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Geschichte Serbien-Montenegro's identisch - Ein Volk eine Ethnie

Erstellt von Dokon, 09.01.2011, 12:16 Uhr · 66 Antworten · 7.150 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von illyrian_eagle

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    Das sind doch zwei verschieden Grundlagen, Montenegro wie Serbien haben eine Geschichte wozu auch die vom Kosovo gehört dagegen ist die Geschichte Kosovos serbisch und die von Albanien albanisch sprich Albaner haben sich als türkische Vasallen auf serbischen Terretorium breit gemacht bis sie dort nicht zur Mehrheit heranwuchsen. Was willst du da also vereinen auf Kosten anderer Länder?

    Dein Vergleich hinkt gewaltig
    So ein scheiß kann ja nur von so einem Amateur wie dir kommen. Da dein Erbsenhirn so was nicht versteht erklaere ich es dir mal. Die Geschichte des Kosovos wurde und wird von Menschen geschrieben. Und diese Menschen waren und sind Albaner also ist die Geschichte von diesem Gebiet albanisch. Und es interessiert keinen was du genau darueber denkst. Und ueber Kosten anderer Laender solltest du im Falle Montenegro sowie Serbien lieber nicht sprechen, denn das beide Laender fremde Gebiete sich eingeignet haben, das kann dir jeder Hobbyhistoriker bestaetigen. So kommen wir zum Entschluss das sein vergleich durchaus richtig ist. Zudem ist es richtig zu sagen das ein großer Teil der in Bosnien lebenden Serben sowie in serbien selbst ihren Ursprung aus Montenegro haben. Somit sind montenegriener keine Serben sondern Serben montenegriener. Aber das ist typisch fuer euch. Nach wie vor wisst ihr nichtmal woher genau ihr kommt.... Also Holzfuss lern weiter von Milos maerchenbuecher vielleicht findest du ja einen dummen dem du deine romantische Geschichte von dem getrennte GLorreichen VOlkder Serben erzaehlen kanst.

  2. #32

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    Zitat Zitat von illyrian_eagle Beitrag anzeigen
    So ein scheiß kann ja nur von so einem Amateur wie dir kommen. Da dein Erbsenhirn so was nicht versteht erklaere ich es dir mal. Die Geschichte des Kosovos wurde und wird von Menschen geschrieben. Und diese Menschen waren und sind Albaner also ist die Geschichte von diesem Gebiet albanisch. Und es interessiert keinen was du genau darueber denkst. Und ueber Kosten anderer Laender solltest du im Falle Montenegro sowie Serbien lieber nicht sprechen, denn das beide Laender fremde Gebiete sich eingeignet haben, das kann dir jeder Hobbyhistoriker bestaetigen. So kommen wir zum Entschluss das sein vergleich durchaus richtig ist. Zudem ist es richtig zu sagen das ein großer Teil der in Bosnien lebenden Serben sowie in serbien selbst ihren Ursprung aus Montenegro haben. Somit sind montenegriener keine Serben sondern Serben montenegriener. Aber das ist typisch fuer euch. Nach wie vor wisst ihr nichtmal woher genau ihr kommt.... Also Holzfuss lern weiter von Milos maerchenbuecher vielleicht findest du ja einen dummen dem du deine romantische Geschichte von dem getrennte GLorreichen VOlkder Serben erzaehlen kanst.
    Ja solche Hobbyhistoriker wie Du behaupten sowas. Die Geschichte Kosovos ist die Geschichte Serbiens. Bis vor 800 Jahren wussten Albaner nix vom Kosovo und Kosovo wusste nichts von den Albanern. Erst seit dem 2 WK seid ihr in der Mehrheit im Kosovo den Nazis und Kommunisten sei Dank. Serbien wollte NIEMALS fremde Gebiete. Komm mir jetzt nicht mit Kroatien und Bosnien. Ihr Albaner träumt ja heute noch von Mazedonien und Montenegro Gebiete zu "stehlen" ganz nach dem Kosovoszenario. Aber diese 2 Länder haben keinen Milosevic der für eure Sache viel getan hat.

  3. #33
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von Ivo2 Beitrag anzeigen
    Das war's dann Deki. Versuch's mit dem nächsten Provider.
    Ich hätte wahrscheinlich noch länger zugesehen, wenn du nicht wieder angefangen hättest zu beleidigen.
    dann könnte man doch getrost den thread löschen...

  4. #34

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    Zitat Zitat von Ivo2 Beitrag anzeigen
    Das war's dann Deki. Versuch's mit dem nächsten Provider.
    Ich hätte wahrscheinlich noch länger zugesehen, wenn du nicht wieder angefangen hättest zu beleidigen.


    Bravo Ivo Ivane leider sieht man hier wieder dein Versagen oder ist es doch das was viele User von serbischer Seite aus hier denken?

    Ich bin der Orginal Deki und wie du jetzt fest stellen müßtest habe ich kein neuen Provider noch eine neue IP noch müßte der Ort von mir und Dokon an der gleichen Stelle liegen von wo aus wir schreiben. Ehrlich gesagt hab ich mich nur angemeldet um das mal zu klären da ich Gestern durch dritte drauf aufmerksam gemacht wurde und es beschämend finde alles vorran deswegen weil der User Dokon sich hier nchts zu Schulden kommen gelaßen hat.

    Säuberung vom feinsten drauf auf die bösen Propaganda Serben.





    Zitat Zitat von ZAGOR Beitrag anzeigen
    Wo hat er beleidigt???
    Er wurde beleidigt.
    Und Beleidigungen scheinen hier zum guten Ton zu gehören.
    Man sollte nicht mit zweierlei maß urteilen.

    Unfaßbar ist das unfaßbar da wird der Serbe Dokon vom Albaner als Rassist beschimpft weil er die Geschichte Montenegro bisschen näher bringen wollte und der User der ihn beschimpfte läuft hier frei herrum als ob nichts geschehen ist, Dokon dagegen wurde rasiert ohne Verwarnung gesperrt. Unglaublich!

  5. #35

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    Zitat Zitat von illyrian_eagle Beitrag anzeigen
    ihren Ursprung aus Montenegro haben.
    der großteil jedoch stammt von den neretljani ab, die im neretvatal lebten und dann weiterzogen ins heutige serbien. glaubst alle albaner stammen von den illyrern ab? kurac moj stammen sie, des hat sich so vermischt das nmd mehr weiss wo er herkommt.

  6. #36
    Avatar von Srbogorac

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    Ich bleibe Serbe,daran kann Milo auch nichts ändern.

  7. #37

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    Ausrufezeichen

    Mehr zur identischen Geschichte Montenegros und Serbiens!

    Stefan Nemanja der aus dem Haus Vojisavljevici entsprang ist der Gründer der Nemanjic Dynastie. Keiner prägte Kosovo so sehr wie diese. Stefan Nemanja wurde im Heutigen Ribnica ein Vorort von Podgorica der Hauptstadt Montenegros geboren.


    Stefan Nemanja (* ca. ab 1113 in Duklja, Dioklitien, heutiges Ribnica bei Podgorica; † 13. Februar 1200 in Hilandar) war ein serbischer Großžupan. Er war der zweitgeborene Sohn des Zavida und ein Bruder Tihomirs. Er regierte 1167 bis 1196 als serbischer Großžupan über Raszien, Zeta und die Küstenländer.

    Herrschaft unter Stefan Nemanja 1186


    Stefan Nemanja, ursprünglich nur Nemanja, war der Begründer der Dynastie der Nemanjić bzw. Nemanjiden. Den Namen Stefan legte er sich als Fürst als Ehrennamen zu und sollte zum Ehrennamen aller Könige aus dem Hause der Nemanjiden werden. Ungewiss ist, ob Nemanja sein Geburtsname war oder ob er sich den Namen, welcher bedeutet wie der Nichtshabende, ebenfalls zugelegt hat. Einer Überlieferung zufolge habe ihn sein Vater Zavida während dessen Verbannung auf diesen Namen getauft. Andererseits galt Nemanja Zeit seines Lebens als sehr fromm, so dass der Gedanke entstand, Nemanja habe sich diesen Namen möglicherweise irgendwann selber gegeben.

    Bereits in der Jugend zeigte sich Nemanja ambitioniert und machtbewusst, und erregte wegen seines eigenwilligen und eigenmächtigen Verhaltens den Zorn seiner Brüder. Nach dem Sturz seines älteren Bruders Tihomir wurde er zum Großžupan Serbiens. Er hatte mit seiner Frau Ana drei Söhne: Vukan, Stefan und Rastko bzw. Sava von Serbien. Nemanja war als römisch-katholischer Christ getauft worden, wann genau er zur orthodoxen Kirche konvertierte ist umstritten. Mit Nemanja begann auch die Tradition der Nemanjiden als Klosterstifter, die bedeutendste Klosterstiftung Nemanjas war das Kloster Studenica.
    Serbien 1190

    Nemanja hielt Byzanz zunächst die Treue, wagte aber von 1183 bis 1190 einen Aufstand und eroberte mit Hilfe Ungarns Ostserbien, Dioklitien einschließlich der Stadt Shkodra, die Stadt Kotor und die gleichnamige Bucht von Kotor, Teile Bulgariens und Mazedoniens. Nur Dubrovnik konnte seinen Angriffen widerstehen. In Niš traf Nemanja 1189 Kaiser Friedrich Barbarossa, der auf dem Dritten Kreuzzug über Niš nach Kleinasien zog. Nemanja sagte Barbarossa volle Unterstützung gegen Byzanz zu, und vertiefte so seinen Konflikt mit dem byzantinischen Kaiser Isaak II. Nach dem Friedensschluss zwischen Isaak und Barbarossa am 14. Februar 1190 in Hadrianopolis griff Isaaks Armee die mit Barbarossa verbündeten Serben und Bulgaren an. Nemanja wurde 1190 in der Schlacht an der Morava besiegt, doch bot Isaak milde Friedensbedingungen und duldete weiterhin die serbische Autonomie. Nemanja musste Sofia, Skopje, Prizren und Niš an Byzanz zurückgeben, die Duldung der Autonomie bedeutete de facto die Anerkennung der Unabhängigkeit Serbiens.

    Stefan Nemanja zog sich 1197 als Mönch Simeon auf den Berg Athos zurück und ließ dort 1198 bis 1199 mit seinem Sohn Sava das verlassene griechische Kloster Hilandar erneuern, in dem er 1200 starb. Nach seinem Tod wurden die Gebeine in das Kloster Studenica, das er zu Lebzeiten als Ruhestätte ausgewählt hatte, überführt, und an der Südmauer bestattet. Die orthodoxe Kirche erklärte ihn zum Heiligen. Stefan Nemanja folgte sein zweitgeborener Sohn Stefan, genannt Nemanjić bzw. der Erstgekrönte.

  8. #38

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    Geschichte Montenegros & Serbiens!

    Stefan Uros Decanski Nachfahre Nemanjas, Vater vom serbischen Car Dusan Uros IV "Der Gewaltige". Decanski ließ das Kloster Visoki Decani erbauen wo er Heute ruht.

    Stefan Uroš III. Dečanski (kyrillisch Стефан Урош III Дечански), (* um 1285; † 11. November 1331) aus der Dynastie der Nemanjiden (serbisch Nemanjići) war von 1321 bis 8. September 1331 König von Serbien.

    Mittelalterliche Münzen von Stefan Dečanski


    Stefan Uroš III. Dečanski war der Sohn von König Stefan Uroš II. Milutin und Anna Terter von Bulgarien. Seine Großeltern mütterlicherseits waren Zar Georgi I. Terter von Bulgarien und dessen Frau Kira-Maria Asenina, eine Schwester des bulgarischen Zaren Iwan Asen III.

    In seiner Kindheit wurde Stefan Dečanski von seinem Vater als Geisel zu Kara Nogai Khan, dem Führer der Goldenen Horde, geschickt. Bei seiner Rückkehr wurde er Statthalter von Zeta. 1314 erhob sich Stefan, vom Adel dazu aufgestachelt, gegen seinen Vater. Von diesem nach Konstantinopel verbannt, sollte er dort geblendet werden. Wahrscheinlich verlor Stefan seine Sehkraft dabei nicht vollständig, musste jedoch ständig eine schwarze Binde über seinen Augen tragen.

    1320 wurde ihm die Rückkehr nach Serbien erlaubt. Dort musste er sich gegen eine Reihe von Thronanwärtern durchsetzen, bevor er 1321 zum König gekrönt wurde. Er besiegte und tötete 1322 seinen Halbbruder Stefan Konstantin und schickte seinen Cousin Stefan Vladislav II. 1324 ins Exil nach Ungarn, nachdem er auch diesen besiegt hatte.

    Die Thronanwärter erhielten ausländische Unterstützung und so sah sich der siegreiche serbische König einer Allianz aus Bulgarien und dem Byzantinischen Reich gegenüber. Der bulgarische Zar Michael III. Schischman ließ sich von Maria, der Schwester König Stefan Uroš II. scheiden und heiratete die byzantinische Prinzessin Theodora Palaiologina, die Witwe Theodor II. Svetoslavs und Schwester des byzantinischen Kaisers Andronikos III. Die Verbündeten sammelten im Jahre 1330 eine Armee für eine große Invasion in Serbien. In der Schlacht bei Welbaschd (heute Kjustendil) am 28. Juli 1330 schlug Stefan Uroš III. Dečanski die Bulgaren vernichtend. Nach der Schlacht geriet Bulgarien unter serbischen Einfluss. Stefan Uroš III. machte seinen Neffen Iwan Stephan, einen Sohn des bei der Schlacht ums Leben gekommenen Zaren Michael III. Schischman, zum neuen bulgarischen Herrscher. Damit gelang Serbien der endgültige Aufstieg zur regionalen Großmacht.

    Unzufrieden mit seiner Politik, konspirierten einige Höflinge gegen ihn, um seinen Sohn Stefan Uroš IV. Dušan auf den Thron zu setzen. Der Grund war einerseits die Expansionslust des Hochadels, während Stefan Uroš III. an weiteren Eroberungen nicht interessiert war (so lehnte er nach der Schlacht bei Welbaschd die bulgarische Kaiserkrone ab), andererseits hatte Stefan angeblich vor, seinen Sohn aus zweiter Ehe mit der byzantinischen Prinzessin Maria Palaiologina, Simeon Uroš, zum Thronfolger zu bestimmen, um so die Beziehungen Serbiens und Byzanzs zu festigen. Dušan und der Hochadel überraschten Stefan Uroš III. mit einer List und hielten ihn in der Burg von Zvečan gefangen. Stefan Uroš III. Dečanski kam am 11. November 1331 entweder bei einem Fluchtversuch ums Leben, oder er starb eines gewaltsamen Todes durch Strangulation (für den zweiten Fall ist nicht geklärt, wie weit sein Sohn Dušan in diese Pläne eingeweiht war).

    Stefans erste Ehefrau war Theodora, die Tochter des Zaren Smilez von Bulgarien. In zweiter Ehe war er mit der byzantinischen Prinzessin Maria Palaiologina, der Tochter des Prinzen Johannes Palaiologos-Komnenos und Enkelin des Großlogotheten Theodoros Metochites verheiratet. Die serbisch-orthodoxe Kirche sprach Stefan Uroš III. heilig. Sein Festtag ist der 24. November.

  9. #39
    Avatar von illyrian_eagle

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    Zitat Zitat von Apatinac Beitrag anzeigen
    der großteil jedoch stammt von den neretljani ab, die im neretvatal lebten und dann weiterzogen ins heutige serbien. glaubst alle albaner stammen von den illyrern ab? kurac moj stammen sie, des hat sich so vermischt das nmd mehr weiss wo er herkommt.
    Ich weiß dass die Vasojevics und Drekalovics sowie die Piperovics albanischer Herkunft sind. Ich weiß das die Gruender Montenegros die Dukljas DiocleA heißen und illyrisch waren. Und das wissen die Mintenegriener selber am besten... Jeder Historiker, jeder gute kenner Montenegros wird dir bestaetigen das ein wahrer Montengriener ein Produkt aus jahrhunderter Mischehen und Beziehung zwischen Albanern und Serben ist.

  10. #40

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    Zitat Zitat von illyrian_eagle Beitrag anzeigen
    Ich weiß dass die Vasojevics und Drekalovics sowie die Piperovics albanischer Herkunft sind. Ich weiß das die Gruender Montenegros die Dukljas DiocleA heißen und illyrisch waren. Und das wissen die Mintenegriener selber am besten... Jeder Historiker, jeder gute kenner Montenegros wird dir bestaetigen das ein wahrer Montengriener ein Produkt aus jahrhunderter Mischehen und Beziehung zwischen Albanern und Serben ist.
    So ein Historiker wie du wahrscheinlich. Du vergißt das es den Namen Montenegro erst seit der Osmanenzeit gibt mit ein Schlag hab ich deine Lügen zerschmettert. Montenegro ist keine Ethnie sonder die Serben haben dem Gebiet während der Osmanenzeit den Namen gegeben (Crna Gora übersetzt Schwarze Berge) weil die Osmanen hier nie richtig Fuss fassen konnten.

    Von welchen Mischehen redest du also? Wenn einer ein richtiger Serbe ist der sich am wenigsten vermischt hat dann sind das Montenegriner unsere Bergserben. Montenegro ist die Mutter aller Serben ähnlich wie von Albanern das heutige Albanien. Serben sind ursprünglich wie Albaner oder Kurden ein Bergvolk nur haben sich die Serben geschickter ausgebreitet die Flucht vor den Osmanen richtung Norden sorgte dafür das wir uns auch auserhalb des Balkans zB ind er Vojvodina oder auch in Norddalmatien und der Lika im Heutigen Kroatien mehrheitlich angesiedelt haben um dort weiter an der Front gegen die Osmanen zu kämpfen.


    ps: Liebe Crnogorci korrigiert mich wenn ich falsch liege.

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