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Die Griechische Revolution

Erstellt von Deimos, 20.03.2012, 18:08 Uhr · 831 Antworten · 40.324 Aufrufe

  1. #681

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von der skythe Beitrag anzeigen
    Wenn es Euch in Hellas zu trocken ist,so kann ich nichts dafür Pontier.
    Hättet Ihr Eure Nachbarn die Türken,mit dene ihr Tür an Tür lebtet nicht an die Engländer Franzosen und Russen verkauft,würdet ihr höchstwarscheinlich heute noch hier leben...
    Das ist nicht richtig.
    Die Turaner kamen ohne kultur und als Besatzer, können somit NICHT als Nachbarn bezeichnet werden.
    Sie sind Besatzer bis auf den heutigen Tag.

  2. #682
    Avatar von der skythe

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    3.935
    Zitat Zitat von Sonne-2012 Beitrag anzeigen
    Mit unseren Nachbarn kamen wir gut aus, das Problem waren die türkischen Banden mit den Verbrecher Kemal Atashit an der Führung.
    Komisch von Euren Nachbarn kommen andere Laute,die Tatsachen kann man nicht verstecken mein Freund,merk Dir das.

  3. #683
    Avatar von blacksea

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    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen


    Das ist nicht richtig.
    Die Turaner kamen ohne kultur und als Besatzer, können somit NICHT als Nachbarn bezeichnet werden.
    Sie sind Besatzer bis auf den heutigen Tag.
    Wer ein Jahrtausend in Anatolien lebt kann auch als Nachbar bezeichnet werden.

  4. #684
    Avatar von der skythe

    Registriert seit
    23.03.2013
    Beiträge
    3.935
    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen


    Das ist nicht richtig.
    Die Turaner kamen ohne kultur und als Besatzer, können somit NICHT als Nachbarn bezeichnet werden.
    Sie sind Besatzer bis auf den heutigen Tag.
    Danke,das war Bestätigung genug,jedem so wie er es verdient...

  5. #685

    Registriert seit
    28.09.2008
    Beiträge
    23.630
    Hymne an die Freiheit

    Wonne säng' ich an des Orkus Toren,
    Und die Schatten lehrt ich Trunkenheit,
    Denn ich sah, vor Tausenden erkoren,
    Meiner Göttin ganze Göttlichkeit;
    Wie nach dumpfer Nacht im Purpurscheine
    Der Pilote seinen Ozean,
    Wie die Seligen Elysens Haine,
    Staun ich dich, geliebtes Wunder! an.

    Ehrerbietig senkten ihre Flügel,
    Ihres Raubs vergessen, Falk und Aar,
    Und getreu dem diamantnen Zügel
    Schritt vor ihr ein trotzig Löwenpaar;
    Jugendliche wilde Ströme standen,
    Wie mein Herz, vor banger Wonne stumm;
    Selbst die kühnen Boreasse schwanden,
    Und die Erde ward zum Heiligtum.

    Ha! zum Lohne treuer Huldigungen
    Bot die Königin die Rechte mir,
    Und von zauberischer Kraft durchdrungen
    Jauchzte Sinn und Herz verschönert ihr;
    Was sie sprach, die Richterin der Kronen,
    Ewig tönts in dieser Seele nach,
    Ewig in der Schöpfung Regionen -
    Hört, o Geister, was die Mutter sprach!

    »Taumelnd in des alten Chaos Wogen,
    Froh und wild, wie Evans Priesterin,
    Von der Jugend kühner Lust betrogen,
    Nannt ich mich der Freiheit Königin;
    Doch es winkte der Vernichtungsstunde
    Zügelloser Elemente Streit;
    Da berief zu brüderlichem Bunde
    Mein Gesetz die Unermeßlichkeit.

    Mein Gesetz, es tötet zartes Leben,
    Kühnen Mut, und bunte Freude nicht,
    Jedem ward der Liebe Recht gegeben,
    Jedes übt der Liebe süße Pflicht;
    Froh und stolz im ungestörten Gange
    Wandelt Riesenkraft die weite Bahn,
    Sicher schmiegt in süßem Liebesdrange
    Schwächeres der großen Welt sich an.

    Kann ein Riese meinen Aar entmannen?
    Hält ein Gott die stolzen Donner auf?
    Kann Tyrannenspruch die Meere bannen?
    Hemmt Tyrannenspruch der Sterne Lauf? -
    Unentweiht von selbsterwählten Götzen,
    Unzerbrüchlich ihrem Bunde treu,
    Treu der Liebe seligen Gesetzen,
    Lebt die Welt ihr heilig Leben frei.

    Mit gerechter Herrlichkeit zufrieden
    Flammt Orions helle Rüstung nie
    Auf die brüderlichen Tyndariden,
    Selbst der Löwe grüßt in Liebe sie;
    Froh des Götterloses, zu erfreuen,
    Lächelt Helios in süßer Ruh
    Junges Leben, üppiges Gedeihen
    Dem geliebten Erdenrunde zu.

    Unentweiht von selbsterwählten Götzen,
    Unzerbrüchlich ihrem Bunde treu,
    Treu der Liebe seligen Gesetzen,
    Lebt die Welt ihr heilig Leben frei;
    Einer, Einer nur ist abgefallen,
    Ist gezeichnet mit der Hölle Schmach;
    Stark genug, die schönste Bahn zu wallen,
    Kriecht der Mensch am trägen Joche nach.

    Ach! er war das göttlichste der Wesen,
    Zürn ihm nicht, getreuere Natur!
    Wunderbar und herrlich zu genesen,
    Trägt er noch der Heldenstärke Spur; -
    Eil, o eile, neue Schöpfungsstunde,
    Lächle nieder, süße güldne Zeit!
    Und im schönern, unverletzten Bunde
    Feire dich die Unermeßlichkeit.«

    Nun, o Brüder! wird die Stunde säumen?
    Brüder! um der tausend Jammernden,
    Um der Enkel, die der Schande keimen,
    Um der königlichen Hoffnungen,
    Um der Güter, so die Seele füllen,
    Um der angestammten Göttermacht,
    Brüder ach! um unsrer Liebe willen,
    Könige der Endlichkeit, erwacht! -

    Gott der Zeiten! in der Schwüle fächeln
    Kühlend deine Tröstungen uns an;
    Süße, rosige Gesichte lächeln
    Uns so gern auf öder Dornenbahn;
    Wenn der Schatten väterlicher Ehre,
    Wenn der Freiheit letzter Rest zerfällt,
    Weint mein Herz der Trennung bittre Zähre
    Und entflieht in seine schönre Welt.

    Was zum Raube sich die Zeit erkoren,
    Morgen stehts in neuer Blüte da;
    Aus Zerstörung wird der Lenz geboren,
    Aus den Fluten stieg Urania;
    Wenn ihr Haupt die bleichen Sterne neigen,
    Strahlt Hyperion im Heldenlauf -
    Modert, Knechte! freie Tage steigen
    Lächelnd über euern Gräbern auf.

    Lange war zu Minos ernsten Hallen
    Weinend die Gerechtigkeit entflohn -
    Sieh! in mütterlichem Wohlgefallen
    Küßt sie nun den treuen Erdensohn;
    Ha! der göttlichen Catone Manen

    Triumphieren in Elysium,
    Zahllos wehn der Tugend stolze Fahnen,
    Heere lohnt des Ruhmes Heiligtum.

    Aus der guten Götter Schoße regnet
    Trägem Stolze nimmermehr Gewinn,
    Ceres heilige Gefilde segnet
    Freundlicher die braune Schnitterin,
    Lauter tönt am heißen Rebenhügel,
    Mutiger des Winzers Jubelruf,
    Unentheiligt von der Sorge Flügel
    Blüht und lächelt, was die Freude schuf.

    Aus den Himmeln steigt die Liebe nieder,
    Männermut, und hoher Sinn gedeiht,
    Und du bringst die Göttertage wieder,
    Kind der Einfalt! süße Traulichkeit!
    Treue gilt! und Freundesretter fallen,
    Majestätisch, wie die Zeder fällt,
    Und des Vaterlandes Rächer wallen
    Im Triumphe nach der bessern Welt.

    Lange schon vom engen Haus umschlossen,
    Schlummre dann im Frieden mein Gebein!
    Hab ich doch der Hoffnung Kelch genossen,
    Mich gelabt am holden Dämmerschein!
    Ha! und dort in wolkenloser Ferne
    Winkt auch mir der Freiheit heilig Ziel!
    Dort, mit euch, ihr königlichen Sterne,
    Klinge festlicher mein Saitenspiel!

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von der skythe Beitrag anzeigen
    Danke,das war Bestätigung genug,jedem so wie er es verdient...
    Leider gibst Du nur Parasitäres von Dir.
    Ich hätte es lieber anders erlebt.

  6. #686
    Avatar von Nikos

    Registriert seit
    25.03.2013
    Beiträge
    8.493
    Zitat Zitat von Sonne-2012 Beitrag anzeigen
    Mit unseren Nachbarn kamen wir gut aus, das Problem waren die türkischen Banden mit den Verbrecher Kemal Atashit an der Führung.
    Nach den Armeniern wären wir wohl die nächsten gewesen.

  7. #687
    Avatar von Kalampakiotis

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    4.964
    Ist doch klar Leute.

    Die antiken Griechen haben mit Basilikum, Oregano,Koriander oder Minze Steine und ähnliches verfeinert und erst die Osmanen haben uns beigebracht, was richtiges Essen ist. Als Gegenleistung lehrten wir die Osmanen alles über die Wirtschaft/Ökonomik

  8. #688

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    3.316
    Zitat Zitat von Eisenhower Beitrag anzeigen
    Sogar den "Griechischen" Kaffee habt ihr den Türken zu verdanken.
    mein Klopapier zu hause auch. ehrlich ich kaufe extra dieses papier weil der halbmond mit stern drauf ist, finde ich Cool.Danke liebe Türken.

  9. #689
    Avatar von Dr. Gonzo

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    10.633
    Zitat Zitat von Achillis TH Beitrag anzeigen
    Ach die Germanen sind auch Böse auf uns weil wir Ihnen im 1 und 2 WK in die Suppe Spuckten aber kein Wunder mit diesen Parthern
    Hä? Du weisst schon was ein Parther ist, oder?

  10. #690

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    06.02.2013
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    12.663
    Zitat Zitat von Nikos Beitrag anzeigen
    Nach den Armeniern wären wir wohl die nächsten gewesen.

    Keine Angst, euch wird nichts geschehen..

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