BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Erweiterte Suche
Kontakt
BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Benutzerliste

Willkommen bei BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen.
Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 13

General J. Pershing

Erstellt von JohnPershing, 12.09.2006, 11:29 Uhr · 12 Antworten · 3.978 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von JohnPershing

    Registriert seit
    23.08.2006
    Beiträge
    116

    General J. Pershing

    Was haltet ihr von General J. Pershing Geschichte?



    Derartig Generäle bräuchten wir heute.

  2. #2

    Registriert seit
    23.08.2006
    Beiträge
    385
    Wer ist das. Hast du eine Biographie über ihn?


    Der Vergessene Wolf

  3. #3
    Avatar von JohnPershing

    Registriert seit
    23.08.2006
    Beiträge
    116
    Zitat Zitat von Vergessener_Wolf
    Wer ist das. Hast du eine Biographie über ihn?


    Der Vergessene Wolf
    Die Biografie vom General J. Pershing kann man unter der Webseite Wikipedia nachlesen.

    Ich habe aber eine kleide Zusammenfassung über ihn.

    General J. Pershing war 1911 für die US Truppe auf den Philippinen verantwortlich. Seine Soldaten wurden immer wieder Opfer von Islamischen Terroristen. Pershing hat nicht eine "road map" erstellt. Auch hat er keine Spionagegruppe gebildet, um zu erfahren wieso die Moslems die Amerikaner hassten. Er hat keine "Freundschaftlichen Gesten gezeigt." Eine große Mauer um die Moslems fernzuhalten hat er auch nicht bauen lassen. Stattdessen hat er fünfzig Muslimische Terroristen gefangen genommen. Er hat sie ihr eigenes Grab schaufeln lassen. Dann hat er alle an die Wand gestellt, und fünfzig Gewehrkugeln in Schweineblut eingetaucht.
    Sehen Sie, Moslemische Mörder haben kein Problem ihre Hände in Jüdischem Blut zu waschen, aber unter KEINEN UMSTÄNDEN wollen sie irgend etwas mit der Haut, dem Blut oder der Eingeweide eines Schweines zu tun haben. Kommen sie in irgendeiner Weise mit diesen Elementen in Berührung, kommen sie in die Moslem Hölle, anstatt ins Moslem Paradies!
    Darauf wurden alle fünfzig Moslems erschossen, bis auf einen. Ihre Körper wurden darauf in Schweinehaut eingewickelt und in die Gräber geschmissen. Auch die Eingeweide der Schweine wurden ins Grab geworfen, und was sonst noch übrig war. Sie werden jetzt denken, "Wieso wurde ein Moslem verschont?" Die Antwort ist einfach. Der überlebende Moslem wurde freigelassen und zu seinen 'mujahedin' Freunden geschickt, um denen zu berichten was er gerade erlebt hatte. Die nächsten 42 Jahre fand nicht ein einziger Terrorakt von Moslems auf den Philippinen statt!

  4. #4

    Registriert seit
    23.08.2006
    Beiträge
    385
    Zitat Zitat von JohnPershing
    Zitat Zitat von Vergessener_Wolf
    Wer ist das. Hast du eine Biographie über ihn?


    Der Vergessene Wolf
    Die Biografie vom General J. Pershing kann man unter der Webseite Wikipedia nachlesen.

    Ich habe aber eine kleide Zusammenfassung über ihn.

    General J. Pershing war 1911 für die US Truppe auf den Philippinen verantwortlich. Seine Soldaten wurden immer wieder Opfer von Islamischen Terroristen. Pershing hat nicht eine "road map" erstellt. Auch hat er keine Spionagegruppe gebildet, um zu erfahren wieso die Moslems die Amerikaner hassten. Er hat keine "Freundschaftlichen Gesten gezeigt." Eine große Mauer um die Moslems fernzuhalten hat er auch nicht bauen lassen. Stattdessen hat er fünfzig Muslimische Terroristen gefangen genommen. Er hat sie ihr eigenes Grab schaufeln lassen. Dann hat er alle an die Wand gestellt, und fünfzig Gewehrkugeln in Schweineblut eingetaucht.
    Sehen Sie, Moslemische Mörder haben kein Problem ihre Hände in Jüdischem Blut zu waschen, aber unter KEINEN UMSTÄNDEN wollen sie irgend etwas mit der Haut, dem Blut oder der Eingeweide eines Schweines zu tun haben. Kommen sie in irgendeiner Weise mit diesen Elementen in Berührung, kommen sie in die Moslem Hölle, anstatt ins Moslem Paradies!
    Darauf wurden alle fünfzig Moslems erschossen, bis auf einen. Ihre Körper wurden darauf in Schweinehaut eingewickelt und in die Gräber geschmissen. Auch die Eingeweide der Schweine wurden ins Grab geworfen, und was sonst noch übrig war. Sie werden jetzt denken, "Wieso wurde ein Moslem verschont?" Die Antwort ist einfach. Der überlebende Moslem wurde freigelassen und zu seinen 'mujahedin' Freunden geschickt, um denen zu berichten was er gerade erlebt hatte. Die nächsten 42 Jahre fand nicht ein einziger Terrorakt von Moslems auf den Philippinen statt!


    Nicht gerade höfflich. ... Aber die Phillipinen sind doch fast alle Katholiken, ... nur wenige sind Moslems. Haste nicht mit Indonesien verwechselt?



    Der Vergessene Wolf

  5. #5
    Avatar von albaner

    Registriert seit
    05.05.2006
    Beiträge
    3.862
    John Pershing

    John Joseph „Black Jack“ Pershing (* 13. September 1860, in der Nähe von Laclede, Missouri; † 15. Juli 1948 bei Washington, D.C.) war ein US-amerikanischer General of the Armies of the United States. Größere Bekanntheit erlangte er im Ersten Weltkrieg als Oberbefehlshaber der US-amerikanischen Truppen an der Westfront.



    Leben

    John Pershing wurde 1860 als erster von insgesamt 6 Geschwistern in der Nähe von Laclede, Missouri geboren. Obwohl er ursprünglich keine Ambitionen auf eine militärische Laufbahn hatte, besuchte er von 1882 bis 1886 die US Military Academy in West Point, die im Ruf stand, eine exzellente Ausbildung zu gewährleisten. Wenngleich er ein eher durchschnittlicher Schüler war, zeigte er doch schon frühzeitig beachtliche Führungsqualitäten, die ihn von den anderen Kadetten abhoben.

    Nach seiner erfolgreichen Ausbildung in West Point wurde er der in New Mexico stationierten 6. Kavallerietruppe zugeteilt, mit der er unter anderem an den Indianerkriegen teilnahm. Von 1891 bis 1895 war Pershing Ausbilder im Bereich Militärtaktik auf der Universität von Nebraska. Danach kam er zum 10. Kavallerieregiment, wo er afroamerikanische Soldaten führte. Aus dieser Zeit stammte auch sein Spitzname „Black Jack“.

    1897 wurde er Militärtaktikausbilder in West Point, wo er wegen seiner strengen Methoden bei den Kadetten eher unbeliebt war. Während des Spanisch-Amerikanischen Krieges diente Pershing in Kuba. 1899 beaufsichtigte er diverse Expeditionen gegen einheimische Widerständler auf den Philippinen, und im Jahr 1905 setzte man ihn als Militärattaché in Tokio ein. Nachdem er als Beobachter im Russisch-Japanischen Krieg gedient hatte, kehrte er 1909 als Gouverneur der Moro-Provinz auf die Philippinen zurück. In dieser Funktion gelang ihm die Befriedung des Gebietes, in dem er die meisten einheimischen Aufständischen entwaffnete.

    Nachdem Pershing vier Jahre in dem südostasiatischen Land verbrachte, erhielt er im Dezember des Jahres 1913 den Befehl die Leitung der 8. US-Infanteriebrigade in San Francisco zu übernehmen. Hier hatte er unter anderem die Aufgabe den mexikanischen Revolutionär Francisco Pancho Villa zu verhaften. Während seiner Zeit in Mexiko traf Pershing eine persönliche Tragödie, als seine Frau und drei seiner Töchter bei einem Häuserbrand ums Leben kamen; lediglich sein Sohn Warren überlebte.

    Am 7. Mai 1917, 52 Tage nach der US-amerikanischen Kriegserklärung an Deutschland, befahl man Pershing nach Washington. Präsident Woodrow Wilson hatte ihn zum Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte in Europa ernannt.

    Als er in Frankreich ankam, stellte er fest, dass die Entente die Absicht hatte, die amerikanischen Soldaten sofort an die Front zu beordern. Pershing stimmte dem nicht zu, sondern wollte zuerst eine gut ausgebildete und eigenständige Streitkraft aufstellen. Mit anfangs 500.000 Soldaten begann er im Jahre 1918 die ersten größeren Operationen auf den westeuropäischen Schlachtfeldern. Die von ihm geführten Offensiven bei Meuse-Argonne and Saint-Mihiel halfen mit, die Deutschen nach ihren Vorstößen im Frühjahr und im Sommer wieder zurückzuwerfen.

    Nach dem Krieg war er als Präsidentschaftskandidat der Republikaner im Gespräch. Da er aber keine großen Ambitionen auf das Amt zeigte und einflussreiche Mitglieder der Partei ihn als den Demokraten zu nahe stehend ansahen, wurde schließlich Warren G. Harding nominiert (und in der Folge zum Präsidenten gewählt).

    Pershing setzte seine militärische Laufbahn fort. Auf Grund seiner Leistungen wurde ihm am 3. September 1919 vom US-Kongress der einzigartige Rang General of the Armies of the United States verliehen. 1921 wurde er Chief of Staff of the Army in Nachfolge von Peyton C. March. Seinen Dienst leistete er bis 1924.

    1931 veröffentlichte er sein Buch My Experience on the World War.

    John Pershing starb am 15. Juli 1948 im Walter Reed General Hospital bei Washington DC. Er ist auf dem Nationalfriedhof Arlington beerdigt.

    In den 1980er Jahren wurde sein Name für eine Mittelstreckenrakete (Pershing 1A) der NATO verwand.


    http://de.wikipedia.org/wiki/John_Pershing

  6. #6
    Zitat Zitat von JohnPershing
    Die Biografie vom General J. Pershing kann man unter der Webseite Wikipedia nachlesen.

    Ich habe aber eine kleide Zusammenfassung über ihn.

    General J. Pershing war 1911 für die US Truppe auf den Philippinen verantwortlich. Seine Soldaten wurden immer wieder Opfer von Islamischen Terroristen. Pershing hat nicht eine "road map" erstellt. Auch hat er keine Spionagegruppe gebildet, um zu erfahren wieso die Moslems die Amerikaner hassten. Er hat keine "Freundschaftlichen Gesten gezeigt." Eine große Mauer um die Moslems fernzuhalten hat er auch nicht bauen lassen. Stattdessen hat er fünfzig Muslimische Terroristen gefangen genommen. Er hat sie ihr eigenes Grab schaufeln lassen. Dann hat er alle an die Wand gestellt, und fünfzig Gewehrkugeln in Schweineblut eingetaucht.
    Sehen Sie, Moslemische Mörder haben kein Problem ihre Hände in Jüdischem Blut zu waschen, aber unter KEINEN UMSTÄNDEN wollen sie irgend etwas mit der Haut, dem Blut oder der Eingeweide eines Schweines zu tun haben. Kommen sie in irgendeiner Weise mit diesen Elementen in Berührung, kommen sie in die Moslem Hölle, anstatt ins Moslem Paradies!
    Darauf wurden alle fünfzig Moslems erschossen, bis auf einen. Ihre Körper wurden darauf in Schweinehaut eingewickelt und in die Gräber geschmissen. Auch die Eingeweide der Schweine wurden ins Grab geworfen, und was sonst noch übrig war. Sie werden jetzt denken, "Wieso wurde ein Moslem verschont?" Die Antwort ist einfach. Der überlebende Moslem wurde freigelassen und zu seinen 'mujahedin' Freunden geschickt, um denen zu berichten was er gerade erlebt hatte. Die nächsten 42 Jahre fand nicht ein einziger Terrorakt von Moslems auf den Philippinen statt!
    Einfach Hammer, daran sollten sich die Israelis ein beispiel nehmen.

  7. #7

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    5.698
    Zitat Zitat von JohnPershing
    Die Biografie vom General J. Pershing kann man unter der Webseite Wikipedia nachlesen.

    Ich habe aber eine kleide Zusammenfassung über ihn.

    General J. Pershing war 1911 für die US Truppe auf den Philippinen verantwortlich. Seine Soldaten wurden immer wieder Opfer von Islamischen Terroristen. Pershing hat nicht eine "road map" erstellt. Auch hat er keine Spionagegruppe gebildet, um zu erfahren wieso die Moslems die Amerikaner hassten. Er hat keine "Freundschaftlichen Gesten gezeigt." Eine große Mauer um die Moslems fernzuhalten hat er auch nicht bauen lassen. Stattdessen hat er fünfzig Muslimische Terroristen gefangen genommen. Er hat sie ihr eigenes Grab schaufeln lassen. Dann hat er alle an die Wand gestellt, und fünfzig Gewehrkugeln in Schweineblut eingetaucht.
    Sehen Sie, Moslemische Mörder haben kein Problem ihre Hände in Jüdischem Blut zu waschen, aber unter KEINEN UMSTÄNDEN wollen sie irgend etwas mit der Haut, dem Blut oder der Eingeweide eines Schweines zu tun haben. Kommen sie in irgendeiner Weise mit diesen Elementen in Berührung, kommen sie in die Moslem Hölle, anstatt ins Moslem Paradies!
    Darauf wurden alle fünfzig Moslems erschossen, bis auf einen. Ihre Körper wurden darauf in Schweinehaut eingewickelt und in die Gräber geschmissen. Auch die Eingeweide der Schweine wurden ins Grab geworfen, und was sonst noch übrig war. Sie werden jetzt denken, "Wieso wurde ein Moslem verschont?" Die Antwort ist einfach. Der überlebende Moslem wurde freigelassen und zu seinen 'mujahedin' Freunden geschickt, um denen zu berichten was er gerade erlebt hatte. Die nächsten 42 Jahre fand nicht ein einziger Terrorakt von Moslems auf den Philippinen statt!
    Und was sollen wir mit solch einen "Menschen" anfagen?

  8. #8
    Avatar von JohnPershing

    Registriert seit
    23.08.2006
    Beiträge
    116
    Wenn du mir sagst wie man einen Bild in der Signatur reinstellen kann?

  9. #9
    Avatar von Yutaka

    Registriert seit
    13.01.2006
    Beiträge
    4.998
    Cool , wieder ein >Fake Account, eröffne jetzt auch eins Adolf Hitler mit sIGnATUr UND Biografie über diesen Helden

  10. #10
    Avatar von JohnPershing

    Registriert seit
    23.08.2006
    Beiträge
    116
    Zitat Zitat von T1tt0l4r00c4
    Cool , wieder ein >Fake Account, eröffne jetzt auch eins Adolf Hitler mit sIGnATUr UND Biografie über diesen Helden
    Ich bin kein Muslim er Hitler gut findet.

Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. General Jaruzelski
    Von ökörtilos im Forum Rakija
    Antworten: 12
    Letzter Beitrag: 04.11.2012, 18:06
  2. General rekao, general porekao
    Von GodAdmin im Forum News
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 22.06.2010, 15:30
  3. GENERAL CLARK!
    Von MIC SOKOLI im Forum Politik
    Antworten: 24
    Letzter Beitrag: 09.10.2007, 10:32
  4. "Black Jack" Pershing.
    Von Gast829627 im Forum Geschichte und Kultur
    Antworten: 24
    Letzter Beitrag: 07.03.2007, 22:02
  5. MI6 und der kroatische General
    Von Partibrejker im Forum Politik
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 03.05.2005, 09:05