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Historische Grenzen des Königreiches Kroatien

Erstellt von Ivo2, 23.09.2004, 19:49 Uhr · 30 Antworten · 3.160 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Ivo2

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    Historische Grenzen des Königreiches Kroatien

    Ich war heute bei einer Ausstellung im österreichischen Staatsarchives.
    Der Titel der Ausstellung ist
    Historische Grenzen des Königreiches Kroatien 1606 -1791
    Sehr interessant und sehr informativ. Werde nächste Woche Bilder welche ich gemacht habe, sowie einige scanns aus dem Buch hier raufstellen.
    Vorab das Vorwort, sowie Schlussbetrachtung und eine Karte.
    VORWORT

    Seit 1527 mit dem Habsburgerimperium in guten und in schlechten Zeiten verbunden,
    durch die 1578 eingerichtete Militärgrenze ein sehr wesentlicher Bestandteil dieser Staatenverbindung,
    wenn es darum ging, feindlichen Ansturm aus dem Südosten Europas abzuhalten,
    spielte Kroatien durch Jahrhunderte eine bedeutende Rolle im europäischen Machtdenken.
    Diese zeigte sich auch bei der napoleonischen Neuordnung dieses Kontinents,
    als die kroatischen Gebiete südlich der Save gemeinsam mit Dalmatien in den Jahren 1809-1813
    die Illyrischen Provinzen bildeten. Die geographische Lage dieses Landes ließ im 19. Jahrhundert aber
    auch viele Politiker daran denken, ihm eine Führungsposition bei der Vereinigung aller Südslaven
    innerhalb der Donaumonarchie zuzuweisen.
    Alle diese Überlegungen und Wandlungen in der Geschichte Kroatiens führten dazu,
    dass das Interesse an deren Erforschung bis heute ein wesentliches Desiderat, a
    uch der österreichischen Geschichtswissenschaft, darstellt.
    Das Österreichische Staatsarchiv begrüßte daher von Anfang an die Idee,
    diese Ausstellung in seinen Räumlichkeiten abzuhalten und dankt allen Beteiligten
    auf kroatischer und österreichischer Seite sehr herzlich.
    Diese Exposition bildet auf jeden Fall einen weiteren Schritt in der guten Zusammenarbeit
    zwischen Österreich und Kroatien auf wissenschaftlichem Gebiet und möge Anregung
    für weitere derartige Unternehmen sein.

    Hon.-Prof Dr. Lorenz Mikoletzky Generaldirektor des Österreichischen Staatsarchivs
    Schlussbetrachtung

    Schon im einführenden Teil dieser Arbeit wurde die Wichtigkeit der Problematik der Grenzen des Königreichs Kroatien betont,
    die wir durch diese Studie eröffnet haben.

    Die Frage der Staatsgrenzen ist viel komplexer als die verschiedenen politischen oder kartographischen Versuche,
    die Grenzen in Landkarten einzuzeichnen. Viele historische Faktoren beeinflussen ein Staatsterritorium und dessen Grenzen.
    Viele Kriege wurden wegen Grenzen geführt, sie schaffen aber keine historischen Grenzen;
    diese werden von natürlichen Faktoren sowie der geistigen Macht einer Nation, deren Verkehrs- und Wirtschaftsinteressen,
    und erst zum Schluss von der militärischen Macht geformt.

    Die historischen Grenzen des Königreichs Kroatien während des Hundertjährigen Kriegs um die nackte Existenz
    wurden gewaltsam zerrissen und zwangsweise verändert, bis zu dem kleinsten im Kollektivgedächtnis der Nation
    als "reliquiae reliquiarum" verankerten Umfang.
    Aber auch dieser minimale historische Raum, in den Kämpfen der letzten Dezennie des 16.Jahrhunderts gerettet,
    konnte der kroatischen Nation ihren Staat, alle ihre Institutionen und historischen Rechte des Königreichs Kroatien,
    einschließlich zuallererst jenes Rechts auf Zurückgewinnung ihrer Grenzen bewahren.
    Der internationale Friedensvertrag von Zsitva- T 0rok 1606 ging in diese Richtung.

    Ausgehend von dem territorialen Minimum werden die Grenzen des Königreichs Kroatien im großen
    Befreiungskrieg von 1683 bis 1698 wieder erweitert werden. Die Schlussbetrachtungen möchten sich auch der Rolle
    Österreichs widmen, das in diesem wie auch in den später geführten Kriegen seine Hauptarmeen nach Bosnien und Serbien
    entsandte, während Kroatien seine Territorien fast allein, kraft der eigenen Armee und Bevölkerung,
    die zur Befreiung Kroatiens aufstand, freikämpfte. Der neue internationale Staatsvertrag von Karlowitz 1699
    erkannte die neuen kroatischen Grenzen, das hieß auch Kroatiens Bestehen und Fortdauer, an.
    Die Friedensverträge von Passarowitz 1718 und von Sistowa 1791 werden Kroatien erstarken lassen und ihm schrittweise
    sein Prestige in diesem Teil Ostmitteleuropas zurückgeben. Die mit dem internationalen Staatsvertrag von Sistowa
    errungenen und bestätigten Grenzen Kroatiens werden zu seinen historischen Grenzen werden, die sich von den heutigen
    Ostgrenzen nicht wesentlich unterscheiden.



  2. #2
    Sehr intressant,hab mich eh immer gefragt warum sich die Kroaten nie(ausser einigen Aussnahmen wie Frankopan) gegen die Habsburger aufgelehnt haben.Da aber die Österreicher über Jahrhunderte eine Europäische Macht waren und Gegner für Kroaten nicht zu knapp waren ,blieb wohl nur dieser Weg.Ohne Frage,ohne die Habsburger wären die Kroaten heute nicht zu 85%katholisch,villeicht wären sie ganz untergegangen.
    Ein ähnliches Verhältnis wie die Engländer mit Hong Kong hatte.

  3. #3

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    9.182
    Mhhhh, Königreich Kroatien?
    Sowat gibbet net. Das war ein Annexirtes Gebiet. Da gab es weder einen König noch sonst was.
    WAs auf dem Papier steht bzw. Stand ist und bleibt immer ein Risen unterschied zur Realität, siehe z.B. Aboslutismus!

  4. #4
    Avatar von Ivo2

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    19.006
    Zitat Zitat von Serbian_Prophet
    Mhhhh, Königreich Kroatien?
    Sowat gibbet net. Das war ein Annexirtes Gebiet. Da gab es weder einen König noch sonst was.
    WAs auf dem Papier steht bzw. Stand ist und bleibt immer ein Risen unterschied zur Realität, siehe z.B. Aboslutismus!
    Das es kein Königreich Kroatien jetzt gibt stimmt.
    Und es ist wichtig was auf einem Papier steht. Zum Beispiel Heiratsurkunde (auch wenn du mit der Frau nicht zusammenlebst, gelten doch die Rechte und Pflichten der Heirat) oder die Geburtsurkunde, wenn manche diese wegwerfen würden und sich schätzen lassen, würden sie schon längst Rente beziehen :P
    Mit annektiertem Gebiet verwechselst du etwas. Unter Annexion versteht man die einseitige Eingliederung eines Gebietes. Dieses hat auf Kroatien aber nie zugetroffen, da es sich immer freiwillig, zuerst Ungarn und dann Österreich eingegliedert hat. Jeder ungarische König, später dann die Habsburger, musste vom kroatischen Sabor auch bestätigt, oder gewählt werden als kroatischer König. In den meisten Fällen war es natürlich nur Formsache.
    Bild zeigt die Krönung Franz Ferdinand I durch den kroatischen Sabor in Cetin

    Und hier ein bisschen Text dazu

  5. #5

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    Also wahr es Habsburger Erbland unter verwaltung der Stände!
    Und wo war jetzt das Königreich?
    Annexion ist in der Tat ein 2 Seitige Sache. Sie wird von einer Seite vorgeschlagen und vond der andere akzeptiert. Der Text drückt dies nur etwas unverstädnlich aus.
    Das mit dem bestätigt werden etc. ist nun wirklich lächerlich..
    Ungarn hatt den Habsbruger auch Formel als ihren gekrönt (Stephankrone).
    Trotzdem wahr der Habsbruger der Monarch, auch ohne Krönung.
    Kroatien wahr nicht anderes als Zagreb und umgebung und verwaltet durch die Stände.


    P.S.
    Kroatien stand unter der Verwaltung der Ungarischen Hofkanzlei.
    Genau so wie Slavonien.

  6. #6

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    654
    Ich muss Serbian Prophen (leider) recht geben.

    Meiner Meinung handelte es sich beim "Anschluss" an die Habsburger tatsächlich um eine Annexion, da es sehr großen Wiederstand und Ablehnung im Volk gab. Das kroatische Volk war in den meissten Fällen gegen eine Staatenunion, und wollte seine Souveränität beibehalten...

    Schliessliech wären Sie sich auch ohne den "Anschluss" einer militärischen Unterstützung durch die Habsburger sicher gewesen.
    Es war halt ein perfekter Schachzug der Habsburger um das miltärisch wichtige Gebiet unter seine volle Kontrolle zu bringen. Um somit auch Aktionen und Entscheidungen zu treffen die zum Wohle der Habsburger, aber zum Schaden des eigentlichen kroatischen Volkes zu treffen...
    Der Spruch: "Kein deutscher (hier: österreichischer) Hauptmann für einen Balkanbauern..." - Friedrich II, trifft das ganz gut.

    Natürlich hat dann der Sabor den König gewählt. Es waren schon damals Politiker, und wie wir alle wissen: Handeln Politiker in der Regel nie nach dem Willen des Volkes

  7. #7
    Adriano
    Zitat Zitat von UJKO
    Ich muss Serbian Prophen (leider) recht geben.

    Meiner Meinung handelte es sich beim "Anschluss" an die Habsburger tatsächlich um eine Annexion, da es sehr großen Wiederstand und Ablehnung im Volk gab. Das kroatische Volk war in den meissten Fällen gegen eine Staatenunion, und wollte seine Souveränität beibehalten...

    Schliessliech wären Sie sich auch ohne den "Anschluss" einer militärischen Unterstützung durch die Habsburger sicher gewesen.
    Es war halt ein perfekter Schachzug der Habsburger um das miltärisch wichtige Gebiet unter seine volle Kontrolle zu bringen. Um somit auch Aktionen und Entscheidungen zu treffen die zum Wohle der Habsburger, aber zum Schaden des eigentlichen kroatischen Volkes zu treffen...
    Der Spruch: "Kein deutscher (hier: österreichischer) Hauptmann für einen Balkanbauern..." - Friedrich II, trifft das ganz gut.

    Natürlich hat dann der Sabor den König gewählt. Es waren schon damals Politiker, und wie wir alle wissen: Handeln Politiker in der Regel nie nach dem Willen des Volkes
    Das stimmt, aber dennoch waren die Kroaten immer die treuesten Verbündeten der Habsburger. Dies ging soweit, dass sich kroatische Donauschiffer weigerten das Schiff zu steuern, indem der letzte Kaiser Karl I. ins Exil gebracht wurde.

  8. #8
    Avatar von Ivo2

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    19.006
    Ich stimme dir schon zu, dass das kroatischen Volk damit vielleicht nicht einverstanden war, aber die Machthaber waren nunmal die Stände (kroatischer Adel) und die haben eben "freiwillig" Ferdinand gewählt, wie seinerzeit auch den ungarischen König.
    Und Annexion bedeutet eben eine gewaltsame Aneignung eines fremden Staatsgebietes und diese war weder 1102 noch 1527 gegeben.
    Ist vielleicht nicht unähnlich dem Beitritt heute zur EU, wenn auch die Voraussetzungen heute andere sind. Damals gab es keine Demokratie im heutigen Sinne und das Volk hatte leider überhaupt nichts zu melden.
    Und zum Köngireich Kroatien vielleicht noch soviel, dass es als solches im Freidensvertrag 1606 von Zsitva-Torok als solches ausdrücklich erwähnt wird und die Grenzen auch in den internationalen Staatsverträgen genau definiert sind. Dasselbe gilt auch für den Vertrag von Karlowitz 1699 sowie der Grenzziehung durch eine Kommission und aus den Schriften von Marsigli hervor.

  9. #9
    jugo-jebe-dugo

    Re: Historische Grenzen des Königreiches Kroatien

    Zitat Zitat von Ivo2
    Ich war heute bei einer Ausstellung im österreichischen Staatsarchives.
    Der Titel der Ausstellung ist
    Historische Grenzen des Königreiches Kroatien 1606 -1791
    Sehr interessant und sehr informativ. Werde nächste Woche Bilder welche ich gemacht habe, sowie einige scanns aus dem Buch hier raufstellen.
    Vorab das Vorwort, sowie Schlussbetrachtung und eine Karte.
    VORWORT

    Seit 1527 mit dem Habsburgerimperium in guten und in schlechten Zeiten verbunden,
    durch die 1578 eingerichtete Militärgrenze ein sehr wesentlicher Bestandteil dieser Staatenverbindung,
    wenn es darum ging, feindlichen Ansturm aus dem Südosten Europas abzuhalten,
    spielte Kroatien durch Jahrhunderte eine bedeutende Rolle im europäischen Machtdenken.
    Diese zeigte sich auch bei der napoleonischen Neuordnung dieses Kontinents,
    als die kroatischen Gebiete südlich der Save gemeinsam mit Dalmatien in den Jahren 1809-1813
    die Illyrischen Provinzen bildeten. Die geographische Lage dieses Landes ließ im 19. Jahrhundert aber
    auch viele Politiker daran denken, ihm eine Führungsposition bei der Vereinigung aller Südslaven
    innerhalb der Donaumonarchie zuzuweisen.
    Alle diese Überlegungen und Wandlungen in der Geschichte Kroatiens führten dazu,
    dass das Interesse an deren Erforschung bis heute ein wesentliches Desiderat, a
    uch der österreichischen Geschichtswissenschaft, darstellt.
    Das Österreichische Staatsarchiv begrüßte daher von Anfang an die Idee,
    diese Ausstellung in seinen Räumlichkeiten abzuhalten und dankt allen Beteiligten
    auf kroatischer und österreichischer Seite sehr herzlich.
    Diese Exposition bildet auf jeden Fall einen weiteren Schritt in der guten Zusammenarbeit
    zwischen Österreich und Kroatien auf wissenschaftlichem Gebiet und möge Anregung
    für weitere derartige Unternehmen sein.

    Hon.-Prof Dr. Lorenz Mikoletzky Generaldirektor des Österreichischen Staatsarchivs
    Schlussbetrachtung

    Schon im einführenden Teil dieser Arbeit wurde die Wichtigkeit der Problematik der Grenzen des Königreichs Kroatien betont,
    die wir durch diese Studie eröffnet haben.

    Die Frage der Staatsgrenzen ist viel komplexer als die verschiedenen politischen oder kartographischen Versuche,
    die Grenzen in Landkarten einzuzeichnen. Viele historische Faktoren beeinflussen ein Staatsterritorium und dessen Grenzen.
    Viele Kriege wurden wegen Grenzen geführt, sie schaffen aber keine historischen Grenzen;
    diese werden von natürlichen Faktoren sowie der geistigen Macht einer Nation, deren Verkehrs- und Wirtschaftsinteressen,
    und erst zum Schluss von der militärischen Macht geformt.

    Die historischen Grenzen des Königreichs Kroatien während des Hundertjährigen Kriegs um die nackte Existenz
    wurden gewaltsam zerrissen und zwangsweise verändert, bis zu dem kleinsten im Kollektivgedächtnis der Nation
    als "reliquiae reliquiarum" verankerten Umfang.
    Aber auch dieser minimale historische Raum, in den Kämpfen der letzten Dezennie des 16.Jahrhunderts gerettet,
    konnte der kroatischen Nation ihren Staat, alle ihre Institutionen und historischen Rechte des Königreichs Kroatien,
    einschließlich zuallererst jenes Rechts auf Zurückgewinnung ihrer Grenzen bewahren.
    Der internationale Friedensvertrag von Zsitva- T 0rok 1606 ging in diese Richtung.

    Ausgehend von dem territorialen Minimum werden die Grenzen des Königreichs Kroatien im großen
    Befreiungskrieg von 1683 bis 1698 wieder erweitert werden. Die Schlussbetrachtungen möchten sich auch der Rolle
    Österreichs widmen, das in diesem wie auch in den später geführten Kriegen seine Hauptarmeen nach Bosnien und Serbien
    entsandte, während Kroatien seine Territorien fast allein, kraft der eigenen Armee und Bevölkerung,
    die zur Befreiung Kroatiens aufstand, freikämpfte. Der neue internationale Staatsvertrag von Karlowitz 1699
    erkannte die neuen kroatischen Grenzen, das hieß auch Kroatiens Bestehen und Fortdauer, an.
    Die Friedensverträge von Passarowitz 1718 und von Sistowa 1791 werden Kroatien erstarken lassen und ihm schrittweise
    sein Prestige in diesem Teil Ostmitteleuropas zurückgeben. Die mit dem internationalen Staatsvertrag von Sistowa
    errungenen und bestätigten Grenzen Kroatiens werden zu seinen historischen Grenzen werden, die sich von den heutigen
    Ostgrenzen nicht wesentlich unterscheiden.


    Esgab doch gar kein Königreich Kroatien zu der Zeit,ihr seid doch fast 1000 Jahre vond er Bildfläche verschwunden,nur zur Zeit von Kralj Tomislav vor über 1000 Jahren gab es mal ein kroatisches Königreich.

  10. #10

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    1.102
    Es gab sogar das Königreich Dalmatien! :wink:

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