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Zum griechischen Unabhängigkeitstag

Erstellt von Karim-Benzema, 16.08.2009, 01:06 Uhr · 86 Antworten · 5.014 Aufrufe

  1. #71
    Avatar von Balkanpower

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    Zitat Zitat von Balkanpower Beitrag anzeigen
    Natürlich ein Römisches!
    Zu der Zeit nannte es man nicht mal Byzanz!!
    Das ist irgend eine Erfindung von einem Franzman oder Engländer der eine bessere Trennung der beiden römischen Reiche darstellen wollte!!!
    Und der hat in Mittelalter gelebt, glaube ich.
    Habe den Namensgeber nicht gefunden, aber das hier in Wikipedia:
    Das Byzantinische Reich (griechisch Βυζαντινή Αυτοκρατορία, offiziell Βασιλεία τῶν Ῥωμαίων), verkürzt auch nur Byzanz (griechisch Βυζάντιο[ν]) oder, aufgrund der historischen Herkunft, das Oströmische Reich, war ein Kaiserreich im östlichen Mittelmeerraum. Es entstand in der Spätantike aus der östlichen Hälfte des Römischen Reiches und endete mit der Eroberung von Konstantinopel durch die Osmanen im Jahre 1453. Das Reich erstreckte sich anfangs bis zur arabischen Halbinsel und nach Nordafrika, war aber seit der Mitte des 7. Jahrhunderts auf Kleinasien und Südosteuropa beschränkt und wurde von der Hauptstadt Konstantinopel (dem heutigen Istanbul) aus regiert. Die Bezeichnung als Byzantinisches Reich ist in der modernen Forschung üblich, war aber unter Zeitgenossen nicht verbreitet, die nicht von „Byzantinern“, sondern von „Römern bzw. Rhomäern“ oder „Griechen“ sprachen.

  2. #72
    Avatar von De_La_GreCo

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    Zitat Zitat von Balkanpower Beitrag anzeigen
    Habe den Namensgeber nicht gefunden, aber das hier in Wikipedia:
    Das Byzantinische Reich (griechisch Βυζαντινή Αυτοκρατορία, offiziell Βασιλεία τῶν Ῥωμαίων), verkürzt auch nur Byzanz (griechisch Βυζάντιο[ν]) oder, aufgrund der historischen Herkunft, das Oströmische Reich, war ein Kaiserreich im östlichen Mittelmeerraum. Es entstand in der Spätantike aus der östlichen Hälfte des Römischen Reiches und endete mit der Eroberung von Konstantinopel durch die Osmanen im Jahre 1453. Das Reich erstreckte sich anfangs bis zur arabischen Halbinsel und nach Nordafrika, war aber seit der Mitte des 7. Jahrhunderts auf Kleinasien und Südosteuropa beschränkt und wurde von der Hauptstadt Konstantinopel (dem heutigen Istanbul) aus regiert. Die Bezeichnung als Byzantinisches Reich ist in der modernen Forschung üblich, war aber unter Zeitgenossen nicht verbreitet, die nicht von „Byzantinern“, sondern von „Römern bzw. Rhomäern“ oder „Griechen“ sprachen.
    das weiß doch jeder das der term byzantinisches reich neu ist und nicht im mittelalter benutzt wurden war


    man hat den "byzantinern" diesn namen gegeben um sie von den römern der antike zu trennen

  3. #73
    Karim-Benzema
    Zitat Zitat von Balkanpower Beitrag anzeigen
    Was heißt Politiker!
    Ich bitte dich.
    Früher bestimmt haben die Balkan Politiker auch hetzte gegen denn Nachbarn betrieben.
    Mittlerweile können sie auch wenn sie wollen nicht mehr, nur eindimensional denken, weil sie erkannt haben das alles zusammen hängt.
    Wenn einer scheiße baut in seinem Land, dann nur weil er seine Reformen nicht durchbringt!
    Aber seit der EU hat auch schon der letzte Dickkopf was gelernt!
    "Bis auf ein paar Serben".
    Was schlimmer ist, ist die eingebrannte Ideologie von vielen Leuten die nix anderes gelernt haben außer den Nachbarn immer als Feind zu sehen!
    Und die wiederum es an der nächsten Generation weiter gibt, und das vielleicht noch mit Lyrischer Musik um schmückt!!!
    Und das in jedem Volk im Balkan, ja auch meine Leute: Albaner und Türken!
    Und was ich am meisten schlimm finde ist wie Arvanidis, ein Voraussetzung macht, erst muss man Orthodoxe sein um überhaupt Grieche sein zu können, was für ein Schwachsinn, genau wie die Taliban und Kreuzritter!!!
    Da müsste ich ja meinen Kinder, Ihre griechische Stattsbürschaft aberkennen lassen!
    Überhaupt das man im 22.Jahrhundert so was für einen Gründ nennt, um eine Nation zu haben.
    Willkommen im Mittelalter.

    Sind deine Kinder Orthodox und haben den griechischen Pass?

  4. #74
    Avatar von Balkanpower

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    Zitat Zitat von -Troy- Beitrag anzeigen
    Naja... im 19. Jahrhundert galten die Albaner ganz sicher nicht als das Brudervolk.
    Da waren die meisten schon längst Moslems.

    Die Beziehungen waren bis zum 17. Jahrhundert noch ganz ok. Aber die Albaner standen schon immer viel weiter im Hintergrund sodass die Griechen sie nie als Brudervolk bezeichnet hätten.

    Während die Griechen ein Imperium hatten kannte man die Albaner kaum. Das erste Schriftstück auf Albanisch stammt aus dem 14. Jahrhundert. Da wars mit den Griechen schon fast wieder vorbei.
    Die Albaner galten eher als ein (zu) wenig beachtetes Volk.
    Zitat Zitat von LouWeed Beitrag anzeigen
    wann hatte grikenland jemals ein imperium???
    Zitat Zitat von Greekstyle Beitrag anzeigen
    Das byzantinische Reich war ein Imperium
    Zitat Zitat von LouWeed Beitrag anzeigen
    in der tat, ein roemisches
    Zitat Zitat von Balkanpower Beitrag anzeigen
    Natürlich ein Römisches!
    Zu der Zeit nannte es man nicht mal Byzanz!!
    Das ist irgend eine Erfindung von einem Franzman oder Engländer der eine bessere Trennung der beiden römischen Reiche darstellen wollte!!!
    Und der hat in Mittelalter gelebt, glaube ich.
    Zitat Zitat von Balkanpower Beitrag anzeigen
    Habe den Namensgeber nicht gefunden, aber das hier in Wikipedia:
    Das Byzantinische Reich (griechisch Βυζαντινή Αυτοκρατορία, offiziell Βασιλεία τῶν Ῥωμαίων), verkürzt auch nur Byzanz (griechisch Βυζάντιο[ν]) oder, aufgrund der historischen Herkunft, das Oströmische Reich, war ein Kaiserreich im östlichen Mittelmeerraum. Es entstand in der Spätantike aus der östlichen Hälfte des Römischen Reiches und endete mit der Eroberung von Konstantinopel durch die Osmanen im Jahre 1453. Das Reich erstreckte sich anfangs bis zur arabischen Halbinsel und nach Nordafrika, war aber seit der Mitte des 7. Jahrhunderts auf Kleinasien und Südosteuropa beschränkt und wurde von der Hauptstadt Konstantinopel (dem heutigen Istanbul) aus regiert. Die Bezeichnung als Byzantinisches Reich ist in der modernen Forschung üblich, war aber unter Zeitgenossen nicht verbreitet, die nicht von „Byzantinern“, sondern von „Römern bzw. Rhomäern“ oder „Griechen“ sprachen.
    Zitat Zitat von De_La_GreCo Beitrag anzeigen
    das weiß doch jeder das der term byzantinisches reich neu ist und nicht im mittelalter benutzt wurden war


    man hat den "byzantinern" diesn namen gegeben um sie von den römern der antike zu trennen
    So hat sich das alles aufgebaut, das du mal denn Zusammenhang siehst!
    Nur Byzanz ist und war Römisch und nicht Hellenisch!?!
    Eine römisches Gebiet in dem die meisten Bewohner Griechen waren.

  5. #75
    Avatar von Balkanpower

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    Zitat Zitat von ILOVEALBANIA4EVER Beitrag anzeigen
    Sind deine Kinder Orthodox und haben den griechischen Pass?
    Nein, Moslems.
    Nur Ihre Mutter ist Orthodox(weil Sie sich noch so entscheidet).

    Als ich meine Kinder in der griechischen Kommune meiner Frau anmelden musste, bekammen sie seitens der Mutter die griechische Nationalität zugesprochen.

    Sie haben aber nur Deutsche Pässe, da Sie auch automatisch die Deutsche Staatsbürgschaft bekommen haben.
    nächstes Jahr bekommen Sie noch die kosovarische Staatsbürgschaft.

  6. #76
    Avatar von Balkanpower

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    Zitat Zitat von MIC SOKOLI Beitrag anzeigen
    wenn man die Türkei und Griechenland vergleicht, haben beide viele Gemeinsamkeiten.

    Nur nennen die Griechen Ihren König Otto von Bayern, nicht Vater der Griechen...

    sehr interessant...

    zu den Albanern...
    Wären die Albaner nicht zum Islam konvertiert, wären alle Albaner zu Serben oder Griechen assimiliert worden
    .


    Der Fehler der Osmanen war, dass Sie den orthodoxen Kirche Autonomie gegeben haben.
    Ja genau von diesem Standpunkt sehen es viele Albaner nicht!?!
    In manchen Regionen ist es ja erfolgt, ich finde das nicht schlimm.
    Aber da hätten wir es noch schwerer gehabt, unsere Identität nach zu weisen???
    Und wegen dem Fehler der Osmanen, ich habe es ein paar mal gesagt.
    Sie würden mit der Zeit zu liberal weil Sie Ihren Bürgern mehr Freiheit geben wollten, die es dann eiskalt ausnutzten!
    Aber wer nicht will der will halt nicht beherrscht werden!
    Auch dann nicht wenn es dem Volk eigentlich gut geht?

  7. #77

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    Zitat Zitat von Balkanpower Beitrag anzeigen
    So hat sich das alles aufgebaut, das du mal denn Zusammenhang siehst!
    Nur Byzanz ist und war Römisch und nicht Hellenisch!?!
    Eine römisches Gebiet in dem die meisten Bewohner Griechen waren.
    byzanz war ein mulliethnikum, genau wie es heute auif dem balkan der fall ist!

  8. #78
    Karim-Benzema
    Zitat Zitat von MIC SOKOLI Beitrag anzeigen
    wenn man die Türkei und Griechenland vergleicht, haben beide viele Gemeinsamkeiten.

    Nur nennen die Griechen Ihren König Otto von Bayern, nicht Vater der Griechen...

    sehr interessant...

    zu den Albanern...
    Wären die Albaner nicht zum Islam konvertiert, wären alle Albaner zu Serben oder Griechen assimiliert worden.

    Der Fehler der Osmanen war, dass Sie den orthodoxen Kirche Autonomie gegeben haben.

    Zitat Zitat von ILOVEALBANIA4EVER Beitrag anzeigen
    Schwachsinn! und hör auf son Dreck zu behaupten weil das kommt nur von euch muslims oder? i albanien würde das ganz sicher keiner sagen! warum hoert man das imme rur bei euch KosovaAlbanern?
    @MIC SOKOLI
    so..weil ich es nicht editieren kann sage ich mal...


    WIE VIELE ALBANER SIND HEUTE TÜRKEN?
    Weil sie Muslims geworden sind und heute sind auch noch viele so , dass sie manchmal sagen wir sind Türken Komm mir nicht mit diesem Scheiss wie du es meinst das es ohne Islam keine Albaner gäbe und das alle Albaner Serben oder Griechen wären , weil sowas kommt nur von euch Moslems!

    Hör mal auf damit, dass zu behaupten weil man das immernur von dir liest!
    Über Christen schlecht rreden wie du es jetzt tust aber ihr Moslems seid ja die wahren Albaner deren Vorfahren niemals Griechen oder Serben gewesen wäre aber ihr seid dann in meinen Augen wie du es ueber uns sagst auch Türken!

    und was hat das jetzt mit den Serben zutun ..HAHA...ich kenne die Sache der arvaniten aber du übertreibst echt mein FREUND!
    Ich weiss wie manche Serben drauf sind und weiss, was sie mit dem ALBANISCHEN Volk getan haben, aber das soeiner wie du behauptest ohne Islamwären wir alle Serben oder Griechen..ist der GRÖSSTE SCHEISS den ich je gelesen habe!
    Es gibt auch ein DUTZEND ALBANER die sich wegen dem ISLAM als türken sehen unddu redest jetzt scheisse überuns...haha
    und ich weiss was die ORthodoxen mit euch gemacht haben aber das geht echt zu weit !!!! und das solltest du wissen weil damit redest du gegen uns christen!
    Und unterlass das in ZUKUNFT!

  9. #79

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    Verlasst den Islam.

  10. #80
    Avatar von De_La_GreCo

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    Zitat Zitat von Balkanpower Beitrag anzeigen
    So hat sich das alles aufgebaut, das du mal denn Zusammenhang siehst!
    Nur Byzanz ist und war Römisch und nicht Hellenisch!?!
    Eine römisches Gebiet in dem die meisten Bewohner Griechen waren.
    warte warte du bringst jetzt ein paar sachen durcheinander.du hast schon recht das die byzantiner sich als römer bezeichnet haben und nicht als hellenen gebe dir vollkommen recht.das heisst aber noch lange nicht das die byzantiner sich nicht bewusst waren das es hellenen waren.

    wenn du dich mit dem thema auskennst weist du vielleicht auch das die kirche den namen "hellene" als ein synonym für heide abgestempelt hat.den byzantinern war es also unmöglich auf diesen namen zurückzugreifen.erst im 15 jahrhundert hat sich das alles gelockert und die byzantiner griffen immer mehr auf diesen namen über.bedenke das die römer im eigentlichen sinne lateiner waren.wobei die byzantiner die lateiner und den papst abgrundtiefst hassten.

    aus wikipedia



    Wiederbelebung der Bedeutung von „Hellene“ [Bearbeiten]


    Die Einnahme von Konstantinopel, von Eugène Delacroix, 1840. Die Plünderung Konstantinopels durch die Kreuzritter im Jahre 1204 rief erbitterten griechischen Nationalismus und Verachtung den Lateinern gegenüber hervor, wie zeitgenössischen Dokumenten zu entnehmen ist. Niketas Choniates zeichnet in seinen Chroniken ein genaues Bild der Plünderung, wie auch deren Nachwirkungen.


    Der säkulare Gebrauch von Hellene erfuhr im 9. Jahrhundert eine Wiederentdeckung, nachdem das Heidentum faktisch ausgemerzt worden war und keine Gefahr mehr für die christliche Dominanz darstellte. Dabei folgte die Wiederentdeckung der alten Bedeutung denselben Weg zurück, den der Begriff in seinem Bedeutungswandel gegangen war. In der Antike ursprünglich ein ethnischer Begriff, war Hellene in der hellenistischen Epoche ein kultureller, und im Christentum schließlich ein religiöser. Mit dem Verschwinden des Heidentums und der Wiederentdeckung der Wissenschaften gewann der Begriff zunächst seine kulturelle Bedeutung und schließlich, im 11. Jahrhundert, seine antiken Bedeutung zurück. Hellene stand fortan, neben dem bereits gebräuchlichen Römer (Romios, Ῥωμιός), für den ethnischen Griechen.
    Zeugnisse aus der Zeit zwischen dem 11. und dem 15. Jahrhundert und der Folgezeit (Anna Komnena, Michael Psellos, Johannes III. Vatatzes, Georgios Gemistos Plethon u. v. a.) belegen die Wiederbelebung der Bezeichnung Hellene als potenziellen Ersatz für ethnische Bezeichnungen wie Graikos oder Romios. Beispielsweise bezeichnete Anna Komnena ihre Landsleute als Hellenen, benutzte die Bezeichnung aber nicht im Sinne von Heide. Außerdem rühmte sie sich ihrer hellenischen klassischen Bildung, wobei sie griechische Muttersprachlerin war und griechisch nicht erst als Fremdsprache erlernen musste.










    Die Eroberung Konstantinopels durch die Kreuzritter verstärkte das griechische Nationalgefühl im Reich. Niketas Choniates bestand auf die Benutzung der Bezeichnung Hellenen und betonte die Verbrechen der Lateiner gegen die Hellenen auf dem Peloponnes und dass der Fluss Alpheios die Neuigkeiten zu den Barbaren nach Sizilien tragen würde, den Normannen.[44] Nikephoros Blemmydes bezeichnete die Byzantinischen Kaiser als Hellenen[45] und Theodor Alanias schrieb in einem Brief an seinen Bruder, dass „die Heimat vielleicht erobert wurde, Hellas aber dennoch in jedem weisen Manne weiterlebt“.[46] Kaiser Johannes III. schrieb aus dem Exil in einem Brief an Papst Gregor IX. über die Weisheit, die „auf die hellenische Nation herabregnet“. Er behauptete, dass die Übertragung der kaiserlichen Macht von Rom nach Konstantinopel national gewesen sei, nicht nur geografisch und es den Lateinern nicht zustehe, Konstantinopel zu besetzen: Das Erbe Konstantins, so argumentierte er, wurde an die Hellenen weitergegeben und sie allein seien dessen Erben und Nachfolger.[47] Sein Sohn, Theodor II. Laskaris bietet weitere Zeugnisse des aufgekeimten hellenischen Nationalgefühls als er schreibt, dass die hellenische Sprache über allem anderen stehe. Außerdem schreibt er, dass „jede Form der Philosophie und des Wissens auf Entdeckungen der Hellenen zurückgehen... Was hast du, O Italiker, vorzuweisen?“[48] Äußerungen wie diese veranschaulichen in deutlicher Weise die Steigerung griechischen Nationalismus als Folge des 4. Kreuzzugs. Außerdem dokumentieren sie die semantische Rückkehr der Bezeichnung Hellene zu einem Begriff der ethnischen Zugehörigkeit.



    hier der gesamte link mein freund


    Bezeichnungen für die Griechen ? Wikipedia




    ich habe auserdem noch die letzte rede von kaiser konstantin XI hier im forum gepostet ist aber leider auf altgriechisch kurz bevor konstantinopel an die türken gefallen ist.da sagt er auch das sie hellenen seien warte gebe dir auch diesen link


    letzte ansprache des palaiologos vor der nierderlage gegen die osmanen"

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