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Geschichte und Ende der Juden in Serbien

Erstellt von MIC SOKOLI, 30.11.2004, 13:53 Uhr · 96 Antworten · 7.955 Aufrufe

  1. #41
    Mare-Car
    Übrigens, hast du dich nich schon vor 2 Tagen mit dem Mist blamiert?

  2. #42

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    9.454
    Zitat Zitat von Legija
    Als Rechtsextremisten gelten in Albanien verschiedene Gruppen, die ein ethnisch einheitliches Großalbanien anstreben und dazu Teile Makedoniens und Griechenlands beanspruchen. Sie sind als Ultranationalisten parteipolitisch organisiert. Ähnliche Ziele werden jedoch auch von Nationalkommunisten und der Militärorganisation UÇK verfolgt.

    Von einer "extremistischen" Minderheitsposition ist hier nur bedingt auszugehen, da Teile der albanischen Bevölkerung diese Ziele begrüßen und sich zumindest die Vereinigung mit dem Kosovo wünschen.
    wieder am Thema vorbei....Paranoid ?

    Hier geht es um die Juden in Serbien.....wenn du was zu Albaner zu sagen hast,dann mach einen anderen Thread auf....

  3. #43
    Gast829627
    ""Der Bürgerkrieg auf dem Balkan, vor allem die späteren Auseinandersetzungen im Kosovo, setzen Kräfte frei, die bis dahin weder in Albanien noch in den angrenzenden Gebieten bekannt waren. Obwohl Hashim Thaci, der Chef der albanischen Befreiungsarme im Kosovo im Juli 1999 der jüdischen Bevölkerung Schutz zugesichert hatte, kam es zu Bedrohungen, wie es der Vorstand der jüdischen Gemeinde, Cedda Prlincevic in einigen Interviews zum Ausdruck brachte. Nach Meinung von Prlincevic kam die Gewalt, alle Nicht-Albaner zu vertreiben nicht aus dem Kosovo, sondern aus Albanien. Bisher hatte es kaum einen Antisemitismus gegeben, weder von serbischer noch von albanischer Seite. "Wir wurden", so Prlincevic, "nicht von Albanern aus Pristina, sondern von Albanern aus Albanien vertrieben."

    Schon früh hat die OSZE erkannt, dass die UÇK trotz gegenteiliger Behauptungen hinter zahlreichen Gewaltakten steckte: "Die Verwicklung der UÇK, die sich nun KSK nennt, ist von einem solchen Ausmaß, dass dies nur mit ausdrücklicher Unterstützung, zumindest aber mit stillschweigender Duldung der (UÇK) Führung geschehen kann, was dringend einer eingehenden Untersuchung der Internationalen Gemeinschaft bedarf." Laut Informationen des Flüchtlingshilfswerks UNHCR sind seit Juni 1999 rund 250.000 Menschen aus dem Kosovo vertrieben worden, wohingegen die Schätzungen des jugoslawischen Außenministeriums sogar eine Zahl von ca. 350.000 nennen. Die Mehrzahl der Vertriebenen bestand aus Serben sowie Roma, Juden, Türken und anderen Minderheitengruppen.

    Paul Polansky, ein Historiker, der 1999 von Juli bis etwa Jahresende zusammen mit Roma im Kosovo lebte, dokumentierte eindringlich die Diskriminierung der Roma-Bevölkerung. Vor dem Krieg - so Polansky - lebten die Roma in integrierten und gewachsenen Gemeinden gemeinsam mit anderen Volksgruppen, dann wurden sie "wegen ihrer Hautfarbe" ethnisch gesäubert. In seiner Dokumentation machte der Historiker außerdem auch auf die bewusst mangelhafte Versorgung der Roma mit Medikamenten, Lebensmitteln und Sicherheit durch die örtlichen Hilfsorganisationen aufmerksam.

    Der eben erwähnte Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde in Pristina, Cedomir Prlincevic, wurde ebenfalls 1999 von der UÇK vertrieben. In einem Interview berichtete später, "als zwei Dutzend bewaffnete Männer in unsere Familienwohnung stürmten, erlitt meine 80 Jahre alte Mutter einen Herzanfall, weil es sie an Hitlers SS erinnerte, die 1943 auf die gleiche Weise ihre Wohnung gestürmt hatte". Mit der Vertreibung des Vorsitzenden sowie der übrigen Juden erlosch das alte jüdische Leben in dieser Region. ""

  4. #44

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    1.190
    [web:f8c9352ca4]http://www.jim-bg.org/hp_ser.htm[/web:f8c9352ca4]

  5. #45
    Gast829627
    Zitat Zitat von Metkovic
    Zitat Zitat von Legija
    Als Rechtsextremisten gelten in Albanien verschiedene Gruppen, die ein ethnisch einheitliches Großalbanien anstreben und dazu Teile Makedoniens und Griechenlands beanspruchen. Sie sind als Ultranationalisten parteipolitisch organisiert. Ähnliche Ziele werden jedoch auch von Nationalkommunisten und der Militärorganisation UÇK verfolgt.

    Von einer "extremistischen" Minderheitsposition ist hier nur bedingt auszugehen, da Teile der albanischen Bevölkerung diese Ziele begrüßen und sich zumindest die Vereinigung mit dem Kosovo wünschen.
    wieder am Thema vorbei....Paranoid ?

    Hier geht es um die Juden in Serbien.....wenn du was zu Albaner zu sagen hast,dann mach einen anderen Thread auf....
    genau sagt mir ein nazi der immer die gleichen bilder postet unabhängig vom thema ...hehehehe mach dich weiterhin Lächerlich metlovic

    bist du das???


  6. #46
    Lucky Luke
    Zitat Zitat von Mare-Car
    Übrigens, hast du dich nich schon vor 2 Tagen mit dem Mist blamiert?
    In deiner Fantasie!?

  7. #47

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    9.454
    Zitat Zitat von Legija
    Zitat Zitat von Metkovic
    Zitat Zitat von Legija
    Als Rechtsextremisten gelten in Albanien verschiedene Gruppen, die ein ethnisch einheitliches Großalbanien anstreben und dazu Teile Makedoniens und Griechenlands beanspruchen. Sie sind als Ultranationalisten parteipolitisch organisiert. Ähnliche Ziele werden jedoch auch von Nationalkommunisten und der Militärorganisation UÇK verfolgt.

    Von einer "extremistischen" Minderheitsposition ist hier nur bedingt auszugehen, da Teile der albanischen Bevölkerung diese Ziele begrüßen und sich zumindest die Vereinigung mit dem Kosovo wünschen.
    wieder am Thema vorbei....Paranoid ?

    Hier geht es um die Juden in Serbien.....wenn du was zu Albaner zu sagen hast,dann mach einen anderen Thread auf....
    genau sagt mir ein nazi der immer die gleichen bilder postet unabhängig vom thema ...hehehehe mach dich weiterhin Lächerlich metlovic

    bist du das???

    Serben wollt ihr ewig sein,dann kauft nicht bei.....



  8. #48

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    1.190
    Zitat Zitat von Lucky_Luke

    Im Artikel steht:

    "Im Jahr 1941 zählte die jüdische Gemeinschaft in Beograd 11.870 Mitglieder. Davon wurden durch die deutschen Faschisten mit Hilfe ihrer serbischen Helfer 10.500 getötet."

    Aus eigenem Wissen kann ich dem nichts hinzufügen.
    ...und hier steht....

    The very early destruction of Jews in Serbia - in large numbers - was not the result of Serbian collaboration with the Germans, but to a large extent the result of the Serbian resistance to them. The Germans invaded Yugoslavia in April 1941., dismembered the country, created a puppet state in Croatia with the help of the local fascist Ustasa and put occupied Serbia under direct German military rule. In July of 1941., the Serbs followed Tito’s call for partisan war and, after inflicting many losses on the German Army the Serbs suffered cruel reprisals. For each German soldier killed, 100 Serbian hostages were executed by the Wehrmacht, and for each wounded soldier fifty hostages were taken. The Germans rounded up all Jewish civilian males between the ages of sixteen and seventy and executed them, along with gipsies, captured Serbian patriots and imprisoned leftists. After the execution of all Jewish males, the Germans put their widows and orphans in a concentration camp near Belgrade and gassed them all in a mobile gas van. The concentration camp was run exclusively by the Germans, whose SS did the killing without any participation by the Serbs.

    The allegation that the regime of Milan Nedic, installed by the Germans in Serbia in August 1941., enthusiastically participated in the Holocaust, is the second incorrect statement in Mr. Hoare’s letter. No anti - Jewish legislation was passed by this regime, no death camp for Jews was established or run by it and virtually no killing perpetrated. All that was done by the German Army, police and SS which had almost entirely destroyed the Serbian Jewish population by May 1942., although several hundred Jews were still hiding with Serbian friends. The German police were hunting them and many were caught. This is all that can be found about Nedic in the published research of the Federation of Jewish Communities in Yugoslavia. The Germans themselves dealt with the Jews in Serbia; the duty of Nedic‘s regime was to carry out internal administration.

    written by Jasa Almuli, past President of the Jewish Community of Belgrade and past Vice-President of Jewish Communities in Yugoslavia.

  9. #49
    Gast829627
    Zitat Zitat von Metkovic
    Shalom


    [web:f4d60a1cfd]http://www.b92.net/info/vesti/index.php?yyyy=2005&mm=03&dd=22&nav_id=164838[/web:f4d60a1cfd]


    was hat das hier mit dem 2.wk zu tun :? :? :? :?

    hier geht es um den 2.wk also ab in geschichte 8)

    hat nix in politik zu suchen oder ist das hier die feine art die serben schlecht zu reden und über ein volk abzulästern

    aber wenn wir das mit euch tun ist das geheule gross....

  10. #50
    Gast829627


    Anzahl der ermordeten Juden in Europa.....

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