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Heute vor 65 Jahren: der Russlandfeldzug

Erstellt von Vasile, 22.06.2006, 14:05 Uhr · 56 Antworten · 7.809 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von Vasile

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    Zitat Zitat von Schiptar
    Stimmt doch. Die Front ist im rumänischen Abschnitt zuerst eingebrochen, ab dann waren die Deustchen & Co eingekesselt. Die Deutschen waren damals stinksauer auf ihre rumänischen Verbündeten.
    Kannst du irgendwie beweisen dass die Rumänen die Schuld am Einbruch der Front hatten, oder ist das nur so, eine Aussage von Dir?

  2. #12
    Avatar von Schiptar

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    Hab ich einer Doku gesehen, in der das ein Veteran dieser Schlacht so sagte.

    Die Katastrophe kam am 19.11., als STAWKA mit der Operation Uran die Winteroffensive eröffnete. Aus dem Donkopf von Kletskaja trat die Südwestfront (Golikow), aus dem Kopf von Serafimowitsch die Donfront (Rokossowski) gegen die schwachen Stellungen der 3. rumänischen Armee an. Dumitrescus Front wurde von 3500 Geschützen unter Feuer genommen. In den Angriffsabschnitten trommelten 70 Rohre pro Kilometer auf die Rumänen. Eine Schlechtwetterfront nagelte die Luftwaffe auf ihren Feldflugplätzen fest, während die Sowjets von fest ausgebauten Plätzen fast 2000 Flugzeuge in die Schlacht werfen konnten. Das rumänische II Korps wurde trotz tapferen Widerstandes überrannt. Ein deutscher Gegenstoß scheiterte, und die Sowjets erzielten den operativen Durchbruch. Dumitrescu verlor innerhalb weniger Tage das Gros seiner Armee.
    Einen Tag darauf zertrümmerte Jeremenkos Stalingradfront den linken Flügel der rumänischen 4. Armee und drängt andere Teile nach Stalingrad ab. Verzweifelte Versuche Hoths, mit dem Detachement Korne die Lücke zu schließen, schlagen fehl. Am 21.11. befahl Weichs Paulus, Stalingrad zu halten und den Ausbruch nach Westen vorzubereiten. Tags darauf trafen die sowjetischen Stoßkeile bei Kalatsch am Don zusammen. Der 6. Armee drohte in einem Kessel von 60 km Länge, 30 km Breite und 172 km Umfang die Einschließung.
    http://stud-www.uni-marburg.de/~Siev...talingrad.html

  3. #13
    Avatar von Vasile

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    Wenn die Deutschen sich an den Positionen nördlich und südlich Stalingrads befanden wären, dann würde es genauso aussehen. Die Rumänen waren genauso gut ausgestattet wie die Deutschen. Man arbeitete Hand in Hand - nicht paralell zum anderen.
    Dir Russen griffen nördlich und südlich von Stalingrad an, um die Stadt einzukesseln, nicht weil dort die Rumänen kämpften.

    http://www.historyplace.com/worldhis...stalingrad.gif
    http://encyclopedia.laborlawtalk.com...ingrad_map.jpg
    http://upload.wikimedia.org/wikipedi...Stalingrad.png

    Auf jedem Fall, Schiptar, du musst zugeben dass keine balkanische Armee es jemals so weit geschfft hat - Ausgenommen der mazedonier Alexander der Große.

  4. #14

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    Wenn ich schon diesen faschistoiden Schwachsinn sehe, dann muß ich kotzen, diese Bilder von Nazi-Soldaten, das Einzige, was mich beruhigt ist, dass diese Affen ihre Strafe erhalten haben.

    Und zu Rumänien, Rumänien übergab freiwillig bestimmte Gebiete und zog später mit den Nazis in den Krieg, weil man ihnen vielmehr versprach.
    Rumänen-Soldaten, diese Schwachstelle der Nazi-Achse, brachen später beim Gegenschlag zusammen und noch später verdrückten sich diese
    Nazibande von Dienern nach Haus, als die Russen aufeinmal vor der Tür standen.

  5. #15
    Avatar von Vasile

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    Zitat Zitat von HejSloveni
    Wenn ich schon diesen faschistoiden Schwachsinn sehe, dann muß ich kotzen, diese Bilder von Nazi-Soldaten, das Einzige, was mich beruhigt ist, dass diese Affen ihre Strafe erhalten haben.
    Und zu Rumänien, Rumänien übergab freiwillig bestimmte Gebiete und zog später mit den Nazis in den Krieg, weil man ihnen vielmehr versprach.
    Rumänen-Soldaten, diese Schwachstelle der Nazi-Achse, brachen später beim Gegenschlag zusammen und noch später verdrückten sich diese
    Nazibande von Dienern nach Haus, als die Russen aufeinmal vor der Tür standen.
    Du Niete! Rumänien übergab nie freiwillig Gebiete. Hätte Rum. die Forderungen der SU in 1940 nicht erfüllt, dann hätte es dasselbe Schicksal wie Polen gehabt. Was weisst du denn von Geschichte? Dass Rum. sich mit Deutschland 1941 verbündete war in diesem Kontext schon verständlich. Die rumänische Armee war nicht schwach udn erklärt habe ich das schon ober, aber vielleicht braucht du 3 Paar Brillen um besser zu lesen. Dafür die jugoslawische Armee eine Schande des 2. Weltkrieges. Dass Ende 1944 Rumänien das Bündnis mit Deutschland aufgeben mußte war doch klar. In derselben Situation war auch Ungarn und Bulgarien.

  6. #16

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    Zitat Zitat von Vasile
    Zitat Zitat von HejSloveni
    Wenn ich schon diesen faschistoiden Schwachsinn sehe, dann muß ich kotzen, diese Bilder von Nazi-Soldaten, das Einzige, was mich beruhigt ist, dass diese Affen ihre Strafe erhalten haben.
    Und zu Rumänien, Rumänien übergab freiwillig bestimmte Gebiete und zog später mit den Nazis in den Krieg, weil man ihnen vielmehr versprach.
    Rumänen-Soldaten, diese Schwachstelle der Nazi-Achse, brachen später beim Gegenschlag zusammen und noch später verdrückten sich diese
    Nazibande von Dienern nach Haus, als die Russen aufeinmal vor der Tür standen.
    Du Niete! Rumänien übergab nie freiwillig Gebiete. Hätte Rum. die Forderungen der SU in 1940 nicht erfüllt, dann hätte es dasselbe Schicksal wie Polen gehabt. Was weisst du denn von Geschichte? Dass Rum. sich mit Deutschland 1941 verbündete war in diesem Kontext schon verständlich. Die rumänische Armee war nicht schwach udn erklärt habe ich das schon ober, aber vielleicht braucht du 3 Paar Brillen um besser zu lesen. Dafür die jugoslawische Armee eine Schande des 2. Weltkrieges. Dass Ende 1944 Rumänien das Bündnis mit Deutschland aufgeben mußte war doch klar. In derselben Situation war auch Ungarn und Bulgarien.

    Ich soll eine Niete sein?
    LoL, Af..., Polen wurde von der Wehrmacht angegriffen und besiegt.
    Die Wehrmacht hatte ncht vor Lumänien anzugreifen, also drohte Lumänien nie das Schicksal Polens.
    Rumänien übergab diese Gebiete an Sowjetunion ohne jede Kriegshandlung oder sonst was.
    Rumänien hörte vielmehr auf die zukünftigen Nazi-Verbündeten, hier Wiener Schiedspruch, da ist alles erklärt, warum und wenn Rumänien Gebiete abgetreten hat, da war z.B. auch Ungarn, an das Rumänien Gebiete abtrat, sicher nicht zu Unrecht oder doch?
    http://de.wikipedia.org/wiki/Wiener_Schiedsspruch

    Der Staat war ein Feige um sich selbst zu verteidigen.
    Stattdessen wurde später versucht unter dem Windschatten von Nazis einige Körner aufzusammeln, sowas ist die Art von Geiern, ein anderer erlegt die Beute und man will mitprofitieren.
    Man kann nur froh sein, das dieses gründlich mißlang.


    Rumänische Truppen waren immer schwach und selbst jetzt zählen die Deutschen diese Verbündeten nicht mit, wenn man die Truppenstärken beim Russlandfeldzug zwischen Achse und Sowjetunion vergleicht.

    Alles wofür Rumänien wirklich gebraucht wurde, war rumänisches Öl.
    Finde dich mit dieser Wahrheit ab.




    Rumänien als hinterlistiges Mitglied (oder auch ohne Glied) der Achse:

    Aus Biographie von Willy Brandt
    Nach der Niederlage in Stalingrad Anfang 1943 zog Bukarest jedoch seine Einheiten schrittweise von der Ostfront zurück. Während bereits geheime Waffenstillstandsverhandlungen der rumänischen Regierung mit den Alliierten laufen, marschiert die Rote Armee am 2. April 1944 in Rumänien ein. Eine neue Regierung wird gebildet, die dem Deutschen Reich den Krieg erklärt. Zuvor hatte Hitler die Bombardierung von Bukarest befohlen.
    http://www.bwbs.de/bwbs_biografie/Ei...ien_B1252.html

    Das ist dein Rumänien, hinterlistig versuchte die schon 1943 auszusteigen, die hatten die Hosen voll.

    Hier werden Nazis abgeführt:



    Undankbarkeit der Rumänen kennt einfach keine Grenzen, ohne Russland wären die nichts, hätten nicht mal die Unabhängigkeit, würden immernoch vom türkischen Stiefel getreten werden.




    Jugoslawien bekam auch Angebote mit den Nazis zu kolaborieren und das auch ohne Öl, aber Jugoslawen entschlossen sich für die Freiheit zu stehen.
    Den ganzen Krieg hindurch kämpften die Jugoslawen gegen die Nazis.
    Jeder weiß, daß der jugoslawische Widerstand zum größten Widerstand gehört, Polen Frankreich und Co. können da nicht mithalten.

  7. #17
    Avatar von port80

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    Re: Heute vor 65 Jahren: der Russlandfeldzug

    Zitat Zitat von Djordje
    Zitat Zitat von Vasile
    Rumänien verlor dabei eine halbe Milion Soldaten.
    Tja selber schuld.
    das kommt davon wenn man eins auf gross macht....ruck zuck halbe million weg.....

    Bravo Russlan ...bravo Sovjets....
    lang lebe die Orthodoxie....

  8. #18
    pqrs

    Re: Heute vor 65 Jahren: der Russlandfeldzug

    Zitat Zitat von port80
    Zitat Zitat von Djordje
    Zitat Zitat von Vasile
    Rumänien verlor dabei eine halbe Milion Soldaten.
    Tja selber schuld.
    das kommt davon wenn man eins auf gross macht....ruck zuck halbe million weg.....

    Bravo Russlan ...bravo Sovjets....
    lang lebe die Orthodoxie....


    Orthodoxie.. , Als ob Orthodoxe zusammenhalten würden, du widersprichst dir in deinen Beitrag.

  9. #19
    Avatar von Schiptar

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    Zitat Zitat von HejSloveni
    Jugoslawien bekam auch Angebote mit den Nazis zu kolaborieren und das auch ohne Öl, aber Jugoslawen entschlossen sich für die Freiheit zu stehen.
    Den ganzen Krieg hindurch kämpften die Jugoslawen gegen die Nazis.
    Jeder weiß, daß der jugoslawische Widerstand zum größten Widerstand gehört, Polen Frankreich und Co. können da nicht mithalten.
    Das ist so nicht ganz richtig. Als es nach dem jugoslawischen Beitritt zum Dreimächtepakt diesen Putsch/Aufstand gegen die sozusagen prodeutsche Regierung gab, versicherte die neue Regierung Hitler, sie würden ihre Außenpolitik selbstverständlich nicht ändern. Hitler glaubte ihnen aber nicht und beschloss daher vorsorglich, auch Jugoslawien zu erobern, um für klare Verhältnisse zu sorgen.
    Und während der Besatzung durch die Achsenmächte gab es unter allen Nationalitäten Jugoslawiens eben nicht nur Leute, die Widerstand leisteten, sondern auch überall übelste Kollaboratuere.

  10. #20

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    Zitat Zitat von Schiptar
    Zitat Zitat von HejSloveni
    Jugoslawien bekam auch Angebote mit den Nazis zu kolaborieren und das auch ohne Öl, aber Jugoslawen entschlossen sich für die Freiheit zu stehen.
    Den ganzen Krieg hindurch kämpften die Jugoslawen gegen die Nazis.
    Jeder weiß, daß der jugoslawische Widerstand zum größten Widerstand gehört, Polen Frankreich und Co. können da nicht mithalten.
    Das ist so nicht ganz richtig. Als es nach dem jugoslawischen Beitritt zum Dreimächtepakt diesen Putsch/Aufstand gegen die sozusagen prodeutsche Regierung gab, versicherte die neue Regierung Hitler, sie würden ihre Außenpolitik selbstverständlich nicht ändern. Hitler glaubte ihnen aber nicht und beschloss daher vorsorglich, auch Jugoslawien zu erobern, um für klare Verhältnisse zu sorgen.
    Und während der Besatzung durch die Achsenmächte gab es unter allen Nationalitäten Jugoslawiens eben nicht nur Leute, die Widerstand leisteten, sondern auch überall übelste Kollaboratuere.

    Lesen wir genauer nach:

    Am Dienstag, dem 25. März 1941, unterzeichnen jugoslawische Regierungsvertreter in Wien den Beitritt zum Dreimächtepakt. Jugoslawien stand seit 1934 Deutschland nahe, militärisch gab es bis 1941 keine Kooperation. Auf diese Nachricht hin kommt es in ganz Jugoslawien zu antideutschen Demonstrationen. Am Donnerstag, dem 27. März 1941, kommt es in Belgrad zu einem Staatsstreich, welcher von Serben angeführt wurde. Prinz Paul muss daraufhin nach Griechenland fliehen, während der 17-jährige Peter II. den Thron besteigt. General Dušan Simović bildet eine neue Regierung und annulliert den unter deutschem Druck zustandegekommenen Beitritt Jugoslawiens zum Dreimächtepakt. Unterdessen wurde der ehemalige Premierminister Dragiša Cvetković als einer der Unterzeichner des Vertrages verhaftet und ebenso andere ehemalige Regierungsmitglieder. Am gleichen Abend noch gibt Adolf Hitler seine Weisung Nr. 25 heraus, einen Blitzfeldzug gegen Jugoslawien und Griechenland, welcher die Operation Barbarossa um vier Wochen verschiebt. Der jugoslawische Operationsplan "R-41" sieht einen defensiven Einsatz von 27 Divisionen entlang der Grenze vor.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Unternehmen_Marita



    Also, die Sache ist eindeutig.

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