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Griechische Mythologie

Erstellt von alter, 29.10.2009, 13:23 Uhr · 19 Antworten · 2.979 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von alter

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    Griechische Mythologie

    Europa
    Europa (griechisch Ευρώπη, Evrópi, altgriechische Aussprache Eurṓpē; Näheres zum Namen siehe unter Europa), eine Gestalt der griechischen Mythologie, ist die Tochter des phönizischen Königs Agenor und der Telephassa. Zeus verliebte sich in sie. Er verwandelte sich wegen seiner argwöhnischen Gattin Hera in einen Stier. Sein Bote Hermes trieb eine Kuhherde in die Nähe der am Strand von Sidon spielenden Europa, die der Zeus-Stier auf seinem Rücken entführte. Er schwamm mit ihr nach Matala auf der Insel Kreta, wo er sich zurückverwandelte. Der Verbindung mit dem Gott entsprangen drei Kinder: Minos, Rhadamanthys und Sarpedon. Auf Grund einer Verheißung der Aphrodite wurde der fremde Erdteil nach Europa benannt.

    Literarische Darstellungen

    Antike Erzählungen des Europa-Mythos finden sich in der „Europa“ des Moschos und in den „Metamorphosen“ des Ovid. Es gibt viele verschiedene Sagen von der Entführung Europas, hier wird eine erläutert:
    Europa war, wie immer, mit ihren Gefährtinnen aus dem Haus gegangen. An der Mündung des Flusses lief Europa mit ihrem goldenen Korb zwischen den Rosen umher. Plötzlich sahen sie sich von einer Herde von Stieren umzingelt, die von dem Boten Hermes angetrieben wurden. Darunter einer aus blendendem Weiß, mit kleinen Hörnern, die wie leuchtende Edelsteine aussahen. Nichts Drohendes ist in seinem Ausdruck. Dieser besondere Stier war Zeus, der sich unsterblich in Europa verliebt hatte. Er versuchte mit allen Tricks, seine Untreue vor seiner argwöhnischen Gattin Hera zu verbergen, so dass Europa, die am Anfang furchtsam war, diesem weißen Maul ihre Blumen hinstreckt. Der Stier stöhnt vor Lust, wirft sich wie ein Hündchen ins Gras und bietet seine kleinen Hörner den Kränzen dar. Die Prinzessin wagt es, auf seinen Rücken zu steigen, die Beine seitwärts gewendet. Nun bewegt die Herde sich unauffällig vom trockenen Flussbett zum Strand. Scheinbar unentschlossen nähert der Stier sich dem Wasser. Dann ist es zu spät: Schon stürzt sich das weiße Tier in die Wellen, mit Europa auf dem Rücken, sie wendet sich um: Mit der rechten Hand hält sie sich an einem Horn fest, mit der anderen stützt sie sich auf das Tier. Sie versuchte den Stier zurück zu treiben und rief um Hilfe, da sie nicht wusste, dass der weiße Stier Zeus war, doch es gelang ihr nicht. Der Luftzug ließ ihre Kleider flattern, und der Stier schwamm mit ihr auf die Insel Kreta, wo er sich in Zeus zurückverwandelte.
    Auf Kreta wurde Europa von Zeus geschwängert und gebar drei Söhne. Anschließend wurde sie von Asterios, dem König von Kreta, geheiratet und wurde so zur Königin von Kreta. Asterios, der selbst keine Kinder hatte, adoptierte auch ihre drei Söhne.
    Europa (Mythologie) ? Wikipedia

  2. #2
    Avatar von alter

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    Marathon (gr. Μαραθών) war in der griechischen Mythologie der Sohn des Epopeus, dem König von Sikyon. Er floh vor seinem gewalttätigen Vater nach Attika. Nach dem Tode des Epopeus kehrte er in seine Heimat zurück und übergab seinen Söhnen die Herrschaft. Sikyon erhielt Asopia, das spätere Sikyon und Korinthos erhielt Ephyra, das spätere Korinth.
    Marathon siedelte in Attika an dem Ort, der später nach ihm Marathon genannt wurde. Nach Plutarch war jedoch ein anderer Marathon Namensgeber.
    Marathon (Mythologie) ? Wikipedia
    http://de.wikipedia.org/wiki/Athen-Marathon
    Marathon. Einige große Namen werden beim klassischen Marathonlauf von Marathon nach Athen am 8. November mit dabei sein. Veranstalter ist der griechische Leichtathletikverband SEGAS, der den Lauf zu Ehren von Grigoris Lambrakis (1912-1963) veranstaltet. Der Linkspolitiker fiel 1963 in Thessaloniki einem Attentat zum Opfer. Am Sonntag wird u. a. die russische Langstreckenläuferin Natalia Volgina an den Start gehen. Am kommenden Samstag wird unterdessen in Marathon das „Sportmuseum des Marathonlaufs“ durch Staatspräsident Karolos Papoulias eröffnet. (GZas)
    Griechenland Net - Griechenland auf Deutsch : Griechenland: Marathonlauf und neues Museum

  3. #3
    Avatar von Sinopeus

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    Einer meiner Lieblinge unter den Mythen ist jener des Prometheus, der den Göttern das Feuer stahl um es den Menschen zu geben. Zur Strafe hat Zeus ihn an den Kaukasus gefesselt, wo ein Adler regelmäßig an ihm herumfraß. Ob Prometheus jemals freikam oder noch heute dort ist, verrate ich nicht.

    Prometheus ? Wikipedia




  4. #4
    ökörtilos
    Jaja die Griechen

    immer mit ihrem antiken Hellas Bling Bling am angeben

  5. #5
    Kelebek
    Amphion ist in der griechischen Mythologie ein Sohn der Antiope und des Zeus oder des Epopeus, der Zwillingsbruder von Zethos und mit diesem der Herrscher über Theben sowie der Gatte von Niobe, der Tochter des Tantalos.

    Amphion ? Wikipedia

  6. #6
    ökörtilos
    Copy&paste kann ich auch


    Omnibus

    Ein Omnibus (von lateinisch omnibus „für alle“), kurz Bus, ist ein großes Straßenfahrzeug, das dem Transport zahlreicher Personen dient, z. B. im Öffentlichen Personennahverkehr. Motorisierte Omnibusse werden in Deutschland amtlich als Kraftomnibus (KOM) bezeichnet, in Österreich und der Schweiz meist als Autobus oder nur als Bus. Reisebusse werden in der Schweiz mit dem französischen Wort Car oder Autocar, seltener auch Reisecar bezeichnet.

  7. #7
    Avatar von De_La_GreCo

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    Iason oder Jason (griech. Ιάσων) ist eine Heldengestalt aus der griechischen Sage. Er war der Sohn des Aison, eines Königs von Iolkos, und der Polymede oder Alkimede.
    Inhaltsverzeichnis

    [Verbergen]


    Vorgeschichte zur Argonautenfahrt [Bearbeiten]

    Pelias verdrängte seinen Halbbruder Aison vom Thron von Iolkos und bemächtigte sich der Herrschaft über ganz Thessalien. Zu dieser Zeit befand sich Iason im Pilion-Gebirge, wo er von Cheiron erzogen wurde. Pelias erhielt von einem Orakel den Rat, sich vor dem in Acht zu nehmen, der nur einen Schuh trägt. Als Pelias zum Opfer für Poseidon einlud, kam Iason mit dem Schiff an und verlor einen Schuh, als er von Bord ging. Pelias fragte nun Iason, wie er handeln würde, wenn er dieses Orakel erhalten hätte und dieser antwortete, dass er die betroffene Person losschicken würde, um das Goldene Vlies zu holen. Was Pelias auch tat.
    Nun gab Iason den Bau der Argo in Auftrag und lud viele Helden ein, ihn zu begleiten. Bevor es los gehen sollte, begab er sich auf den Weg nach Delphi. Doch als er die Peloponnes umschiffte, wurde er in einem Sturm nach Nordafrika verschlagen und blieb in den Untiefen des Tritonsees stecken. Der Gott Triton versprach ihm herauszuhelfen, wenn er ihm den Dreifuß, den er bei sich hatte, opfern würde. Nun verkündete er, auf dem Dreifuß sitzend, wie Iason wieder auf die offene See komme und sagte ihm die Zukunft voraus.
    Argonautenfahrt [Bearbeiten]

    Er zog mit 50 Gefährten, den nach ihrem Schiff, der Argo, genannten Argonauten, aus, um das Goldene Vlies aus Kolchis am Ostufer des Schwarzen Meeres zu rauben. Auf dem Weg dort hin landeten sie auch auf Lemnos. Hier wohnten die Frauen, die alle männlichen Bewohner getötet hatten. Iason verbrachte mit Hypsipyle, der Königin von Lemnos, eine Nacht und zeugte Euneos und Nebrophonos.
    In Kolchis angekommen, forderte er das Goldene Vlies von Aietes, dem König. Dieser versprach ihm das Vlies, wenn er es schaffen würde, die feuerspeienden Stiere mit den ehernen Füßen anzuspannen und Drachenzähne zu säen. Medea, die Tochter des Aietes, verliebte sich in Iason und half ihm die Aufgabe zu bewältigen. Sie gab ihm ein Zaubermittel, das ihm für einen Tag Schutz gewährte, indem es alle Schwerthiebe und Pfeile ablenken und alle Flammen unschädlich machen sollte. Außerdem verriet sie, dass aus den Zähnen Kämpfer erwachsen, die er mit Steinwürfen verwirren und dann niedermachen kann. Als Iason die Aufgabe bewältigt hatte, weigerte sich Aietes das Vlies herauszugeben. Deshalb schläferte Medea den wachenden Drachen ein und holte das Goldene Vlies. Die Rückkehr führte ihn zusammen mit Medea auf der (damals angenommenen) Schiffsroute donauaufwärts nördlich um Italien zurück.
    Flucht nach Korinth [Bearbeiten]

    Iasons Hoffnung, als Lohn für das Goldene Vlies den Thron von König Pelias in Iolkos zu besteigen, um dessentwillen er die gefahrvolle Fahrt unternommen hatte, erfüllte sich nicht. Pelias hatte Aison und Polymede in den Selbstmord getrieben. Nun flüchtete er zum Isthmus von Korinth. Medea heckte einen Plan aus und mit einem Trick brachte sie die Töchter des Pelias dazu, diesen zu ermorden. Akastos von Iolkos, der Sohn des Pelias, verbannte sie nun aus dem Land. Kreon der König von Korinth, lud sie zu sich ein. Von hier unternahm Iason zusammen mit Peleus und den Dioskuren eine Expedition gegen Iolkos, zerstörte die Stadt und tötete Astydameia, die Gattin des Akastos.
    In Korinth warb Iason um Glauke, die Tochter des Königs. Aus Eifersucht tötete Medea sowohl Glauke und Kreon als auch die beiden Kinder von Iason, Mermeros und Pheres. Iason wurde König von Korinth, doch nahm er sich in seiner Verzweiflung schon bald selbst das Leben. Medea floh mit dem Sohn Medeios nach Athen.
    Medea und Iason sollen noch eine Tochter Eriopis und einen weiteren Sohn Polyxenos gehabt haben. Laut einer anderen Sage legte sich der alte Iason unter sein Schiff, die Argo, die auf einmal zusammenbrach und ihn so begrub.


    Iason ? Wikipedia

  8. #8
    Avatar von alter

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    Zitat Zitat von ökörtilos Beitrag anzeigen
    Jaja die Griechen

    immer mit ihrem antiken Hellas Bling Bling am angeben
    Das alte Griechenland ist die Wiege Europas. Denn in der Antike waren die Griechen führend in Philosophie, Naturwissenschaften, Geschichtsschreibung und Literatur. Die griechischen Leistungen aus dieser Zeit prägen Europa bis heute. So hat das griechische Alphabet alle westlichen Sprachen beeinflusst. Viele Wörter sind griechischen Ursprungs, wie zum Beispiel Demokratie Fotografie oder Geografie usw

    Das Schlagwort Wiege Europas diente als Bezeichnung für das antike Griechenland, da man dort den Ursprung der europäischen Kultur liegen sah. Inzwischen wird diese Benennung kritisch gesehen und in begriffsbewußten Fachkreisen nicht mehr verwendet, da im Begriff der „Wiege“ eine lineare, organische und teleologische Entwicklung der Geschichte impliziert ist und ein solches idealistisch fundiertes Geschichtsbild, nach dem eine Kultur eine Kindheitsphase habe, der eine Zeit der Blüte und schließlich der altersbedingte Verfall folge, als obsolet angesehen wird. Zudem bemühen sich die Kulturwissenschaften, ihre einst oft eurozentrische Sicht der Dinge zu überwinden und der Beeinflussung der europäischen Kulturen auch durch außereuropäische Kulturkreise Rechnung zu tragen.
    So gilt „Europa“ heute als eine Kulturregion, die während ihrer gesamten Vorgeschichte aus vielen verschiedenen Richtungen beeinflusst worden ist, so dass die Idee eines einzigen Ursprungsortes als nicht mehr haltbar erscheint. Die vielfältigen und wiederholten Einflüsse aus Asien und Afrika (etwa durch die Araber/Mauren in Süditalien und Andalusien) und ihre Weiterentwicklung führten zur Diversität und zu unterschiedlichen Kulturen, wozu die relativ kleinteilige geographische Aufteilung Europas beitrug.
    Wiege Europas ? Wikipedia

  9. #9
    Avatar von Sinopeus

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    Zitat Zitat von ökörtilos Beitrag anzeigen
    Jaja die Griechen

    immer mit ihrem antiken Hellas Bling Bling am angeben
    Hab ich mir auch gedacht, als ich als 12jähriger im Deutschunterricht mal "Die Bürgschaft" von Frederikos von Schilleropoulos auswendig lernen musste:

    Zu Dionys dem Tyrannen schlich Damon, den Dolch im Gewande.
    Ihn schlugen die Häscher in Bande.
    "Was wolltest du mit dem Dolche, sprich!"
    "Kartoffeln schälen, verstehst du mich?!"


    Nein, im Ernst: Ich würde es für einen unhaltbaren Anachronismus halten, die Mythologie der Antike auf meine Staatsbürgerschaft zu beziehen. Spätestens durch die Römer ist es unser aller Erbe geworden.

    Apropos Damon. In der antiken Vorlage von Schillers Werk geht es um Werte wie Freundschaft und Loyalität. Gute Werte, wie ich finde.
    Damon und Phintias ? Wikipedia

  10. #10

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    Zitat Zitat von Sinopeus Beitrag anzeigen
    Hab ich mir auch gedacht, als ich als 12jähriger im Deutschunterricht mal "Die Bürgschaft" von Frederikos von Schilleropoulos auswendig lernen musste:

    Zu Dionys dem Tyrannen schlich Damon, den Dolch im Gewande.
    Ihn schlugen die Häscher in Bande.
    "Was wolltest du mit dem Dolche, sprich!"
    "Kartoffeln schälen, verstehst du mich?!"


    Nein, im Ernst: Ich würde es für einen unhaltbaren Anachronismus halten, die Mythologie der Antike auf meine Staatsbürgerschaft zu beziehen. Spätestens durch die Römer ist es unser aller Erbe geworden.

    Apropos Damon. In der antiken Vorlage von Schillers Werk geht es um Werte wie Freundschaft und Loyalität. Gute Werte, wie ich finde.
    Damon und Phintias ? Wikipedia
    du solltest aber ganz schnell auch erwähnen, daß diese Werte der Freundschaft und Loyalität unserer klassischen Religion nach als Nachtschattengewächse betrachtet werden, die das Licht, also den Sonnenstrahl, des Apoll scheuen. Es könnte nämlich so mancher hier mißverstehen, und seinen EHRENKODIKAS (Ehrenkodex, Kanon) mißdeuten, gar stolz auf diesen sein.

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