BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Erweiterte Suche
Kontakt
BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Benutzerliste

Willkommen bei BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen.
Seite 13 von 20 ErsteErste ... 391011121314151617 ... LetzteLetzte
Ergebnis 121 bis 130 von 193

Griechen ===> Orthodoxe Türken

Erstellt von Hektor, 03.09.2009, 19:46 Uhr · 192 Antworten · 13.183 Aufrufe

  1. #121
    Avatar von kypariss

    Registriert seit
    17.07.2009
    Beiträge
    1.690
    Zitat Zitat von Jeff Beitrag anzeigen
    Warum bist du dann dafür, wenn du noch nicht einmal weiß, wie das zustande kommen soll?
    sekunde mal bitte du hast mit der Μεγάλη Ιδέα angefangen und nicht ich, ich habe nie gesagt ob ich dafür oder dagegen bin geschweige den was ich davon halte meine meinung dazu halte ich zurück.

    Fals ich wüsste wie wann usw dann würde ich es auf keinen Fall veröffentlichen vor allem nicht hier.

  2. #122
    Kelebek
    Zitat Zitat von Jeff Beitrag anzeigen
    Ich weiß besser als du was Ihr wollt. Nämlich das, was Mekka für die Moslems und das weiße Haus für die Amis ist. Unsere schöne Stadt Istanbul.
    Zitat Zitat von kypariss Beitrag anzeigen
    Du weist gar nix.

    ich persöhnlich will viel mehr, gibt weit aus mehr griechische Städte.
    Also nicht nur Istanbul, sondern "weit aus mehr griechische Städte auf türkischem Boden". Du meinst damit die Westtürkei und das ist die Megali Idea, nämlich, dass der Westen zu Griechenland gehört.

  3. #123
    Avatar von kypariss

    Registriert seit
    17.07.2009
    Beiträge
    1.690
    Zitat Zitat von Jeff Beitrag anzeigen
    Also nicht nur Istanbul, sondern "weit aus mehr griechische Städte auf türkischem Boden". Du meinst damit die Westtürkei und das ist die Megali Idea, nämlich, dass der Westen zu Griechenland gehört.
    und jetzt da steht immer noch nicht das für oder gegen die Μεγάλη Ιδέα bin.
    du interpretierst meine worte wie du es brauchst aber ist ok. aussederm gibt es weit aus mehr griechisches in der türkei als nur städte.

    nenn mir doch bitte städte auf griechischem boden die von den türken erbaut bzw gegründet wurden die heute immernoch stehen, die griechischen auf tükischen boden kennst du ja.

  4. #124
    Kelebek
    Zitat Zitat von kypariss Beitrag anzeigen
    und jetzt da steht immer noch nicht das für oder gegen die Μεγάλη Ιδέα bin.
    du interpretierst meine worte wie du es brauchst aber ist ok. aussederm gibt es weit aus mehr griechisches in der türkei als nur städte.

    nenn mir doch bitte städte auf griechischem boden die von den türken erbaut bzw gegründet wurden die heute immernoch stehen, die griechischen auf tükischen boden kennst du ja.
    Das sind keine griechischen Städte.
    Und ich habe nicht gesagt, dass es auf griechischem Boden türkische Städte gäbe. Wenn jemand behauptet, dass Izmir, Istanbul oder Edirne griechische Städte sind, der ist klar für die M.i.

  5. #125
    Avatar von kypariss

    Registriert seit
    17.07.2009
    Beiträge
    1.690
    Zitat Zitat von Jeff Beitrag anzeigen
    Das sind keine griechischen Städte.
    Und ich habe nicht gesagt, dass es auf griechischem Boden türkische Städte gäbe. Wenn jemand behauptet, dass Izmir, Istanbul oder Edirne griechische Städte sind, der ist klar für die M.i.
    Izmir
    Antike [Bearbeiten]

    Eine vorgriechische Besiedlung auf dem Gebiet des heutigen Stadtteils Bayraklı lässt sich bereits für das 3. Jahrtausend v. Chr. nachweisen. Ende des 9. Jahrhunderts v. Chr. legten hier aiolische Griechen eine befestigte Niederlassung an. Im 8. Jahrhundert v. Chr. wurde diese von ionischenKolophon übernommen und zur Polis ausgebaut. Zu einer ersten Blüte gelangte (Alt-)Smyrna, das als eine der Wirkungsstätten des Dichters Homer gilt, im 8.–7. Jahrhundert v. Chr. Griechen aus
    Der lydische König Alyattes zerstörte (Alt-)Smyrna um 600 v. Chr. In den folgenden drei Jahrhunderten befand sich hier nur eine unbedeutende Ansiedlung. Erst Ende des 4. Jahrhunderts v. Chr. kam es zu einer Neugründung Smyrnas, als Antigonos I. Monophthalmos 20 Stadien (3,5 km) südwestlich der alten Stadt um den Akropolisberg Pagos (den heutigen Kadifekale) eine neue Siedlung (auf dem Gebiet des heutigen Stadtkerns von İzmir) anlegte, die bald darauf erneut den Status einer Polis erlangte. Der von Antigonos angelegte Hafen legte den Grundstein für Smyrnas Entwicklung zu einer der reichsten Handelsstädte Asiens. Smyrna wurde als 13. Mitglied in den Ionischen Bund aufgenommen und erhielt bald den Beinamen „Zierde von Ionien“. Im Krieg gegen Antiochos III. stand Smyrna auf Seiten des Siegers, Rom, das der Stadt 189 v. Chr. Land zuteilte. Während des italischen Bundesgenossenkrieges stellte die Stadt ein Flottenkontingent zur Unterstützung der Römer; auch in den mithridatischen Kriegen verhielt sie sich römertreu.
    Im Jahr 43 v. Chr. beherbergte die Stadt Gaius Trebonius, einen der Mörder von Julius Caesar. Der römische Konsul Publius Cornelius Dolabella eroberte Smyrna, ließ Trebonius töten und einige Stadtviertel zerstören. Als Erdbeben in den Jahren 178 und 180 n. Chr. die Stadt sehr beschädigt hatten, erwirkte der griechische Redner Aelius Aristides bei Kaiser Marcus Aurelius den Wiederaufbau der Stadt und erhielt dafür zahlreiche Ehrungen.
    Cassius Dio war zeitweilig römischer Curator (Aufseher über die Stadtverwaltung) von Smyrna.

  6. #126
    Avatar von kypariss

    Registriert seit
    17.07.2009
    Beiträge
    1.690
    Zitat Zitat von Jeff Beitrag anzeigen
    Das sind keine griechischen Städte.
    Und ich habe nicht gesagt, dass es auf griechischem Boden türkische Städte gäbe. Wenn jemand behauptet, dass Izmir, Istanbul oder Edirne griechische Städte sind, der ist klar für die M.i.
    Byzantion [Bearbeiten]

    Um das Jahr 660 v. Chr. gründeten dorische Griechen aus Megara, Argos und Korinth eine Koloniestadt am europäischen Ufer des Bosporus, in einem ruhigen und geschützten Hafen: Byzantion. Auch wegen der günstigen geographischen Lage – durch die Meerenge des Bosporus ist das Schwarze Meer mit dem Marmarameer und weiter über die Dardanellen mit dem Mittelmeer verbunden – wurde Byzantion sehr bald ein bedeutendes Handelszentrum.
    513 v. Chr. eroberte der persische König Darius I. die Stadt. 324 n. Chr. vereinigte Konstantin I. beide Teile des Römischen Reiches und am 11. Mai 330 taufte er die neue Hauptstadt feierlich auf den Namen Nova Roma (Neu-Rom). Sie wurde jedoch bekannter unter dem späteren Namen Konstantinopel.[10]
    Funde aus dem Neolithikum nahe dem heutigen Istanbuler Stadtteil Kadıköy und aus der Bronzezeit im Stadtteil Sultanahmed belegen, dass die Ufer des Bosporus schon sehr früh besiedelt waren. Bereits für die Griechen war diese Meerenge von entscheidender Bedeutung. Hier fuhren die Schiffe entlang, die Athen und andere Poleis mit Getreide aus der heutigen Ukraine versorgten. Zur Sicherung dieses strategisch wichtigen Punktes, der gleichzeitig Schlüsselstelle der Landverbindung von Europa nach Asien sowie des Seewegs von der Ägäis ins Schwarze Meer ist, wurde von megarischen Siedlern um 685 v. Chr. die erste Kolonie auf der asiatischen Seite des Bosporus gegründet: Kalchedon (griechisch Καλχηδών), an der Stelle des heutigen Kadıköy.
    Sowohl Kalchedon als auch Byzantion waren Mitglieder im Attisch-Delischen Seebund, letzteres dabei mit sehr hohem Tribut. 411 v. Chr. traten beide nach einem Konflikt mit Samos zum Peloponnesischen Bund über, doch schon 409 v. Chr. wurden beide Städte durch Alkibiades für den Attisch-Delischen Seebund zurückerobert. Ab 387 v. Chr. stand Kalchedon unter persischer Oberherrschaft, 357 v. Chr. wurde es jedoch von Byzantion aus von den Persern befreit. Im Jahr darauf trat Byzantion aus dem mittlerweile geschwächten attischen Seebund aus. 340/339 v. Chr. belagerte der Makedonenkönig Philipp II. Byzantion vergeblich.

    Konstantinopel – Kostantiniyye – Istanbul [Bearbeiten]


    Konstantinopel in der Spätantike und im Mittelalter


    Besonders unter Kaiser Justinian I. (527–565), dem letzten großen Herrscher der Spätantike, gelangte Konstantinopel zu Ruhm und wurde prächtig ausgebaut (Hagia Sophia). Im Mittelalter blieb die Stadt das Zentrum des Byzantinischen Reiches und war lange Zeit die mit Abstand reichste und größte Stadt Europas. Im April 1204 eroberten dann aber Kreuzritter Konstantinopel. Die Stadt wurde geplündert, zahlreiche Einwohner wurden ermordet und Kunstwerke von unschätzbarem Wert gingen unwiderruflich verloren. Auf rund 100.000 Einwohner reduziert, ihres früheren Ruhms beraubt, wurde die Stadt 1261 vom Byzantinischen Reich unter Michael VIII. zurückerobert.

    Die Eroberung Konstantinopels aus einer französischen Chronik des 15. Jahrhunderts


    Am 5. April 1453 begann die Belagerung Konstantinopels durch osmanische Streitkräfte unter Sultan Mehmed II. und am Morgen des 29. Mai wurde die „seit langem verfallene Stadt“ [11] besetzt. Konstantinopel – nun offiziell meist Kostantiniyye oder manchmal auch İstanbul genannt – wurde nach Bursa und Adrianopel (Edirne) zur neuen osmanischen Machtzentrale. Die teilweise zerstörte und entvölkerte Stadt wurde planvoll wiederbesiedelt und wiederaufgebaut. Die Macht des Osmanischen Reichs erreichte ihren Höhepunkt mit Sultan Süleyman I. (1520–1566), dessen Architekt Sinan das Stadtbild mit zahlreichen Moscheen, Brücken, Palästen und Brunnen prägte. Mit dem fortschreitenden Verfall des osmanischen Einflusses in der Region und der Verkleinerung des Reiches bis Anfang des 20. Jahrhundert litt auch die kosmopolitische Bedeutung Konstantinopels.[12]
    Die Schwäche des Osmanischen Reiches nach dem Zusammenbruch des osmanischen Heeres im Balkankrieg 1912/1913 führte den europäischen Mächten und Russland die Gefahr eines Machtvakuums in den strategisch bedeutenden Meerengen vor Augen und warf die orientalische Frage nach Kontrolle über die Meerengen und Aufteilung des Reiches in westliche Interessensphären auf. Der Sultan und die Jungtürken suchten für die drohende Auseinandersetzung die Unterstützung des erstarkten Deutschen Reiches. Den Zugriff der Entente auf Konstantinopel konnte das Osmanische Reich im Ersten Weltkrieg an der Seite der Mittelmächte zwar in der Schlacht von Gallipoli abweisen, doch war der Krieg letztendlich verloren. Im Friedensvertrag von Sèvres vom 10. August 1920 wurde das Reich unter den alliierten Siegermächten aufgeteilt und musste gewaltige Gebietsverluste hinnehmen. Konstantinopel mit den Meerengen Bosporus und Dardanellen wurde zunächst von den Alliierten besetzt, vor allem Griechenland forderte die „Rückgabe“ Konstantinopels, das es zu seiner neuen Hauptstadt machen wollte. Unter Mustafa Kemal, genannt Atatürk, begann 1919 der türkische Befreiungskrieg.
    Konstantinopel verlor 1923 seinen Status als Regierungssitz der modernen Türkei an Ankara, wohl auch, weil sich die neue Republik von der Tradition der Osmanen abgrenzen wollte. Die Stadt behielt ihre kulturelle und wirtschaftliche Bedeutung jedoch bei, was durch den regen Zuzug von Menschen aus Anatolien seit den 1950er Jahren noch verstärkt wurde. Im Jahre 1955 wurde nahezu die gesamte christliche Bevölkerung durch das Pogrom von Istanbul aus der Stadt vertrieben. Vor allem in den letzten Jahren entstanden gigantische Bauprojekte, die jedoch mit dem rapiden Bevölkerungswachstum nicht Schritt halten können. 1994 wurde der jetzige Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan als Kandidat der weit rechts stehenden Refah Partisi (RP) Bürgermeister. Der jetzige Bürgermeister Kadir Topbaş ist, wie der Ministerpräsident, von der Adalet ve Kalkınma Partisi (AKP). Im November 2003 wurde die Stadt von einer Serie schwerer Anschläge erschüttert.

  7. #127
    Avatar von kypariss

    Registriert seit
    17.07.2009
    Beiträge
    1.690
    Zitat Zitat von Jeff Beitrag anzeigen
    Das sind keine griechischen Städte.
    Und ich habe nicht gesagt, dass es auf griechischem Boden türkische Städte gäbe. Wenn jemand behauptet, dass Izmir, Istanbul oder Edirne griechische Städte sind, der ist klar für die M.i.
    Edirne ist eine alte Stadt, erste Siedlungen soll es bereits im 5. Jahrtausend v. Chr. gegeben haben. Die Stadt hatte in ihrer Geschichte verschiedene Namen. In ihrer vorrömischen Zeit war sie unter den Namen Odrysia bekannt, vermutlich in Anlehnung an den thrakischen Stamm der Odrysen, oder Uscudama und gehörte zu Thrakien. Odrysia war vom 5. bis 3. Jh. v. Ch. die Hauptstadt des Odrysenreiches.

  8. #128
    Avatar von kypariss

    Registriert seit
    17.07.2009
    Beiträge
    1.690
    Zitat Zitat von jeff Beitrag anzeigen
    das sind keine griechischen städte.
    Und ich habe nicht gesagt, dass es auf griechischem boden türkische städte gäbe. Wenn jemand behauptet, dass izmir, istanbul oder edirne griechische städte sind, der ist klar für die m.i.
    was???

  9. #129
    Avatar von albo

    Registriert seit
    20.01.2009
    Beiträge
    1.421
    Zitat Zitat von Krosovar Beitrag anzeigen
    Du bist wohl der türkische Seselj ?
    Verpiss dich
    verpiss idch selbst du opfer.

  10. #130
    Avatar von kypariss

    Registriert seit
    17.07.2009
    Beiträge
    1.690
    Zitat Zitat von Jeff Beitrag anzeigen
    Das sind keine griechischen Städte.
    Und ich habe nicht gesagt, dass es auf griechischem Boden türkische Städte gäbe. Wenn jemand behauptet, dass Izmir, Istanbul oder Edirne griechische Städte sind, der ist klar für die M.i.
    http://upload.wikimedia.org/wikipedi...eGriechen1.jpg

Ähnliche Themen

  1. Türken und Griechen reden wieder
    Von El Greco im Forum Politik
    Antworten: 41
    Letzter Beitrag: 16.04.2010, 20:55
  2. Türken retten Griechen
    Von Kelebek im Forum Kriminalität und Militär
    Antworten: 7
    Letzter Beitrag: 06.11.2009, 14:27
  3. Türken und Griechen wollen Teilung überwinden
    Von Sultan Mehmet im Forum Aussenpolitik
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 22.03.2008, 01:20
  4. Die Mär der Erzfeindschaft zwischen Griechen und Türken.
    Von Popeye im Forum Geschichte und Kultur
    Antworten: 38
    Letzter Beitrag: 09.03.2007, 20:00