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Gjergj Kastrioti “Skenderbeg”

Erstellt von lupo-de-mare, 30.03.2005, 18:08 Uhr · 1.021 Antworten · 54.768 Aufrufe

  1. #391

    Registriert seit
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    18.328
    hehe... alle haben was gegen UDBA...

  2. #392
    Avatar von Koma

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    21.136
    ich glaub das ist irgendein user mit zweitem nick oder so... (UDBA)

  3. #393
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von Koma Beitrag anzeigen
    ich glaub das ist irgendein user mit zweitem nick oder so... (UDBA)
    das ist sorry ein verdammter zurueck gebliebener welcher einen Namen als USER benutzt unter dem im ehemaligen jugo und serbischen regiem politische anders denkende verfolgt und ermordet hat.

    das wäre das selbe wenn einer sich ustasa nennen wuerde......

    also die mods sollten da schon differenzierter die sache anschauen.....


    und das er ein FAKE ist kann man vom nordpol erkennen .....

  4. #394
    Avatar von Südslawe

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    Stimmt es nun, dass Skenderbegs Mutter eine Serbin gewesen ist?

  5. #395
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von Slowene Beitrag anzeigen
    Stimmt es nun, dass Skenderbegs Mutter eine Serbin gewesen ist?

    und du solltest dir auch was sehr dickes in dein arschloch schieben du nichts wissender nachplappender papagei.

    und jetzt bilde dich weiter mit wikipedia sites ....

  6. #396

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    104
    Ok du sagst wir haben keine Kultur????

    Erstens mal hat Skanderbeg die türken verjagt und zweitens war es egal ob man albanischer christ oder moslem ist.

    Die Serbische Propaganda höre ich jeden tag.
    Und für die griechen genau so auch für die Serben ist jeder mensch auf der Welt der was grosses war aus ihrem land gewesen.

    Beispiel dieses video


  7. #397

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Grobar Beitrag anzeigen
    Leute Leute.
    Bin jetzt seite um seite durchgegangen.
    Egal was Skenderbeg ethnisch war ich denke mal damals fand den einfach jeder gut und Skenderbeg war 100%tig ein von allen gefeierter und geachteter Mensch allein schon weil er stress machte wo sonst keiner mehr sich richtig traute stress zu machen.
    Vielleicht ist Skenderbeg sogar der wahre Grund warum Brankovic heute als Verraeter gilt da ich es fuer eher wahrscheinlicher halte das er den schwarzen Peter der Serbischen Balkangeschichte dafuer erhalten hat das Skenderbeg nicht ueber sein Territorium fluechten durfte als er grad musste und nicht etwa aufm kosovo bei irgendwelchen schlachten.
    Aber wer weiss das schon.
    Auf jeden Fall finde ich es falsch Skenderbeg kaputtzuschreiben weil die Albaner ihn moegen da der Typ voll im gruenen bereich liegt(meiner meinung nach).

    Egal.
    Milos Obilic bleibt mein Lieblingsalbaner.
    Super integriert war der Bub wie wir alle wissen,ne?
    Nich so wie wir heute in der Disapora.
    Dann schau dir das mal an wieso brankovic als verräter gilt.
    Weil er lieber an dem schwanz der türken sich lieber festhalten wollte.

    schau dir das video am 3:15 min an.


  8. #398
    Kimmerian Viking
    Zitat Zitat von Slowene Beitrag anzeigen
    Stimmt es nun, dass Skenderbegs Mutter eine Serbin gewesen ist?

    Ja das stimmt. Sie hiess Vojsava und entsatmmt einer adeligen serbischen Familie.Hier ein Auszug:

    SKANDERBEG


    Gjergj Kastrioti (dt. Georg Kastriota; * 1405; † 17. Januar 1468 in Lezha, Albanien), genannt Skanderbeg (alb.: Skënderbeu), war ein albanischer Fürst. Er ist durch seine Verteidigung Albaniens gegen die Osmanen berühmt geworden. Die Albaner verehren ihn als Nationalhelden.
    [h2]Inhaltsverzeichnis[/h2]

    [Verbergen]

    Leben

    Gjergj Kastrioti war der jüngste Sohn des Fürsten Gjon Kastrioti († 1442) und seiner serbischen Gattin Vojsava. Gjergjs Vater führte seit 1407 fast ständig Krieg gegen die Osmanen. Die Fürstenfamilie hatte vier Söhne und eine Tochter. 1415 und wieder 1423 wurde der junge Gjergj nach einer Niederlage des Vaters mit drei Brüdern als Geisel an den Hof des Sultans nach Adrianopel geschickt, wo er als Angehöriger des Pagenkorps zum Islam übertrat, und den türkischen Namen Iskender erhielt (daher sein Beiname Skanderbeg). 1438 wurde er von Murad II. als Beg und Wali von Misia, Skuria und Jonima (Hauptort Kruja) ins heimatliche Albanien gesandt.
    Als im November 1443 die Ungarn über die Türken siegten, verließ Skanderbeg mit den ihm unterstellten Albanern das Heer des Sultans. Er bemächtigte sich am 27. November 1443 der Festung Kruja, fiel am folgenden Tag offen vom Sultan ab und konvertierte zum Christentum zurück.
    1444 gründete er die Liga von Lezha als Verteidigungsbündnis gegen die Türken. Mit dieser Allianz führte Skanderbeg 18 Jahre erfolgreich Krieg gegen die Osmanen, denen es nicht gelang, sich dauerhaft in Mittel- und Nordalbanien festzusetzen.
    1451 heiratete Skanderbeg im Kloster Ardenica Donika. Sie war die Tochter des Fürsten von Vlora und Kanina, Gjergj Arianiti. 1456 wurde sein Sohn Gjon geboren.
    1461 schloss Skanderbeg einen dreijährigen Waffenstillstand mit Sultan Mehmet II.. Obwohl es auch in der Folgezeit zu Scharmützeln kam, wurde im April 1463 in Skopje ein weiterer Waffenstillstand geschlossen. In dieser ruhigeren Phase des Krieges Anfang der sechziger Jahre war Skanderbeg nach Italien gereist, um Geld und Truppen von seinem Lehnsherrn König Alfons I. von Neapel zu erbitten. Dieser gewährte Skanderbeg eine Pension und schenkte ihm außerdem umfangreiche Ländereien in Süditalien.
    Bis zu seinem Tod 1468 verteidigte Skanderbeg von der Festung Kruja aus Albanien gegen das Osmanische Reich. Seine Schwester Mamica half ihm bei der Verteidigung. Sie starb später bei Kämpfen gegen die Osmanen, welche wiederholt versuchten mit großen Streitmächten die Macht Skanderbegs zu brechen. So belagerten sie Kruja wiederholt, ohne die Festung einnehmen zu können. Die albanischen Truppen waren aber zu schwach um die Türken komplett zu vertreiben, und die erhoffte Unterstützung von anderen europäischen Herrschern blieb aus.
    Skanderbeg wurde nach seinem natürlichen Tod im Januar 1468 in einer Kirche im nordalbanischen Lezha begraben. Sein zwölfjähriger Sohn folgte ihm in der Herrschaft nach. Zehn Jahre nach seinem Tod konnten die Osmanen 1478 Albanien erobern und mehr als 400 Jahre lang beherrschen. Grab und Kirche wurden von den Osmanen zerstört. Viele Osmanen sollen Teile seiner Überreste als Talisman mitgenommen haben. Von der Grabeskirche sind heute nur noch wenige Mauerreste zu sehen. In den 70er Jahren wurde darüber ein Denkmal mit Nachbildungen des Helmes und des Schwertes von Skanderbeg errichtet. Die Originale sind im Kunsthistorischen Museum in Wien.



    Irgendwie ironisch.....der grösste Albanische Nationalheld wurde von einer Serbischen Mutter geboren....

  9. #399
    Baader
    Wartet mal, der Typ hat Kastrioti geheissen? xD

    OPFER!

  10. #400

    Registriert seit
    13.11.2008
    Beiträge
    2.317
    Zitat Zitat von Baader Beitrag anzeigen
    Wartet mal, der Typ hat Kastrioti geheissen? xD

    OPFER!
    kastriotis mit nem "s" dahinter, alle griechen haben so ein "s" am Ende des Namens:

    Hier seine Geschichte:


    Georgios Kastriotis: He was also known as Skenterbeis. Greek Epirotian prince son of Ioannis Kastriotis, medieval feudal lord of Krugia, in North Epirus. Georgios Kastriotis was born on1405 in the citadel of Krugia. He became legendary for its tries to unify the population of Epirus and eliberate the region from the Ottoman invaders. He fought against the Turks for 50 years and he did not lost any battle. He was concerned also about sociological and political issues of its era, and he was accepting as prime values the teachings of the major medieval Greek philosopher Georgios Plithon Gemistos, who was arguing for a neccesity of a definiton of the medieval state and the diversification between the warrior and the farmer. Georgios Kastriotis became a legend for the suppressed by the Muslim invaders Epirotians, and all Greeks. His figure was untill the 19th Century, considered as National Hero of resistance and military success. With the illegal creation of the Albanian state in 1914, the unorganized and savage till then Albanian tribes tried to invent a medieval history in order to justify the existence of their illegal state. So during the communist era, the stalinist regime of Enver Xoxha adopted the legend of Kastriotis forging the true history, and his origin. It was a clear example of newly created statal forms which in the lack of proper history are forging the legends of other nations. The Greek Epirotian origin of Kastriotis is easily demonstrated by simple arguments. Georgios kastriotis was cristian orthodox, in contrast with the big majority of the Albanians which are muslim (90%). His name was Georgios (ancient Greek name), and his surname Kastriotis (Kastro in Greek means castle, Kastriotis is called the person from the castle or the person with the castle). The majority of the Albanian names are Ahmet or Suleiman or something like that. Finnaly in his letter to the Prince of Taranto Jovanni Antonio, Kastriotis says: " Our ancestors were Epirotians, from which Pyrros the King was born. Who won the Romans and occupied Taranto and other cities of Italy. You do not have fighters to resist in the Epirotian courage" ("Georgios Kastriotis", K.Paganel, p.156, 1860).

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