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Homosexualität im antiken Griechenland

Erstellt von rockafellA, 23.05.2009, 03:04 Uhr · 200 Antworten · 19.608 Aufrufe

  1. #1

    Registriert seit
    13.10.2008
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    7.453

    Homosexualität im antiken Griechenland

    Homosexualität im antiken Griechenland

    aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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    Die Belege für Homosexualität im antiken Griechenland sind zahlreich. Die gleichgeschlechtliche Liebe im antiken Griechenland wird oftmals als Musterbeispiel für Toleranz gegenüber Homosexualität im allgemeinen zitiert. Eine detaillierte Betrachtung der Quellen bietet jedoch ein differenzierteres Bild.
    Die Knabenliebe wurde eindeutig gesellschaftlich akzeptiert und teilweise sogar gefördert. Homosexuelle Beziehungen zwischen Partnern gleicher Stellung und gleichen Alters wurden anscheinend als nicht wünschenswert eingestuft, aber zumindest toleriert.
    Inhaltsverzeichnis

    [Verbergen]



    Quellen [Bearbeiten]

    Das Quellenmaterial zur männlichen im Unterschied zur weiblichen Homosexualität ist relativ reich. Es gibt zahlreiche literarische Werke die das Thema behandeln. Es gibt Urkunden und bildliche Darstellungen homosexueller Liebe.
    Die literarischen Quellen lassen sich wiederum in fünf Typen unterscheiden. Aus der spätarchaischen und frühklassischen Zeit gibt es zahlreiche Gedichte zum Thema; in den attischen Komödien wird das Thema angesprochen; Platon behandelt es; die Rede des Aischines Gegen Timarchos ist ein wichtiger Beleg und schließlich gibt es zahlreiche hellenistische Gedichte.
    Die Quellen sind geographisch ungleich verteilt. Aus klassischer Zeit stammen sie alle aus Athen, aus der vorklassischen und hellenistischen Zeit aus allen Teilen der griechischen Welt.
    In der bildenden Kunst sind vor allem griechische Vasenmalereien zu nennen.

    Literatur [Bearbeiten]

    Vor allem aus hellenistischer und römischer Zeit gibt es zahlreiche Gedichte, die die Knabenliebe zum Thema haben. Hier ist vor allem Straton von Sardis zu nennen, von dem viele Werke in der griechischen Anthologie erhalten sind, die an Eindeutigkeit oftmals wenig zu wünschen übrig lassen.

    Auswertung [Bearbeiten]


    Athen [Bearbeiten]

    Die Situation der Homosexualität stellt sich in den Quellen des klassischen Athens durchgehend als relativ eindeutig dar. Die Liebe eines älteren Mannes zu einem Jungen, der sich in der Pubertät befand, wurde geduldet und teilweise gefördert. Es gibt zahlreiche Gedichte, die solche Liebesbeziehungen zum Thema haben. Vasendarstellungen zeigen den Geschlechtsakt, aber auch den älteren Partner, wie er dem jüngeren Geschenke darbringt.
    Die Rede des Aischines ist ein besonders wichtiges Dokument zur gleichgeschlechtlichen Liebe unter Männern. Timarchos wird vorgeworfen, sich in jungen Jahren prostituiert zu haben. Das heißt, dass er vor allem den passiven Teil in Beziehungen spielte. Dass ihm dies zu Last gelegt wurde, zeigt eindeutig die negative Bewertung. Nach athenischem Gesetz war es für einen Athener nicht erlaubt, sich zu prostituieren. Für Nichtathener gab es jedoch keine Einschränkungen und so kann es kaum verwundern, dass ein Großteil der männlichen Prostituierten in Athen Fremde waren.
    Der aktive Partner beim Geschlechtsverkehr wurde also, da er als männlich galt, akzeptiert, der passive Partner moralisch verurteilt, da er eine vermeintlich weibliche Rolle übernahm, wobei der ältere Partner in einer Beziehung jeweils der aktive, der jüngere Partner der passive Teil war. Vor allem in Komödien wurden die passiven weiblichen Partner mehrmals zum Gespött gemacht, wobei es aber auch an der Sache an sich lag, dass Sexualität lächerlich gemacht wurde.
    Um in Beziehungen die Ehre des jüngeren, passiven Teils zu wahren, wurde zumindest offiziell auf Analverkehr verzichtet und eher Schenkelverkehr bevorzugt. Dass dies nicht unbedingt der Realität entspricht, ist aus verschiedenen Quellen ersichtlich. So wird in der Vasenmalerei vor allem der Schenkelverkehr wiedergegeben, während in der Komödie der Analverkehr thematisiert wird.

    Andere Teile der griechischen Welt [Bearbeiten]

    Die Beurteilung anderer Teile der griechischen Welt und der vorklassichen Zeit sind komplizierter, da die Quellen weniger reich fließen. Für die Dorer (Sparta, Korinth, Kreta) scheinen die Quellen ein anderes Bild zu liefern. Die Quellen scheinen für diese Orte eine allgemeine Akzeptanz auch unter gleichaltrigen Männern zu belegen. Die Quellenlage ist jedoch schwierig, da diese meist aus Athen stammen und vor allem im Fall von Sparta ein eher negatives Bild zeichnen.
    Es gibt sogar schwarzfigurige Vasen, auf denen ein älterer Mann dargestellt wird, der von einem jüngeren penetriert wird. Hier findet man genau das Gegenteil dessen, was in den schriftlichen Quellen propagiert wird. Diese Bilder belegen andere Vorstellungen als denen des klassischen Athen.[1]
    In Theben wurde um 378 v. Chr. die heilige Schar formiert. Es handelte um eine Armee, die vollkommen aus homosexuellen Paaren bestand. Die Armee bestand bis 338 v. Chr. In diesem Jahr wurde sie bis auf den letzten Mann vernichtet. Auch diese Paare bestanden jeweils aus einem jüngeren und älteren Partner.

    Achilles und Patroclus


    In der Ilias spielen Achilles und Patroklos eine besondere Rolle. Obwohl in dem Werk nicht explizit ausgesprochen wird, dass die Beziehung beider sexueller Natur war, bestand zwischen beiden doch eine tiefe emotionale Beziehung. Platon war der erste, der sie als Liebespaar ansprach. In der homerischen Dichtung werden sie als gleichberechtigt dargestellt. In klassischer Zeit scheint dies jedoch Unbehagen hervorgerufen zu haben und es gab diverse Versuche in den einem oder anderen den jüngeren oder älteren zu sehen, wobei die Zuordnungen variieren. Andere Traditionen sahen sie jedoch einfach als gute Freunde.
    Viele gleichgeschlechtliche Paare sind aus der Zeit des antiken Griechenlands überliefert. Unter ihnen befinden sich Euripides und Agathon sowie Alexander der Große und Hephaistion, was aber von einigen Historikern in der Vergangenheit immer wieder bestritten wurde.[2]

    Weibliche Homosexualität [Bearbeiten]

    Es gibt nur wenige Quellen zur weiblichen Homosexualität. Für Sparta sind immerhin Beziehungen älterer zu jüngeren Frauen belegt, während das Thema in Athen anscheinend eher negativ belegt oder sogar tabuisiert war.
    Nur in der Dichtung von Sappho, der Lyrikerin von der Insel Lesbos, gibt es zahlreiche Belege für gleichgeschlechtliche Liebe unter Frauen, wobei es auch hier um die Liebe einer etwas älteren Frau zu jüngeren ging. Diese Beziehungen wurden offensichtlich akzeptiert. Sie wurde anscheinend erst in klassischer Zeit unter athenischem Einfluss in einem eher negativen Licht dargestellt.












    sehr interessant!!!
    was meint ihr dazu und wie stehen die griechen heute zur ihrer homosexuellen vergangenheit???


    bitte kein spamm und keine spendenaufrufe!!!! danke

  2. #2
    Avatar von Chechen

    Registriert seit
    15.03.2009
    Beiträge
    1.507
    Zitat Zitat von rockafellA Beitrag anzeigen
    Homosexualität im antiken Griechenland

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    Die Belege für Homosexualität im antiken Griechenland sind zahlreich. Die gleichgeschlechtliche Liebe im antiken Griechenland wird oftmals als Musterbeispiel für Toleranz gegenüber Homosexualität im allgemeinen zitiert. Eine detaillierte Betrachtung der Quellen bietet jedoch ein differenzierteres Bild.
    Die Knabenliebe wurde eindeutig gesellschaftlich akzeptiert und teilweise sogar gefördert. Homosexuelle Beziehungen zwischen Partnern gleicher Stellung und gleichen Alters wurden anscheinend als nicht wünschenswert eingestuft, aber zumindest toleriert.
    Inhaltsverzeichnis

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    Quellen [Bearbeiten]

    Das Quellenmaterial zur männlichen im Unterschied zur weiblichen Homosexualität ist relativ reich. Es gibt zahlreiche literarische Werke die das Thema behandeln. Es gibt Urkunden und bildliche Darstellungen homosexueller Liebe.
    Die literarischen Quellen lassen sich wiederum in fünf Typen unterscheiden. Aus der spätarchaischen und frühklassischen Zeit gibt es zahlreiche Gedichte zum Thema; in den attischen Komödien wird das Thema angesprochen; Platon behandelt es; die Rede des Aischines Gegen Timarchos ist ein wichtiger Beleg und schließlich gibt es zahlreiche hellenistische Gedichte.
    Die Quellen sind geographisch ungleich verteilt. Aus klassischer Zeit stammen sie alle aus Athen, aus der vorklassischen und hellenistischen Zeit aus allen Teilen der griechischen Welt.
    In der bildenden Kunst sind vor allem griechische Vasenmalereien zu nennen.

    Literatur [Bearbeiten]

    Vor allem aus hellenistischer und römischer Zeit gibt es zahlreiche Gedichte, die die Knabenliebe zum Thema haben. Hier ist vor allem Straton von Sardis zu nennen, von dem viele Werke in der griechischen Anthologie erhalten sind, die an Eindeutigkeit oftmals wenig zu wünschen übrig lassen.

    Auswertung [Bearbeiten]


    Athen [Bearbeiten]

    Die Situation der Homosexualität stellt sich in den Quellen des klassischen Athens durchgehend als relativ eindeutig dar. Die Liebe eines älteren Mannes zu einem Jungen, der sich in der Pubertät befand, wurde geduldet und teilweise gefördert. Es gibt zahlreiche Gedichte, die solche Liebesbeziehungen zum Thema haben. Vasendarstellungen zeigen den Geschlechtsakt, aber auch den älteren Partner, wie er dem jüngeren Geschenke darbringt.
    Die Rede des Aischines ist ein besonders wichtiges Dokument zur gleichgeschlechtlichen Liebe unter Männern. Timarchos wird vorgeworfen, sich in jungen Jahren prostituiert zu haben. Das heißt, dass er vor allem den passiven Teil in Beziehungen spielte. Dass ihm dies zu Last gelegt wurde, zeigt eindeutig die negative Bewertung. Nach athenischem Gesetz war es für einen Athener nicht erlaubt, sich zu prostituieren. Für Nichtathener gab es jedoch keine Einschränkungen und so kann es kaum verwundern, dass ein Großteil der männlichen Prostituierten in Athen Fremde waren.
    Der aktive Partner beim Geschlechtsverkehr wurde also, da er als männlich galt, akzeptiert, der passive Partner moralisch verurteilt, da er eine vermeintlich weibliche Rolle übernahm, wobei der ältere Partner in einer Beziehung jeweils der aktive, der jüngere Partner der passive Teil war. Vor allem in Komödien wurden die passiven weiblichen Partner mehrmals zum Gespött gemacht, wobei es aber auch an der Sache an sich lag, dass Sexualität lächerlich gemacht wurde.
    Um in Beziehungen die Ehre des jüngeren, passiven Teils zu wahren, wurde zumindest offiziell auf Analverkehr verzichtet und eher Schenkelverkehr bevorzugt. Dass dies nicht unbedingt der Realität entspricht, ist aus verschiedenen Quellen ersichtlich. So wird in der Vasenmalerei vor allem der Schenkelverkehr wiedergegeben, während in der Komödie der Analverkehr thematisiert wird.

    Andere Teile der griechischen Welt [Bearbeiten]

    Die Beurteilung anderer Teile der griechischen Welt und der vorklassichen Zeit sind komplizierter, da die Quellen weniger reich fließen. Für die Dorer (Sparta, Korinth, Kreta) scheinen die Quellen ein anderes Bild zu liefern. Die Quellen scheinen für diese Orte eine allgemeine Akzeptanz auch unter gleichaltrigen Männern zu belegen. Die Quellenlage ist jedoch schwierig, da diese meist aus Athen stammen und vor allem im Fall von Sparta ein eher negatives Bild zeichnen.
    Es gibt sogar schwarzfigurige Vasen, auf denen ein älterer Mann dargestellt wird, der von einem jüngeren penetriert wird. Hier findet man genau das Gegenteil dessen, was in den schriftlichen Quellen propagiert wird. Diese Bilder belegen andere Vorstellungen als denen des klassischen Athen.[1]
    In Theben wurde um 378 v. Chr. die heilige Schar formiert. Es handelte um eine Armee, die vollkommen aus homosexuellen Paaren bestand. Die Armee bestand bis 338 v. Chr. In diesem Jahr wurde sie bis auf den letzten Mann vernichtet. Auch diese Paare bestanden jeweils aus einem jüngeren und älteren Partner.

    Achilles und Patroclus


    In der Ilias spielen Achilles und Patroklos eine besondere Rolle. Obwohl in dem Werk nicht explizit ausgesprochen wird, dass die Beziehung beider sexueller Natur war, bestand zwischen beiden doch eine tiefe emotionale Beziehung. Platon war der erste, der sie als Liebespaar ansprach. In der homerischen Dichtung werden sie als gleichberechtigt dargestellt. In klassischer Zeit scheint dies jedoch Unbehagen hervorgerufen zu haben und es gab diverse Versuche in den einem oder anderen den jüngeren oder älteren zu sehen, wobei die Zuordnungen variieren. Andere Traditionen sahen sie jedoch einfach als gute Freunde.
    Viele gleichgeschlechtliche Paare sind aus der Zeit des antiken Griechenlands überliefert. Unter ihnen befinden sich Euripides und Agathon sowie Alexander der Große und Hephaistion, was aber von einigen Historikern in der Vergangenheit immer wieder bestritten wurde.[2]

    Weibliche Homosexualität [Bearbeiten]

    Es gibt nur wenige Quellen zur weiblichen Homosexualität. Für Sparta sind immerhin Beziehungen älterer zu jüngeren Frauen belegt, während das Thema in Athen anscheinend eher negativ belegt oder sogar tabuisiert war.
    Nur in der Dichtung von Sappho, der Lyrikerin von der Insel Lesbos, gibt es zahlreiche Belege für gleichgeschlechtliche Liebe unter Frauen, wobei es auch hier um die Liebe einer etwas älteren Frau zu jüngeren ging. Diese Beziehungen wurden offensichtlich akzeptiert. Sie wurde anscheinend erst in klassischer Zeit unter athenischem Einfluss in einem eher negativen Licht dargestellt.












    sehr interessant!!!
    was meint ihr dazu und wie stehen die griechen heute zur ihrer homosexuellen vergangenheit???


    bitte kein spamm und keine spendenaufrufe!!!! danke
    schlechter als früher, heutzutage versuchen die griechen dieses kulturelle erbe zu verdrängen.

    Skandal im EU-Griechenland: Griechisches Gericht untersagt Homo-Ehen

    Griechisches Gericht untersagt Homo-Ehen

    Für Griechenlands Schwule und Lesben bleibt der Hafen der Ehe vorerst gesperrt. Ein Gericht auf der Insel Rhodos erklärte jetzt die standesamtlichen Trauungen eines schwulen und eines lesbisches Paares für ungültig.

    Bei dem Prozess ging es um zwei Trauungen im Juni letzten Jahres, die damals für weltweite Schlagzeilen gesorgt hatten: Gegen den Willen der orthodoxen Kirche, des Justizministers und des Staatsanwalts von Athen hatte der Bürgermeister der gut 500 Einwohner zählenden Ägäisinsel Tilos, Anastasios Aliferis, zwei Männer und zwei Frauen standesamtlich getraut. Aliferis hatte argumentiert, dass die gleichgeschlechtliche Ehe durch eine Gesetzeslücke in Griechenland zulässig sei. Er bezog sich dabei auf das Ehegesetz aus dem Jahre 1982, in dem von der Ehe zwischen zwei "Personen" gesprochen wird.

    Das Gericht sah dies jedoch anders und hob die Eheschließungen wieder auf. Die beiden Paare kündigten jedoch umgehend Widerstand gegen das in erster Instanz gefällte Urteil an. Ihr Rechtsanwalt Nikos Kostopoulos will notfalls bis zum Europäischen Gerichtshof ziehen.

    In Griechenland wird jetzt mit einem langen juristischen Tauziehen gerechnet. Derzeit ist dort nicht nur die standesamtliche Eheschließung unmöglich. Auch eingetragene Partnerschaften für Schwule und Lesben sind nicht vorgesehen. Zudem hatte die orthodoxe Kirche Homo-Ehen wiederholt als eine "Bombe in den Fundamenten der Gesellschaft" bezeichnet.

    Der Verband der griechischen Homosexuellen (OLKE) gibt sich dennoch optimistisch. Aufgrund der Verträge, die Griechenland als EU-Mitglied unterzeichnet hat, komme der Staat über kurz ode rlang um eine Gleichstellung nicht herum.

  3. #3

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    Homosexualität im antiken Griechenland

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    Die Belege für Homosexualität im antiken Griechenland sind zahlreich. Die gleichgeschlechtliche Liebe im antiken Griechenland wird oftmals als Musterbeispiel für Toleranz gegenüber Homosexualität im allgemeinen zitiert. Eine detaillierte Betrachtung der Quellen bietet jedoch ein differenzierteres Bild.
    Die Knabenliebe wurde eindeutig gesellschaftlich akzeptiert und teilweise sogar gefördert. Homosexuelle Beziehungen zwischen Partnern gleicher Stellung und gleichen Alters wurden anscheinend als nicht wünschenswert eingestuft, aber zumindest toleriert.
    Inhaltsverzeichnis


    Athen [Bearbeiten]

    Die Situation der Homosexualität stellt sich in den Quellen des klassischen Athens durchgehend als relativ eindeutig dar. Die Liebe eines älteren Mannes zu einem Jungen, der sich in der Pubertät befand, wurde geduldet und teilweise gefördert.



    was meint unser antiker experte balkanmensch,zum antikem kindsmissbrauch in griechenland???

    du hast sicher mehr wissen als wir darüber,nimm ich mal an.

  4. #4
    Absent
    ^^

  5. #5
    Opala
    Ich stehe zur Geschichte meines Landes auch zu diesem Teil.Wen ich dafür den rest der großen Hellenischen Geschichte vergleiche dan ist das hier doch garnichts.

    Viel schlimmer ist doch das sich damals , die ganze bekannte Welt von uns Schwulen Griechen erobern ließ.Totaly owned by Gay's schämt euch.

  6. #6
    Absent
    Hetzt doch nicht gegen Griechen ihr wollt ja nicht so wie Balkanmensch oder Troy sein .^^

  7. #7

    Registriert seit
    13.10.2008
    Beiträge
    7.453
    das alex schwul war wusste ich schon,aber dass achilles auch eine tunte war wusste ich nicht,und sein liebhaber wird im film TROJA als sein vetter dargestellt,warum dass????


    war es üblich dass man sich auch seine vetter und sonstige verwandte zu liebhabern nahm??

  8. #8
    phαηtom

  9. #9
    Avatar von Chechen

    Registriert seit
    15.03.2009
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    1.507

  10. #10
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    Sie wohnen:
    Die kleinen, ganz in weiß gehaltenen und mit viel Liebe zum Detail eingerichteten Doppelzimmer verfügen über Durchwahltelefon, Sat.-TV, Internetanschluss, Safe, Minibar, Klimaanlage, Föhn, Dusche, WC und Balkon oder Terrasse. Studios sind geräumiger, mit Kitchenette sowie Balkon oder Terrasse zur Gartenseite oder mit Meerblick buchbar.

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