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Hellas in Albanien

Erstellt von Amphion, 16.11.2014, 16:25 Uhr · 442 Antworten · 22.359 Aufrufe

  1. #301
    Avatar von Golemi

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    Zitat Zitat von GLOBAL-NETWORK Beitrag anzeigen
    Einer soll dieses Spatzenhirn genannt Niko doch bitte darauf hinweisen das ohne die benötigte Sachkenntnis solch eine Diskussion keinen Sinn hat.Wie ich erkennen kann fällt es diesem Subjekt nicht nicht schwer,die Türken als ganzes als Massenmörder darzustellen,doch über die eigenen Greultaten mag man anscheinend nicht Diskutieren.Stattdessen alles auf die Türken schieben.Doch fakt ist,das die Briten Franzosen oder gar die Römer nicht besser waren.Das ist keine Ausrede,doch sollte es unserem vom Hass zerfressenden Griechen ein Wehrmutstropfen auf die Zerfressene Seele sein.
    Ich weiß was du meinst. Die Franzosen waren nicht besser in Algerien. Jeder der versucht hat Kolonien zu gründen und auszubeuten, hat Menschen abgeschlachtet. Und da wären wir auch beim Thema Hellas Kolonie in Albanien.

    - - - Aktualisiert - - -

    Länder die nie eine Kolonie besaßen, waren aber auch nicht friedlich in dem Sinne. Kenne kein "modernes" Land auf der Welt, was keinen Genozid oder immens die Menschenrechte verletzt hat. Außer natürlich die "hängengebliebenen Naturvölker" oder "wilden Völker" a la Albaner. Wobei die Albaner massiv ab 1945 in Albanien die Menschenrechte verletzt haben. Aber die waren wahrscheinlich so paranoid nach den ganzen Verbrechen an das albanische Volk von 1912-1945, das die dachten das ist ganz normal.

  2. #302
    Strassenapotheker
    Albaner an sich haben keine Genozide begangen in dem Sinne. Aber unter osmanischer Herrschaft hatten die Muslime gewisse Privilegien, die anderes Glaubende nicht hatten, wie z.b das Recht eine Waffe zu besitzen und dies machte man sicht auch mal zu nutze, keine Frage. Man hat sich eher für die ganzen Vertreibung der Serben z.b "revanchiert" - und von erfahrener Gewalt auf sich, mit Gewalt geantwortet. Aggression ging in erster Linie immer zuerst von der Gegenseite aus. Über die SS-Divison lässt sich streiten.

  3. #303
    Avatar von Golemi

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    Zitat Zitat von Strassenapotheker Beitrag anzeigen
    Man hat sich eher für die ganzen Vertreibung der Serben z.b "revanchiert" - und von erfahrener Gewalt auf sich, mit Gewalt geantwortet. Aggression ging in erster Linie immer zuerst von der Gegenseite aus.
    Meinst du, dass die Albaner die serbischen Siedler nach dem Kosovo Krieg 99 vertrieben haben?

  4. #304
    Strassenapotheker
    Zitat Zitat von Golemi Beitrag anzeigen
    Meinst du, dass die Albaner die serbischen Siedler nach dem Kosovo Krieg 99 vertrieben haben?
    Ne, meine die Zeit während dem Osmanischen Reich bis zur Neuzeit. Also die kleinen Übergriffe bzw. die Gegenreaktion auf die Serben nachdem die Albaner aus Nish und Co. Vertrieben wurde.

    99 kann man nicht von Vertreibung reden. Die meisten die flohen hatten Dreck am stecken und wussten dass die Albaner ihre Gräueltaten während dem Krieg ihnen auch auf irgendeine Weise "zurückzahlen" werden. Und ihre "Flucht" hätte zudem einige andere Gründe. Will das Thema hier aber nicht allzu sehr thematisieren, da es nicht dem eigentlichen Thema des Thread's dient.

  5. #305
    Avatar von Golemi

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    Zitat Zitat von Nikos Beitrag anzeigen
    Die Armenier sind Schuld, dass die Fremden in ihr Land kamen und es eroberten. Dass einige die Gunst der Stunde
    nutzten um sich gegen den Besatzer zu stellen ist natürlich Verrat und dass deren anschließende (beinahe) Ausrottung
    durch den Besatzer im Grunde nur Schuld der Armenier ist ist Falkt.

    Wie konnten es die Armenier überhaupt wagen zu glauben, dass ihr Herr und Meister nicht der Türkei sei?
    Exakt das selbe könnte man schreiben, was die Griechen in Çameria gemacht haben.

  6. #306
    Avatar von Kalampakiotis

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    Lern erstmal Geschichte.

    Griechen gibt es seit der Antike in Epirus. Die ersten Albaner kamen erst im ausgehenden Mittelalter. Außerdem ist recht gewagt bei 4000 toten Albaner von einen Genozid zu sprechen und dann die hunderttausenden Opfer unter den Griechen zu verschweigen.

  7. #307
    Guerrier
    Zitat Zitat von Kalampakiotis Beitrag anzeigen
    Lern erstmal Geschichte.

    Griechen gibt es seit der Antike in Epirus. Die ersten Albaner kamen erst im ausgehenden Mittelalter. Außerdem ist recht gewagt bei 4000 toten Albaner von einen Genozid zu sprechen und dann die hunderttausenden Opfer unter den Griechen zu verschweigen.
    Mit dieser meinung stehst du hier aber ziemlich alleine dar. Selbst die meisten Griechen und Serben hier im Forum glauben dieses Märchen vom "Albaner aus dem Kaukasus" nicht mehr.

  8. #308
    Avatar von Kalampakiotis

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    Neben den Griechen und den bereits erwähnten Slawen traten im Mittelalter noch zwei weitere Ethnien auf den Plan der epirotischen Geschichte. Dies waren die Aromunen und die Albaner. Erstere sind entweder Nachfahren lateinisch sprechender römischer Provinzialen oder irgendwann im Mittelalter aus dem Norden nach Epirus gekommen. Für die Albaner gilt letzteres in jedem Falle. Sie kamen seit dem 13. Jahrhundert ins Land.
    Epirus (historische Region) ? Wikipedia

  9. #309
    Guerrier
    Zitat Zitat von Kalampakiotis Beitrag anzeigen
    Da du Wikipedia verlinkst kann man dich jetzt schon nicht mehr für einen ernsthaften gesprächspartner halten.

    From Illyria to Albania

    When the Roman Empire divided into East and West in 395, the territories of modern Albania became part of the Byzantine Empire. As in the Roman Empire, some Illyrians rose to positions of eminence in the new empire. Three of the emperors who shaped the early history of Byzantium (reigning from 491 to 565) were of Illyrian origin: Anastasius I, Justin I, and—the most celebrated of Byzantine emperors—Justinian I.

    In the first decades under Byzantine rule (until 461), Illyria suffered the devastation of raids by Visigoths, Huns, and Ostrogoths. Not long after these barbarian invaders swept through the Balkans, the Slavs appeared. Between the 6th and 8th centuries they settled in Illyrian territories and proceeded to assimilate Illyrian tribes in much of what is now Slovenia, Croatia, Bosnia and Herzegovina, and Serbia. The tribes of southern Illyria, however—including modern Albania—averted assimilation and preserved their native tongue.
    In the course of several centuries, under the impact of Roman, Byzantine, and Slavic cultures, the tribes of southern Illyria underwent a transformation, and a transition occurred from the old Illyrian population to a new Albanian one. As a consequence, from the 8th to the 11th century, the name Illyria gradually gave way to the name, first mentioned in the 2nd century ce by the geographer Ptolemy of Alexandria, of the Albanoi tribe, which inhabited what is now central Albania. From a single tribe the name spread to include the rest of the country as Arbëri and, finally, Albania. The genesis of Albanian nationality apparently occurred at this time as the Albanian people became aware that they shared a common territory, name, language, and cultural heritage. (Scholars have not been able to determine the origin of Shqipëria, the Albanians’ own name for their land, which is believed to have supplanted the name Albania during the 16th and 17th centuries. It probably was derived from shqipe, or “eagle,” which, modified into shqipëria, became “the land of the eagle.”)
    Long before that event, Christianity had become the established religion in Albania, supplanting pagan polytheism and eclipsing for the most part the humanistic world outlook and institutions inherited from the Greek and Roman civilizations. But, though the country was in the fold of Byzantium, Albanian Christians remained under the jurisdiction of the Roman pope until 732. In that year the iconoclast Byzantine emperor Leo III, angered by Albanian archbishops because they had supported Rome in the Iconoclastic Controversy, detached the Albanian church from the Roman pope and placed it under the patriarch of Constantinople. When the Christian church split in 1054 between the East and Rome, southern Albania retained its tie to Constantinople while northern Albania reverted to the jurisdiction of Rome. This split in the Albanian church marked the first significant religious fragmentation of the country.
    Medieval culture

    In the latter part of the Middle Ages, Albanian urban society reached a high point of development. Foreign commerce flourished to such an extent that leading Albanian merchants had their own agencies in Venice, Ragusa (modern Dubrovnik, Croatia), and Thessalonica (now Thessaloníki, Greece). The prosperity of the cities stimulated the development of education and the arts. Albanian, however, was not the language used in schools, churches, and official government transactions. Instead, Greek and Latin, which had the powerful support of the state and the church, were the official languages of culture and literature.
    The new administrative system of the themes, or military provinces created by the Byzantine Empire, contributed to the eventual rise of feudalism in Albania, as peasant soldiers who served military lords became serfs on their landed estates. Among the leading families of the Albanian feudal nobility were the Thopias, Balshas, Shpatas, Muzakas, Aranitis, Dukagjins, and Kastriotis. The first three of these rose to become rulers of principalities that were practically independent of Byzantium.
    http://www.britannica.com/EBchecked/topic/12472/Albania/42642/The-Roman-Empire#ref476168

  10. #310
    Avatar von Kalampakiotis

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    Wo steht im Text was von Epirus?

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