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Größtes Massengrab Europas gefunden

Erstellt von Grasdackel, 01.09.2007, 19:03 Uhr · 91 Antworten · 6.630 Aufrufe

  1. #71
    Avatar von Cigo

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    Zitat Zitat von Legija Beitrag anzeigen
    anständige hätten keine angst haben müssen vor den partizanen ....wer nichts verbrochen hat muss auch nicht fliehen......

    was ist mit dem massenmord an den serben...du erwartest das man die morde an ustasas aufarbeitet??
    .....sprach der diplom historiker

  2. #72

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    Zitat Zitat von Legija Beitrag anzeigen
    anständige hätten keine angst haben müssen vor den partizanen ....wer nichts verbrochen hat muss auch nicht fliehen......

    was ist mit dem massenmord an den serben...du erwartest das man die morde an ustasas aufarbeitet??

    Wen Interessierts?die Unschuld und Wahrheit ist immer das erste Opfer im Krieg.

  3. #73
    Avatar von Cigo

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    Zitat Zitat von Perun Beitrag anzeigen
    Wen Interessierts?die Unschuld und Wahrheit ist immer das erste Opfer im Krieg.
    3 euro ins phrasenschwein

  4. #74
    Avatar von Triglav

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    Slowenien
    Massaker nach Kriegsende
    Von Karl-Peter Schwarz



    16. Oktober 2007
    Der erste Überfall geschah im Schutze der Dunkelheit, als der Zug in einen Tunnel einfuhr. Die Tatwaffe war Karbolineum, eine ätzende Flüssigkeit, die in Obstgärten zur Schädlingsbekämpfung verwendet wird. Der „Schädling“, der auf diese Weise bekämpft werden sollte, war der katholische Bischof Anton Vovk, Administrator des Bistums Laibach (Ljubljana), der sich auf den Weg zur einer Orgelweihe gemacht hatte. Als er in Novo Mesto (Rudolfswerth) den Zug verließ, wurde er von einer wütenden Menge beschimpft und geschlagen. Man zwang ihn zurück ins Abteil.

    Dort wurde er weiter bedrängt. Einer begoss ihn mit Benzin und zündete ein Streichholz an. Der schwer verletzte Vovk konnte sich von seinem Mantel befreien. Man brachte ihn in den Wartesaal, wo er auf einen Tisch gestellt und abermals bedroht, verspottet und beschimpft wurde. Ein Arzt rief einen Krankenwagen, aber die Menge hinderte ihn daran, den Bischof ins Spital zu bringen. Schließlich kehrte Vovk im gleichen Zug nach Laibach zurück. Im Dom kniete er sich vor dem Altar nieder. Jeder in der Stadt erfuhr, was ihm geschehen war.

    „Kampf gegen Glauben und Kirche“

    Das war am 20. Januar 1952. Tito hatte mit Stalin gebrochen und der Westen sah ihm dafür großzügig die zahlreichen Menschenrechtsverletzungen in Jugoslawien nach. Diesmal aber war die Udba, die kommunistische Gestapo, zu weit gegangen. Es gab internationale Proteste, ein Täter musste symbolisch geopfert werden. Der Mann, der den Bischof mit Benzin überschüttet hatte, wurde vor Gericht gestellt und wegen „leichter Körperverletzung“ zu zehn Tagen Haft verurteilt.

    Im Laibacher Museum für Zeitgeschichte dokumentiert eine außergewöhnliche Ausstellung den „Kampf gegen Glauben und Kirche“, den das kommunistische Regime in Slowenien von 1945 bis 1961 führte – brutaler als irgendwo sonst im restlichen Jugoslawien. Von den rund tausend Priestern des Landes wurde jeder zweite vor Gericht gestellt. Neun wurden zum Tode verurteilt, an vier Priestern wurde das Urteil vollstreckt. Zwölf Militärgeistliche wurden ohne Verfahren erschossen. Der Klerus wurde unterwandert und durch den regimefreundlichen Cyrill-Method-Verein (CMD) gespalten, dessen Mitglieder zahlreiche Privilegien erhielten.

    Slowenien ist ein unversöhntes Land

    Eine absurde antiklerikale Propaganda warf der Kirche vor, gemeinsame Sache mit den Faschisten und mit der Kominform zu machen, es gab Sonderprozesse gegen die Orden der Franziskaner, der Jesuiten und andere. Warum entlud sich der Hass der jugoslawischen Kommunisten gegen die Kirche gerade in Slowenien? Sie habe darauf, sagt die Historikerin Tamara Griesser-Pear, Autorin zahlreicher Bücher über die kommunistische Repression in ihrem Heimatland und Kuratorin der Ausstellung, eigentlich noch immer keine befriedigende Antwort gefunden. Selbst am Höhepunkt des Terrors in den frühen fünfziger Jahren bekannten sich noch mehr als 80 Prozent der Slowenen zum Katholizismus. Slowenien ist ein unversöhntes Land. Der Anteil der Katholiken ist seit der Unabhängigkeit im Jahre 1991 von 71 auf 58 Prozent zurückgegangen und der Anteil der Nichtgläubigen und religiös Indifferenten nimmt kontinuierlich zu. Doch immer noch formieren sich an der Haltung zur Religion die politischen Lager, entzünden sich heftige Kontroversen an anderswo längst gelösten Themen wie dem Religionsunterricht an öffentlichen Schulen.

    Besonders deutlich wird das an der Geschichte eines Kreuzes, dessen verbogene Teile in der Vorhalle der Ausstellung zu sehen sind. Es wurde 1934 auf der Škrlatica, einem der höchsten Gipfel der Julischen Alpen, für „alle Opfer der Berge“ errichtet. Im August 1945 wurde es in den Abgrund gestürzt. Teile davon wurden geborgen und 1969 wieder zu einem Gipfelkreuz zusammengefügt, das kurz danach zum zweiten Mal zerstört wurde. Als es 1996 noch einmal aufgestellt wurde, polemisierte die slowenische Linke heftig gegen diese „Verletzung“ des Prinzips der Trennung von Kirche und Staat. Zum dritten Mal endete das Kreuz daraufhin im Abgrund. Gewiss haben Reformation und Gegenreformation, Laizismus und Klerikalismus in Slowenien tiefe Spuren hinterlassen. Die Heftigkeit der Kontroversen aber, die sich an religiösen Symbolen festmachen, hat ihren Grund aber wohl darin, dass die Nation den blutigen Bürgerkrieg nicht bewältigt hat, der während des Zweiten Weltkriegs im von deutschen, italienischen und ungarischen Besatzern dreigeteilten Slowenien stattfand.

    Von Todesschwadronen niedergemäht

    Titos kommunistische Partisanen hatten den Widerstand monopolisiert und kämpften gegen alle, die sich ihnen nicht bedingungslos unterordneten. Katholische und konservative Kreise fürchteten den Sieg der Kommunisten mehr als die Besatzungsmächte, von denen sie annahmen, dass sie das Land ohnehin früher oder später verlassen müssten. Am Ende rechnete Tito, damals noch Stalins Lieblingsschüler, mit allen ab, von denen er glaubte, sie könnten sich ihm in den Weg stellen. In diesem Sommer wurde in einem südlichen Vorort von Maribor (Marburg), der zweitgrößten Stadt Sloweniens, damit begonnen, einen zugeschütteten Panzergraben aus dem Zweiten Weltkrieg auszuheben. Es war seit langem bekannt, dass sich in dem Wäldchen von Tezno ein Massengrab befindet.

    1999 wurde beim Bau der Südumfahrung der Stadt ein Teil eines Panzergrabens geöffnet, in dem 1179 Leichname geborgen wurden – vorwiegend kroatische, serbische und montenegrinische Soldaten, die von den kommunistischen Todesschwadronen mit Maschinengewehren niedergemäht und verscharrt wurden, aber auch deutsche Soldaten und Angehörige der deutschen Minderheit sowie zivile Opfer der politischen Säuberungen in Kroatien und Slowenien. Die Autobahngesellschaft drängte darauf, die Straßenbauarbeiten fortsetzen zu können und die Regierung in Laibach, die damals noch von den Linksparteien gestellt wurde, hatte dagegen keinerlei Einwände, obwohl es als sehr wahrscheinlich galt, dass sich in dem Panzergraben, der eineinhalb Kilometer lang und etwa vier Meter breit ist, noch Tausende Leichname befinden.

    Wochenlange Massenexekutionen

    Die nun vorgenommenen Untersuchungen ergaben, dass dort mindestens 15 000, möglicherweise mehr als 20 000 Leichname liegen. Der Panzergraben eignete sich für Massentötungen, es reichte, Kriegsgefangene und Zivilisten dort aufzustellen, sie mit einem Maschinengewehr niederzumähen und die Leichname zuzuschütten. Seit die vom slowenischen Historiker Mitja Ferenc geleiteten Untersuchungen bekannt sind, melden sich immer mehr Zeitzeugen, die zu den Ereignissen im Mai 1945 aussagen.

    Wochenlang hätten die Exekutionen gedauert, in Lastwagen seien die Opfer hergebracht und erschossen worden. An vielen Knochen hängen noch die Drähte, mit denen die Gefangenen gefesselt worden waren. Anfang September hat die konservative Regierung in Laibach entschieden, am Massengrab von Marburg eine Gedenkstätte einzurichten. In Srebrenica, so hieß es bisher, habe sich das größte Massaker seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges ereignet. Titos Verbrechen aber waren noch weit größer als die von Miloševi, Mladi und Karadži zu verantwortenden Greuel.

    Mehr Tote als beim Massaker von Srebrenica

    Bereits im November 1944 wurden die Amerikaner in Rom über die Todeslisten der Partisanen in Slowenien informiert. Sofort nach dem Rückzug der Deutschen sollten 15 000 potentielle Regimegegner aus Laibach, 50 000 aus Triest und 41 000 aus anderen Teilen des Landes liquidiert werden. Bisher wurden in dem kleinen Slowenien 540 Massengräber entdeckt. Allein im Panzergraben von Marburg liegen mehr als doppelt so viele Menschen als in Srebrenica begraben, unter ihnen vermutlich Tausende Flüchtlinge, die die Briten in Bleiburg (Kärnten) den Partisanen ausgeliefert hatten. In zugeschütteten Bombentrichtern im Süden der Stadt sowie auf dem Bachern (Pohorje), dem Hausberg der Marburger, werden noch zahlreiche weitere Massengräber vermutet. Das Epizentrum des kommunistischen Terrors in Europa, sagt Jože Dežman, der Leiter der Kommission der slowenischen Regierung für die Massengräber und Direktor des Zeitgeschichtemuseums, lag in Slowenien.

    Im Kampf gegen die Kirche setzte sich die Ausschaltung potentieller Regimegegner fort, denn die Kirche war, wie das slowenische Innenministerium im November 1945 feststellte, das „Rückgrat der Opposition“, die einzige Organisation, die sich noch außerhalb des kommunistischen Machtbereiches halten konnte. In einem Hirtenbrief hatte es die jugoslawische Bischofskonferenz im September 1945 gewagt, die „offene Verfolgung der Kirche“ anzuprangern und sich in einem scharfen Brief an Tito dagegen zu verwehren. Tito wertete dies als „eine Art amtliche Kampfansage“ und seine Partei handelte dementsprechend. In Slowenien wurde das totalitäre Kapitel der Tito-Diktatur und besonders der Anteil, den die slowenischen Kommunisten daran hatten, jahrelang verharmlost, verschwiegen und tabuisiert. Nicht zuletzt dank des Engagements von Historikern wie Griesser-Pear und Dežman beginnt sich das nun zu ändern.
    In einem in Slowenien gefundenen Massengrab liegen tausende Opfer der Kommunisten. Die Verbrechen der Jahre nach 1945 reißen bis heute tiefe Wunden.


    Ausland - Politik - FAZ.NET - Slowenien: Massaker nach Kriegsende

  5. #75
    Avatar von Triglav

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    Dieses Mail ging von mir und als Kommentar an die FAZ!Bin mal gespannt ob sie veröffentlicht wird..........


    Nein, nicht die Verbrechen nach 1945 sondern die Verbrechen von 1941 bis Mai 1945 reißen bis heute Tiefe Wunden.In Slowenien wird seit der Regierung Jansa,mit Hilfe der Kirche vier Jahre lang übelste Propaganda betrieben,wieder wurden Slowenen in zwei Lager geteilt,genau wie in der jüngsten Vergangenheit und genau so werden diese traurigen Gestalten scheitern.Das Experiment Konservative Parteien an der Macht zu beteiligen wird wohl nächste Jahr,für lange Zeit zur Geschichte gehören und wenn die Kirche weiter so gegen das Volk arbeitet auch diese.

    Hr.Schwarz, wenn ich schon so einen Artikel schreibe,würde ich auch erwähnen oder mich informieren warum es diesen Zustand gab oder noch gibt.Und nicht gleich einen so bedenklichen Artikel schreiben,bezogen auf zwei verdrehte Historiker die uns Slowenen zum schmunzeln,aber mehr wütend machen.Es gibt genug deutsche Berichte aus jener Zeit um das Thema neutral zu bewerten und von einem Kärntner Journalisten in den Diensten der FAZ kann man das wohl erwarten!

    Wußten sie nicht das die Kirche,mit ihrem Bischof Rozman an der Spitze von Anfang an mit Hitler,Mussolini kollabierte.Sie war tatkräftig beteiligt an der Gründung der 15.000 Mann starken slowenischen Landwehr(Domobranen),die das Land noch zusätzlich in einen Bürgerkrieg im schon tobenden Volksbefreiungskampf gegen Hitlerdeutschland und Italien stürzte.Symbolträchtig leisteten diese am 20. April 1944(Führergeburtstag) und am 31. Januar 1945(Machtübernahme der Nazis) den Eid, gemeinsam mit SS und Wehrmacht unter Hitlers Oberbefehl den Kommunismus und seine Verbündeten (die Westalliierten) zu bekämpfen,gesegnet wurden sie dabei von Bischof Rozman!

    http://www.250kb.de/u/060215/j/81eeb5c7.jpg.

    http://www.250kb.de/u/060215/j/fc125318.jpg.

    http://muceniskapot.nuovaalabarda.org/foto-55-slo.php.

    http://muceniskapot.nuovaalabarda.org/foto-57-slo.php.

    Sicher wissen sich auch nichts von beträchtlichen Verlusten der Slowenen und Sloweninnen die sie wegen dem Überfall der Wehrmacht und ihrer slowenischen Helfershelfer erleiden mussten,ist nicht schlimm ,sie sind in bester Gesellschaft,denn bis heute hat die Kirche und die Konservativen es nicht fertig gebracht auch nur eine Silbe der Entschuldigung für Kollabartion, Vertreibung ,Deportation und Mord über die Lippen zu bringen, geschweige den an Trauerfeiern für gefallene Partisanen,für Tote der KZs oder als Geiseln erschossene teilzunehmen.Aber alle sind groß dabei wenn es um die Toten des Partisanentums geht um von ihren Verbrechen und Verfehlungen abzulenken und dem kläglichen Versuch die Geschichte umzuschreiben bzw als kommunistische Propaganda ab zu tun was ihnen nicht gelingen wird.Die Geschichte schreibt das Volk selbst,aus Erinnerungen,Leid,Schmerz,Dokumenten,Bild und Filmmatrial.

    Laut des Institutes für Geschichte in Ljubljana (Inštituta za novejšo zgodovino)gab es in Slowenien 85.768 Opfer zu beklagen.
    27.000 Partisanen wurden getötet davon 3963 als Gefangene.
    Über 11.000 Slowenen wurden in deutschen Konzentrationslagern getötet,die meisten in Auschwitz, Dachau und Mauthausen, dazu kommen noch 2300 Slowenen in italienischen Konzentrationslagern. Während des Krieges wurden 544 Juden getötet davon 512 in Konzentrationslagern.
    3200 Zivillisten wurden von der Okkupationsmacht als Geiseln erschossen, 371 wurden Opfer von Folter in Gestapogefängnissen.
    6000 Zivillisten wurden Opfer auf Grund von Offensiven der Okkupationsmacht gegen die Partisanen und den anschließenden Säuberungen.1400 Zivillisten tötete noch die slowenische Landwehr(Domobranen) in selbständigen Aktionen.

    10.359 Slowenen fielen als zwangsrekrutierte in der Wehrmacht und deren Verbündeten.

    Bevor ich auf die Opfer des Partisanentums komme noch ein Wort zu Fr.Tamara Griesser-Pecar. Sie vertritt die These das der Volksbefreiungskampf mehr den heimischen Kollaborateure,heute nennen sie sich Antikommunisten galt als der Befreiung des Landes von Hitlerdeutschland und die Partisanen diesen Bürgerkrieg natürlich nach Logik dieser Person anfingen.Wenn man sich die Zahlen der Verluste während des Krieges anschaut kommt man zweifelsfrei zu einem anderen Schluss.Nach dem Institut für Geschichte fielen während des Krieges über 6000 Wehrmacht und 2500 italienische Soldaten.
    Von 1941 bis zur Kapitulation Italiens September 1943 fielen lediglich 839 Dorfwachen(aufgestellt von den Italienern und der Mithilfe von Bischof Rozman bzw der Konservativen ) und 457 Tschetniks(Soldaten der Königlichen Armee).
    Von der Gründung im September 1943 durch die SS(Rösner) bis Mai 1945 fielen 1800 slowenische Landwehr Soldaten(Domobranen) im Kampf gegen die Partisanen.Wenn man schon den Volksbefreiungskampf als Revolution verunglimpft ,dann fand er kurz nach dem Krieg statt ,was ich aber auch als Schwachsinn ansehe.So müsste demnach in Frankreich auch die Revolution gewütet haben denn mehr als 10.000 Menschen wurden allein dort wegen erwiesener oder vermuteter Kollaboration in außergerichtlichen "Säuberungen“nach der Befreiung ermordet.Wie auch in Norwegen , Belgien, Polen, Tschechien, Slowakei, Sowjetunion usw.

    Wie weiter oben schon erwähnt betrauern die Konservativen,Nationaldeutsche und die Kirche ausschließlich ihre Toten,den11.000 Landwehr Soldaten die kurz nach dem Krieg der Säuberungen zum Opfer fielen und leider auch den 3340 Zivillisten die durch die Partisanen während des Krieges und nach ihm getötet wurden.Für alle diese Opfer und das sollte man immer als Deutscher oder Österreicher sich vor Augen halten wenn man so einen Artikel,der auf nicht Beachtung von Tatsachen beruht verfasst vor Augen halten ..........

    In erster Linie für all das Leid, ist das Deutschland von 1934 bis 1945 verantwortlich!!!!

  6. #76
    Avatar von Ivo2

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    In erster Linie für all das Leid, ist das Deutschland von 1934 bis 1945 verantwortlich!!!!
    In der heutigen Zeit kann und sollte man nicht so argumentieren.
    Man könnte dann ruhig noch ein paar Jahre zurück gehen und sagen, dass für das Aufkommen der Nazi's die Siegermächte, hier vor allem Frankreich, durch den Versailler (Un)Friedensvertrag die Verantwortung tragen. Man könnte dann sagen, ja aber die Deutschen tragen die Verantwortung für den 1. Weltkrieg, dann könnte man argumentieren, ja aber Frankreich hat es herausgefordert, weil es die Niederlage von 1874 nicht verschmerzen konnte, dann könnte man....usw.
    Auch könnte man die Serben für die Greueltaten der Ustasa verantwortlich machen, weil Jugoslawien 1 = Großserbien war, die Verfassung von 1921 ein Witz, weil die anderen Völker bestenfalls 2. Klassig in den Augen der serbischen Nationalisten waren usw.
    Das ist nicht richtig, auch wenn die Siegermächte des 2.WK auch so gehandelt haben, bleibt es trotzdem falsch.
    Jedes Verbrechen ist für sich zu betrachten, nicht im Kontext mit anderen Verbrechen, weil die haben (vielleicht) auch.... Niedermähen von, auch wenn vielleicht schuldig, unbewaffneten und somit auch wehrlosen Menschen ist und bleibt ein Verbrechen und damit stellt man sich auch auf die Stufe von Verbrechern.

  7. #77

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    Es ist schwierig das heute zu hinterfragen , weil wir Moralische Maßstäbe von Heute auf damals legen,dabei sollte bedacht werden das der Wunsch nach Rache Übermächtig war,es ist leicht von einem sicheren und Gemütlichen Platz aus heute zu Verurteilen,aber wenn man unter erbärmlichsten Bedingungen jahrelang gekämpft und gelebt hat
    stirbt alles Mitleid.
    Trotzdem war es unnötiges Blutvergießen aus heutiger Sicht betrachtet.

  8. #78
    cro_Kralj_Zvonimir
    Cetniks, Partisanen und Ustasas sind alles Verbrecher!!!

  9. #79

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    Zitat Zitat von cro_Kralj_Zvonimir Beitrag anzeigen
    Cetniks, Partisanen und Ustasas sind alles Verbrecher!!!

    dank der Partisanen hast du überhaupt noch ein Land.

  10. #80
    cro_Kralj_Zvonimir
    Zitat Zitat von Perun Beitrag anzeigen
    dank der Partisanen hast du überhaupt noch ein Land.
    Wie kommst du den darauf?

    Die USA etc. wollten Kroatien die Grenzen von 1939 geben der Banovina Hrvatska!
    In diesen Grenzen würden wir uns heute befinden und hätten schon seit 60 Jahren eine DEmokratie wenn der Putsch an Pavelic 1943 geklappt hätte!

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