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Hitler-Attentat am 20. Juli 1944

Erstellt von papodidi, 20.07.2012, 15:19 Uhr · 23 Antworten · 3.431 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von Vukovarac

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    Zitat Zitat von Kiqa Beitrag anzeigen
    junge es ist völlig klar, wäre dieser atenttat ervolgreich gewesen, dann hätte es viel viele weniger opfer gegeben, deutschland wäre troztdem eingenommen, aber ohne opfer, die sovjets und amis hätten ihre beute bei tee trinken geteilt und fertig..
    ...haben sie auch so nach 1945.....und danach stand die welt mehrmals am rande eines atomkriegs....

  2. #22

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    Zitat Zitat von Vukovarac Beitrag anzeigen
    ...haben sie auch so nach 1945.....und danach stand die welt mehrmals am rande eines atomkriegs....
    ja nachdem man so hart gekämpft hatte und mit sovielen verlusten um deutschland einzunehmen, war das natürlich nicht so leicht gebiete abzugeben, jeder wollte soviel wie möglich kassieren um seiner verluste wettzumachen..

  3. #23

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    Naja, die Sovietunion hat mal eben ganz Osteuropa bekommen, müsste doch reichen!

    Außerdem ging es da schon um Ideologie, nicht um Gebiete. Russland und die USA hatten genug Gebiete, kein Grund in Vietnam/Korea und was weiß ich noch wo mitzumischen.

  4. #24
    Avatar von Karoliner

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    Zitat Zitat von Ken Parker Beitrag anzeigen
    Dass Stauffenberg versucht hat, Hitler zu eliminieren, reicht bereits aus, um ein Heldendpos zu stricken. Die Riege um Stauffenberg sah in Hitler in erster Linie den Zerstörer Deutschlands. Die Verbrechen selbst, für welche die Nazis verantwortlich zeichneten, waren von zweitrangiger Bedeutung.
    Also sehr schwierig, militärisch war die Sache gegessen zu dem Zeitpunkt. Mit der Schlacht von Kursk war klar, dass die Wehrmacht niemals mehr im Osten auf operativer Ebene offensiv werden kann. Zum Zeitpunkt des Attentats war die Landung in der Normandie, gefestigt. Der einzige der sich ohne Gewissensbewisse aus der Front hätte lösen lassen, Stalin, musste keine Angst haben am Ende als Verlierer unter den Siegern dazustehen. Es wurde ja wohl auch vorab signalisiert, dass nur eine bedingslose Kapitualtion in Frage kommt. Bei einer bedingslosen Kapitualtion gibt es aber auch Verhandlungsmasse, z.B. unter welcher Umständen erfolgt die Umsiedlung von Deutschen aus den abzutretenden Gebieten oder z.B. der Donauschwaben. Ohne dass es Zweifel an der bedingslosen Kapitulation gibt.

    Also muss sein primäres Ziel, das Ansehen Deutschlands gewesen sein. Dazu passt ja auch sein Ausspruch sinngemäß, es ist egal ob es gelingt oder nicht, entscheidend vor der Welt/Geschichte? ist, dass es versucht wurde. Krieg führen galt ihm aber nicht als ehrrüchig. Deswegen ist er immer noch ein leicht antidemokratischer elitärer Patriot-Nationalist. Aber er war ja durchaus gewillt, die Regierungsgewalt an eine zivile Reichsregierung abzugeben. Die Ehre Deutschlands und der Wehrmacht, ich denke so hat er getickt.

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