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Die Geschichte von Srbija/Serbien/Serbia

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 22.07.2004, 14:19 Uhr · 156 Antworten · 8.145 Aufrufe

  1. #1
    jugo-jebe-dugo

    Die Geschichte von Srbija/Serbien/Serbia

    Die Geschichte von Serbien:

    3000 vor Chr. - 1300 vor Chr. lebten die alten Griechen auf dem Gebiet des heutigen Serbien und rest Balkans und waren so mit die ältesten Einwohner auf dem Balkan.

    1300 vor Chr. - 300 vor Chr. machten sich die Illyrer,einem indoeuropäischen Volksstamm besiedelt und eroberten fast den ganzen Balkan.
    (Hierzu möchte ich sagen da die heutigen Albaner sagen,sie seien Nachfare der Illyrer.Die Albaner wurden doch erst im 2 Jahrhundert entdeckt(also vor 1800 Jahren) als ein Volk das in den Bergen mittel Albaniens lebte.Erstmalige Erwähnung des Stammes der "Albanoi" im 2 Jahrhundert durch den griechischen Gelehrten Claudius Ptolemäus.Selbst unter den Albanoi gab es Gruppen von denen sich die Albaner heute unterscheiden (Tosken/Gegen).Das heißt das Volk lebte ausschließlich nur in den Gebiet mittel Albaniens und haben erst ihr Gebiet ab 1500 richtung Serbien(Kosovo) & (west) Mazedonien verlassen.Es wird daher nur vermutet was aber in keinster weise bewiesen ist das diese Albanoi Nachfahre der Illyrer waren,mit dem rest der Illyrer hatten die Albaner nichts zu tun.So steht es in diesen Lexikon)

    300 vor Chr.- 395 nach Chr.beherschten dier Römer das Gebiet des heutigen Serbien.Die Römer breiteten das Römische Reich nach Balkan aus und stoßen somit auf die Illyrer.Da sie den Römern im Weg standen erklärten die Römer den Illyrer den Krieg.228 wurden die Illyrer vernichtend geschlagen und wurden so zu sagen total ausgerottet.

    395 nach Chr. spaltete sich das Römische Reich in West und Ost Rom .Das heutige Serbien gehöhrte zu Ost Rom und stand unter der Herrschaft des Byzantischen Reiches.

    Im 3 und 4 Jahrhundert kamen Goten und Kelten in das Gebiet Serbiens .Doch zur gleichen Zeit breiteten die Slawen ihr Gebiet nach süd ost Europa aus.

    Im 6 Jahrhundert erreichten die Slawen den Balkan und besiedelten fast den ganzen Balkan und rotteten die Goten und Kelten fast voll ständig aus dem Balkan aus.Die Serben,eine der Slawen Stämme besiedelten als erstes das Gebiet von Raska Oblast(auch Sandzak genannt) und das heutige Kosovo i Metohija.Besonders in den zwei Gebieten Sandzak und Kosovo i Metohija setzten sich die Serben fest bevor sie sich weiter bis nach Beograd,dem heutigen Bosnien und Montenegro ausbreiteten.


    BEGINN DER SERBISCHEN GESCHICHTE

    700 - 1389:
    In dieser Zeit lebten die Serben auf dem Gebiet des heutigen Kosovo i Metohija,Sabdzaks und machten das Land zu ihren Kernland.Sie waren zwar noch nicht unabhängig,lebten sich aber immer mehr und mehr in den Land ein.Die serbische Bevölkerung wurde immer mehr im Kosovo.Im Jahre 850 namen die Serben den Christlichen Glauben an.Durch die Spaltung der Kirchen namen die Serben den Orthodoxen Glauben an und bauten somit ihre ersten Kirchen und Klöster auf dem heutigen Kosovo i Metohija/Sandzak die zum Teil heute noch erhalten sind und über 1000 Jahre alt sind.Die Serben haben zwar zu der Zeit immer noch nicht ihre unabhängigkeit doch sie wurden in der folgezeit nach ihrer ansiedlung im Kosovo und rest Serbien mit dem Byzantischen Reich verbündet.vom 8 - 12 Jahrhundert war das Kosovo der Mittelpunkt des mittelalterlichen Staates Raska (Rascia),so wurden übrigens die Serben damals genannt,deswegen auch der Namefür Snadzak(Raska Oblast).

    Gross serbische Reich:
    Im 12. Jahrhundert begann unter Stefan Nemanja eine der wichtigsten Perioden für das serbische Nationalbewusstsein. Stefan, der wahrscheinlich irgendwie mit der herrschenden Familie von Raszien verwandt war, besiegte in der Schlacht bei Pantino seine Brüder im Kampf um die Herrschaft und schloss mit den beiden überlebenden Brüdern eine Union, in der sie ihn als Groß-Župan anerkannten. Diese Union und sein "Mitschwimmen" bei einem Angriff der Venezianer und der Ungarn auf Byzanz bringen ihn in Konflikt mit dem byzantinischen Kaiser Manuel. In einer erniedrigenden Prozedur unterwarf er sich aber und sicherte so dem Land für einige Jahre Stabilität.

    Doch nach dem Tod Manuels im Jahr 1180 machte er sich die verworrene Situation in Byzanz zunutze, um dem Reich die Unabhängigkeit und große Gebiete abzuringen - darunter das Kosovo und die Gegend um Niš, das zur neuen Hauptstadt wird. In einem Friedensvertrag mit den byzantinischen Kaiser Isaak II. Angelos wurde seinen Expansionsbestrebungen Einhalt geboten, aber gleichzeitig blieben die neuen Grenzen des Landes weitgehend unangetastet.

    1196 dankte Stefan Nemanja zugunsten seines mittleren Sohnes Stefan ab und entsagte als Mönch Simeon allem Weltlichen. Er wirkte aber auch noch als Mönch prägend für die weitere Geschichte Serbiens: Er gründete zahlreiche Kirchen und Klöster (darunter die berühmtem Klöster Studenica und Hilandar) und wird nach seinem Tod 1200 ein wichtiger serbischer Nationalheiliger.

    Stefan Nemanjić, der Sohn, brauchte einige Jahre, bis er die Herrschaft 1207 endgültig gegen seinen älteren Bruder Vukan behauptet hatte. Eine viel wichtigere Rolle für Stefans über 30jährige Regierungszeit - und darüber hinaus bis heute - spielte aber sein jüngerer Bruder Rastko, der als der Heilige Sava von Serbien bekannt wurde.

    Als sich die serbische Politik nach anfänglich guten Beziehungen zu Byzanz infolge der Einnahme Byzanz' durch den 4. Kreuzzug eher dem Westen zuwandte, erwirkte Sava bei Papst Honorius III., dass dieser seinen Bruder Stefan 1217 zum König krönte. Damit bekam Stefan den Beinamen "Prvovenčani", der Erstgekrönte und die von seinem Vater begründete Dynastie der Nemanjiden war bestätigt und gestärkt.

    Die wichtigste und folgenreichste Tat Savas aber war, dass er bei einem Besuch beim byzantinischen Patriarchen im Nicäanischen Exil das Recht erwirkte, eine autokephale (autonome) serbisch-orthodoxe Kirche zu gründen. Diese Kirche mit ihren ersten aus Serbien stammenden Heiligen Simeon und Sava sollte - besonders in der langen Zeit der osmanischen Herrschaft - das Fundament für das serbische Selbstbewusstsein bilden. Mit der Schaffung eines Rechtskodex - des so genannten Nomokanon - schuf Sava zudem die Grundlage für eine enge Verbindung zwischen Kirche und Staat, die ebenfalls sein Geschlecht überdauern sollte.

    Während des Nemanjiden-Reichs im 13. Jahrhundert kam es auch zu wichtigen Veränderungen in der sozialen Struktur des Staates. Aus den Župans, den Stammesfürsten, wurden Adlige. Die einst freien Bauern gerieten zunehmend in deren Abhängigkeit. Die Städte erhielten Sonderrechte. So wurde aus dem losen Stammesverband ein feudaler Staat mit einem etablierten Herrschergeschlecht, das angeblich von Gottes Gnaden legitimiert war, sowie einer starken Nationalkirche.

    Eine weitere Konsolidierung erfuhr das Reich unter der langen Herrschaft von Stefan Uroš I. (1243-1276), der als dritter Sohn des Stefan Prvovenčani nach seinen Brüdern Radoslav und Vladislav die Herrschaft antrat. Die außenpolitischen Konflikte hielten sich in Grenzen und so konnte der wirtschaftliche Ausbau voranschreiten. Dieser beruhte vor allem auf dem Bergbau: Bergwerke zum Abbau von Gold und Silber, aber auch Eisen, Kupfer und Blei wurden gegründet. Um diese herum entstanden Siedlungen, der Handel kam in Schwung. Durch Privilegien für deutsche Bergarbeiter aus Transsilvanien und Handelsleute aus Dubrovnik (Ragusa), das als Hafen für Serbien eine wichtige Rolle spielte, kamen Angehörige anderer Völker nach Serbien.

    Der nächste wichtige Herrscher nach der kurzen Regierungsperiode von Uroš' Sohn Dragutin (1276-1282) war dessen jüngerer Bruder Stefan Uroš II. Milutin (1282-1321), auch "Uroš der Mächtige" oder "Uroš der Heilige" genannt. Er setzte den wirtschaftlichen Ausbau seines Vaters und die Tradition der Kirchen- und Klöstergründungen seiner Vorfahren fort. Unter ihm stieg Serbien zur dominierenden Macht am Balkan auf, u.a. durch Gebietsgewinne in Makedonien. In Skopje gründete er denn auch jenen Hof, der für ihn und seine Nachfolger zum wichtigsten werden sollte.

    Nach anfänglichen Reibereien mit Byzanz schloss Uroš II. 1299 einen Friedensvertrag mit dem byzantinischen Kaiser Andronikos II. Palaiologos und heiratete dessen Tochter. Er übernahm das byzantinische Hofzeremoniell und sah sich angesichts des geschwächten byzantinischen Reichs als der legitime Fortführer der byzantinischen Tradition.

    Uroš' Sohn Stefan Uroš III. Dečanski konnte sich in der kurzen Zeit, die er zwischen seinem Vater und seinem Sohn Dušan zum Zug kam, außenpolitisch bewähren. In der Schlacht bei Velbužd (heute Kjustendil) besiegte er die Bulgaren, die ab nun für längere Zeit treue Verbündete bleiben sollten.

    Von seinem Vater war Stefan Dečanski in seiner Kindheit als Geisel zu den Tataren geschickt und später - als er sich vom Adel dazu aufgestachelt 1314 gegen ihn erhob - geblendet und ins Exil geschickt worden. Von seinem Sohn wurde er 1331 eingesperrt und kurze Zeit später auf mysteriöse Weise ermordet. Das alles war mehr als genug, um ihn heiligzusprechen und als Märtyrer zu verehren.

    Unter Stefan Uroš IV. Dušan (1331 - 1355), dem mächtigsten aller serbischen Herrscher, erreichte das Großserbische Reich seinen Höhepunkt.

    um 1350



    Nicht nur durch Kriegsführung, sondern auch durch geschicktes Ausnützen der politischen Machtverhältnisse gewann er - vor allem vom byzantinischen Reich - weite Gebiete dazu, darunter fast ganz Albanien und jene Teile Makedoniens, die sich bis jetzt noch nicht unter serbischer Herrschaft befanden (mit Ausnahme Thessalonikis). Sein Reich erstreckte sich schließlich von der Donau im Norden weit ins heutige Griechenland im Süden und von Dubrovnik im Westen bis kurz vor Sofia im Osten. Zu Weihnachten 1345 ernannte er sich selbst zum "Kaiser aller Serben und Griechen" ("Imperator Rasciae et Romaniae") und ließ sich zu Ostern 1346 krönen. Doch Kaiser konnten nur vom Patriarchen gekrönt werden. Da er mit Byzanz in Fehde war, ließ er in einem Konzil serbische und bulgarische Kirchenmänner den Erzbischof von Peć, Joanikije, zum Patriarchen von Serbien erheben. Der Patriarch von Konstantinopel belegte darauf Dušan, den neuen Patriarchen und die neuen Kirchenfunktionäre mit dem Bann.

    Dušans Reich wurde nach byzantinischem Muster unter Führung des serbischen Adels verwaltet. Die weitgehenden Rechte von Adel und Kirche wurden 1349 in einem umfassenden Rechtskodex, dem so genannte "Zakonik" (Kodex des Stefan Dušan) festgelegt. Da der feudale Adel und die Staatsfunktionäre ihre Rechte aber immer wieder missbrauchten, mussten die Gesetze so modifiziert werden, dass sich schließlich für den serbischen und den griechischen Teil separate Verwaltungssysteme ergaben. Auch kulturell erlebte Serbien eine Hochblüte. So löste z.B. die serbische Redaktion des kirchenslawischen das griechische als Umgangssprache in Südosteuropa ab und blieb als solche bis in das 16. Jahrhundert. Die klösterlichen Freskomalereien werden zu den Höhepunkten europäischer christlicher Malerei des 13. und 14. Jahrhunderts gezählt.

    Mit seinem neuen Titel als Herrscher von "Romania", d.h. Ostrom, erhob Dušan offen Anspruch auf den Thron von Byzanz. Er geriet damit in Konflikt mit Johannes Cantacuzenus, dessen Ansprüche er 1342/1343 noch unterstützt hatte. Cantacuzenus, der mit der Tochter des Osmanenführers Orhan verheiratet war, rief die Osmanen gegen die Serben zu Hilfe. Damit waren die Weichen für das Eindringen der Türken am Balkan und den Niedergang des Großserbischen Reiches gestellt.

    Unter Stefan Dusan beherrschten die Serben fast das ganze Gebiet von Serbien/Montenegro.Dazu ganz Mazedonien,Albanien,Bosnien und Griechenland und west Bulgarien.

    Karte von Stefan Dusans Reich:
    http://srpskasloga.supereva.it/istorija/index.8.gif

    Dušan konnte seine Pläne nicht zu Ende führen, da er 1355 plötzlich und auf mysteriöse Weise starb.

    Sein Sohn und Nachfolger Stefan Uroš V. (1355 - 1371), genannt "der Schwache", konnte das Reich nicht zusammenhalten. Die Feudalherren über die einzelnen Gebiete wurden immer mächtiger. Manche spalteten sich - teils mit Hilfe äußerer Rivalen Serbiens - völlig ab, andere erkannten Uros zwar nominell an, gebärdeten sich aber auf ihren Gebieten wie souveräne Herrscher, ließen Münzen prägen, nahmen Steuern ein etc. So hatte das Reich Anfang der 1360er Jahre große Gebiete im heutigen Albanien und Griechenland (Albanien, Epirus und Thessalien) verloren, in der Region Zeta (im Westen an der Adriaküste) hatte eine Familie Balšić die Macht, in Makedonien die Brüder Vukašin und Jovan Uglješa, bekannt als Mrnjavčevićs . Zeta und Makedonien befanden sich offiziell noch unter der Herrschaft Uroš', der tatsächlich nur mehr Zentralserbien in seiner Macht hatte.

    1365 bekam Vukašin Mrnjavčević den Königstitel und alle Rechte eines Mitregenten. Da Uroš V. kinderlos war, bedeutete das die Übergabe der Erbrechte und den Anfang vom Ende der Dynastie der Nemanjiden


    SCHLACHT AUF DEM AMSELFELD

    Am 28 Juni 1389 stellte sich das serbische Königreich unter Zar Lazar dem Osmanischebn Reich unter Murad I auf dem Kosovo gegenüber.
    Da Serbien das einzige Land war das dem Osmanischen Reich wiederstand leisten konnte,schlossen sich eine minderheit von Albanern,Bulgaren dem serbischen Heer an.
    Das Territorium, das sich noch in der Kontrolle den Serben befand, war unter verschiedenen Feudalherren aufgeteilt. Zeta hatte weiterhin die Familie Balšić, Teile Rasziens, des Kosovo und Nordmakedoniens gehörten Vuk Branković, Zentralserbien und Teile des Kosovo hatte Lazar Hrebeljanović (Zar Lazar).
    Doch Vuk Brankovic erschien nicht mit seiner 30000 Mann starken Armee zur Schlacht am 28 Juni 1389 und ließ das serbische Volk und Zar Lazar in Stich.
    Damit zählt Vuk Brankovic als der größte Verräter der serbische Geschichte.
    Serbien wurde darauf hin vernichtend geschlagen,seid dem ist dieser Tag ein großer Feiertag in Serbien wo an die Opfer dieser Schlacht gedacht wird.
    Doch die Türken mußten auch einen herben verlust hin nehmen.Während der Schlacht gelangte ein serbischer Adeliger namens Milos Obilic in das türkische Lager,in dem er sich als Deserteur ausgab und erstach Sultan Murad I mit einem vergifteten Dolch das die türken jedoch nicht richtig am Siegeszug stoppen konnte.


    OSMANISCHE HERRSCHAFT

    1389 - 1912:
    Nach der verlorenen Schlacht wurde ein großteil der Serben aus ihren Kernland richtung norden vertrieben.
    Die meisten Serben flüchteten nach norden besonders in den Gebieten der Vojvodina(heute nord Serbien) und Krajna(Kroatien).

    Hier eine Karte wo hin genau die meisten Serben vor den Osmanen flüchteten und dort weiter gegen die Osmanen kämpften das sie nicht weiter nach west Europa eeindringen konnten: http://srpskasloga.supereva.it/istorija/index.11.gif

    Ab dem 16 jahrhundert fingen die Osmanen an muslime Albaner in das alte serbische Kernland anzusiedeln um quasi ein Schutzschild vor west Europa zu haben.Dies begründete die serbisch-albanische Feindschaft.
    Es kam auch in der Folgezeit immer wieder zu Kämpfen zwischen Serben und Türken,bis diese 1459 Smederevo südlich von Belgrad einnahmen und Serbien unter direkte türkische Herrschaft viel.
    Schließlich wurden die Serben nach 345 Jahre dauernder Fremdherrschaft von dem Revolutionsführer Georde Petrovic,genannt Karadjordje,befreit und erneut vereint.
    Ab 1804 führten die Serben ein befreiungskrieg,der neun Jahre dauerte und damit endete,dass das Gebiet 1813 unter türkischer Herrschaft viel.
    Zwei Jahre später führte die zweite Königsfamilie unter Milos Obrenovic eine zweite Revolute an.
    Innerhalb weniger Monate wurde fast ganz Serbien von der türkischen Herrschaft befreit.Obrenovic wurde 1817 als Erbprinz anerkannt,und Serbien erhielt begrenzte Autonomie unter der Oberhoheit des Sultans.
    Durch den Vertrag von Adrianopel nach dem Russisch-Türkischen Krieg von 1828/29 erhielt Serbien größere Autonomie,und die Anzahl türkischer Garnisonen wurde verringert.

    Obrenovic war 1817 an der ermordung Karadjordjes beteiligt.Diers führte zu einer erbitterten Rivalität zwischen den beiden Königsfamilien.
    Obrenovic,ein autoritäter Herrscher wurde 1839 zur Abdankung gezwungen.Zwei seiner Söhne traten seine Nachfolge an.
    1842 bestieg Karadjordjes Sohn Alexander den Thron,er wurde aber 1858 abgesetzt,und die Obrenovic.Dynastie kam wieder an die Macht.Michael Obrenovic,Sohn des Milos,erreichte 1867 den vollständigen Rückzug der Türken aus Serbien.1868 wurde Michael Obrenovic ermordet,und sein Cousing Milan bestieg den Thron.

    Während des Russisch - Türkischen Krieges von 1877/78 verbündete sich Serbien mit Russland innerhalb der panslawischen Bewegung,um die Türken auf dem Balkan zu total zu besiegen.
    1878 wurde auf dem Berliner Kongress die Unabhängigkeit Serbiens anerkannt,damit war nun endgültig ein neuer unabhängiger serbischer Staat geschafen der 489 Jahre unter Osmanischer-Türkischer Herrschaft stand.Das alte Kernland Serbien,Kosovo i Metohija und der Sandzak blieben jedoch unter Osmanischer Herrschaft.
    Trotzdem geriet es unter den Einflussgebiet Östereich-Ungarns.Mit dem österreichischen Hilfe rief sich Milan 1882 selbst zum König aus und erklärte Bulgarien den Krieg,dass er neben Ostrumelien zu unterwerfen beabsichtigte.
    Die Serben wurden vernichtend geschlagen,eine Intervention Österreichs bewahrte sie jedoch vor der Unterwerfung.Milan muste abdanken.

    Milans Sohn,Alexander I.Obrenovic,der zunächst während einer Regentschaft zum König ausgerufen wurde,bestieg 1893 den thron.Infolge einer autoritäten und korrupten Herschaft wurde er 1903 ermordet.Das serbische Parlament wählte Peter Karadjordje zum König.Nikola Pasic,Gründer der radikalen Partei,übernahm als Ministerpräsident die Führung der Ausenpolitik.

    Die serbische-österreichische Bezihung versxchlechterte sich erheblich während des so genannten Schweinekrieges von 1905 bis 1907,einer Auseinandersetzung,die auf der Zollstreitigkeit beruhte.Der Konflikt spitzte sich nach 1908 weiter zu,nachdem Österreich Bosnien Herzegowina annektiert.
    1912 und 1913 nahm Serbien aktiv an den Balkankriegen teil,was dem Land Gebietsgewinne in Makedonien einbrachte.Serbien erhielt auch die befreite auch die Bezirke Sandzak und Kosovo & Metohija,damit hat Serbien sein altes Kernland zurückerobert und die Osmanen vollständig aus den alten serbischen Gebieten vertrieben.

    Quelle: Lexikon/Enzyklopädie 2004

  2. #2

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    Eure Urheimat waren also die Karpaten?
    Unsere Urheimat war Weiß-Kroatien Südpolen Mähren.

  3. #3
    jugo-jebe-dugo
    Zitat Zitat von Stipe
    Eure Urheimat waren also die Karpaten?
    Unsere Urheimat war Weiß-Kroatien Südpolen Mähren.
    Ja,von da kamen wir serrben her,Gebiet von der heutigen Ukraine und süd-west Russland.

  4. #4

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    Dann haben unsere Vorfahren ja nichts mit einander gemeinsam als das beide Völker slawisch waren! 8)

  5. #5
    jugo-jebe-dugo
    Zitat Zitat von Stipe
    Dann haben unsere Vorfahren ja nichts mit einander gemeinsam als das beide Völker slawisch waren! 8)
    Nein,eigentlich nicht.Wir waren mal früher ein Violk das sich Slawen nannten aber unter den slawen gab es auch noch unterschiedliche Stämme wie bei den Illyrern auch,sie waren ein Volk aber trotzdem hatte der eine Stamm mit dem anderen unterschiede und mehr oder weniger nichts zu tun,trotzdem waren sie ein volk.

  6. #6

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    Hmm, also wir sind zuerst Westslawen gewesen dann sind wir in den Süden gegangen. Somit sind wir Südslawen westeslawischen Ursprungs.
    Und ihr wart gleich Südslawen? Ihr habt also nichts mit den Sorben zu tun?
    Im Geschichts Forum hen wir mal Diskutiert aber is nix dabei rausgekommen!

  7. #7
    jugo-jebe-dugo
    Zitat Zitat von Stipe
    Hmm, also wir sind zuerst Westslawen gewesen dann sind wir in den Süden gegangen. Somit sind wir Südslawen westeslawischen Ursprungs.
    Und ihr wart gleich Südslawen? Ihr habt also nichts mit den Sorben zu tun?
    Im Geschichts Forum hen wir mal Diskutiert aber is nix dabei rausgekommen!

    Ich weis nicht genau wo ihr Kroaten abstammt ,in welchen slawischen Gebiet habt ihr den gelebt bevor ihr nach balkan kammt??
    Also wir Serben waren auch schon süd Slawen bevor wir den Balkan eroberten,den die Kaparaten gehörten schon damals zum süd Slawischen Reich bevor wir es bis zum Balkan ausdähnten.

  8. #8
    Avatar von Gabrijel

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    Wer spricht denn von Slawen, ich für meinen Teil
    bin zu 2/3 Illyrer und zu 1/3 Aware. Naja, ok, ein Mü slawische
    Gene habe ich wohl auch - aber das dringt nicht so durch.

    Oder doch ein Perser? Afghane? Verdammt, mein Stammbaum
    wird ja immer komplizierter...

    :wink:

    Pozdrav

  9. #9
    Avatar von Denis_Zec

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    geschichte ist geschichte ... was war, ist vergangenheit und wird nicht mehr. du hingegen definierst dich durch deine taten im hier und jetzt.

  10. #10
    Avatar von magneto

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    69
    Geschichte = Die Summe dessen, was vermeidbar gewesen wäre.

    Bertrand Russell

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