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Hellenischer Polytheismus Heute

Erstellt von Nikos, 14.04.2015, 16:43 Uhr · 372 Antworten · 14.573 Aufrufe

  1. #201

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Sage mal Balkaner, wieviele der Schrauben sind bei Dir locker oder gar verloren gegangen?
    Warum hast Du meinen Post verfälscht (--> Zitatfälschung)

    Korrigiere Deinen Post und die Inhalte so wieder, wie sie von mir eingepflegt wurden, und gut soll es sein.
    Weil es zu viel Platz braucht.
    Keine Ahnung wie die Hellenen gebetet haben aber Alexander der Grosse zählt im Islam zu den Gläubigen.

  2. #202
    onrbey
    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Ja, vor allem die beiden Herren ganz links wirken "ziemlich beschäftigt".
    Die müssen auf griechische Art den Arsch her halten wenn die Motivation streikt..

  3. #203

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    Zwischen dem Mosaik oben und der Photographie unten liegen ca. 2200 Jahre zwischen
    Oh Mensch, die Menschen haben seit eh und je gebadet, rechts sind jüngere Frauen (Mädchen) links eine ältere Frau.

  4. #204

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    Zitat Zitat von lotus Beitrag anzeigen
    Weil es zu viel Platz braucht.
    Keine Ahnung wie die Hellenen gebetet haben aber Alexander der Grosse zählt im Islam zu den Gläubigen.
    Korrigiere Deine Zitatfälschung!
    Dumme Kommentare zu Zitatfälschungen und anderen Inhalten biete mir nicht an.

  5. #205

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    Korrektur für Amphion
    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Den Glauben des anderen verstehen: Hellenismus (Olympische Religion) - Islam

    oben: Gottesdienst im Hellenismus: Athletik, Ertüchtigung des Körpers, Ertüchtigung der Seele
    (gesunder Geist, gesunder Körper)
    -

    oben: öffentlicher Gottesdienst beim Islam

  6. #206

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    Klarstellung zu den einzelnen Anschauungen


    Diese Bilder oben sollen weder anstacheln, noch ein Schwarz-weiß-Bild ableiten, sondern nur informieren, wie diverse Religionen zu diversen Themata Haltung bezogen haben, wobei die klassisch-hellenische, also Olympische Religion unter diesen bisher gezeigten die älteste ist.

    Nach unserem Verständnis darf es zwischen den Religionen keinen Wettbewerb geben.
    Willkommen ist jedoch die gegenseitige Ergänzung und Bereicherung, die in der klassischen Zeit als eine Selbstverständlichkeit betrachtet wurden.

    Erst mit dem Aufkommen der Juden, Christen und später der Moslems wurde diese friedliche und auch heute noch begrüssenswerte Tradition durchbrochen, man ist dann dazu übergegangen, von absoluten göttlichen Wahrheiten zu reden, und manifestierte sich sogar darin, das Wort des Deus einzig und allein verstanden zu haben und diesen daher auch einzig und allein vertreten zu können.

    Das ist eine Entwicklung, die der Menschheit extrem viele Tote gebracht hat, zahllose Millionen Menschen wurden einfach getötet, weil sie eine angeblich falsche Religion hatten oder nicht zu der richtigen Religion konvertieren wollten.

    Leider hält diese Psychose weiterhin an, bis in die heutige Zeit.

    Dabei soll die Religion, soweit sie der Mensch nachfragt, nur einer Aufgabe gerecht werden: seelsorgerische Tätigkeit, dem Menschen soll es gut gehen, nicht den Klerikern und Gottesverstehern.

    Die klassische Olympische Theologie kennt keine heiligen Bücher, für uns ist jedes Buch heilig.
    Aus unserer Sicht ist es daher anmaßend, Worte der Menschen, als Buch geschnürrt, als Worte Gottes zu vermarkten.
    Das macht dem Menschen nur Angst und es behindert ihn in seinem freiheitlichen Denk- und Entscheidungsprozeß.

    Es werden aber keine fremdgelenkten Menschen benötigt, sondern Menschen, die aus Überzeugung und freien Stücken ihren Beitrag zur Gesellschaft erbringen, ohne Angst haben zu müssen, dass der Mitbürger auf der Strasse sich ggf. in die Luft sprengen wolle, um damit ein Werk Gottes erbracht zu haben und im Jenseits neben seinem "Schöpfer" sitzen zu können.



    Man darf also glauben, friedlich und gewaltfrei, an einen, zwei, zehn oder mehr Götter,
    man darf auch daran glauben, dass es KEINE Götter gibt.
    Es ist eine höchstpersönliche Entscheidung.
    (Olympische Betrachtung)

  7. #207
    Avatar von Dr. Gonzo

    Registriert seit
    29.04.2012
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    9.716
    Man darf also glauben, friedlich und gewaltfrei, an einen, zwei, zehn oder mehr Götter,
    man darf auch daran glauben, dass es KEINE Götter gibt.
    Es ist eine höchstpersönliche Entscheidung.
    (Olympische Betrachtung)
    .

  8. #208

    Registriert seit
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    490
    „Ihr Männer von Athen, ich sehe, dass ihr in allem sehr fromm seid. Denn als ich umherging und eure Heiligtümer besichtigte, fand ich auch einen Altar, auf dem geschrieben stand: Dem unbekannten Gott. Den ihr nun, ohne ihn zu kennen, verehrt, den verkündige ich euch. Der Gott, der die Welt gemacht hat und alles, was darin ist, er, der Herr des Himmels und der Erde ist, wohnt nicht in Tempeln, die von Händen gemacht sind; er lässt sich auch nicht von Menschenhänden bedienen, als ob er etwas benötigen würde, da er doch selbst allen Leben und Atem und alles gibt. Und er hat aus einem Blut jedes Volk der Menschheit gemacht, dass sie auf dem ganzen Erdboden wohnen sollen, und hat im voraus verordnete Zeiten und die Grenzen ihres Wohnens bestimmt, damit sie den Herrn suchen sollten, ob sie ihn wohl umhertastend wahrnehmen und finden möchten; obwohl er ja nicht fern ist von jedem von uns. Denn in ihm leben wir und bewegen uns und sind wir, wie auch einige eurer Dichter gesagt haben: Denn wir sind auch sein Geschlecht. Da wir nun von göttlichem Geschlecht sind, dürfen wir nicht meinen, die Gottheit sei dem Gold oder Silber oder Stein gleich, einem Gebilde menschlicher Kunst und Erfindung. Nun hat zwar Gott über die Zeiten der Unwissenheit hinweggesehen, jetzt aber gebietet er allen Menschen überall, Buße zu tun; denn er hat einen Tag festgesetzt, an dem er den Erdkreis in Gerechtigkeit richten wird durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat und den er für alle beglaubigte, indem er ihn aus den Toten auferweckt hat.“ (Apg. 17, 22-31)

    Apostel Paulus

  9. #209
    Avatar von Dr. Gonzo

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    Zitat Zitat von Srbska Beitrag anzeigen
    „Ihr Männer von Athen, ich sehe, dass ihr in allem sehr fromm seid. Denn als ich umherging und eure Heiligtümer besichtigte, fand ich auch einen Altar, auf dem geschrieben stand: Dem unbekannten Gott. Den ihr nun, ohne ihn zu kennen, verehrt, den verkündige ich euch. Der Gott, der die Welt gemacht hat und alles, was darin ist, er, der Herr des Himmels und der Erde ist, wohnt nicht in Tempeln, die von Händen gemacht sind; er lässt sich auch nicht von Menschenhänden bedienen, als ob er etwas benötigen würde, da er doch selbst allen Leben und Atem und alles gibt. Und er hat aus einem Blut jedes Volk der Menschheit gemacht, dass sie auf dem ganzen Erdboden wohnen sollen, und hat im voraus verordnete Zeiten und die Grenzen ihres Wohnens bestimmt, damit sie den Herrn suchen sollten, ob sie ihn wohl umhertastend wahrnehmen und finden möchten; obwohl er ja nicht fern ist von jedem von uns. Denn in ihm leben wir und bewegen uns und sind wir, wie auch einige eurer Dichter gesagt haben: Denn wir sind auch sein Geschlecht. Da wir nun von göttlichem Geschlecht sind, dürfen wir nicht meinen, die Gottheit sei dem Gold oder Silber oder Stein gleich, einem Gebilde menschlicher Kunst und Erfindung. Nun hat zwar Gott über die Zeiten der Unwissenheit hinweggesehen, jetzt aber gebietet er allen Menschen überall, Buße zu tun; denn er hat einen Tag festgesetzt, an dem er den Erdkreis in Gerechtigkeit richten wird durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat und den er für alle beglaubigte, indem er ihn aus den Toten auferweckt hat.“ (Apg. 17, 22-31)

    Apostel Paulus

    Was genau, willst du jetzt damit ausdrücken?

  10. #210

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    Zitat Zitat von Srbska Beitrag anzeigen
    „Ihr Männer von Athen, ich sehe, dass ihr in allem sehr fromm seid. Denn als ich umherging und eure Heiligtümer besichtigte, fand ich auch einen Altar, auf dem geschrieben stand: Dem unbekannten Gott. Den ihr nun, ohne ihn zu kennen, verehrt, den verkündige ich euch. Der Gott, der die Welt gemacht hat und alles, was darin ist, er, der Herr des Himmels und der Erde ist, wohnt nicht in Tempeln, die von Händen gemacht sind; er lässt sich auch nicht von Menschenhänden bedienen, als ob er etwas benötigen würde, da er doch selbst allen Leben und Atem und alles gibt. Und er hat aus einem Blut jedes Volk der Menschheit gemacht, dass sie auf dem ganzen Erdboden wohnen sollen, und hat im voraus verordnete Zeiten und die Grenzen ihres Wohnens bestimmt, damit sie den Herrn suchen sollten, ob sie ihn wohl umhertastend wahrnehmen und finden möchten; obwohl er ja nicht fern ist von jedem von uns. Denn in ihm leben wir und bewegen uns und sind wir, wie auch einige eurer Dichter gesagt haben: Denn wir sind auch sein Geschlecht. Da wir nun von göttlichem Geschlecht sind, dürfen wir nicht meinen, die Gottheit sei dem Gold oder Silber oder Stein gleich, einem Gebilde menschlicher Kunst und Erfindung. Nun hat zwar Gott über die Zeiten der Unwissenheit hinweggesehen, jetzt aber gebietet er allen Menschen überall, Buße zu tun; denn er hat einen Tag festgesetzt, an dem er den Erdkreis in Gerechtigkeit richten wird durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat und den er für alle beglaubigte, indem er ihn aus den Toten auferweckt hat.“ (Apg. 17, 22-31)

    Apostel Paulus
    Srbska,
    Du bist wirklich ein dummer Junge.
    Warum fängst Du nicht an, selber zu denken und Dir eigene Gedanken zu machen, anstatt diverse Dogmata zu verbreiten?

    Haben sich Saulus und der Wanderprediger je getroffen, ein Meeting gehalten, miteinander gesprochen?
    --> NEIN
    .

    Saulus (Paulus) ist durch und durch Hellenist gewesen, er hat NICHT beim Wanderprediger Jesus die Ausbildung gemacht, sondern bei den BESTEN der BESTEN der damaligen Zeit, bei den Griechen.
    Willst Du das etwa ignorieren?

    Zudem ist Saulus (Paulus) in einem kulturellen Umfeld aufgewachsen, welches sich Hellenismus nannte und DIE Leitkultur zwischen Gibraltar, Krim und Indien war (und ist), seit altersher.
    Eine Alternative zum Hellenismus und damit Zivilisation und Fortschritt gab und gibt es nicht!

    Paulus war also einer der besten Vertreter hellenischer Inhalte.
    Es ist nicht verwunderlich, dass sie auch von anderen herangezogen wurden.


    Übrigens ...
    ... geht man heute davon aus, dass Saulus (Paulus) Athen nicht erreichte, er wäre dort nur ausgelacht und als Depp abgestellt worden. Wir dürfen die christlichen Märchen der letzten 2000 Jahre nicht einfach blind übernehmen, sondern müssen sie prüfen. Wir sind zurzeit dabei, auch dieses Thema zu überprüfen.



    Ausbildungsstelle des Jesus: Halluzinationen nicht auszuschließen.
    -

    Ausbildungsstelle der Griechen: die Akademie
    (Apoll als Gott der Erleuchtung und Wissens, die Schule, Akademie, Uni sind sein Haus, seine Kirche)
    --> (Die Schule von Athen ? Wikipedia)

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