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Wieso haben Albaner und Griechen die gleiche DNA?

Erstellt von scorex, 10.06.2019, 23:05 Uhr · 77 Antworten · 4.193 Aufrufe

  1. #61

    Registriert seit
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    11.475
    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    ... und Pinguinzen, Burekpitanen und Pavlakanis
    Und die Prinzenrollinister....

    ne aber man im Ernst....du hast keine Ahnung von Geschichte und den Stämmen... das ist nicht dein Gebiet.

  2. #62

    Registriert seit
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    1.478
    Zitat Zitat von Beylik Beitrag anzeigen
    Das hat höchstens politische und religöse Gründe. In der Türkei gibt es eher einen Provinz Rassismus der auf die politische Wahrnehmung abzielt. Ein Kurde ausm Osten kann locker eine Türkin heiraten wenn er Kemalistisch geprägt ist und Öcalan abschwört. Kann dir jeder Türke hier bestätigen und spiegelt sich auch in den gesamten Elite und Promi Kreisen wieder.
    Assimimaltion ist ein auch natürlicher prozess das darfst du nicht vergessen, gerade in einem Durchzugsgebiet wie es Anatolien selbst ist. Außerdem gibt es sogar eine Staatliche App die einem genau sagen kann woher die Vorfahren herkamen (wenn es damals datiert wurde) man macht daraus kein großes Geheimnis.
    Den ersten Teil lass ich mal so stehen, kenne da auch andere Fälle, aber ok.

    Auf den unteren Teil möchte ich dennoch eingehen. Wenn man daraus kein großes Geheimnis macht, wieso ist es heute noch so, dass bei eingebürgerten Menschen der Name abgeändert wird?

    Hab jetzt den vollen Namen vergessen, aber aus einem albanischen Basketballer der mit Vornamen Butrint hieß, wurde nach der türkischen einbürgerung dann Burak.

    Finde das ist schon etwas krass.

    - - - Aktualisiert - - -

    Von Butrint Haxhismajli zu Burak Hacismail

  3. #63
    Avatar von Beylik

    Registriert seit
    29.08.2016
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    2.684
    Zitat Zitat von el Profesor Beitrag anzeigen
    Den ersten Teil lass ich mal so stehen, kenne da auch andere Fälle, aber ok.

    Auf den unteren Teil möchte ich dennoch eingehen. Wenn man daraus kein großes Geheimnis macht, wieso ist es heute noch so, dass bei eingebürgerten Menschen der Name abgeändert wird?

    Hab jetzt den vollen Namen vergessen, aber aus einem albanischen Basketballer der mit Vornamen Butrint hieß, wurde nach der türkischen einbürgerung dann Burak.

    Finde das ist schon etwas krass.

    - - - Aktualisiert - - -

    Von Butrint Haxhismajli zu Burak Hacismail
    Konnte dazu nichts finden. Ich weiß nicht ob das aus freien willen geschehen ist oder ob es ihm von oben nahe gelegt wurde. Aber Angleichungen an einen neuen Heimatsort ist nichts außergewöhnliches. Das gab es schon zur Siedlungsphase der Europäer nach Amerika. Auch wir hatten einen Konsonanten im Nachnamen und haben ihn in Deutschland abgelegt.

  4. #64
    Avatar von Shkodran

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    835
    Zitat Zitat von Beylik Beitrag anzeigen
    Konnte dazu nichts finden. Ich weiß nicht ob das aus freien willen geschehen ist oder ob es ihm von oben nahe gelegt wurde. Aber Angleichungen an einen neuen Heimatsort ist nichts außergewöhnliches. Das gab es schon zur Siedlungsphase der Europäer nach Amerika. Auch wir hatten einen Konsonanten im Nachnamen und haben ihn in Deutschland abgelegt.
    Wenn das den Leuten hilft, Teil der Gesellschaft in ihren Ziehländern und Wahlheimaten zu werden, dann sollte man das doch unterstützen. Finde das gut. Im Ösiland und in vielen Teilen Ostdeutschlands haben viele Menschen eingedeutschte Namen aus dem Slawischen. Grillitsch aus Österreich beispielsweise

  5. #65
    Avatar von Tatar

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    Beiträge
    1.820
    Zitat Zitat von Beylik Beitrag anzeigen
    Brauchst es nicht auf die rechte Szene zu verlagern, dir fehlt einfach anthropologisches Grundwissen. In der Antike dominierten von weißen gegründete Hochkulturen den gesamten Erdball.
    Über die Inselebenden Minoer weiß man nicht viel. Auf dem Festland waren es die Mykener die die erste Hochkultur erschaffen haben und die standen unter Schnurkeramiker Einfluss. Es bestreitet niemand das andere Völker nicht im Stande sind Kulturen zu gründen. Wir sprachen aber von Griechischer indogermanischer Hochkultur die bezeichnen wir als Hellenische Epoche, die mit den Minoern nichts zu tun hat.

    Die Führungsschicht in Ägypten war weiß Indogermanisch



    http://Königliche GeneFast jeder zweite Deutsche stammt von Tutanchamun ab
    https://www.welt.de/wissenschaft/art...e-Genetik.html

    Bei den Sumerern verhielte es sich gleich. Die Elamiter waren weiße.

    Das Kastensystem trifft so gut wie immer auf Fremdrassige. Das sahen wir auch in Nord Indien unter den Ariern. Ein bekanntest System unter Indogermanen. Die Heloten und Metöken waren ja auch keine Indogermanen, sie waren Fremde, die Vorbevölkerung. Die am Anfang nicht mal den wert hatten Vollbürger zu sein.


    https://de.wikipedia.org/wiki/Helote...ge_der_Helotie




    Der war cheap Kollege
    Deine Behauptungen können keiner wissenschaftlichen Beweisführung standhalten. Wenn man in deinen klugen, vorwärts weisenden Folgerungen einen Wahrheitsgehalt sucht. Dann ist dies damit begründet, dass die zivilisatorische Rolle Ägyptens, Mesopotamiens, Anatoliens für den westlichen Kulturkreis ab dem 18/19. Jahrhundert aus ideologischen Gründen negiert worden ist -als Ergebnis und Baustein, imperialistischer, rassistischer und antisemitischer Ideologien. Dein Wissen tust du aus dieser Zeit beziehen; wo die Entwicklung eines biologisch begründeten Rassismus stattfand. Philohellenismus und Indeogermanische-/Arierkult, alles im ganzen führte das zu einer Abwertung außereuropäischer Kulturen, sofern sie nicht der indogermanischen/arischen Rasse zugerechnet wurden.

    Willkommen im 21. Jahrhundert, die Rassentheorie Gobineaus aus der NS-Ideologie, ist längst überholt. Inzwischen sind diese Klassifikationen durch die Erkenntnisse der modernen Genetik widerlegt. Deine Quellen speisen sich aus jener Zeit, wo man einseitig auf griechisch-okzidentale Quellen sich gestützt hat, während man historisch bedeutsame orientalische Strömungen bewusst ignoriert hat.

  6. #66
    Avatar von Poliorketes

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    7.959
    Ich weiß gar nicht warum ihr so lange diskutiert. Die Neonazi Behauptungen in diversen Foren das die mykenische Oberschicht bzw. die mykenischen Könige alle blond und blauäugig waren ist schon lange widerlegt (genau das ist es wo es hinausläuft in diesen rechten Foren wo Beylik sein "wissen" bezieht)

    Mit genetischen Studien kann man auch die Haar und Augenfarbe eines toten identifizieren.


    Hier eine genetische Studien zum Phänotypen von 12 Mykenischen und Minoische Königsgräbern. 11 der Individuen hatten schwarzes und braunes haar und braune Augen nur einer hatte blondes oder braunes haar und blaue oder braune Augen. Allein das schon bringt die ganze Rassenpropaganda zum einstürzen. Ganz zu schweigen davon das in keiner antiken griechischen quelle irgendwas von diesem durchgeknallten scheiß wie rassentrennung in Griechenland steht.

    (die Bilder oben sind auch ganz interessant um so roter um so näher ist die heutige Bevölkerung die dort lebt an den Mykenern bzw. Minoern Genetisch dran um so blauer um so weniger nah. In Griechenland knallrot im Norden Europas blau bzw. gelb)

    fYL54AN.jpg

  7. #67
    Avatar von Beylik

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    2.684
    Zitat Zitat von Tatar Beitrag anzeigen
    Deine Behauptungen können keiner wissenschaftlichen Beweisführung standhalten. Wenn man in deinen klugen, vorwärts weisenden Folgerungen einen Wahrheitsgehalt sucht. Dann ist dies damit begründet, dass die zivilisatorische Rolle Ägyptens, Mesopotamiens, Anatoliens für den westlichen Kulturkreis ab dem 18/19. Jahrhundert aus ideologischen Gründen negiert worden ist -als Ergebnis und Baustein, imperialistischer, rassistischer und antisemitischer Ideologien. Dein Wissen tust du aus dieser Zeit beziehen; wo die Entwicklung eines biologisch begründeten Rassismus stattfand. Philohellenismus und Indeogermanische-/Arierkult, alles im ganzen führte das zu einer Abwertung außereuropäischer Kulturen, sofern sie nicht der indogermanischen/arischen Rasse zugerechnet wurden.

    Willkommen im 21. Jahrhundert, die Rassentheorie Gobineaus aus der NS-Ideologie, ist längst überholt. Inzwischen sind diese Klassifikationen durch die Erkenntnisse der modernen Genetik widerlegt. Deine Quellen speisen sich aus jener Zeit, wo man einseitig auf griechisch-okzidentale Quellen sich gestützt hat, während man historisch bedeutsame orientalische Strömungen bewusst ignoriert hat.
    Sorry zu Bluepilled, es wurde alles dazu gesagt.

    Zitat Zitat von Poliorketes Beitrag anzeigen
    Ich weiß gar nicht warum ihr so lange diskutiert. Die Neonazi Behauptungen in diversen Foren das die mykenische Oberschicht bzw. die mykenischen Könige alle blond und blauäugig waren ist schon lange widerlegt (genau das ist es wo es hinausläuft in diesen rechten Foren wo Beylik sein "wissen" bezieht)

    Mit genetischen Studien kann man auch die Haar und Augenfarbe eines toten identifizieren.


    Hier eine genetische Studien zum Phänotypen von 12 Mykenischen und Minoische Königsgräbern. 11 der Individuen hatten schwarzes und braunes haar und braune Augen nur einer hatte blondes oder braunes haar und blaue oder braune Augen. Allein das schon bringt die ganze Rassenpropaganda zum einstürzen. Ganz zu schweigen davon das in keiner antiken griechischen quelle irgendwas von diesem durchgeknallten scheiß wie rassentrennung in Griechenland steht.

    (die Bilder oben sind auch ganz interessant um so roter um so näher ist die heutige Bevölkerung die dort lebt an den Mykenern bzw. Minoern Genetisch dran um so blauer um so weniger nah. In Griechenland knallrot im Norden Europas blau bzw. gelb)
    Sehr alter Meme. Diese genetischen Test stammen höchstwahrscheinlich aus der späten Phase des Reiches von Mischlingen die die Ursache für den Zusammenbruchs waren.

  8. #68
    Avatar von Jovan

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    15.034
    Zitat Zitat von Pontiac Beitrag anzeigen
    Alles gut, dachte nur du beziehst die Minoer auf die Pelasger.....

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    Aber heyy, er meinte es ja nur gut mit uns....
    Ich meinte damit das die pelasger in euch aufgegangen sind und somit nicht soooooooooo fremd waren wie manche behaupten

    Zumindest denk ich das

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    Zitat Zitat von el Profesor Beitrag anzeigen
    Den ersten Teil lass ich mal so stehen, kenne da auch andere Fälle, aber ok.

    Auf den unteren Teil möchte ich dennoch eingehen. Wenn man daraus kein großes Geheimnis macht, wieso ist es heute noch so, dass bei eingebürgerten Menschen der Name abgeändert wird?

    Hab jetzt den vollen Namen vergessen, aber aus einem albanischen Basketballer der mit Vornamen Butrint hieß, wurde nach der türkischen einbürgerung dann Burak.

    Finde das ist schon etwas krass.

    - - - Aktualisiert - - -

    Von Butrint Haxhismajli zu Burak Hacismail
    So krass ist es nicht, liegt einfach an der Mundart und den Wortlaut der Kultur wo man sich einbürgert. Ist bei mir auch nicht anders, ur-Einwohner hierzulande können auch meinen Nachnahmen nicht aussprechen und ändern schon was um ohne das ich mich jetzt eingebürgert habe oder so.

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    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    Und die Prinzenrollinister....

    ne aber man im Ernst....du hast keine Ahnung von Geschichte und den Stämmen... das ist nicht dein Gebiet.
    Sagt der richtige

    #FYROM

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    Zitat Zitat von Beylik Beitrag anzeigen
    Dravide, ich habe schon den beweis abgeliefert


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    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    Das stimmt. Dazu kommt die Brücke zwischen den beiden Kulturen, der alten griechischen und der ägyptischen.

    Im Gegenzug gibt es die anderen Völker, wie die Triballer, die Thraker, die Illyrer, die Daker, die Geten, die Makedonier, die Kelten, Skythen, Sarmaten, die Rus, Kimbern, Teutonen, BruktererCherusker, Waräger, Goten, Wikinger, und und und....
    Du bist so dumm aller

  9. #69

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    Zitat Zitat von Jovan Beitrag anzeigen


    Du bist so dumm aller
    Was denn?! Die Wikinger waren nicht alles Waräger und die Rus haben irgendwann das Kiewer Rus Großreich errichtet.
    Die Waräger waren Krieger und Händler, aus den Stämmen in Schweden vorgegangen betrieben sie Handel und durchquerten das Baltikum und ganz Osteuropa. Es gab noch zahlreiche andere Wikinger-Stämme, aus Norwegen, Dänemark...und die Friesen waren den Wikingervölkern auch ähnlich bzw. gehörten eigentlich dazu. Bist du also dumm?

  10. #70
    Avatar von Achillis TH

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    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    Und die Prinzenrollinister....

    ne aber man im Ernst....du hast keine Ahnung von Geschichte und den Stämmen... das ist nicht dein Gebiet.
    Aber du nicht wahr Black Athena .

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