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Die Griechen im osmanischen Reich

Erstellt von bumbum, 03.04.2009, 20:56 Uhr · 34 Antworten · 3.903 Aufrufe

  1. #31

    Registriert seit
    27.03.2009
    Beiträge
    8.286
    Zitat Zitat von GrEeKStYlE Beitrag anzeigen
    Eben nicht, die Köceks mussten auch als Steckdose für des Sultans Stecker herhalten, sie waren nicht nur wirklich eine "Belustigung" da sie "erotische" Tänze tanzten
    eto ti sultana otto. takav bosni ne treba.

  2. #32
    Dzek Danijels
    Zitat Zitat von Thessalia Beitrag anzeigen
    Achso, jetzt verstehe ich erst warum Du Die Gays so magst.

    Sie haben im Osmanischen Reich getanzt und das hat den Osmanen gefallen.

    Die Osmanen waren die Herrscher und die “Gay - Sklaven” haben nach Ihrer Pfeife getanzt .... jetzt frage ich dich, wer kränker von den beiden ist?

    Du, die Sklaven (oder auch Freiwillige), oder die Osmanen selbst, dich sich sowas anschauen??
    die betonung lag auf waren, gott sei dank ist diese zeit vorbei.......

  3. #33
    Avatar von Sinopeus

    Registriert seit
    12.01.2009
    Beiträge
    5.456
    Zitat Zitat von bumbum Beitrag anzeigen
    Ich war gerade dabei das Buch Exemplarisches Heldentum Von Anuschka Albertz zu lesen, darin steht geschrieben, dass in der Walachei wo die Griechen die Ämter besetzten die Wlachen nicht an der Revolution teilnehmen wollten, bzw. sie nicht für diese Gewinnen konnten, da die Wlachen die Griechen wortwörtlich als "die Vertreter des osmanischen Reiches bzw. dieses Systems" bezeichneten.

    (Es waren Auslandsgriechen (durch inspiration von Phillhellenen) wie Ypsilanti die probierten einen Aufstand in der Walachei anzuzetteln.


    Inwieweit waren die Griechen im osmanischen Reich vertreten? Welche Ämter besetzten Sie genau und was waren ihre Rechte und Privilegien?

    Ich weis zbp. auch dass die Griechen auch bevorzugt als Steuereintreiber eingesetzt wurden, da das osmanische Reich ihre "loyalität" schätzte.
    Stimmt alles, soweit ich weiß. Der Sultan überließ es griechischen Beamten (den Phanarioten), die Steuern der christlichen Bevölkerung einzutreiben. Dabei haben die nicht selten willkürliche Beträge zur eigenen Bereicherung eingetrieben. Die Sultane hatte von jeher was für die Griechen übrig, vermutlich weil es die vorherrschende Kultur im Vorgängerstaat war, dem Oströmischen Reich.
    Meiner Meinung nach sind diese griechischen Beamten mitunter für die Konvertierung vieler Christen zum Islam verantwortlich.
    Aber laßt euch nicht täuschen: die haben die griechische Landbevölkerung genauso ausgenommen, wie die Wlachen oder andere Christen. Es ging denen allein um die Kohle.
    Als Ypsilantis (auch Phanariot, aber ein ehrsamer) dann in der Walachei den Aufstand der Christen gegen den Sultan anzetteln wollte, wandten sich die Wlachen verständlicherweise gegen ihn. Sie wollten eher die Phanarioten als den Sultan loswerden, um selbst die Abgabe ihrer Steuern zu verwalten.

  4. #34
    Avatar von Caesarion

    Registriert seit
    17.08.2008
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    7.453
    Zitat Zitat von Zmaj.Od.Bosne Beitrag anzeigen
    eto ti sultana otto. takav bosni ne treba.
    Ähm... wät?

  5. #35
    Avatar von Caesarion

    Registriert seit
    17.08.2008
    Beiträge
    7.453
    Die Phanarioten im griechischen Freiheitskampf [Bearbeiten]


    Zu den griechischen Freiheitskämpfen der 1820er Jahre trugen sie in doppelter Hinsicht bei: Das Recht zur Steuereintreibung bei den Christen, für die Phanarioten zuständig waren, wurde häufig zur eigenen Bereicherung missbraucht, indem bei den christlichen Völkern der Provinz, Griechen wie Nichtgriechen, immer höhere Abgaben erhoben wurden. Allerdings verfolgten nicht alle Phanarioten diese Praxis, einige trugen maßgeblich zur Finanzierung des Aufstands bei. Es gab unter den Freiheitskämpfern etliche Phanarioten, die im Kampf für die Ideale eines unabhängigen demokratischen Nationalstaats eine tragende Rolle gespielt haben. Unter anderem gehört auch Alexandros Ipsilantis zu ihnen. Dennoch waren es ironischerweise gerade weite Teile der gebildeten Schichten der Griechen, die der aufgeklärten Idee des eigenen Nationalstaates nach französischem Vorbild nicht viel abgewinnen konnten.

    Die Adligen der damaligen Zeiten waren wohl schon immer größtenteils Arschlöcher wie man an Frankreich erkennen kann

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