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Eine heikle Angelegenheit die I s r a e li_S

Erstellt von Chicco, 14.05.2011, 04:20 Uhr · 4 Antworten · 552 Aufrufe

  1. #1

    Registriert seit
    12.10.2010
    Beiträge
    2.194

    Eine heikle Angelegenheit die I s r a e li_S

    Ich habe zweit Themen mit denen ich euch konfrontieren möchte da ich diese mit paar guten freunden führte und ich jeweils verschiedene Stellungen einnahm!

    ich bitte um gegenseitiges verständnis und meinungsakzeptanz denn es kommt hier viel mehr auf den Betrachtungswinkel an , sprich die folgenden Thesen können nur subjektiv und zum kleinen teil wissenschaftlich objektiv beatwortet werden.



    Erste These : Das Volk der I s r a€ e l it e n ist nicht existent! Es ist gestorben als die Römer in palistina/jüdea einfielen und die he br ä i sche
    j u d en auswanderten und so ihre identität als eigenes volk verloren! nicht ihre Relligionsgemeinschaft/kultur/identifikation.
    das volk der heutigen i s r a e l it en ist gewissermaßen künstlich erfunden durch die histroischen tragischen umstände es ist ein zusammengewürfeltest volk ohne jegliche homogenität











    Zweite These: DIe bevölkerung i s r a e l s ist mutig bzw die die "I s ra sateliten " denn sie sind als sogenanntes schaf in einem wolfsrudel!















    ich würde gerne eure einstellungen gegenüber den thesen kennen lernen hoffe auf eine gute diskussion mit ordnung und disziplin

  2. #2
    Avatar von H3llas

    Registriert seit
    18.04.2010
    Beiträge
    16.644
    juden --> israeli
    jeder der jude ist hatt anspruch isreali zu sein und eine staatangehörigkeit zu erlangen, ist die einizge nation auf der welt wo religion gleich -->staat ist

  3. #3

    Registriert seit
    12.10.2010
    Beiträge
    2.194
    Zitat Zitat von H3llas Beitrag anzeigen
    juden --> israeli
    jeder der jude ist hatt anspruch isreali zu sein und eine staatangehörigkeit zu erlangen, ist die einizge nation auf der welt wo religion gleich -->staat ist
    rein formal also

    sprich ein erfundenes volk denn in der regel definiert ja nicht die religion alleine das volk

    es ist doch fakt dass die juden niemals sich als eine einheit gesehen hätten hätte es 1933 und hitler nicht gegeben

    als religionsgemeinschaft schon aber nicht als volk

  4. #4
    Schmetterling*
    Deine gehobene Sprache macht mich so an.... Darf ich dir die Rechtschreibefehler korrigieren?

  5. #5
    Avatar von Fitnesstrainer NRW

    Registriert seit
    26.09.2010
    Beiträge
    3.309
    These 1 kannst du schonmal verwerfen:

    Natürlich sind die heutigen Juden und Iraelis nicht 1:1 identisch mit den alten Iraeliten, welches Volk ist das schon über die Generationen von der Antike bis zur Gegenwart ? Keins ! Jedes Volk war unterschiedlichen Assimilationen ausgesetzt, sowohl in kultureller als auch in ethnischer Hinsicht.
    Bei den Juden kommt als besonderes Geschichtsmerkmal die Bedeutung der Diaspora hinzu. Die erste Diaspora gab es 587 v. Chr. nach der Zerstörung Jerusalems durch die Babylonier und der 48 Jährigen Gefangenschaft grosser Teile des iraelitischen Volkes. Aufgrund der Zerstörung der Geschlechterregister wusste auch kaum noch jemand nach der Befreiung durch die Perser 538 v. Ch. wer zu welchem Stamm gehört, und so begann man sich mit dem gößten Stamm "Juda" zu identifizieren.

    Die zweite Diaspora gab es 70 n. Ch. durch die Tempelzerstörung von Jerusalem durch die Römer und des Verbotes Hadrians nach dem jüdischen Aufstand von 133 n. Ch. in Jerusalem zu siedeln.

    Das Judentum hat schon zu antiken Zeiten durch Konvertierungen (Proselyten) teile der kanaanitischen Bevölkerung assimiliert. In der Diaspora konvertierten im Mittelmeer- und Schwarzmeerraum laut Encyclopaedia Judaica ganze Stämme zu Judentum.

    Dieser Prozess setzte sich auch in Mittel- und Osteuropa trotz der schwierigen Bedingungen, insbesondere im Mittelalter, fort.

    Man kann also sagen das die heutigen Juden nicht 1:1 identisch mit den alten Israeliten sind, jedoch sind die "alten Israeliten" der Diaspora ja auch ein Teil des modernen Judentums in allen seinen Facetten und die Basis gewesen das es überhaupt einen "Zuwachs" geben konnte.

    Gleiche gilt mehr oder weniger für jedes Volk, jedoch herrschen in der Diaspora besondere Bedingungen. Aufgrund ihres Festhaltens an ihren Werten und Traditionen sind die Juden in der Diaspora nicht nur von anderen Völkern assimiliert worden, sondern konnten als Volk bestehen und haben sogar Teile der "Gastländer" selbst assimiliert bzw. waren für diese offensichtlich kulturell attraktiv, so das diese sich selbst dem Judentum anschlossen.

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