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Griechische Euromünzen - Info & Gallery

Erstellt von Macedonian, 29.12.2005, 18:12 Uhr · 37 Antworten · 2.669 Aufrufe

  1. #21

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von hippokrates
    Zitat Zitat von Srpski-Cedo
    Zitat Zitat von Makedonec_Skopje
    Gott sind die Münzen hässlich. Die mit Abstand hässlichsten EU Münzen.
    Tja die Vardaren mögen die Griechen nicht besonders

    Erklärung an die Griechen: Tito hat den Namen Mazedonien bei euch geklaut :?
    Das ist nichts Neues und Verwunderliches.

    Wenn es nur beim hellenischen Namen geblieben wäre, wäre es halb so wild...hier versuchen die "Vardaren" oder "Skopjaner" - nenn sie wie du willst - ihre Finger in den antiken hellenischen "Honig" zu tunken.

    Auch wenn diese neugeschaffene Nation aus Μακεδονία ein Makedonija zusammenschustern, wird es trotzdem nicht slavischer.

    Die heutige Generation ist dermassen indoktriniert und hirngewaschen, dass ein Umdenken - auch anhand von Belegen, Artefakten und Funden - nicht mehr möglich ist. Dies ist das Resultat einer zusammengewürfelten Nation, welche sich auf Identitätssuche begibt.


    Hippokrates
    Vardaren sind Südserben und haben unser Land gestohlen!

  2. #22
    Avatar von hippokrates

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    Zitat Zitat von Srpski-Cedo
    Vardaren sind Südserben und haben unser Land gestohlen!
    Eins kann ich dir mit Sicherheit sagen: Sie sind keine Nachfahren der Antiken Makedonen, alles andere ist Wunschdenken.

    Wenn sie es wären, würde man heute in deren Sprache antike Elemente finden, doch solche gibt es nicht. Ihre Sprache - Bulgarisch mit serbo-kroatischen Einflüssen - hat überhaupt keinen Bezug zu der Sprache der Antiken Makedonen, welche nach alten und neuesten Erkenntnissen hellenisch war.



    Hippokrates

  3. #23

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    Zitat Zitat von hippokrates
    Zitat Zitat von Srpski-Cedo
    Vardaren sind Südserben und haben unser Land gestohlen!
    Eins kann ich dir mit Sicherheit sagen: Sie sind keine Nachfahren der Antiken Makedonen, alles andere ist Wunschdenken.

    Wenn sie es wären, würde man heute in deren Sprache antike Elemente finden, doch solche gibt es nicht. Ihre Sprache - Bulgarisch mit serbo-kroatischen Einflüssen - hat überhaupt keinen Bezug zu der Sprache der Antiken Makedonen, welche nach alten und neuesten Erkenntnissen hellenisch war.



    Hippokrates
    Die Vardarische (Südserbische) Sprache besteht zu 3/4 aus einem Serbischen und 1/4 aus einem Bulgarischen Mix ist also mehr Serbisch!!! :wink:

    Klar Makedonier sind Griechen!

  4. #24
    Avatar von Macedonian

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    Zitat Zitat von Srpski-Cedo
    Die Vardarische (Südserbische) Sprache besteht zu 3/4 aus einem Serbischen und 1/4 aus einem Bulgarischen Mix ist also mehr Serbisch!!! :...!
    Ein interessanter Text bezüglich des Klonvolks und ihrer ''Sprache''
    Letztlich resultierten diese Ansätze dank des Sieges der Tito-Partisanen in der
    Schaffung eines makedonischen Nationalstaates. Dies und die Reaktionen der
    Nachbarländer (Bulgarien, Griechenland) stellten den Rahmen für die weitere Entwicklung
    der makedonischen Frage dar.
    • 2. August 1944: das makedonische Parlament (ASNOM) tagt zum ersten Mal;
    Makedonien wird eine der sechs jugoslawischen Teilrepubliken, die Makedonier
    werden zur Titularnation ihrer Republik. Damit beginnt das offizielle makedonische
    nation building.
    Relativ rasch wurde die makedonische Nation mit allen Insignien einer Nation
    ausgestattet:
    - Schaffung eines Nationalstaates (im Sinne der Teilrepublik Makedonien) mit
    einem v.a. aus MakedonierInnen bestehenden administrativen Apparat;
    - Gründung nationaler Medien (Radio, Zeitungen, später auch Fernsehen);
    - Schaffung einer eigenen Sprache mit einem kyrillischen Alphabet, das etwas
    von der bulgarischen Version abweicht (1945–46); als Grundlage des Standardmakedonischen
    wurde ein Dialekt ausgewählt, der vom Standardbulgarischen
    so weit wie möglich entfernt war;

    - ein auf dieser neuen Sprache aufbauendes Schulwesen wurde geschaffen; im
    Rahmen der sozialistischen Modernisierung wurde auch die Schulpflicht
    endlich auch wirklich realisiert;
    - eine eigene Nationalgeschichte wurde geschrieben, v.a. vom 1948 gegründeten
    Institut für Nationalgeschichte in Skopje; eine eigene Nationalkultur vom
    Institut für Folklore in Skopje erforscht und gesammelt (und konstruiert);
    - makedonische wissenschaftliche Institutionen entstanden, wie die Universitäten
    in Skopje und Bitola, die Makedonische Akademie der Wissenschaften
    und diverse nationale Berufsvereinigungen von Wissenschaftlern;
    - eine makedonische orthodoxe Kirche wurde gegründet, die sich 1967 für unabhängig
    erklärte (was allerdings von den anderen Orthodoxien nicht anerkannt
    wurde und wird).
    Aufgrund der staatlichen Lenkung des Nationsbildungsprozesses in Makedonien
    (zuerst gab es einen makedonischen Nationalstaat, dann erst die Nation) wurde
    diese Nation auch als „Verwaltungsnation“ (M. Bernath) bezeichnet. Der Nationalismus
    der MakedonierInnen trägt zudem starke Züge eines „Oppositionsnationalismus“,
    der durch die bulgarischen Kampagnen, welche die Nichtexistenz
    einer makedonischen Nation und deren essentiell bulgarischen Charakter propagierten,
    angefeuert wurde (nach 1991 sollte auch Griechenland aufgrund seiner
    hysterischen Propaganda gegen die Unabhängigkeit Makedoniens einen
    würdigen Gegner abgeben).
    Quelle:
    http://userpage.fu-berlin.de/~ulf/Skriptum.pdf Seite 6, Dr. Brunnbauer, FU-Berlin

  5. #25

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    2.357
    Zitat Zitat von Macedonian
    Zitat Zitat von Srpski-Cedo
    Die Vardarische (Südserbische) Sprache besteht zu 3/4 aus einem Serbischen und 1/4 aus einem Bulgarischen Mix ist also mehr Serbisch!!! :...!
    Ein interessanter Text bezüglich des Klonvolks und ihrer ''Sprache''
    Letztlich resultierten diese Ansätze dank des Sieges der Tito-Partisanen in der
    Schaffung eines makedonischen Nationalstaates. Dies und die Reaktionen der
    Nachbarländer (Bulgarien, Griechenland) stellten den Rahmen für die weitere Entwicklung
    der makedonischen Frage dar.
    • 2. August 1944: das makedonische Parlament (ASNOM) tagt zum ersten Mal;
    Makedonien wird eine der sechs jugoslawischen Teilrepubliken, die Makedonier
    werden zur Titularnation ihrer Republik. Damit beginnt das offizielle makedonische
    nation building.
    Relativ rasch wurde die makedonische Nation mit allen Insignien einer Nation
    ausgestattet:
    - Schaffung eines Nationalstaates (im Sinne der Teilrepublik Makedonien) mit
    einem v.a. aus MakedonierInnen bestehenden administrativen Apparat;
    - Gründung nationaler Medien (Radio, Zeitungen, später auch Fernsehen);
    - Schaffung einer eigenen Sprache mit einem kyrillischen Alphabet, das etwas
    von der bulgarischen Version abweicht (1945–46); als Grundlage des Standardmakedonischen
    wurde ein Dialekt ausgewählt, der vom Standardbulgarischen
    so weit wie möglich entfernt war;

    - ein auf dieser neuen Sprache aufbauendes Schulwesen wurde geschaffen; im
    Rahmen der sozialistischen Modernisierung wurde auch die Schulpflicht
    endlich auch wirklich realisiert;
    - eine eigene Nationalgeschichte wurde geschrieben, v.a. vom 1948 gegründeten
    Institut für Nationalgeschichte in Skopje; eine eigene Nationalkultur vom
    Institut für Folklore in Skopje erforscht und gesammelt (und konstruiert);
    - makedonische wissenschaftliche Institutionen entstanden, wie die Universitäten
    in Skopje und Bitola, die Makedonische Akademie der Wissenschaften
    und diverse nationale Berufsvereinigungen von Wissenschaftlern;
    - eine makedonische orthodoxe Kirche wurde gegründet, die sich 1967 für unabhängig
    erklärte (was allerdings von den anderen Orthodoxien nicht anerkannt
    wurde und wird).
    Aufgrund der staatlichen Lenkung des Nationsbildungsprozesses in Makedonien
    (zuerst gab es einen makedonischen Nationalstaat, dann erst die Nation) wurde
    diese Nation auch als „Verwaltungsnation“ (M. Bernath) bezeichnet. Der Nationalismus
    der MakedonierInnen trägt zudem starke Züge eines „Oppositionsnationalismus“,
    der durch die bulgarischen Kampagnen, welche die Nichtexistenz
    einer makedonischen Nation und deren essentiell bulgarischen Charakter propagierten,
    angefeuert wurde (nach 1991 sollte auch Griechenland aufgrund seiner
    hysterischen Propaganda gegen die Unabhängigkeit Makedoniens einen
    würdigen Gegner abgeben).
    Quelle:
    http://userpage.fu-berlin.de/~ulf/Skriptum.pdf Seite 6, Dr. Brunnbauer, FU-Berlin
    8)

  6. #26

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    Zitat Zitat von hippokrates

    Bist du nicht derjenige, der mit etwas über die hellenische Mythologie erzählen wollte bezüglich der Göttin Aphrodite? Ich hoffe, mein Beitrag war für dich eine Lehre!
    Was willst du mit der griechischen Mythologie erklären?

    Das Problem ist mit der grandiosen griechischen Mythologie ist...das ihr sie nicht erklären könnt...
    Warum sollte Aphrodite kein albanischer Name sein?





    Zitat Zitat von Albanesi2

    Deinem Wissen zufolge, würde ist eher dazu tendieren, dass du in nicht allzu ferner Zukunft derjenige sein wirst, der mir und meinen Kindern unsere Brausen in heissen Sommertagen zu Tisch bringen wird.


    Hippokrates
    Ihr Griechen rühmt euch mit Albanern ...die großes für Griechenland geleistet haben....

    Also ,das wir ..in deinen Augen , nichts als geborene Sklaven waren ...waren wir gerne...

    Die Frage ist aber...wer war wem immer der Diener...?

  7. #27
    Avatar von hippokrates

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    Zitat Zitat von Albanesi2
    Was willst du mit der griechischen Mythologie erklären?
    Ich wollte und will dir immernoch nichts anhand der griechischen Mythologie erklären.
    Entweder du kennst dich in der griechischen Mythologie aus, oder - was eher im Rahmen des Wahrscheinlichen ist - du kennst dich nicht aus.

    Dein Anliegen - insofern ich mich recht erinnere - bestand darin, mir etymologisch den Begriff "Aphrodite" zu erklären, was ich als hanebüchen bezeichne.

    Zitat Zitat von Albanesi2
    Das Problem ist mit der grandiosen griechischen Mythologie ist...das ihr sie nicht erklären könnt...
    Die griechische Mythologie beinhaltet die antike hellenische Geschichte (zB. Trojanischer Krieg, Minoisches Kreta), die Prohistorie (Genealogie der Hellenen u.a), die Theo-Mythologie (Kosmogonie usw.) und die Traditionen ( Feierlichkeiten, Charakter- und Sittenbildung, Nomogie usw.).

    a) Worin besteht der Bedarf einer Erklärung deines Erachtens der grandiosen griechischen Mythologie?

    b) Weisst du was Mythologie bedeutet?

    c) Was kannst du uns - und der restlichen Welt - mit der griechischen Mythologie erklären?

    Zitat Zitat von Albanesi2
    Warum sollte Aphrodite kein albanischer Name sein?
    Siehe meinen anderen Beitrag, dort habe ich es dir im einfachsten Deutsch hingeschrieben.

    Zitat Zitat von Albanesi2
    Ihr Griechen rühmt euch mit Albanern ...die großes für Griechenland geleistet haben....
    Albaner wie zum Beispiel: Kapodistrias, Aphrodite und Aristoteles?

    Zitat Zitat von Albanesi2
    Also ,das wir ..in deinen Augen , nichts als geborene Sklaven waren ...waren wir gerne...
    Deine deutsche Syntax ist katastrophal. Einen Sinn hierbei herauszufiltern war mir nicht möglich.

    Zitat Zitat von Albanesi2
    Die Frage ist aber...wer war wem immer der Diener...?
    Wer sollte wem und vorallem wann immer der Diener gewesen sein? Behauptungen sollten immer mit Belegen erfolgen, sonst bleibt eine Behauptung in dem Fall ein Hirngespinnst.


    Hippokrates

  8. #28

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    Albaner waren daran beteiligt zur mithilfe eines unabhängigen griechischen staates hab das irgendwo gelesen im forum?

  9. #29

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    Zitat Zitat von hippokrates
    Zitat Zitat von Albanesi2
    Was willst du mit der griechischen Mythologie erklären?
    Ich wollte und will dir immernoch nichts anhand der griechischen Mythologie erklären.
    Entweder du kennst dich in der griechischen Mythologie aus, oder - was eher im Rahmen des Wahrscheinlichen ist - du kennst dich nicht aus.

    Dein Anliegen - insofern ich mir recht erinnere - bestand darin, mir etymologisch den Begriff "Aphrodite" zu erklären, was ich als hanebüchen bezeichne.

    Zitat Zitat von Albanesi2
    Das Problem ist mit der grandiosen griechischen Mythologie ist...das ihr sie nicht erklären könnt...
    Die griechische Mythologie beinhaltet die antike hellenische Geschichte (zB. Trojanischer Krieg, Minoisches Kreta), die Prohistorie (Genealogie der Hellenen u.a), die Theo-Mythologie (Kosmogonie usw.) und die Traditionen ( Feierlichkeiten, Charakter- und Sittenbildung, Nomogie usw.).

    a) Worin besteht der Bedarf einer Erklärung deines Erachtens der grandiosen griechischen Mythologie?

    b) Weisst du was Mythologie bedeutet?

    c) Was kannst du uns - und der restlichen Welt - mit der griechischen Mythologie erklären?

    Zitat Zitat von Albanesi2
    Warum sollte Aphrodite kein albanischer Name sein?
    Siehe meinen anderen Beitrag, dort habe ich es dir im einfachsten Deutsch hingeschrieben.

    Zitat Zitat von Albanesi2
    Ihr Griechen rühmt euch mit Albanern ...die großes für Griechenland geleistet haben....
    Albaner wie zum Beispiel: Kapodistrias, Aphrodite und Aristoteles?

    Zitat Zitat von Albanesi2
    Also ,das wir ..in deinen Augen , nichts als geborene Sklaven waren ...waren wir gerne...
    Deine deutsche Syntax ist katastrophal. Einen Sinn hierbei herauszufiltern war mir nicht möglich.

    Zitat Zitat von Albanesi2
    Die Frage ist aber...wer war wem immer der Diener...?
    Wer sollte wem und vorallem wann immer der Diener gewesen sein? Behauptungen sollten immer mit Belegen erfolgen, sonst bleibt eine Behauptung in dem Fall ein Hirngespinnst.


    Hippokrates
    Wir haben schon darüber alles ausgesprochen....

    [web:a95f13bc55]http://www.balkanforum.at/modules.php?name=Forums&file=viewtopic&t=5873&post days=0&postorder=asc&start=100[/web:a95f13bc55]

    Auserdem wird die Republik Makedonien seinen bisherigen Namen erhalten und das auf ewig....wir sind doch nicht irgenwelche Naivlinge aus dem Mittelalter...dass ihr griechischen Fälscher eure "grandiosen" hellenischen Märchen auf ewig uns weissmachen wollt

    PS.Mach dir mal keine Sorgen....Grieche..ihr werdet uns Albaner nooch kennenlernen...die Zeit der Märchengeschichten sind nämlich vorbei..

    Und du mienst vielleicht wirklich das du und deines gleichen gebeildet seid????

    Ist das Bildung ..alles zu erzählen was mehrere Fälscher vorher systematisch so gewollt haben wollen ...

    :lol

    Ich lache mir einen ab...

    Schon allein eure Fantasie wie ihr über Begriffe erklären wollt.....und höre..sehr dumm nein es ist sogar....

    Weisst du mit sowas konntet ihr die dummen Westeuropäer verarschen..aber nicht uns.

    Das Erbe der Antike ist und über die Araber überliefert und dass in nur einigen Werken,,die sie retten konnten ..

    Merk dir das....die Geschichte beginnt nicht mit denn Griechen..und ich hoffe das kann man verstehen um nicht besonders intelligent zu sein

  10. #30

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    Zitat Zitat von Srpski-Cedo
    Albaner waren daran beteiligt zur mithilfe eines unabhängigen griechischen staates hab das irgendwo gelesen im forum?
    Ja waren sie...

    Aber für die Griechen ..waren es halt Griechen

    Wenn heute ein Albaner in Griechenland einreisen dürfem um zu arbeiten , müssen sie ihre alten Namen weglegen und sich ein griechisches annehmen..

    Ich würde mich nicht wundern das ausgerechnet die Griechen selber Geschichtsfälschung betreiben ..ach die , sind doch sowieso der Schatten ihrer selbst.

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