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Die Geschichte von Srbija/Serbien/Serbia

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 22.07.2004, 14:19 Uhr · 156 Antworten · 8.155 Aufrufe

  1. #51

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    Nein das ist doch scheiße !
    Das währe als würde ich Südpolen benaspruchen bloß weil meine Vorfahren einmal dort waren! Schmarn!

  2. #52

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    Gott mit uns - Bog s nama


    "Mi smo tri brata, Hrvat , Slovenac, Srbin.
    A nismo jedan!" Stjepan Radic
    Ej Stipe Mesicu du hast so kein Plan von unsere Geschichte!
    Ja wir sind die drei Brüder aber Junge Slovenen gehören ned dazu ,sondern die Bosniaken die vor über 500 Jahren serben waren wie die heutigen Serben aus Republika Srpska die damals von den Osmanen vertürkt worden sind etc. Bosniaken erfundene Nationalität Tito der Depp hats ihnen gegeben früher einmal stolze Serben und orthodoxen und heute stolze Islam anbeter!
    Und wenn dich noch was interesiert hast ja meine ICQ nr.gib dir gerne Nachhilfe bin sehr günstig zu meinen Krvatischen Brüdern

  3. #53

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    Mein lieber Kinez das ist ein Zitat!
    Außerdem haben wir Kroaten ursprünglich mehr mit den Polen zu tun als mit euch !

    Ach ja kannst ja mal deinen Geschichtslehrer fragen, denn bei den Aussagen die du hier machst muss ich nanehmen du gehst noch nicht einmal in die Oberstufe!

    Hier kannst du nachlesen da Bosnien im Mittelalter in wesentlichen katolisch war ! http://de.wikipedia.org/wiki/Bosnien 8O
    So geht das ganz schnell auskontern! 8)

    Also war die Befölkerung kroatisch und wenn es die Zukunft ans Licht bringt bosnisch! Und nur im Osten vorallem im Hum serbisch !
    Ich kanns ja verstehen das ich nicht jeder mit Geschichte beschäftigen kann, aber wenn man von nicht ne Ahnung hat dann einfach mal die Klappe halten!

  4. #54

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    Scheiss auf dein Zitat, wenn es garned stimmt. Da sieht man mal wieviel du Ahnung hast! Und wo sollten wir auswandern, aus unserem eigenem Land ? lol ...
    Und ausserdem, schau mal wie du Krvatisch schreiben tusch soviel Ahnung hast du auch und sowas wie du will mir was beibringen .... Rucksackkroate

  5. #55

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    Es erübrigt sich auf deinen wirren Beitrag einzugehen! Deppate sand halt deppat!
    Ki ti nisi kadar veliti onda ne veli!

    Ach ja woher kommst du :?:

  6. #56

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    Iz Valjeva so gennat auch Srce Srbije!
    Und du ? Ach so stimmt aus Polen
    Od SRPSKOGA Kurca ste postali a ne od Poljaka !

  7. #57

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    Ich fahr jetzt in Urlaub du sekel!
    8)

    Ach ja zuerst waren es die Bulgaren und Heute sinds wir !
    Servus, ach ja wie wärs wenn du Tatsachen akzetieren würdest!
    Merkst du eigendlich nicht wie du dich lächerlich machst!

  8. #58

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    Schönen Urlaub in unserem Land kad tad !

  9. #59

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    Die Albaner stammen direkt von den alten Illyren ab, einem autochthonen Volk, das gemeinsam mit den Griechen zu dem ältesten Volk des Balkans gezählt wird. Die Serben sind slawischer Herkunft. Sie sind auf den Balkan von den Karpaten im VII. Jh. gekommen und haben in Kosovo ihre Regierung vom Rashka im Norden in Richtung Süden ausgebreitet, wo am Ende des XII. Jh. zwar Byzantinien herrschte, das Volk aber stets albanisch blieb. Das hat sich im Jahre 1980 nach dem Tod des byzantinischen Kaisers Manojl Komneni zugetragen. (Konstantin Jireöek, Die Geschichte der Serben J, Belgrad, 1952, 157)

    Dieses war die erste Besatzung eines Teiles von Kosova durch den serbischen Staat unter der Führung der Nemamjic Dynastie. Mit der Ausbreitung des staatlichen Regimes in Kosova breitete sich auch die Judikation der serbisch orthodoxen Kirche aus. Ähnlich verhielt sich auch die griechisch-orthodoxe Kirche, nachdem der griechische Staat die südlichen Teile von Albanien die Gebiete von Qameria bis zum Preveze eroberte. Die imperialistische Politik hat immer versucht, die Bevölkerung der eroberten Gebiete so schnell wie möglich im Auftrag des Staates Zwangszuassimilieren. Das waren die Vorgehensweisen der Griechen und Serben gegen das albanische Volk. Die orthodoxe Kirche spielte bei der Ausübung einer antimenschlichen und antichristlichen Politik eine wesentliche Rolle. Die griechisch-orthodoxe Kirche hat genau wie die serbisch-orthodoxe in den eroberten Gebieten gemeinsam mit Albanern gewohnt und diese gezwungen, griechisch bzw. serbisch in der Kirche, den Schulen, auf der Straße und in der Familie zu sprechen. Denn, gemäß den orthodoxen Popen, verstünde Gott nur diese Sprachen und berücksichtige nur die Gebete der Gläubigen, die in diesen Sprachen beteten. Es ging soweit, dass der Klerus die Albaner, die seine Befehle nicht befolgten, verfluchte. Andererseits wurden die albanischen Neugeborenen auf griechische und slawische Namen getauft, so dass anhand der Atroponomie der vergangenen Jahrhunderte es nicht mehr möglich ist, eine nationale Abstammung der Albaner in den geschichtlichen Dokumenten nachzuweisen. So kommt es, dass die griechische und die serbische Kirche alle Albaner mit orthodoxem Glauben für Griechen bzw. für Serben hielten, auch diejenigen, die in Albanien lebten. Der serbische Herrscher, Zar Dushan (XIV. Jh.), hat zusammen mit der orthodoxen Kirche drastische Maßnahmen insbesondere gegen die katholischen Albaner unternommen. Er hat sie gemäß seiner bekannten Kanoika mit grausamen Sanktionen belegt, nach der er den katholischen Glauben für eine gefährliche Ketzerei erachtet hätte. Er lieft die Priester verfolgen und die katholischen Kirchen besetzen, um diese in orthodoxe Kirchen umzuwandeln. (Branisla D;-urdjevic, Die Geschichte der -slawischen Volker II, Zagreb 1959, 108) Kin französischer Dominikaner, .At Brokardi, hat die mit Albanern bewohnten Teile im Jahre 1332 besucht, wahrend s:.f» unter serbischer Besatzung waren. Einem Bericht, zufolge, den er seinem Herrscher, Philippe De Valoa, gesandt hat, hat er unter anderem folgendes Geschrieben; "In Albanien sind die Menschen devot und überzeugt von der römischen Kirche ... Serbien ist ein Land, wo die Katholiken gewaltsam umgetauft werden ... Die Albaner schreiben all ihre Büchern, in lateinischen Buchstaben ... sie werden grausam unterdrückt, eine schwere Tnaefangenschaftnahme, die nicht auszuhalten ist. i>. e s.! awT $rr\?n Herren verhalten sich, mehr als ••• ••'': . erreoend." 'Editn Durhain, Die Sorqe des Balkan, 435' ' - '"--'sova gibt e* vier schone und. grcüe Kirchen .-:;:.s ot-:r v -'Malter: Gracanica in der Nähe von Prisht^na, eine ...r, Pr.;;;reri, eine Peja, und eine in Decan. D.''-3e yi r~'-c:.^ betrachten die Serben als historische und ku''\ :••-•:« Monumente und ^ersuchen diese als ihr eigenen 7u -'-:^- :. r i .-i.eren, um somit Kcsova, in dem 90% cr?r "-"•':.:. xeranq Albaner sind und nur 7% Serben und Mcr.'•:<••?:;t'Krriner sind, zu beherrschen. Aber gemäß den aescniehrlichen Ancaben sind diese Kirchen mit der AuF-iahme der Kirche in Decan in der Zeit von Byzantinien
    gebaut. Somit sind sie vor der Zeit entstanden, in der die Serben dorthin gekoirjnen sind. Es sind die Meisterwerke aer Byzantiner und Lateiner. I3ie serbischer. Herrscher in der Zeit der Dynastie Nemani a Können TRdiglich einzelnen Teile ausgebaut oder renoviert haben.
    Dies ist. urn so wahrscheinlicher, als der Staat .".ach dem Tod des serbischer; Herrschers Nemarna zerbrach ^rvd seine

    ie bzantinischen


    Vasalen in Bulgarien waren
    scr.ichte, Belgrad

    usw. (Enziklopadisches Lexikon, Die G3 l 910, 463. Andererseits Defand sich der serbisch Stc-j :. :.;n XIII. Jh. im Anfang einer Entwicklung, in der die Grenzen aufgrund von Expansion und Rückzügen sich oft verändert haben.

    (Die Geschichte Jugoslawiens, Belgrad 19"/2, 53} Nach dem Tode des Zaren Dusha (1355), der eine
    kurze Zeit über Albanien und Griechenland herrschte und zudem ein tyrannischer Herrscher in Albanien war/ übernahm Ballshaj die Macht über Albanien, als sein Kaiserreich auseinanderbrach. (Albanisches Enzyklopädiewörterbuch, Tirana, 1989} Es versteht sich von selbst/ daß es unter diesen Umständen unmöglich war, monumentale Gebäude, wie die
    oben genannten Kirchen, zu erbauen. Selbst die serbische Geschichte erklärt, daß die orthodoxen Kirchen des XIV. Jh. (in Decan Prizren usw.) nur um Kapellen oder einen
    Glockenturm erweitert worden sind. (Jugoslawische Geschichte, Belgrad 1872, 8«) Auch der K. Jireceku sagt, daß der König Milutin Nemanjic die Kirche von Gracanica lediglich renoviert hat. Auch die Kirche der Gesegneten Jungfrau in Makedonien, wo auch der Albaner, Progon Zgur, der große Teterijarh, am königlichen Hofe der Byzantiner lebte, wurde im Jahre 1295 in Ohvit renoviert. Die Nemanjicer spendeten, damit einige Kirchen sogar in Istanbul und Jerusalem gebaut werden konnten usw. (Konstantin Jirecek, Die Geschichte der Serben I., Belgrad 1952, 193, 264, 265) Aber diese geschichtlichen Monumente haben Fremde gebaut, hauptsächlich griechische Maler und Handwerker, die ihr malerisches Können in Italien erlernt hatten. Sogar die Kirche von Decan hat der Architekt Vater Vito aus Kotor gebaut.



    Der serbische Wissenschaftler Pero Slijipcevic schreibt: "Es ist bestätigt worden , daß aus der großen serbischen Kirchen nur eine geringe Zahl selbst von den Serben, die dies durch ihre Unterschrift zu erkennen gegeben haben, gebaut worden ist ... Serbien hat kei eigene Tradition, weder im Bau von Kirchen, noch in ..-r Malerei." (Pero Slijipcevic, Alte serbische Schätze, Betrachtungen, Belgrad 1934, 97,115) Die Kirche des serbischen Staates hat andere Kirchen besetzt. Sie hat in diesen Kirchen einige Renovierungen vorgenommen haben, um diese später für Monumente der serbischen Kultur zu erklären. So hat sie überall die
    katholischen Kirchen besetzt, insbesondere die in der Bucht von Kotor, die entlang der Adria, am Skadarsee und die in dem Bereich von heutigem Montenegro stehen. Die gewaltsame Konvertierung zum orthodoxen Glauben hat es erreicht, die katholische Kirche zu vernichten, die hier einst ansässig war. (Simo Cirkovic, Die Geschichte von Montenegro, Titograd 1967, 75)

    In dieser Form fand die Assiini l ierung und Konvertierung der albanischen Katholiken in den von ihnen jahrhunderte lang bewohnten Teilen durch den slawischen Aggressor statt. Die serbisch- orthodoxe Kirche, behaupten die nicht serbischen Slawen, untersagt ihnen religiöse Unabhängigkeit. Sie untersagt ihnen eigenen Kirchen, wie das Beispiel von makedonischen Orthodoxen und der montenegrinischen Kirche zeigt. Diese kirchliche Politik geht, zu Gunsten der serbisch hegemonistischen Politik. (Savo Brkovic, Ethnogenophobia, Zetineje 1988, 6, 67) Auch die griechisch-orthodoxe Kirche verfolgte eine antialbanische Politik des griechischen Staates. Diese hat daran gearbeitet, Albanien zu zerstückeln, um das albanische Volk mit Hilfe kirchlicher und staatlicher Gewalt zu assimilieren.

    Im Jahre 1945 hat die Führung der griechischen Kirche mit einem blutigen Genozid alle moslemischen Albaner aus Cameria vertrieben. Die albanischen Orthodoxen haben sie für Griechen gehalten, wobei aber diese nicht ihre Muttersprache benutzen durften. Heute gibt es in
    Griechenland nur 360.000 übriggebliebene Albaner. Die These, daß die orthodoxen Albaner Griechen sind, hat keine wissenschaftliche Grundlage. Dies ist einfach eine Lüge der griechisch-orthodoxen Propaganda. (Abaz Dojaku, Cameria, Die Albanische Welt Nr.3, Dez. 1992, 7, 10)

    Durch die Eroberung der albanischen Gebiete im XV. Jh. haben die Türken ihren Glauben verbreitet, indem sie wirtschaftlichen und politischen Druck auf das albanische Volk ausübten und die feudalen Schichten privilegierten. So war die Mehrheit der Albaner über die Jahrhunderte hinweg gezwungen, den katholischen Glauben abzugeben und den moslemischen anzunehmen. (Staatliche Universität in Tirana, Die Geschichte des albanischen Volke' , Prishtina 1968, 342) Dennocn hat diese Glaubensspaltung nicht zu einer inneren, nationalen Spaltung der Albaner geführt, die zwar drei Glaubensrichtungen hat, aber ein albanisches Blut, eine gemeinsame Abstammung, eine Sprache, eine Tradition, eine Geschichte, eine Kultur, ein hohes nationales Bewußtsein und eine gerne, .isatne Zukunft. In einigen albanischen Dörfern von Kosova gibt es viele Familien, die teils moslemisch, teils katholisch sind.
    Der katholische Bischof von Skopje, Lazar Mjeda, hat im Jahre 1913 die albanischen Moslems von den serbischen- monteneg- rinischen Genozid verteidigt, als sie gezwungen werden sollten zu orthodoxen Glauben zu konvertieren. Andererseits hat der Volksheld, Bajram Zurri, erklärt, daß, wenn in Gjakova eine neue Kirche nicht gebaut werden könne, eine Moschee der Stadt zu einer Kirche für die katholischen Brüder umgewandelt werden müsse. Erzbischof von Tivari, Marin Bici, schrieb in einem Bericht, welchen er am 13.VII.1610 nach Rom sandte, daß in dem Gebiet von Laqi in Albanien, In einem armen Dorf namens Kalvac, auch die Moslems Hilf zur Verfügung stellten, um den katholischen Priester behalten zu können. (Staatliche Universität in Tirana, Relatinen über die Lage in Nord und Mittelalbanien im XVII. Jh., Vorlage I., 1610-1634,
    Tirana, 1963, 143}

    Das albanische Volk; war immer an der Zivilisation, Kultur, Demokratie, wie auch an der
    europäischen Zivilisation orientiert, und ist es noch heute. Diese Kultur hat das Volk mit eigenem Blut verteidigt, indem es mit beispielhaften Heldentaten 25 Jahre lang gegen die asiatischen, osmanischen Horden gekämpft hat, die sich in Richtung Westeuropa aufgemacht
    hatten. An der Spitze dieser geschichtlichen Resistance stand ungebrochen der legendäre nationale Held, Gjergj Kastrioti - Skenderbu (1405-1468), dem der Papst den Titel "Christlicher Athlet" verliehen hatte.

    Die serbisch-orthodoxe Kirche hat es während der csmanisehen Herrschaft erreicht, von einem Sultan kirchliche Privilegien zu erhalten. Dieser kirchlich serbische Patriarch hat in Peja diese Privilegien gegen die katholischen Albaner angewandt, indem er ihnen Sr.eue.rn und anderen Verpflichtungen aufbürdete. Um sich dieser Gewaltanwendung zu entziehen, waren die albanischen Katholiken gezwungen, den orthodoxen Glauben anzunehmen und ließen sich somit slawisieren. In dem Schreiben der missionierenden katholischen Bischöfe, die
    nach Rom aus dem albanischen Gebieten, insbesondere aus Kosova, Makedonien und Montenegro zurückgekehrt waren, wird in vielen Einzelheiten die schwere Lage beschrieben.
    In einem Schreiben des katholischen Erzbischofs von Skopje an Andrea Bogdani, das er am 10. August 1670 nach Rom sandte, wird gesagt, daß die albanischen Katholiken sehr unter der. orthodoxen Popen leiden. Sie litten unter ihnen mehr als urr ^r den Türken, so daß sie schließlich wegen dieser Gewa iiiausübung und Unterdrückung zur orthodoxen Kirche übergingen. (Jovan Radonic, Römische Kurrien und jugoslawische Gebiete vom XVI. bis zum XIX. Jh., Belgrad 1950, 347)

    Die Geschichte des albanischen Volkes ist wegen der imperialistischen Politik der ethnischen Säuberung der albanischen Gebiete und durch die Aggression der griechischen und slawischen Nachbarn voller Leiden und Ungerechtigkeiten. Es sind viele Perioden dokumentiert und studiert, die blutig verlaufen waren ,und sie sind noch nicht zu Ende. Gewalt wird bis heute durch das wilde
    Genozid des serbischen Staates gegen die albanische Zivilbevölkerung in Kosova ausgeübt, die mit friedlichen demokratischen Mitteln für ihr natürliches, legitimes Recht kämpft, um so frei leben zu dürfen wie die anderen Völker Balkans und Europas.

    Hier erwähnen wir auch noch eine ähnlich blutige Periode während der Balkankriege, die Zeit von 1912-1913, als die serbo-montenegrinische Armee tausende Albaner getötet hat, die es abgelehnt haben, ihren katholischen und moslemischen Glauben aufzugeben und damit zum orthodoxen Glauben überzugehen und sich slawisieren zu lassen.


    -------------------------------------------------------------------------------------

    DUSAN

    Es ist ein Grund warum die Serben Kosovo nicht haben dürfen!
    Und das Kosovo unabhängig sein muss.
    Weil ihr Serben eins immer in Sinn hattet , nämlich das Kosovo zu serbiesieren , aber das ist nur eine Illusion !

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    Kosova Schlacht gegen Osmanen 1389


    Das Kosova Schlacht am 1389 in Fushë Kosovë /Kosovalfeld / ist eine der wichtigsten Ereignisse in die Christliche Geschichte Europas.

    Die Osmanische Herrschaft wollte den Reichtum durch Ilirikum bis nach Westeuropa verbreiten.

    Das Antiosmanische Bündnis gebildet von den Albanern, Ungarn, Bosniaken, und Serben war nicht so stark. Grösste teil der Kämpfer wahren Albaner unter Führung von Gjon Kastrioti /Vater von Georg Kastriot/ Theodor Muzaka II-te, Mhill Nikolla Kopiliq, Dhimiter Jonima, Lek Dugagjini, und Gjergj Strazimir Balscha.

    Das Bündnis hatte angst von Serbischen Führer Vuk Brankoviq gehabt. Man hat der Führungsposition an der serbischen Prinz Lasareviq gegeben mit der Ziel die Teilnahme der Serbische Seite zu bekräftigen. Der Serben Führer Vuk Brankovic schliesslich hat auf der Osmanische Seite gegen die Koalition gekämpft.

    Die Serben unter Führung von Koalitionsverräter Vuk Brankoviq haben selbst den Prinz Sava Lazarevic umgebracht.

    Der Albanische Prinz Mihill Nikolla aus Kopiliq /Kopiliq ist ein Dorf von Region Drenicë/ hat den Osmanischen Sultan Murat umgebracht.

    Die osmanischen Türken drangen Albanien und ungefähr vier Jahrzehnte später den Beruf des Landes (1430)vervollständigten.

    Ein Albaner militärische Genie- Gjergj Kastrioti (1405-68), bekannt als Skenderbeg-- versammelte die albanischen Prinzen und erfolgreich hat 25 Jahre lang gegen Osmanen gekämpft.

    Skenderbeg frustrierte jeden Versuch von den Türken, um Albanien wiederzuerlangen, für Osmane Albanien war ein Sprungbrett für die Invasion von Italien und West Europa.

    Sein ungleicher Kampf gegen die gewaltigste Macht der Zeit gewann die Achtung von Europa sowie Unterstützung in der Form von Geld und Militär-Hilfe von Neapel, dem Papsttum, Venedig, und Ragusa.

    Nachdem er gestorben war, brach albanischer Widerstand allmählich zusammen.

    Skenderbeg, gehörte zu den sehr bedeutungsvolle albanischen Leuten, und diente später als eine große Quelle von Inspiration in ihrem Kampf für nationale Einheit, Freiheit, und Unabhängigkeit.

    Die Türken schafften ihre Herrschaft über Albanien, und Schneideten den Kontakt zu West Europa.

    Eroberung verursachte auch großes Erleiden und gewaltige Zerstörung von der Wirtschaft des Landes, Handel, Kunst, und Kultur. Überdies, Verfolgung durch ihre Eroberer zu entkommen, über Viertel von der Bevölkerung des Landes, die im Ausland nach südlichem Italien, Sizilien, und der dalmatinischen Küste geflohen werden. Obwohl die Türken Albanien für mehr als vier Jahrhunderte regierten, waren sie unfähig, ihre Autorität überall ins Land auszustrecken. In die Hochland-Gebiete türkischen Verwaltungen übte nur eine formelle Souveränität

    Krieg gegen die Islamisierung
    Um den albanischen Widerstand zu zerstören, welcher von religiösen von christlichen Glauben motiviert wurde -- sowie um Albanien geistig näher in die Türkei zu bringen, zum Ende des 16 Jahrhunderts initiierten die Osmanen einen systematischen Antrieb der Bevölkerung.

    Dieser Antrieb setzte durch das folgende Jahrhundert fort, durch das zweidrittel von den Leuten hatte zu Islam konvertiert.

    Die Basis osmanischer Regel in Albanien war ein Feudalmilitär-System gelandeter Güter, gerufener Timaars /Steuersystem/, der zu militärischen Herren für Loyalität und Dienst zum Reich verliehen wurde.

    Als die osmanische Macht im 18 Jahrhundert zu verfallen anfing, machte die zentrale Autorität des Reiches in Albanien der örtlichen Autorität Autonomie-gekümmerter Herren Platz. Die erfolgreichsten dieser Herren waren drei Generationen von Pashas von der Bushati Familie, die das meiste nördlichen Albaniens von 1757 bis 1831 dominierte, und Ali Pasha Tepelena von Janina (jetzt Jonnina, Griechenland), der über südlichem Albanien und nördlichem Griechenland von 1788 bis 1822 regierte.

    Diese pashas schufen getrennte Staaten innerhalb des osmanischen Staates, bis sie vom Sultan gestürzt wurden. In 1831 schaffte die Türkei das Timaar-System offiziell ab. Im Gefolge von seinem Sturz ging wirtschaftliche und gesellschaftliche Macht von den feudalen Herren zu privatem Bej. /Beg/ .

    Die Bauern, arbeiteten auf den Gütern des Bejs als Mieter-Bauern. Osmanische Regel in Albanien blieb rückwärts und bedrückend zum Ende. In diesen Umstände viel Albaner gingen im Ausland in Suche von Karrieren und Förderung innerhalb des Reiches, und eine ungewöhnlich große Anzahl von ihnen, in Verhältnis zu Albaniens Bevölkerung, Rosen zu Positionen von Vorragen als staatliche und militärische Leiter. Mehr als zwei Dutzend großartiger VEZIRS (ähnlich zu Premierministern) von der Türkei waren von albanischem Ursprung.

    Gjergj (albanisch: George) Kastrioti wurde in Kruja von Gjon Kastrioti, Herr von Mittlerem Albanien, das von den Osmanen verpflichtet wurde, um Tribut zu bezahlen. Um die Treue örtlicher Lineale zu sichern. Der Sultan hat früher ihre Söhne als Geisel genommen und hat früher sie aufwärts in seinem Gericht hereingebracht. Gjergj Kastrioti besuchte militärische Schule im osmanischen Reich und wurde Iskander Bey genannt.



    Während der Schlacht gegen die Ungaren von Hunyadi in Nish (in gegenwärtigem Tag Serbien), 1443.verließ die osmanische Armee und eroberte Kruja, der Sitz seines Vaters in mittlerem Albanien. Über der Burg erhob er sich die albanische Fahne, eine rote Fahne mit dem schwarzen doppelköpfigen Adler, die heutige albanische Fahne, und auffallend zu seinen Landsmännern die berühmten Wörter: " ich habe Ihnen keine Freiheit gebracht, ich fand es hier, unter Ihnen ". Er schaffte, alle albanischen Prinzen bei der Stadt von Lezha zu vereinigen (Verband von Lezha, 1444) und vereinigte sie unter seinem Befehl, um gegen die Türken zu streiten.

    Während der nächsten 25 Jahre stritt er, mit Mächten, die 20,000 selten gegen die mächtigste Armee dieser Zeit übersteigen, und besiegte es 25 Jahre. In 1450 wurde die türkische Armee persönlich von dem Sultan Murat II, der zurück nach seiner Niederlage auf die Weise starb, geführt. Zwei andere Male, in 1466 und 1467, Mehmed II, der Eroberer von Konstantinopel, führte die türkische Armee selbst gegen Skenderbeg und scheiterte auch. Das osmanische Reich versuchte, Kruja 24 Male zu erobern und scheiterte alle 24 von ihnen.

    Skenderbeg 's Militär-Erfolge riefen einen guten Deal von Interesse und Bewunderung vom Päpstlichen Staat, Venedig und Neapel hervor, sich drohten durch die wachsende osmanische Macht hinüber das Adriatisch. Der albanische Krieger spielte seine Hand mit einem guten Deal politischer und diplomatischer Fähigkeit in seinen Umgang mit den drei italienischen Staaten.

    Skenderbeg unter seinem Schutz als Vasall in 1451 zu bringen, kurz nach das letzt hatte seinen zweiten Sieg gegen Murat II erzielt. Zusätzlich zu finanzieller Hilfe unternahm der König von Neapel, den albanischen Leiter mit Trupps zu liefern, militärische Ausrüstung sowie mit Heiligtum für sich und seine Familie, wenn so ein Bedürfnis entstehen sollte. Als ein aktiver Abwehrspieler der christlichen Ursache in den Balkanländern wurde Gergj Kastrioti auch eng mit der Politik von vier Päpsten mit sich gebracht, ein von ihnen, der Pius II ist, (1458-1464) oder Äneas Sylvius Piccolomini, der Renaissance-Humanist, Schriftsteller und Diplomat.

    Tief geschüttelt durch den Sturz von Konstantinopel in 1453 versuchte Pius II, einen neuen Kreuzzug gegen die Türken zu organisieren; infolgedessen machte er sein Bestes, um zu Skenderbeg 's Hilfe zu kommen, als zwei seiner Vorgänger Nikolaus V und Calixtus III, hatte vor ihm gemacht. Diese Politik wurde von seinem Nachfolger fortgesetzt, Paul II,(1464-1473) .Sie gaben ihm den Titel Athleta Christi.

    Nach seinem Tod von natürlichen Ursachen in 1468 in Lezha widersetzten seine Soldaten die Türken für die nächsten 12 Jahre. In 1480 wurde Albanien schließlich vom osmanischen Reich erobert. Als die Türken das Grab von Skenderbeg in Heiligem Nicholas Kirche von Lezha fanden, öffneten sie es und hielten seine Knochen wie Talismane für Glück. In 1480 drangen die Türken Italien ein und eroberten die Stadt von Otranto.

    Gjergj ’’Scanderbeg’’ Kastrioti wurde in die europäische Geschichte hineingegangen. Es wurde viele über ihn geschrieben nicht nur bei den Albanern. Skenderbeg heute ist der Nationale Held von Albanien

  10. #60

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    Der Serben Führer Vuk Brankovic schliesslich hat auf der Osmanische Seite gegen die Koalition gekämpft.

    Die Serben unter Führung von Koalitionsverräter Vuk Brankoviq haben selbst den Prinz Sava Lazarevic umgebracht.

    -------------------------------------------------------------------------------------



    Hahahaha und was lese ich in einen Albanienbuch.

    Skanderbeg hatte einen Kreuzzug mit den Papt geplant !

    Wo sich alle Heere in Bulgarien sich treffen mussten.
    Skanderbeg musste durch Serbien doch Vuk Brankovic der auch Schwigervater von den Sultan war , speerte ihm den Weg an der Grenze , bis dann Skanderbeg es mit Gewalt bannte.

    Doch leider zu spät!

    Das christliche Heer wurde von den Türken aufgerieben.


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