind schuld daran das deutsche frauen lieber Hunde züchten anstatt Kinder zu machen.

    ich sehe bs selber nicht als großstadt aber es zählt nunma schon zu ner großstadt kann ich doch nichts dafür ^^

  10. #410
    Avatar von Caesarion

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    El Mero, deine Quellen zu bringen, wäre echt mal dolle
    Gogo du prächtiges türkisches Pferd

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