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Die Griechische Revolution

Erstellt von Deimos, 20.03.2012, 18:08 Uhr · 831 Antworten · 40.307 Aufrufe

  1. #661
    Avatar von Shelby

    Registriert seit
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    Beiträge
    1.183
    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen


    Allein Dein Dumpfsein erlaubt Dir nicht, Deinen Horizont zu erweitern.
    Bist Du Moslem?



    Das Koran sagt: die Erde ist flach, also ist sie es.

    Habe echt keine Lust mehr, daß meine Steuergelder für den Bau von Koranschulen und Moscheen ausgegeben werden,
    damit man dann die betreffenden Personen in den Foren ausbildet.
    Falsch, mein hellenischer Freund.
    Das sagt die Bibel.

  2. #662
    Avatar von KS.Rosu

    Registriert seit
    29.09.2011
    Beiträge
    1.380
    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Oh, ein ganz schlauer!
    Hunderte wurden bereits vorgelegt, nur Dein Dumpfsein will sie nicht zur Kenntnis nehmen.

    Nun schwatze mich nicht so schräg an, diese Lügen habe ich gar nicht gerne.
    Aha ok ,anscheinend hast du der Aussage eines Arvaniten (der das offensichtliche und allen bekannte das die Arvaniten damals Albaner waren )
    Nichts entgegen zu setzen .
    Und eine Quelle für deine Behauptungen den Çamen gegenüber hast du auch keine!

    Ja ja so bist du halt gehen dir Die Argumente aus reißt du die jeweiligen Aussagen der jeweiligen User aus dem Kontext und stellt sie anders da.

  3. #663
    Avatar von Achillis TH

    Registriert seit
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    Beiträge
    12.547
    Zitat Zitat von Shelby Beitrag anzeigen
    Falsch, mein hellenischer Freund.
    Das sagt die Bibel.
    Egal ob Bibel Koran oder Tora alle drei Religionen sind Limitiert in sachen Wissenschaft.

  4. #664
    Avatar von blacksea

    Registriert seit
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    Beiträge
    7.837
    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen


    Allein Dein Dumpfsein erlaubt Dir nicht, Deinen Horizont zu erweitern.
    Bist Du Moslem
    Bist du Christ? Oder glaubst du an die Götter im Olymp?

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Das Koran sagt: die Erde ist flach, also ist sie es.
    Die Kirche und Galileo. Mehr muss ich nicht schreiben.

    Lesen.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Galileo_Galilei

  5. #665
    Avatar von KS.Rosu

    Registriert seit
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    Beiträge
    1.380
    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen


    Allein Dein Dumpfsein erlaubt Dir nicht, Deinen Horizont zu erweitern.
    Bist Du Moslem?



    Das Koran sagt: die Erde ist flach, also ist sie es.

    Habe echt keine Lust mehr, daß meine Steuergelder für den Bau von Koranschulen und Moscheen ausgegeben werden,
    damit man dann die betreffenden Personen in den Foren ausbildet.
    Hahahaha echt unglaublich ein Griche spricht von Steuern zahlen...

  6. #666

    Registriert seit
    28.09.2008
    Beiträge
    23.630
    Zitat Zitat von KS.Rosu Beitrag anzeigen
    Hahahaha echt unglaublich ein Griche spricht von Steuern zahlen...
    Hast Du Turkalbaner Kenntnisse vom Steuerwesen?

  7. #667
    Avatar von blacksea

    Registriert seit
    04.01.2014
    Beiträge
    7.837
    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Habe echt keine Lust mehr, daß meine Steuergelder für den Bau von Koranschulen und Moscheen ausgegeben werden,
    damit man dann die betreffenden Personen in den Foren ausbildet.
    Hab auch kein Bock euren Korrupten Politiker mit meinen Steuergelder zu finanzieren.

  8. #668

    Registriert seit
    28.09.2008
    Beiträge
    23.630
    Friedrich Schiller



    Die Götter Griechenlandes.


    5 Da ihr noch die schöne Welt regiertet,
    an der Freude leichtem Gängelband
    glücklichere Menschenalter führtet,
    schöne Wesen aus dem Fabelland!
    Ach! da euer Wonnedienst noch glänzte
    10 wie ganz anders, anders war es da!
    Da man deine Tempel noch bekränzte,
    Venus Amathusia!

    Da der Dichtkunst mahlerische Hülle
    sich noch lieblich um die Wahrheit wand! –
    15 Durch die Schöpfung floß da Lebensfülle,
    und, was nie empfinden wird, empfand.
    An der Liebe Busen sie zu drücken,
    gab man höhern Adel der Natur.
    Alles wies den eingeweyhten Blicken
    20 alles eines Gottes Spur.

    [251] Wo jezt nur, wie unsre Weisen sagen,
    seelenlos ein Feuerball sich dreht,
    lenkte damals seinen goldnen Wagen
    Helios in stiller Majestät.
    25 Diese Höhen füllten Oreaden,
    eine Dryas starb mit jenem Baum,
    aus den Urnen lieblicher Najaden
    sprang der Ströme Silberschaum.

    Jener Lorbeer wand sich einst um Hilfe (1)
    30 Tantals Tochter (2) schweigt in diesem Stein,
    Syrinx Klage tönt' aus jenem Schilfe,
    Philomelens Schmerz in diesem Hayn.
    Jener Bach empfieng Demeters Zähre,
    die sie um Persephonen geweint,
    35 und von diesem Hügel rief Cythere
    ach vergebens! ihrem schönen Freund.

    Zu Deukalions Geschlechte stiegen
    damals noch die Himmlischen herab,
    Pyrrha's schöne Töchter zu besiegen,
    40 nahm Hyperion den Hirtenstab.
    [252] Zwischen Menschen, Göttern und Heroen
    knüpfte Amor einen schönen Bund.
    Sterbliche mit Göttern und Heroen
    huldigten in Amathunt.
    45
    Betend an der Grazien Altären
    kniete da die holde Priesterinn,
    sandte stille Wünsche an Cytheren
    und Gelübde an die Charitinn.
    Hoher Stolz, auch droben zu gebieten,
    50 lehrte sie den göttergleichen Rang,
    und des Reizes heilgen Gürtel hüten,
    der den Donn'rer selbst bezwang.

    Himmlisch und unsterblich war das Feuer,
    das in Pindars stolzen Hymnen floß,
    55 niederströmte in Arions Leier,
    in den Stein des Phidias sich goß.
    Beßre Wesen, edlere Gestalten
    kündigten die hohe Abkunft an.
    Götter, die vom Himmel niederwallten,
    60 sahen hier ihn wieder aufgethan.

    [253] Werther war von eines Gottes Güte
    theurer jede Gabe der Natur.
    Unter Iris schönem Bogen blühte
    reizender die perlenvolle Flur.
    65 Prangender erschien die Morgenröthe
    in Himerens rosigtem Gewand,
    schmelzender erklang die Flöte
    in des Hirtengottes Hand.

    Liebenswerther mahlte sich die Jugend,
    70 blühender in Ganymeda's (*) Bild,
    heldenkühner göttlicher die Tugend
    mit Tritoniens Medusenschild.
    Sanfter war, da Hymen es noch knüpfte,
    heiliger der Herzen ew'ges Band.
    75 Selbst des Lebens zarter Faden schlüpfte
    weicher durch der Parzen Hand.

    Das Evoe muntrer Thyrsusschwinger,
    und der Panther prächtiges Gespann
    meldeten den großen Freudebringer.
    80 Faun und Satyr taumeln ihm voran,
    [254] um ihn springen rasende Mänaden,
    ihre Tänze loben seinen Wein,
    und die Wangen des Bewirthers laden
    lustig zu dem Becher ein.
    85
    Höher war der Gabe Werth gestiegen,
    die der Geber freundlich mit genoß,
    näher war der Schöpfer dem Vergnügen,
    das im Busen des Geschöpfes floß.
    Nennt der Meinige sich dem Verstande?
    90 Birgt ihn etwa der Gewölke Zelt?
    Mühsam späh' ich im Ideenlande,
    fruchtlos in der Sinnenwelt.

    Eure Tempel lachten gleich Pallästen,
    euch verherrlichte das Heldenspiel
    95 an des Isthmus kronenreichen Festen,
    und die Wagen donnerten zum Ziel.
    Schön geschlungne seelenvolle Tänze
    kreisten um den prangenden Altar,
    eure Schläfe schmückten Siegeskränze,
    100 Kronen euer duftend Haar.

    [255] Seiner Güter schenkte man das Beste,
    seiner Lämmer liebstes gab der Hirt,
    und der Freudetaumel seiner Gäste
    lohnte dem erhabnen Wirth.
    105 Wohin tret ich? Diese traurge Stille
    kündigt sie mir meinen Schöpfer an?
    Finster, wie er selbst, ist seine Hülle,
    mein Entsagen – was ihn feiern kann.

    Damals trat kein gräßliches Gerippe
    110 vor das Bett des Sterbenden. Ein Kuß
    nahm das lezte Leben von der Lippe,
    still und traurig senkt' ein Genius
    seine Fackel. Schöne lichte Bilder
    scherzten auch um die Nothwendigkeit,
    115 und das ernste Schicksal blickte milder
    durch den Schleyer sanfter Menschlichkeit.

    Nach der Geister schrecklichen Gesetzen
    richtete kein heiliger Barbar,
    dessen Augen Thränen nie benetzen,
    120 zarte Wesen, die ein Weib gebahr.
    [256] Selbst des Orkus strenge Richterwaage
    hielt der Enkel einer Sterblichen,
    und des Thrakers seelenvolle Klage
    rührte die Erinnyen.
    125
    Seine Freuden traf der frohe Schatten
    in Elysiens Haynen wieder an;
    Treue Liebe fand den treuen Gatten
    und der Wagenlenker seine Bahn;
    Orpheus Spiel tönt die gewohnten Lieder
    130 in Alcestens Arme sinkt Admet,
    seinen Freund erkennt Orestes wieder,
    seine Waffen Philoktet.

    Aber ohne Wiederkehr verloren
    bleibt, was ich auf dieser Welt verließ,
    135 jede Wonne hab ich abgeschworen,
    alle Bande die ich selig prieß.
    Fremde, nie verstandene Entzücken
    schaudern mich aus jenen Welten an,
    und für Freuden, die mich jetzt beglücken,
    140 tausch' ich neue, die ich missen kann.

    [257] Höh're Preise stärkten da den Ringer
    auf der Tugend arbeitvoller Bahn:
    Großer Thaten herrliche Vollbringer
    klimmten zu den Seligen hinan;
    145 Vor dem Wiederforderer der Todten *)
    neigte sich der Götter stille Schaar.
    Durch die Fluthen leuchtet dem Piloten
    vom Olymp das Zwillingspaar.

    Schöne Welt, wo bist du? – Kehre wieder,
    150 holdes Blüthenalter der Natur!
    Ach! nur in dem Feenland der Lieder
    lebt noch deine goldne Spur.
    Ausgestorben trauert das Gefilde,
    keine Gottheit zeigt sich meinem Blik,
    155 Ach! von jenem lebenwarmen Bilde
    blieb nur das Gerippe mir zurück.

    Alle jene Blüthen sind gefallen
    von des Nordes winterlichem Wehn.
    Einen zu bereichern, unter allen,
    160 mußte diese Götterwelt vergehn.
    [258] Traurig such ich an dem Sternenbogen,
    dich, Selene, find ich dort nicht mehr;
    Durch die Wälder ruf ich, durch die Wogen,
    ach! sie wiederhallen leer!
    165
    Unbewußt der Freuden, die sie schenket,
    nie entzückt von ihrer Treflichkeit,
    nie gewahr des Armes, der sie lenket,
    reicher nie durch meine Dankbarkeit,
    fühllos selbst für ihres Künstlers Ehre,
    170 gleich dem todten Schlag der Pendeluhr,
    dient sie knechtisch dem Gesetz der Schwere
    die entgötterte Natur!

    Morgen wieder neu sich zu entbinden,
    wühlt sie heute sich ihr eignes Grab,
    175 und an ewig gleicher Spindel winden
    sich von selbst die Monde auf und ab.
    Müßig kehrten zu dem Dichterlande
    heim die Götter, unnütz einer Welt
    die, entwachsen ihrem Gängelbande,
    180 sich durch eignes Schweben hält.

    [259] Freundlos, ohne Bruder, ohne Gleichen,
    keiner Göttinn, keiner Irrd'schen Sohn,
    Herrscht ein Andrer in des Aethers Reichen
    auf Saturnus umgestürztem Thron.
    185 Selig, eh sich Wesen um ihn freuten,
    selig im entvölkerten Gefild,
    sieht er in dem langen Strom der Zeiten
    ewig nur – sein eignes Bild.

    Bürger des Olymps konnt' ich erreichen,
    190 jenem Gotte, den sein Marmor preißt,
    konnte einst der hohe Bildner gleichen;
    Was ist neben Dir der höchste Geist
    derer, welche Sterbliche gebohren?
    Nur der Würmer Erster, Edelster.
    195 Da die Götter menschlicher noch waren,
    waren Menschen göttlicher.

    Dessen Stralen mich darnieder schlagen,
    Werk und Schöpfer des Verstandes! dir
    nach zu ringen, gib mir Flügel, Waagen
    200 dich zu wägen – oder nimm von mir
    [260] nimm die ernste strenge Göttin wieder,
    die den Spiegel blendend vor mir hält;
    Ihre sanft're Schwester sende nieder,
    spare jene für die andre Welt.

  9. #669
    Avatar von Godzilla

    Registriert seit
    02.04.2011
    Beiträge
    12.032
    Zitat Zitat von der skythe Beitrag anzeigen
    Was aßen die Athener in der Antike,erzähl mal,wenn Du möchtest kann ich Dir ja behilflich sein
    Einfach diesen griechischen Film anschauen,da wird sehr schön geschildert Wer von Wem was abgeschaut hat
    In dieser Scene wird der kleine von nem griechischen Polizisten überwacht,welch türkische Köstlichkeiten Er den Nachbarn kocht,könnte ja Gift sein.

    Griechenland = Jahrtausende alte Kultur, aber das Essen mussten uns die Türken beibringen.. Ja, ist klar!


  10. #670
    Avatar von der skythe

    Registriert seit
    23.03.2013
    Beiträge
    3.935
    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen


    Hast Du Turkalbaner Kenntnisse vom Steuerwesen?
    Warum kannst Du nicht normal tun,dank so nem Trottel wie Dir werden auch unschuldige Hellenen schlecht angesehen.
    Langsam sollte es sogar Dir auffallen,Du tust Deinen Landsleuten damit kein gefallen.
    Von mir aus kannst ruhig weitermachen,irgendwie finde ich es lustig euch rumgriechen zu sehen

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Archimedes Beitrag anzeigen
    Griechenland = Jahrtausende alte Kultur, aber das Essen mussten uns die Türken beibringen.. Ja, ist klar!

    Las Bill aus dem Spiel

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