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Hitler war ein Afrikaner vielleicht sogar Jude

Erstellt von Ivo2, 25.08.2010, 17:45 Uhr · 98 Antworten · 12.481 Aufrufe

  1. #71
    Ferdydurke
    Zitat Zitat von batakanda Beitrag anzeigen
    wenn man einen scherz seziert, dann ist er nicht mehr lustig...

    analysierst du auch black adder, 'allo 'allo, monty python? ich könnt glatt wetten, dass die nicht so lustig rüberkommen wenn man so darüber nachdenkt...
    weißt du- es gibt einfach Grenzen.

  2. #72
    kenozoik
    tja, tut mir leid für dich...

  3. #73
    Avatar von Ilan

    Registriert seit
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    Beiträge
    10.225
    Zitat Zitat von specialForces Beitrag anzeigen
    Bla Bla, die Wahrheit wird wiedermal verschwiegen, war ja klar.
    Hitlers Familie Mütterlicherseits war ein einziges Inzestgewirr. Väterlicherseits wird es interessant. Hitlers Mutter arbeitete in Wien als Haushälterin im Hause des Barons Rothschild <- Dieser ist auch der Vater Hitlers. So kann man auch die Finanzierung Hilters durch u.a. Rothschildbanken erklären.
    Ist das überhaupt bewiesen diese ganze Verschwörungstheorie?

    Zitat Zitat von Greko Beitrag anzeigen
    Hitler war kein Jude.
    Genau, deswegen weiss ich nicht, warum man hier über seine Herkunft diskutieren muss. Er war ein Schwein und anscheinend vertreten hier einige seine Ansichten was die "Rassen" angeht.

    Zitat Zitat von LuckyLuke Beitrag anzeigen
    Dafür war der Arzt seiner Mudda ein Jude den hat er nicht verfolgt^^ Das ist die Logik von Radikalen mal hier und da ne Ausnahme machen.
    Eduard Bloch? Der war der einzige Jude, den er verschont hat. Und als sie sich kennengelernt haben, war Hitler schon ein Jugendlicher.

    Er war unter anderem der Hausarzt von Adolf Hitlers Mutter Klara. Nachdem 1907 ein Tumor in ihrer Brust diagnostiziert worden war, wurde sie im Linzer Krankenhaus Die Barmherzigen Schwestern behandelt. Die Chancen standen allerdings von vornherein schlecht und Bloch eröffnete dem 18-jährigen Hitler den Ernst der Lage. Eine langwierige Therapie konnte das Leben Klara Hitlers nur noch verlängern, aber nicht mehr retten. Sie verstarb am 21. Dezember 1907. Der Arzt erinnerte sich später, er habe in seiner ganzen Laufbahn noch nie jemanden so leiderfüllt gesehen wie Hitler, der zu seiner Mutter stets eine enge Bindung gehabt hatte. Deren Tod soll gemäß Rudolph Binion Hitlers Judenhass mit ausgelöst haben, da der Jude Bloch ihren Krebs nicht heilen konnte. Die Tatsachen sprechen jedoch gegen diese These. Bloch hatte mit 395 Kronen ein relativ bescheidenes Honorar verlangt und verzichtete auf einen Zuschlag für die unzähligen Hausvisiten und Behandlungen mit Jodoform zur Schmerzlinderung. Als die Familie einige Tage nach dem Tod Klara Hitlers zu ihm fuhr, um die Rechnung zu bezahlen und ihm zu danken, verbeugte sich Hitler sogar vor dem Arzt mit den Worten „Ich werde Ihnen ewig dankbar sein.“ 1908 schrieb er ihm eine Karte, in der er sich nochmals für seine Bemühungen bedankte. Noch 1937 erkundigte sich Hitler nach Bloch und nannte ihn einen „Edeljuden“. Nach der Anschluss genannten Annexion Österreichs an das nationalsozialistisch beherrschte Deutsche Reich 1938 wurde das Leben für jüdische Österreicher in zunehmendem Maße schwierig. Bloch musste seine Arztpraxis aufgeben und richtete ein Hilfeschreiben an Hitler, dem entsprochen wurde. Als einziger Linzer Jude unter Gestapo-Schutz gestellt, wurde es Bloch und seiner Frau gestattet, in ihrem Haus Palais Weißenwolff zu bleiben, bis die Formalitäten zur Emigration erfüllt waren. Im November 1940 wanderte das Ehepaar in die Vereinigten Staaten von Amerika aus (Seine Eltern konnten ein Jahr vorher fahren). Seinen Beruf als Mediziner übte Bloch dort nicht mehr aus.

    Eduard Bloch

  4. #74
    Avatar von specialForces

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    1.759
    Erkläre mir bitte die 150 000 Juden die an der Seite der Wehrmacht gekämpft haben.

  5. #75
    Bloody
    Ein Illyrer weniger in der Historie .. : (

  6. #76
    Avatar von Ilan

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    Zitat Zitat von specialForces Beitrag anzeigen
    Erkläre mir bitte die 150 000 Juden die an der Seite der Wehrmacht gekämpft haben.
    150'000? Im Ersten Weltkrieg vielleicht. Die Zahl ist umstritten und nicht bewiesen.

    Und ja, es gab Juden die an der Seite der Wehrmacht kämpften. Die Juden waren eigentlich ein fester Bestandteil der deutschen Gesellschaft. Und diejenigen, die sich wie Deutsche und nicht wie Juden gefühlt haben, traten halt der Wehrmacht bei. Die Zahl wird aber so um die 30'000 geschätzt.

    Und die meisten von denen waren wiederum "Mischlinge", also solche die vielleicht einen jüdischen Grosselternteil hatten.

    Das hat nichts mit einer Finanzierung der Bank zu tun.


    Im Ersten Weltkrieg sieht es aber schon anders aus, die Juden waren in die deutsche Gesellschaft assimiliert und fühlten sich als Deutsche. Bevor sie dann nach der Niederlage zu eines der Hinhalter neben Kommunisten, Liberalen und co. wurden. Ja, Judenfeindlichkeit unter der Bevölkerung gab es auch schon vor Aufstieg Hitlers, aber Hitler hat es dann auch entfacht.

  7. #77
    Avatar von Černozemski

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  8. #78

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    Zitat Zitat von Johnny Beitrag anzeigen
    150'000? Im Ersten Weltkrieg vielleicht. Die Zahl ist umstritten und nicht bewiesen.

    Und ja, es gab Juden die an der Seite der Wehrmacht kämpften. Die Juden waren eigentlich ein fester Bestandteil der deutschen Gesellschaft. Und diejenigen, die sich wie Deutsche und nicht wie Juden gefühlt haben, traten halt der Wehrmacht bei. Die Zahl wird aber so um die 30'000 geschätzt.

    Und die meisten von denen waren wiederum "Mischlinge", also solche die vielleicht einen jüdischen Grosselternteil hatten.

    Das hat nichts mit einer Finanzierung der Bank zu tun.


    Im Ersten Weltkrieg sieht es aber schon anders aus, die Juden waren in die deutsche Gesellschaft assimiliert und fühlten sich als Deutsche. Bevor sie dann nach der Niederlage zu eines der Hinhalter neben Kommunisten, Liberalen und co. wurden. Ja, Judenfeindlichkeit unter der Bevölkerung gab es auch schon vor Aufstieg Hitlers, aber Hitler hat es dann auch entfacht.
    ich dachte "rassig minderwertigen", dazu zählten ja auch kommies, sozis etc. war die wehrmacht verwehrt?

  9. #79
    Avatar von specialForces

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    Zitat Zitat von Johnny Beitrag anzeigen
    150'000? Im Ersten Weltkrieg vielleicht. Die Zahl ist umstritten und nicht bewiesen.

    Und ja, es gab Juden die an der Seite der Wehrmacht kämpften. Die Juden waren eigentlich ein fester Bestandteil der deutschen Gesellschaft. Und diejenigen, die sich wie Deutsche und nicht wie Juden gefühlt haben, traten halt der Wehrmacht bei. Die Zahl wird aber so um die 30'000 geschätzt.

    Und die meisten von denen waren wiederum "Mischlinge", also solche die vielleicht einen jüdischen Grosselternteil hatten.

    Das hat nichts mit einer Finanzierung der Bank zu tun.


    Im Ersten Weltkrieg sieht es aber schon anders aus, die Juden waren in die deutsche Gesellschaft assimiliert und fühlten sich als Deutsche. Bevor sie dann nach der Niederlage zu eines der Hinhalter neben Kommunisten, Liberalen und co. wurden. Ja, Judenfeindlichkeit unter der Bevölkerung gab es auch schon vor Aufstieg Hitlers, aber Hitler hat es dann auch entfacht.
    Revelations

  10. #80
    Avatar von Ilan

    Registriert seit
    25.06.2009
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    10.225
    Zitat Zitat von veliki turcin Beitrag anzeigen
    ich dachte "rassig minderwertigen", dazu zählten ja auch kommies, sozis etc. war die wehrmacht verwehrt?
    Solche gingen auch gar nicht erst an der Wehrmacht, haben sich eher gewehrt. Aber wenn doch, dann haben sie sich getarnt um die Familie oder sich selbst zu beschützen. Für denen war es auch leichter, da sie eigentlich zu Deutsche gezählt haben.

    Der Führer erteilte aber auch Ausnahmefällen, speziell bei "Mischlinge".

    Zitat Zitat von specialForces Beitrag anzeigen
    Sehr seriöse Quelle, meinen Kompliment dafür.

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