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Geschichte Montenegros

Erstellt von Schwarzberger, 07.11.2009, 17:01 Uhr · 109 Antworten · 7.250 Aufrufe

  1. #31
    Ado

    Registriert seit
    01.03.2009
    Beiträge
    8.973
    Zitat Zitat von Schwarzberger Beitrag anzeigen
    gibt es ein thread zu der geschichte montenegros? gerne teile ich mein wissen mit anderen montenegrinern. was ist montenegro und was sind montenegriner?

    der ausschlaggebende punkt für die heutige unabhängigkeit montenegros ist wohl das montenegro von den osmanen nie richtig besetzt werden konnte im gegensatz zu serbien. in der gesammten osmanischen zeit lebten teile montenegro mehr oder weniger unabhängig von den osmanen sie konnten nie richtig fuss fassen in den schwarzen bergen. während des befreiungkampfes im 19/20 jahrhundert gab es drei serbische königsfamilien die petrovici,karadjordjevici und obrenovici. die petrovici regierten montenegro (seit generationen), die karadjordjevici (ursprünglich auch aus montenegro) setzten sich letzten endes in serbien durch.

    das ist der hauptgrund warum es anfang des 20 jahrhunderts zwei unabhängige serbische staaten (monarchien) gab. nach dem 1 wk endete die njegos dynastie und montenegro wurde 1918 teil des königreich serbien.

    warum ist das heute nicht mehr so?

    die meisten montenegriner sind einfach noch verblendet von der kommunistischen schule titos und dem heutigen politischen system djukanovics. 1939 waren noch alle ethnsich serben um 1945 98% ethnische montenegriner in einer kommunisten republik montenegro zu sein. tito wollte uns montenegrinern in den kopf hämmern das wir montenegriner sind das wir ein eigenes volk sind 60 jahre kopfwäsche haben fatale schäden hinterlassen.

    diese kopfwäsche führt unser präsident djukanovic gezielt weiter nicht weil er selber so denkt sondern nur wegen der eigenen tasche natürlich.

    ich kann meinen landsleute nicht sauer sein aber ihr denken werd ich nie verstehen vor allem sind sie alle so stolze montenegriner aber wollen mit dem serbentum nichts zutun haben. was kann man dagegen tun, die hoffnung habe ich nicht verloren.

    ragards to all montenegrins


    aus wikipedia

    Petar II. Petrović-Njegoš

    aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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    Petar II. Petrović-Njegoš (Peter II.; * 1. Novemberjul./ 13. November 1813greg. in Njeguši, Montenegro; † 19. Oktoberjul./ 31. Oktober 1851greg. in Cetinje, Montenegro) ist der bedeutendste Dichter Montenegros und mit der bedeutendste Dichter des serbischen Sprachraums. Er schrieb u.a. den Bergkranz, Der falsche Zar, Šćepan der Kleine, Die Fackel des Mikrokosmos, etc. Njegos legte administrativ die Grundlagen für einen modernen Staat in Montenegro.
    Leben und Wirken [Bearbeiten]


    Petar II. Petrović Njegoš


    Geboren unter dem Namen Radivoje "Rade" Tomov Petrović, verbrachte Petar II. seine Jugend im Kerngebiet der montenegrinischen Patriarchalität. Seit 1827 wurde er vom serbischen Dichter Sima Milutinović Sarajlija erzogen, später entwickelte sich Njegoš als Autodidakt.
    Als er 1830 als Nachfolger seines Onkels Vladik Petar I. die geistliche und weltliche Macht erlangte und Fürstbischof von Montenegro in Cetinje wurde, übernahm er den Vornamen seines Vorgängers. Bemüht um die Festigung der Staatsautorität brach Petar II. in rücksichtsloser Vorgehensweise die Macht der Clanhäuptlinge.
    Unter seiner Herrschaft entstehen in Montenegro die staatlichen Institutionen, der Senat, die Verwaltungsbehörden, Vollzugsbehörden. Er führte Steuern ein und gründete 1843 die erste Schule in Montenegro.
    Er verfestigte und erneuerte die Zugehörigkeit Montenegros zur serbischen Nation nach langer Trennung durch osmanische Herrschaft. Mit Hilfe Russlands versuchte Peter II. sein Land gegen die Türken zu sichern.
    Von einer seiner Reisen nach Russland (1833) brachte der Fürstbischof von Montenegro eine Druckerei-Einrichtung mit und gründete damit in Cetinje eine Druckerei, in der seine ersten Werke, daneben auch ein literarischer Almanach und die ersten montenegrinischen Schulbücher gedruckt wurden.
    1851 fand Peter II. einen plötzlichen, durch ein Lungenleiden bedingten Tod. Sein Nachfolger als Fürstbischof wurde sein Neffe Danilo II. Petrović Njegoš (1851-1860). Dieser gab bereits 1852 das Bischofsamt auf und proklamierte sich zum weltlichen Fürsten von Montenegro.
    Werk [Bearbeiten]

    Seine Epik und Dichtung bewegte sich an der Grenze zwischen heroischem und bürgerlichem Zeitalter unter wechselndem Einfluss von Volksdichtung und slawischen Klassizismus. Der Bergkranz (»Gorski vijenac«), ein Epos mit starker poetischer Ausdruckskraft in lyrischen Partien, das den Befreiungskampf der Serben gegen die Türken schildert, gilt als ein Hauptwerk der südslawischen Literatur.









    Nikola (Montenegro)

    aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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    Nikola I.


    Nikola I. Petrović Njegoš (* 25. September 1841; † 1. März 1921 in Antibes, Frankreich) war Fürst bzw. König von Montenegro.
    Nikola – manchmal auch Nikita genannt – wurde als Großneffe des regierenden Fürstbischofs (Vladika) Peter II. von Montenegro geboren und avancierte unter der Regierung seines Onkels Danilo I. (1852-1860), des ersten weltlichen Fürsten von Montenegro, zum Thronfolger, da diesem männliche Nachkommen versagt blieben. Als sein Onkel am 13. August 1860 ermordet wurde, folgte ihm sein Neffe als Fürst Nikola I. nach. Die Thronfolge zwang den Neunzehnjährigen, seine westeuropäische Ausbildung am Pariser Lycee Louis le Grand, die er als erstes Mitglied seiner Dynastie erhielt, abzubrechen und nach Montenegro zurückzukehren. Als er am 27. Oktober 1860 Milena Vukotić († 1923) heiratete, die ihm drei Söhne und sechs Töchter schenken sollte, war diese Ehe ein Symbol für die clanbezogene Bündnisstruktur seiner Herrschaft. Nikola sollte diese Herrschaftsstruktur in der Folgezeit beträchtlich modernisieren, bevor er selbst zum Opfer weiter reichender Modernisierungsprozesse wurde.

    Nikola I. mit Königin Milena (1899)


    Seine erste militärische Bewährungsprobe war ein Krieg gegen das Osmanische Reich 1862, das seit Jahrhunderten die Herrschaft über Montenegro beanspruchte, ohne sie jemals dauerhaft durchgesetzt zu haben. In der Folgezeit scheint sich Nikola außenpolitisch den serbischen Befreiungskriegs-Plänen des Fürsten Mihailo Obrenović von Serbien (1860-1868) untergeordnet zu haben. Nach dessen Ermordung bemühte sich der montenegrinische Fürst jedoch immer stärker, die Führung der Wiedervereinigung aller Serben für seine Dynastie und sein Land zu reklamieren. Die innenpolitisch schwache Stellung der folgenden Obrenović-Herrscher und deren außenpolitische Anlehnung an Österreich-Ungarn (nach 1878)[1] ermöglichte es Nikola tatsächlich für längere Zeit, in enger Anlehnung an Russland diese Rolle zu spielen, die er auch als Dichter (in versuchter Nachfolge seines Großonkels Peter II.) für Montenegro und seinen Herrscher reklamierte (vgl. sein Drama Die Balkanzarin. Balkanska Carica). Um seine gesellschaftliche Stellung in Serbien zu festigen machte er Prinz Peter Karageorgević zu seinem Schwiegersohn. Nach einem Militärputsch 1903 in Belgrad besteigt dieser als Peter I. (1903-1919, dann König der Serben, Kroaten und Slowenen 1919-1921) den serbischen Thron. Mit der Befreiung der letzten serbischen Länder vom osmanischem Reich im Jahre 1913 und von Österreich-Ungarn im Jahre 1918 wurde der montenegrinische König am 26. November 1918 durch den Beschluss einer manipulierten montenegrinischen Nationalversammlung in Podgorica gestürzt und der serbische König Peter I übernahm die Regierung des am 18. Dezember 1918 proklamierten Südslawischen Königreiches der Serben, Kroaten und Slowenen.

    Fürstliche Kopfbekleidung von Königin Milena und König Milutin


    Nikolas enge Anlehnung an Russland zahlte sich zunächst aus. Nach einem gemeinsamen Kriege gegen das Osmanische Reich wurde Montenegro 1878 auf dem Berliner Kongress als souveränes Fürstentum anerkannt, Zar Alexander III. (1881-1894) feierte Nikola später sogar als „einzigen Freund Russlands“. Das Zarenreich übernahm eine weitreichende Protektorenrolle gegenüber Montenegro und gewährte diplomatischen Schutz, finanzielle Hilfen und militärische Ausbildung. Im Gegenzug verlangte es unbedingten Gehorsam, den Nikola allerdings nur bedingt zu leisten bereit war. Dennoch blieb das Zusammenwirken bis 1903 ziemlich eng. Nikola gelang es, zwei seiner Töchter mit russischen Großfürsten zu verheiraten, darunter der einflussreiche Nikolai Nikolajewitsch, und im Gegenzug propagierte Russland zur Lösung eines Konflikts zwischen dem Osmanischen Reich und Griechenland die Ernennung eines Petrović-Prinzen zum Generalgouverneur von Kreta, die jedoch nicht zustande kam. Auch Nikolas Rangerhöhung zu einer „Königlichen Hoheit“ im Jahre 1900 bedurfte zur internationalen Anerkennung der russischen Rückendeckung. Nach dem Belgrader Putsch jedoch wandte sich Russland immer stärker dem größeren und potenteren Serbien zu und befürwortete eine Vereinigung beider serbischer Staaten.
    Ein weiterer wichtiger dynastischer Erfolg war die Verheiratung von Nikolas jüngster Tochter Elena mit dem italienischen Thronfolger und späteren König Viktor Emanuel III. (1900-1946). Größeren Nutzen vermochten der Fürst und sein Land daraus allerdings nicht zu ziehen.
    Nach dem Belgrader Putsch von 1903 verschlechterte sich die politische Lage Nikolas immer mehr. Serbien wurde zunehmend zum anerkannten, militärisch wie wirtschaftlich ungleich leistungsfähigeren Träger der „Serbischen Vereinigung“ und der „südslawischen“ Ideen. Dies untergrub Nikolas Stellung im Inneren. 1905 musste Nikola seinem Land eine Verfassung und ein Parlament gewähren, doch wurde der Spielraum der Opposition drastisch eingeschränkt. Zahlreiche Kritiker seiner Regierung wurden inhaftiert, mundtot gemacht oder ins Exil getrieben. Ein willfähriges Parlament erhob Nikola schließlich zum 50. Regierungsjubiläum am 28. August 1910 zum König von Montenegro, was auch internationale Anerkennung fand. Die prekäre Lage der Dynastie aber besserte dies kaum. Zwar genoss der alte König nach wie vor großen persönlichen Respekt, doch von seinen Söhnen und Thronfolgern, den Prinzen Danilo und Mirko, konnte dergleichen kaum behauptet werden. Schon damals rechneten viele ausländische Beobachter damit, dass Montenegro sich nach dem Tode Nikolas vermutlich mit Serbien vereinigen würde. Die Entstehung eines solch großen „Serbenstaates“ war jedoch für Österreich-Ungarn ein Dorn im Auge, da es sich in ihrer Einflusssphäre gestört fühlte. Dies war auch ein Grund für die Ansiedlung von Muslimen zwischen den Serben, im sog. Sandschak.

    Fürst Nicolaus von Montenegro


    In wirtschaftlicher Notlage und im dynastischen Prestigekonflikt, brauchte die Nikolas Regierung dringend außenpolitisch-militärische Erfolge. 1912 beteiligte sich Montenegro am ursprünglich auf russische Anregung initiierten, dann aber auf eigene Rechnung arbeitenden „Balkanbund“, einem gegen das Osmanische Reich gerichteten Kriegsbündnis mit Serbien, Bulgarien und Griechenland. Es war Montenegro, das im Oktober 1912 als erster Staat die Kampfhandlungen eröffnete – was feindselige Gerüchte mit angeblichen Börsenspekulationen des montenegrinischen Königs in Verbindung brachten. „Der alte Räuberhauptmann“, wie der deutsche Kaiser Wilhelm II. Nikola I. intern verächtlich nannte, hatte im Ersten Balkankrieg von 1912/13 militärisch und politisch wenig Erfolg. Die Verluste der montenegrinischen Armee gegen die Türken waren hoch, die Eroberung des lange belagerten Skutari (Shkodra) glückte 1913 erst durch Bestechung und Verrat. Umso verheerender war es, dass die europäischen Großmächte Montenegro aufgrund österreichisch-ungarischen Drucks 1913 zum sofortigen Rückzug aus Skutari zwangen. Dieser Gebietsverlust wurde mit anderen Gebietsgewinne kompensiert und gab den Weg frei für im Frühjahr 1914 begonnene Verhandlungen mit dem Königreich Serbien über die Errichtung eines gemeinsamen serbischen Staates.
    Folgerichtig fand sich Nikola I. bei Beginn des Ersten Weltkriegs im Sommer 1914 auf Seiten Serbiens und damit der Entente. Der Drei-Fronten-Krieg gegen Serbien Ende 1915 führte zur Besetzung Montenegros durch die österreichisch-ungarische Armee Anfang 1916. Doch hier gab es später erneute Gerüchte über allerhöchste Führungsfehler, wenn nicht gar Verrat. Nikola wählte – anders als sein serbischer Verbündeter Peter I. – fatalerweise nicht den Weg, bei seinen Truppen zu bleiben und mit ihnen einen geordneten Rückzug zu versuchen, sondern setzte sich mit seiner Regierung einfach ins italienische Exil ab. Dieser Schritt scheint sein Prestige nachhaltig ruiniert zu haben. Lediglich sein jüngerer Sohn Prinz Mirko, die Nummer Zwei der Thronfolge, blieb in Montenegro in österreichischer Obhut zurück, was Mutmaßungen über Separatfriedensbemühungen Nikolas I. mit den Mittelmächten begünstigte. Nikola I. und seine Regierung begaben sich hingegen über das verbündete Italien ins verbündete Frankreich, wo sie auch nach Kriegsende verblieben.
    Als die Mittelmächte im Herbst 1918 zusammenbrachen und der Weltkrieg endete, wurde in Montenegro ein Beschluss der „Nationalversammlung“ schon im November 1918 gefeiert. Dieser besagte die Vereinigung mit Königreich Serbien in einem gemeinsamen serbischen Staat.
    Innenpolitisch erbrachte Nikola I. – vor allem zwischen 1860 und 1900 – für sein Land wichtige Modernisierungsleistungen, insbesondere beim Aufbau einer modernen Verwaltung sowie im Rechts- und Bildungswesen. Das grundlegende Problem der wirtschaftlichen Unterentwicklung bei immer stärkerem Bevölkerungswachstum vermochte er jedoch nicht zu lösen, zumal zahlreiche muslimische Einwohner eroberter Gebiete die Flucht oder Auswanderung einer gefährlichen Zukunft in einem feindselig-orthodoxen Staat vorzogen, und damit das ohnehin geringe urbane Händler- und Handwerkertum weiter geschwächt wurde. Nach 1900 zeigte sich zudem, dass Nikola I. nicht gewillt war, seine traditionelle feudal-patriarchalische Herrschaft zugunsten moderner politischer Partizipationsformen aufzugeben, auch wenn er den Weg zum Verfassungsstaat zumindest formell notgedrungen einschlagen musste. Die immer offenkundigere Clan- und Cliquenherrschaft seiner letzten Jahre sicherte ihm persönliche Macht.
    Der Ex-König von Montenegro verstarb am 1. März 1921 im französischen Antibes. Im Oktober 1989 wurden seine sterblichen Überreste (sowie die seiner Gattin und zweier Töchter) nach Montenegro überführt.




    ausrufung zum königreich montenetgro 1910



    Geh und wechsle deinen Pass.
    Mit der Zeit trennen sich halt Nationen und bilden was eigenes. Wennde scho auf diese Gedanken kommts, kannst du gleich sagen, dass du ein Südslawe/Jugosloven bist. Oder warum nicht gleich Afrikaner?

  2. #32

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    Ich glaube, dass CG wieder zu Serbien kommt.
    Ich will den Montis nicht die Unabhängigkeit schlechtreden, aber was haben sie sich davon erhofft?

  3. #33
    Ado

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    "Letztendlich entscheidet das Volk über ihre Nationalität." - Ado

  4. #34

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    Zitat Zitat von kaurin Beitrag anzeigen
    Ich kann es dir nur schreiben.

    Soll ich noch mal?
    Ich bin kein Kroate, deswegen ist es mir relativ egal.
    Aber mit deiner Behauptung, beleidigst du ein großteil meiner Freunde und auch Familie. Natürlich sind sie Kroaten. Aber du scheinst eindeutig keinen Plan zu haben, was deine Vorfahren waren...

  5. #35

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    Zitat Zitat von Trilistik Beitrag anzeigen
    Ich glaube, dass CG wieder zu Serbien kommt.
    Ich will den Montis nicht die Unabhängigkeit schlechtreden, aber was haben sie sich davon erhofft?

    serbien hatte ein schlechten ruf aufgrund der 90er. hass wurde von politikern angestiftet. wir serben aus montenegro haben uns selbst geschämt für manches benehmen unserer landsleute gegenüber serbien aber in dieser sache sind serben aus serbien nicht besser ganz im gegenteil das mich wiederrum sehr enttäuscht. doch ich gebe djukanovic die größere schuld an diesem streit zwischen dem einem und dam selben volk er ist der größte anstifter.

    das cg jemals mit serbien ein staat bilden wird ist so realistisch wie das ich morgen millionär werde jedenfalls zur zeit doch wenn der tag einmal kommen sollte dann nicht wieder scg sondern als provinz serbiens. ob autonom oder nicht ist mir da schnuppe.

    der anfang von diesem wäre eine serbische regierung in montenegro doch das ist zur zeit ein reiner hühnerhaufen.

  6. #36
    Ado

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    Zitat Zitat von Schwarzberger Beitrag anzeigen
    serbien hatte ein schlechten ruf aufgrund der 90er. hass wurde von politikern angestiftet. wir serben aus montenegro haben uns selbst geschämt für manches benehmen unserer landsleute gegenüber serbien aber in dieser sache sind serben aus serbien nicht besser ganz im gegenteil das mich wiederrum sehr enttäuscht. doch ich gebe djukanovic die größere schuld an diesem streit zwischen dem einem und dam selben volk er ist der größte anstifter.

    das cg jemals mit serbien ein staat bilden wird ist so realistisch wie das ich morgen millionär werde jedenfalls zur zeit doch wenn der tag einmal kommen sollte dann nicht wieder scg sondern als provinz serbiens. ob autonom oder nicht ist mir da schnuppe.

    der anfang von diesem wäre eine serbische regierung in montenegro doch das ist zur zeit ein reiner hühnerhaufen.
    Ich denke er hatte die Nase von den Boykotts voll. Milosevic ist nicht weniger als Milo an der Trennung "schuld". Ausserdem gehts Monte mit Milo gar nicht schlecht:

    Monte macht riesige Fortschritte in Sache Annäherung an die EU, Autobahnen werden gebaut, mehr Zusammenarbeit mit Kroatien und Italien und man versucht, den Sandzak mehr zu unterstützen/integrieren.

    Kann sein, dass da noch seitens von Milo geklaut wird, aber ich denke kaum, dass wir besser dran wären, wenn wir uns nicht von Serbien getrennt hätten.

  7. #37
    Avatar von AulOn

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    Zitat Zitat von Schwarzberger Beitrag anzeigen
    doch ich gebe djukanovic die größere schuld an diesem streit zwischen dem einem und dam selben volk er ist der größte anstifter.
    Ach quatsch, Milo Djukanovic schwimmt gegen den Strom und will nur das Beste für das Volk Montenegros.



    Agim Ceku (ehemaliger Generalstabschef der UCK, links) Milo Djukanovic (Premierminister Montenegros, rechts)

  8. #38

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    Zitat Zitat von Schwarzberger Beitrag anzeigen
    das cg jemals mit serbien ein staat bilden wird ist so realistisch wie das ich morgen millionär werde jedenfalls zur zeit doch wenn der tag einmal kommen sollte dann nicht wieder scg sondern als provinz serbiens. ob autonom oder nicht ist mir da schnuppe.
    Sollte doch kein Problem sein, wenn soviele Serben n CG leben?

  9. #39

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    Zitat Zitat von Trilistik Beitrag anzeigen
    Sollte doch kein Problem sein, wenn soviele Serben n CG leben?
    das problem ist unser volk ist gespalten habe ich im ersten post aber erwähnt.

  10. #40
    Avatar von El Malesor

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    Zitat Zitat von Schwarzberger Beitrag anzeigen
    kommst du aus montenegro?
    ja tue ich.

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