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Wieso haben Albaner und Griechen die gleiche DNA?

Erstellt von scorex, 10.06.2019, 23:05 Uhr · 77 Antworten · 3.850 Aufrufe

  1. #51
    Avatar von Achillis TH

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    Ach ja die anatholier Illyrier nord irgendwas mal wieder,

  2. #52
    Avatar von Beylik

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    Zitat Zitat von Nikos Beitrag anzeigen
    Die Mykener hatten überhaupt keinen Kontakt mit den Schnurkeramikern, da erstere im Griechenland der späten Bronzezeit und letztere im Nordeuropa der
    mittleren Bronzezeit einzuordnen sind. Fragt sich nur welcher Fallemeyer sich da wieder was zusammengereimt hat.


    Dafür aber mit den Minoern. Dies lässt sich z.B. an mykenischer Keramik feststellen, die im Späthelladikum I und IIa noch stark von minoischer Keramik
    geprägt ist bzw. die Stile teilweise ganz übernimmt und erst mit der Eroberung Kretas im SHIIb einen unabhängigen Stil entwickelt.
    Desweiteren übernahmen die Mykener das Schriftsystem, nämlich die Linearschrift A von den Minoern und Entwickelten daraus die Linearschrift B oder die
    Palastwirtschaft die ebenfalls aus Kreta kam.


    Die Theorie der weißen Mykener, die die Zivilisation in diesen Raum brachten stimmt Vorne und Hinten nicht. Das genaue Gegenteil ist nämlich der Fall,
    ein Kultur-Import aus dem vor-indogermanischen Kreta.




    Außerdem scheinst du das Kastensystem der Spartaner nicht mal rudimentär zu kennen, sonst würdest du wissen, dass die vordorische Bevölkerung
    Lakoniens Mykener (Achäer) gewesen sind und die bekanntesten Heloten in der griechischen Klassik die Messenier, ein dorischer Stamm waren.

    Das kann man ja nicht mal mehr Halbwissen nennen was du hier verzapfst.
    Auf den repeat habe ich keine lust mehr. Merk dir einfach das die Griechen aus der Vermischung der Indogermanischen Eindringlinge und der Vorbevölkerung entstanden sind und dass das Gen der Indogermanen in Griechenland nur noch einen Bruchteil zu haben ist und in jedem modernen Griechen mehr E1b Nordafrikanische Abstammung schlummert.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Jovan Beitrag anzeigen
    Verarsch dich weiter

    #whitetutenchamun
    Dravide, ich habe schon den beweis abgeliefert

  3. #53
    Avatar von hirndominanz

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    Naja wenn du so bewandert bist, weißt du ja sicher auch, dass ca. 90 % der Türkeitürken griechische und armenische Vorfahren hatten, so wie auch euer aktueller Sultan urgroßväterlicherseits................

  4. #54

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    Zitat Zitat von Nikos Beitrag anzeigen
    Der Mythos einer weißen Oberschicht ist eine Erfindung rechtsextremer Kreise - Poli erwähnte bereits wo dein Unwissen herkommt - um
    eine angebliche nordische Überlegenheit zu konstruieren und haben mit seriöser Wissenschaft nicht viel zutun.

    Bereits vor der indogermanischen Landnahme gab es Hochkulturen auf dem südlichen Balkan, wie die kykladische, minoische oder helladische
    Kultur. Städte wie Knossos auf Kreta oder Lerna auf den Peloponnes gab es Jahrhunderte vor Ankunft der Griechen. Weiße sind nämlich nicht
    die einzigen, die Hochkulturen aufbauen können. (Von den alten Ägyptern oder Mesopotamien will ich gar nicht erst anfangen)

    Als es dann zur ersten Migration griechischer Stämme in den so genannten helladischen Raum kam - 17. - 16. Jhr. v. Chr. -, gab es einen -
    durch archäologische Funde gestützten - enormen Bevölkerungsanstieg der nur durch einwandernde Menschenmassen erklärt werden kann.
    Der Übergang zur mykenischen Zivilisation war die Folge. Diese wurde nämlich nicht von einer weißen Oberschicht gegründet, die über
    rassisch mindere regierte, sondern von indogermanischen Stämmen, die in Massen einwanderten und die bisherigen Strukturen einfach
    übernahmen.

    Heloten und Metöken sind übrigens Stände aus dem spartanischen Kasten-System und haben mit Rassentrennung nichts zutun. Fragt sich
    welcher Neonazi so eine Milchmädchenrechnung konstruiert hat.

    Als angehender Akademiker solltest du lieber mal ein Fachbuch aufschlagen und weniger auf Neonazi-Seiten lesen lieber Beylik.
    Zitat Zitat von Nikos Beitrag anzeigen
    Die Mykener hatten überhaupt keinen Kontakt mit den Schnurkeramikern, da erstere im Griechenland der späten Bronzezeit und letztere im Nordeuropa der
    mittleren Bronzezeit einzuordnen sind. Fragt sich nur welcher Fallemeyer sich da wieder was zusammengereimt hat.


    Dafür aber mit den Minoern. Dies lässt sich z.B. an mykenischer Keramik feststellen, die im Späthelladikum I und IIa noch stark von minoischer Keramik
    geprägt ist bzw. die Stile teilweise ganz übernimmt und erst mit der Eroberung Kretas im SHIIb einen unabhängigen Stil entwickelt.
    Desweiteren übernahmen die Mykener das Schriftsystem, nämlich die Linearschrift A von den Minoern und Entwickelten daraus die Linearschrift B oder die
    Palastwirtschaft die ebenfalls aus Kreta kam.


    Die Theorie der weißen Mykener, die die Zivilisation in diesen Raum brachten stimmt Vorne und Hinten nicht. Das genaue Gegenteil ist nämlich der Fall,
    ein Kultur-Import aus dem vor-indogermanischen Kreta.




    Außerdem scheinst du das Kastensystem der Spartaner nicht mal rudimentär zu kennen, sonst würdest du wissen, dass die vordorische Bevölkerung
    Lakoniens Mykener (Achäer) gewesen sind und die bekanntesten Heloten in der griechischen Klassik die Messenier, ein dorischer Stamm waren.

    Das kann man ja nicht mal mehr Halbwissen nennen was du hier verzapfst.
    Mit den beiden Posts wurde eigentlich alles gesagt.

    Thread kann zu.

  5. #55
    Avatar von Beylik

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    Zitat Zitat von hirndominanz Beitrag anzeigen
    Naja wenn du so bewandert bist, weißt du ja sicher auch, dass ca. 90 % der Türkeitürken griechische und armenische Vorfahren hatten, so wie auch euer aktueller Sultan urgroßväterlicherseits................
    Natürlich kenne ich mich mit der rassischen Zusammensetzung der Türkei sehr gut aus. Die Türkei ist ein Vievölkerstaat aus verschiedenen Rassentypen. Einige haben sich mehr mit fremdrassigen Bevölkerungsgruppen vermischt andere wiederum weniger. Die Abstammung spielt in der Türkei keine große Rolle, theoretisch kann es jeder werden. Ich halte nichts davon, aber so ist dieser Staat eben aufgebaut worden.

  6. #56
    Avatar von el Profesor

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    Zitat Zitat von Beylik Beitrag anzeigen
    Natürlich kenne ich mich mit der rassischen Zusammensetzung der Türkei sehr gut aus. Die Türkei ist ein Vievölkerstaat aus verschiedenen Rassentypen. Einige haben sich mehr mit fremdrassigen Bevölkerungsgruppen vermischt andere wiederum weniger. Die Abstammung spielt in der Türkei keine große Rolle, theoretisch kann es jeder werden. Ich halte nichts davon, aber so ist dieser Staat eben aufgebaut worden.
    Nach außen spielt die Abstammung in der Türkei keine große Rolle, aber intern schon. Man macht nicht selten Unterschiede, vor allem wenn es um wichtige Themen wie das Heiraten geht.

    Und dass viele nicht viel von ihrer Abstammung wissen, ist der Assimilation gedankt.

  7. #57

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    Zitat Zitat von Beylik Beitrag anzeigen
    Auf den repeat habe ich keine lust mehr. Merk dir einfach das die Griechen aus der Vermischung der Indogermanischen Eindringlinge und der Vorbevölkerung entstanden sind und dass das Gen der Indogermanen in Griechenland nur noch einen Bruchteil zu haben ist und in jedem modernen Griechen mehr E1b Nordafrikanische Abstammung schlummert.
    Das stimmt. Dazu kommt die Brücke zwischen den beiden Kulturen, der alten griechischen und der ägyptischen.

    Im Gegenzug gibt es die anderen Völker, wie die Triballer, die Thraker, die Illyrer, die Daker, die Geten, die Makedonier, die Kelten, Skythen, Sarmaten, die Rus, Kimbern, Teutonen, BruktererCherusker, Waräger, Goten, Wikinger, und und und....

  8. #58
    Avatar von Beylik

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    Zitat Zitat von el Profesor Beitrag anzeigen
    Nach außen spielt die Abstammung in der Türkei keine große Rolle, aber intern schon. Man macht nicht selten Unterschiede, vor allem wenn es um wichtige Themen wie das Heiraten geht.

    Und dass viele nicht viel von ihrer Abstammung wissen, ist der Assimilation gedankt.
    Das hat höchstens politische und religöse Gründe. In der Türkei gibt es eher einen Provinz Rassismus der auf die politische Wahrnehmung abzielt. Ein Kurde ausm Osten kann locker eine Türkin heiraten wenn er Kemalistisch geprägt ist und Öcalan abschwört. Kann dir jeder Türke hier bestätigen und spiegelt sich auch in den gesamten Elite und Promi Kreisen wieder.
    Assimimaltion ist ein auch natürlicher prozess das darfst du nicht vergessen, gerade in einem Durchzugsgebiet wie es Anatolien selbst ist. Außerdem gibt es sogar eine Staatliche App die einem genau sagen kann woher die Vorfahren herkamen (wenn es damals datiert wurde) man macht daraus kein großes Geheimnis.

  9. #59

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    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    Das stimmt. Dazu kommt die Brücke zwischen den beiden Kulturen, der alten griechischen und der ägyptischen.

    Im Gegenzug gibt es die anderen Völker, wie die Triballer, die Thraker, die Illyrer, die Daker, die Geten, die Makedonier, die Kelten, Skythen, Sarmaten, die Rus, Kimbern, Teutonen, BruktererCherusker, Waräger, Goten, Wikinger, und und und....
    ... und Pinguinzen, Burekpitanen und Pavlakanis

  10. #60
    Avatar von Beylik

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    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    Das stimmt. Dazu kommt die Brücke zwischen den beiden Kulturen, der alten griechischen und der ägyptischen.

    Im Gegenzug gibt es die anderen Völker, wie die Triballer, die Thraker, die Illyrer, die Daker, die Geten, die Makedonier, die Kelten, Skythen, Sarmaten, die Rus, Kimbern, Teutonen, BruktererCherusker, Waräger, Goten, Wikinger, und und und....
    So ist es. Byzanz Ausdehnung und die Osmanische Vielvölker-Staat Politik (ansieldung/umsiedlung) hat diesen Umstand noch später verstärkt

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