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Georgios Kastriotis

Erstellt von Greko, 06.05.2010, 00:19 Uhr · 140 Antworten · 14.315 Aufrufe

  1. #131
    Avatar von specialForces

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    1.759
    Seine Mutter war jedenfalls Serbin.
    Die Wahrheit über seine Herkunft liegt in den Archiven des Vatikan und im Kloster Hilandar auf Athos.

  2. #132
    Avatar von El Malesor

    Registriert seit
    23.10.2008
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    5.438
    Zitat Zitat von specialForces Beitrag anzeigen
    Seine Mutter war jedenfalls Serbin.
    Die Wahrheit über seine Herkunft liegt in den Archiven des Vatikan und im Kloster Hilandar auf Athos.
    Nein war sie nicht! Es gab damals auch orthodoxe Albaner mit dem Namen Vojsava!

  3. #133
    Avatar von Thrakian

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von *alaturka Beitrag anzeigen
    Ist der Typ nun Grieche oder ALbaner?
    Er selber nannte sich griechischer Prinz.

    Zitat Zitat von Gjergj Fishta Beitrag anzeigen
    Nein war sie nicht! Es gab damals auch orthodoxe Albaner mit dem Namen Vojsava!
    und die sprachen alle fliesend serbisch so wie er stimmts?

  4. #134
    Avatar von El Malesor

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Thrakian Beitrag anzeigen
    Er selber nannte sich griechischer Prinz.



    und die sprachen alle fliesend serbisch so wie er stimmts?
    Grcku je bilo albansko

  5. #135
    Avatar von Thrakian

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Gjergj Fishta Beitrag anzeigen
    Grcku je bilo albansko
    In euren Traumen.

  6. #136

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    23.630
    Zitat Zitat von Thrakian Beitrag anzeigen
    Er selber nannte sich griechischer Prinz.



    und die sprachen alle fliesend serbisch so wie er stimmts?
    Hier ist auch einiges nachzulesen:

    Der Siegel des Kastriotis:
    Siegel des Kastriotis


    ΒΑΣΙΛΕΥΣ.ΑΛΕΞΑΝΔΡΟΣ.ΕΛΕΩ.ΘΥ. ΑΥΤ.ΡΩΜ.ΟΜΕΓ. ΑΥΘ.ΤΟΥΡ.ΑΛΒ. ΣΕΡΒΙ.ΒΟΥΛΓΑΡΙ.
    -
    King Alexander, by the grace of God, Emperor of the Romans, the great ruler of the Turks, Albanians, Serbs, [and] Bulgarians.


    Kastriotis was also ...
    the great ruler of the Turks, Albanians, Serbs, [and] Bulgarians.

  7. #137
    Avatar von Thrakian

    Registriert seit
    10.06.2010
    Beiträge
    2.437
    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Hier ist auch einiges nachzulesen:

    Der Siegel des Kastriotis:
    Siegel des Kastriotis


    ΒΑΣΙΛΕΥΣ.ΑΛΕΞΑΝΔΡΟΣ.ΕΛΕΩ.ΘΥ. ΑΥΤ.ΡΩΜ.ΟΜΕΓ. ΑΥΘ.ΤΟΥΡ.ΑΛΒ. ΣΕΡΒΙ.ΒΟΥΛΓΑΡΙ.
    -
    King Alexander, by the grace of God, Emperor of the Romans, the great ruler of the Turks, Albanians, Serbs, [and] Bulgarians.


    Kastriotis was also ...
    the great ruler of the Turks, Albanians, Serbs, [and] Bulgarians.
    ser interessant.

    auch das koennen eventuell alle orthodoxe albaner lesen:

  8. #138
    Luli
    Zitat Zitat von IN-PE-RA-TO-RE-BT Beitrag anzeigen
    Serbien wurde VOR Albanien Teil des Osmanischen Reiches das sagt schon alles aus. Was später passierte ist was anderes und @ Magic glaub mir sehr viele Serben sind zum Islam rübergetreten viele Serben aus deinem Land und aus Montenegro nur bezeichnen sie sich nicht mehr als Serben deswegen prahlen oft Serben damit wie Treu sie ihrem Glauben blieben.

    Zu Serbien das für dich den stärksten Widerstand lieferte:
    Innerhalb von 3 Wochen wurde Belgrad erobert zuviel dazu !!!!




    Hier eine Zusammenfassung was die Albaner für nen Widerstand leisteten das kein anderes Volk auf dem Balkan geleistet hat.

    BEACHTEN SOLLTE MAN DEN VERGLEICH DER TRUPPENSTÄRKE UND VERLUSTE WAS SO EINIGES ÜBER DEN WIDERSTAND AUSSAGT


    ----------------------------------------------------------------
    Bei fast allen Schlachten haben die Albaner unter Gjergj gesiegt

    Kontrahenten:
    die Liga von Lezha
    und das Osmanische Reich


    Führungsspitze
    Liga von Lezha: Gjergj Kastrioti (Skenderbeu)
    Osmanisches Reich: Ali Pasha

    Streitkräfte:
    Liga von Lezha: 15.000 (8.000 Reiter, 7.000 Infanterie)
    Osmanisches Reich: 25.000 - 40.000

    Verluste:
    Liga von Lezha:
    100-120 dead, much more wounded (Primary sources)[7]
    1,780 killed, 2,000 wounded, 400 of which died later (Modern estimate

    Osmanisches Reich:
    8,000 dead, 2,000 captured (Modern estimate)[1]

    22,000 dead, 2,000 captured (Primary sources)[7]


    Kontrahenten:
    die Liga von Lezha
    und das Osmanische Reich


    Führungsspitze
    Liga von Lezha: Gjergj Kastrioti (Skenderbeu)
    Osmanisches Reich: Firuz Pasha

    Streitkräfte:
    Liga von Lezha: 3,500 men (2,000 cavalry, 1,500 infanrty)
    Osmanisches Reich: 9,000-15,000[1] men

    Verluste:
    Liga von Lezha:
    unbekannt

    Osmanisches Reich:
    1,500 dead, 1,000 captured



    Kontrahenten:
    die Liga von Lezha
    und das Osmanische Reich


    Führungsspitze
    Liga von Lezha: Gjergj Kastrioti (Skenderbeu)
    Osmanisches Reich: Mustafa Pasha

    Streitkräfte:
    Liga von Lezha: 5,000
    Osmanisches Reich: 15,000 cavalry in the campaign; unknown number during the battle

    Verluste:
    Liga von Lezha:
    unbekannt

    Osmanisches Reich:
    5,000 dead or wounded, 300 prisoners




    Kontrahenten:
    die Liga von Lezha
    und das Osmanische Reich verbündet mit Republic of Venice


    Führungsspitze
    Liga von Lezha:
    Skanderbeg
    Vrana Konti
    Hamza Kastrioti


    Osmanisches Reich und Venedig:

    Daniel Iurich
    Andrea Venier
    Mustafa Pasha

    Streitkräfte:
    Liga von Lezha:
    14,000 concentrated against the Venetians under Skanderbeg.
    6,000 fought against the Turks, 3,000-4,000 of which were placed beforehand in Dibra under Vrana Konti to hold off a possible Ottoman incursion.

    Osmanisches Reich:
    15,000 Venetian soldiers stationed in the area of Shkodër; small numbers of soldiers stationed in Durrës and Lezha.
    15,000 Ottoman soldiers were sent to Dibra.


    Kontrahenten:

    die Liga von Lezha
    und das Osmanische Reich


    Führungsspitze
    Liga von Lezha: Gjergj Kastrioti (Skenderbeu)
    Osmanisches Reich: Mustafa Pasha

    Streitkräfte:
    Liga von Lezha: 6.000
    Osmanisches Reich: 15.000

    Verluste:
    Liga von Lezha:
    unbekannt

    Osmanisches Reich:
    3,000 casualties, fifteen standards, twelve major officers


    Kontrahenten:

    die Liga von Lezha
    und das Osmanische Reich


    Führungsspitze
    Liga von Lezha: Gjergj Kastrioti (Skenderbeu)
    Peter Perlati führte die Besatzunh

    Osmanisches Reich: Mustafa Pasha

    Streitkräfte:
    Liga von Lezha: 2,000 men garrisoned[6]; 12,000 men stationed in the surrounding countryside under Skanderbeg

    Osmanisches Reich: 80,000 men; two guns[6]

    Verluste:
    Liga von Lezha: Festung ergab sich aber die Besatzung wurde verschont

    Osmanisches Reich:
    über 20.000


    Kontrahenten:

    die Liga von Lezha
    und das Osmanische Reich


    Führungsspitze
    Liga von Lezha: Gjergj Kastrioti (Skenderbeu)
    & Vrana Konti

    Osmanisches Reich:
    Murad II; Prince Mehmed

    Streitkräfte:
    Liga von Lezha:
    8,000 men, a quarter of which was infantry;[3] 1,500[4] to 4,000[5] garrisoned in Krujë under the command of Vrana Konti[5]


    Osmanisches Reich:
    100,000[1] to 160,000 men;[3] ten guns[6][7]

    Verluste:
    Liga von Lezha:
    1,000 killed, wounded, or demobilised[8]

    Osmanisches Reich:
    20,000 casualties during the siege,[9][10] many more casualties as Murad escaped from Albania[11]


    kein Eintrag

    Kontrahenten:

    die Liga von Lezha
    und das Osmanische Reich


    Führungsspitze
    Liga von Lezha: Gjergj Kastrioti (Skenderbeu)


    Osmanisches Reich: Ibrahim Pasha

    Streitkräfte:
    Liga von Lezha: unbekannt

    Osmanisches Reich: 14.000

    Verluste:
    Liga von Lezha: unbekannt

    Osmanisches Reich:



    3.000
    • Siege of Berat (1455) in Albanien, Albanien taktisch verloren, strategisch gewonnen
    Kontrahenten:

    die Liga von Lezha
    und das Osmanische Reich


    Führungsspitze
    Liga von Lezha:
    Gjergj Arianit Komneni
    Muzaka Thopia
    Vrana Konti
    Skanderbeg

    Osmanisches Reich:
    Issa beg
    Evrenoz

    Streitkräfte:
    Liga von Lezha:
    15,000 men; only 7,000 after the intervention of Isak Bey, which included a contingent of 1,000 Aragonese artillery men


    Osmanisches Reich:
    20,000 men in the relief force


    Verluste:
    Liga von Lezha:
    2,000 cavalry, 3,000 infantry, 80 prisoners

    Osmanisches Reich:
    Very Heavy







    Battle of Oronichea (1456) in Albanien, Albanischer Sieg

    Kontrahenten:

    die Liga von Lezha
    und das Osmanische Reich


    Führungsspitze
    Liga von Lezha:
    Skanderbeg

    Osmanisches Reich:
    Moisi Arianit Golemi (Albanischer Verräter)

    Streitkräfte:
    Liga von Lezha:
    10,000 (6,000 cavalry, 4,000 infantry) to 12,000 men[1]


    Osmanisches Reich:
    15.000


    Verluste:
    Liga von Lezha:
    1,000 dead, 2,000 wounded[1]

    Osmanisches Reich:
    10,000 dead



    Battle of Albulena (1457) in Albanien, Albanischer Sieg
    Kontrahenten:

    die Liga von Lezha
    und das Osmanische Reich


    Führungsspitze
    Liga von Lezha:
    Skanderbeg

    Osmanisches Reich:
    Isak Bey Evrenoz
    Hamza Kastrioti (P.O.W.) (Neffe Skenderbeus)


    Streitkräfte:
    Liga von Lezha:
    12,000[3] to 20,000[4]


    Osmanisches Reich:
    40,000[1] to 50,000[2]


    Verluste:
    Liga von Lezha:
    Few

    Osmanisches Reich:
    15,000 to 30,000 dead, 15,000 captured, 24 horse-tails[5]



    Skanderbeg's Italian expedition (1461–1462) in Albanien, Albanischer Sieg

    Kontrahenten:

    die Liga von Lezha

    gegen

    Republic of Venice
    Ottoman Empire



    Führungsspitze
    Liga von Lezha:
    Skanderbeg
    Vrana Konti
    Hamza Kastrioti

    Osmanisches Reich:
    Daniel Iurich
    Andrea Venier
    Mustafa Pasha


    Streitkräfte:
    Liga von Lezha:
    14,000 concentrated against the Venetians under Skanderbeg.
    6,000 fought against the Turks, 3,000-4,000 of which were placed beforehand in Dibra under Vrana Konti to hold off a possible Ottoman incursion.



    Osmanisches Reich:
    15,000 Venetian soldiers stationed in the area of Shkodër; small numbers of soldiers stationed in Durrës and Lezha.
    15,000 Ottoman soldiers were sent to Dibra.






    Battle of Mokra (July 1462)

    Kein Eintrag


    Battle of Mokra (August 1462)

    The Sultan, upon hearing of the debacle, dispatched three armies to Albania. Skanderbeg, upon learning of the sultan's plans, immediately marched into Macedonia. A large force under Hasan bey set out to march into Albania through the same pass as Sinan a month before, unaware that Skanderbeg was ready to meet him. While the Turks were idle, Skanderbeg ordered the enemy guards to be killed and a full scale battle soon ensued. Most of the Turkish soldiers were killed and Hasan himself was wounded by an arrow piercing through his right arm. Despite the fact that most of his army was annihilated and that it was late at night, he took some of his most loyal soldiers up into a more secure place. Skanderbeg came to understand this the next morning and immediately set off to find him. Out of desperation, Hasan came out unarmed and surrendered to Skanderbeg asking for mercy. Skanderbeg gave Hasan what he was asking for and the latter was taken prisoner.[3]



    Battle of Pollog (1462)

    After Hasan's army had been destroyed, Isuf bey went to defeat Skanderbeg and avenge his colleague. With the sultan's permission, he marched out with 18,000 troops to Uskub. From there, he marched onto Pollog near Tetovo. Isuf's fate was similar to Hasan's: Skanderbeg attacked and annihilated Isuf's force but the pasha fled, leaving his army behind to be reduced.[3]




    Battle of Livad (1462)

    Karaza bey, another of the sultan's commanders, was lured into Albania for hope of attaining glory, despite his old age. Karaza had served with Skanderbeg in Anatolia where they subdued the sultan's rebellious subjects. Karaza was a consummate commander, having fulfilled many important tasks for the sultan. The sultan yielded 30,000 cavalry to Karaza who soon marched to Albania. Unlike his two compatriots before him, Karaza chose to march through Lower Dibra and not Upper Dibra, passing by Ohrid. In the meantime, a scouting force of 4,000 was drawn out ahead of the main army to gather information on the Albanian positions. But the majority of this force was destroyed. The pasha, upon hearing of the disaster, threw a fit of anger less due to his troops being killed than his plans being foiled. Karaza devised a stratagem by which to trick Skanderbeg: he sent several envoys to Skanderbeg condemning his "pusillanimity" and calling on him to fight on the open field instead of hiding in the woods. Skanderbeg knew that Karaza would not respect this promise if he accepted it and sent the envoys back. Karaza then began to conciliate with the native people but Skanderbeg -- always being well-informed -- immediately ordered an attack on the Turkish camp. The attack was so fierce that few knew what was happening and chaos ensued. However, Skanderbeg was not able to achieve his goal of annihilation (due to the heavy winds and pouring rain) but he was still able to do much damage to the Turkish forces. Karaza immediately escaped with much of his army and traveled to Istanbul, where he was pardoned by the sultan for succeeding in preventing the annihilation of his force which the previous commanders fell victim to.[3]



    Great Macedonian raid (1463)

    Kein Eintrag
    Battle of Ochrida (1464)

    Kein Eintrag
    Battle of Vajkal (1464)

    Kein Eintrag
    Battle of Vajkal (1465)

    Kein Eintrag
    Battle of Kashari (1465)

    Kein Eintrag



    Siege of Krujë (1466) in Albanien, Albanischer Sieg

    Kontrahenten:

    die Liga von Lezha
    und das Osmanische Reich


    Führungsspitze
    Liga von Lezha:

    Skanderbeg
    Tanush Thopia


    Osmanisches Reich:

    Mehmed II
    Ballaban Badera (K.I.A.)


    Streitkräfte:
    Liga von Lezha:
    4,400 garrisoned under Tanush Thopia, 8,000 outside the fortress under Skanderbeg


    Osmanisches Reich:
    150,000 until August; 80,000 left under Ballaban


    Verluste:
    Liga von Lezha:
    Few

    Osmanisches Reich:
    Heavy



    Siege of Krujë (1467) in Albanien, Albanischer Sieg
    Kontrahenten:

    die Liga von Lezha
    und das Osmanische Reich


    Führungsspitze
    Liga von Lezha:
    Skanderbeg

    Osmanisches Reich:
    Mehmed II
    Skanderbeg war schon ne coole Sau. Wir Albaner sind halt schon die Kings

  9. #139

    Registriert seit
    28.09.2008
    Beiträge
    23.630
    Zitat Zitat von SUPERSHQIPE Beitrag anzeigen
    Skanderbeg war schon ne coole Sau. Wir Albaner sind halt schon die Kings
    Freund,
    das WIR und WIR und WIR und WIR und WIR hatten wir schon lange nicht mehr.
    Hier kannst du zu unser aller Information die KINGS-Leistungen vorstellen:
    Albanische Leistungen vorgestellt

  10. #140
    Luli
    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Freund,
    das WIR und WIR und WIR und WIR und WIR hatten wir schon lange nicht mehr.
    Hier kannst du zu unser aller Information die KINGS-Leistungen vorstellen:
    Albanische Leistungen vorgestellt
    Ohne die albanische Erfindung VIAGRA würdest du keinen mehr hochkriegen, da würde dir nicht mal der notgeile Zeus, ein kleiner griechischer Lustknabe oder gar eine nackte Aphrodite helfen.

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