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Homosexualität im antiken Griechenland

Erstellt von rockafellA, 23.05.2009, 03:04 Uhr · 200 Antworten · 19.594 Aufrufe

  1. #61
    Bloody

  2. #62
    Avatar von kiko

    Registriert seit
    28.07.2008
    Beiträge
    10.647
    Zitat Zitat von rockafellA Beitrag anzeigen
    Homosexualität im antiken Griechenland

    aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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    Die Belege für Homosexualität im antiken Griechenland sind zahlreich. Die gleichgeschlechtliche Liebe im antiken Griechenland wird oftmals als Musterbeispiel für Toleranz gegenüber Homosexualität im allgemeinen zitiert. Eine detaillierte Betrachtung der Quellen bietet jedoch ein differenzierteres Bild.
    Die Knabenliebe wurde eindeutig gesellschaftlich akzeptiert und teilweise sogar gefördert. Homosexuelle Beziehungen zwischen Partnern gleicher Stellung und gleichen Alters wurden anscheinend als nicht wünschenswert eingestuft, aber zumindest toleriert.
    Inhaltsverzeichnis

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    Quellen [Bearbeiten]

    Das Quellenmaterial zur männlichen im Unterschied zur weiblichen Homosexualität ist relativ reich. Es gibt zahlreiche literarische Werke die das Thema behandeln. Es gibt Urkunden und bildliche Darstellungen homosexueller Liebe.
    Die literarischen Quellen lassen sich wiederum in fünf Typen unterscheiden. Aus der spätarchaischen und frühklassischen Zeit gibt es zahlreiche Gedichte zum Thema; in den attischen Komödien wird das Thema angesprochen; Platon behandelt es; die Rede des Aischines Gegen Timarchos ist ein wichtiger Beleg und schließlich gibt es zahlreiche hellenistische Gedichte.
    Die Quellen sind geographisch ungleich verteilt. Aus klassischer Zeit stammen sie alle aus Athen, aus der vorklassischen und hellenistischen Zeit aus allen Teilen der griechischen Welt.
    In der bildenden Kunst sind vor allem griechische Vasenmalereien zu nennen.

    Literatur [Bearbeiten]

    Vor allem aus hellenistischer und römischer Zeit gibt es zahlreiche Gedichte, die die Knabenliebe zum Thema haben. Hier ist vor allem Straton von Sardis zu nennen, von dem viele Werke in der griechischen Anthologie erhalten sind, die an Eindeutigkeit oftmals wenig zu wünschen übrig lassen.

    Auswertung [Bearbeiten]


    Athen [Bearbeiten]

    Die Situation der Homosexualität stellt sich in den Quellen des klassischen Athens durchgehend als relativ eindeutig dar. Die Liebe eines älteren Mannes zu einem Jungen, der sich in der Pubertät befand, wurde geduldet und teilweise gefördert. Es gibt zahlreiche Gedichte, die solche Liebesbeziehungen zum Thema haben. Vasendarstellungen zeigen den Geschlechtsakt, aber auch den älteren Partner, wie er dem jüngeren Geschenke darbringt.
    Die Rede des Aischines ist ein besonders wichtiges Dokument zur gleichgeschlechtlichen Liebe unter Männern. Timarchos wird vorgeworfen, sich in jungen Jahren prostituiert zu haben. Das heißt, dass er vor allem den passiven Teil in Beziehungen spielte. Dass ihm dies zu Last gelegt wurde, zeigt eindeutig die negative Bewertung. Nach athenischem Gesetz war es für einen Athener nicht erlaubt, sich zu prostituieren. Für Nichtathener gab es jedoch keine Einschränkungen und so kann es kaum verwundern, dass ein Großteil der männlichen Prostituierten in Athen Fremde waren.
    Der aktive Partner beim Geschlechtsverkehr wurde also, da er als männlich galt, akzeptiert, der passive Partner moralisch verurteilt, da er eine vermeintlich weibliche Rolle übernahm, wobei der ältere Partner in einer Beziehung jeweils der aktive, der jüngere Partner der passive Teil war. Vor allem in Komödien wurden die passiven weiblichen Partner mehrmals zum Gespött gemacht, wobei es aber auch an der Sache an sich lag, dass Sexualität lächerlich gemacht wurde.
    Um in Beziehungen die Ehre des jüngeren, passiven Teils zu wahren, wurde zumindest offiziell auf Analverkehr verzichtet und eher Schenkelverkehr bevorzugt. Dass dies nicht unbedingt der Realität entspricht, ist aus verschiedenen Quellen ersichtlich. So wird in der Vasenmalerei vor allem der Schenkelverkehr wiedergegeben, während in der Komödie der Analverkehr thematisiert wird.

    Andere Teile der griechischen Welt [Bearbeiten]

    Die Beurteilung anderer Teile der griechischen Welt und der vorklassichen Zeit sind komplizierter, da die Quellen weniger reich fließen. Für die Dorer (Sparta, Korinth, Kreta) scheinen die Quellen ein anderes Bild zu liefern. Die Quellen scheinen für diese Orte eine allgemeine Akzeptanz auch unter gleichaltrigen Männern zu belegen. Die Quellenlage ist jedoch schwierig, da diese meist aus Athen stammen und vor allem im Fall von Sparta ein eher negatives Bild zeichnen.
    Es gibt sogar schwarzfigurige Vasen, auf denen ein älterer Mann dargestellt wird, der von einem jüngeren penetriert wird. Hier findet man genau das Gegenteil dessen, was in den schriftlichen Quellen propagiert wird. Diese Bilder belegen andere Vorstellungen als denen des klassischen Athen.[1]
    In Theben wurde um 378 v. Chr. die heilige Schar formiert. Es handelte um eine Armee, die vollkommen aus homosexuellen Paaren bestand. Die Armee bestand bis 338 v. Chr. In diesem Jahr wurde sie bis auf den letzten Mann vernichtet. Auch diese Paare bestanden jeweils aus einem jüngeren und älteren Partner.

    Achilles und Patroclus


    In der Ilias spielen Achilles und Patroklos eine besondere Rolle. Obwohl in dem Werk nicht explizit ausgesprochen wird, dass die Beziehung beider sexueller Natur war, bestand zwischen beiden doch eine tiefe emotionale Beziehung. Platon war der erste, der sie als Liebespaar ansprach. In der homerischen Dichtung werden sie als gleichberechtigt dargestellt. In klassischer Zeit scheint dies jedoch Unbehagen hervorgerufen zu haben und es gab diverse Versuche in den einem oder anderen den jüngeren oder älteren zu sehen, wobei die Zuordnungen variieren. Andere Traditionen sahen sie jedoch einfach als gute Freunde.
    Viele gleichgeschlechtliche Paare sind aus der Zeit des antiken Griechenlands überliefert. Unter ihnen befinden sich Euripides und Agathon sowie Alexander der Große und Hephaistion, was aber von einigen Historikern in der Vergangenheit immer wieder bestritten wurde.[2]

    Weibliche Homosexualität [Bearbeiten]

    Es gibt nur wenige Quellen zur weiblichen Homosexualität. Für Sparta sind immerhin Beziehungen älterer zu jüngeren Frauen belegt, während das Thema in Athen anscheinend eher negativ belegt oder sogar tabuisiert war.
    Nur in der Dichtung von Sappho, der Lyrikerin von der Insel Lesbos, gibt es zahlreiche Belege für gleichgeschlechtliche Liebe unter Frauen, wobei es auch hier um die Liebe einer etwas älteren Frau zu jüngeren ging. Diese Beziehungen wurden offensichtlich akzeptiert. Sie wurde anscheinend erst in klassischer Zeit unter athenischem Einfluss in einem eher negativen Licht dargestellt.












    sehr interessant!!!
    was meint ihr dazu und wie stehen die griechen heute zur ihrer homosexuellen vergangenheit???


    bitte kein spamm und keine spendenaufrufe!!!! danke
    Es ist ja wohl sehr logisch, dass in den moslemischen Ländern, es die meißten Homosexuellen gibt!!! Dazu braucht man keine Quelle. Rein logisch!
    Und meine lieben Forumsuser, das ist jetzt keine billige Hetze, sondern einfach mal Fakt.
    Aber el Mero kann da bestimmt auch mehr über sein Homos erzählen.

  3. #63

    Registriert seit
    19.09.2008
    Beiträge
    16.600
    dadurch dass die heutigen Griechen sich als non-Gay outen, schließt man draus dass sie eben keine Nachfahren der antique Griechenland sind......oder?

  4. #64
    Avatar von De_La_GreCo

    Registriert seit
    17.08.2008
    Beiträge
    23.747
    Zitat Zitat von Dallas Beitrag anzeigen
    Was mischt ihr Luschen Alexander mit in die schwule Ecke rein??? Was soll denn dieser Mist??

    Ihr vergesst etwas....in unsren Gebieten war und ist es so, dass die Bruderliebe existiert...das hat gar nichts mit Schwulen zu tun...und vergleicht nicht die Knabenlibe der Aristokraten mit den Hellenischen und Makedonischen Heerführern...denn diese Heerführer konnten nur darum die Welt erobern, weil sie sich brüderlich geliebt haben und nicht gegenseitig gebumst hätten!!! Und Achilles war auch nicht schwul...auch wenns jemand geschrieben hätte, glauben darf man noch lange nicht alles was geschrieben steht!!----

    Und Artemi man..du kommst sogar aus Bitola und vergisst die Bruderlibe die es bei uns und in Gr. gibt..

    Ich kann voller stolz sagen, das sich bei uns Familienmitglieder und gute Freunde aus unseren Breitengraden sich bei der Begrüssung auf die Backen küsssen...dieses Praktizieren wir auch hier in der Schweiz...wenn ich meinen Cousin sehe, dann küssen wir uns auf die Backen...das zeugt von tiefer brüderlicher Liebe und Zusammenhalt die bis in den Tod geht.....

    Und das ist nicht irgendein Geschwätz und das hat nichts mit Homosexuallität zu tun!!! Das ist unsere uralte Kultur mit der wir zusammen Rücken an Rücken mit brüderlicher Liebe die ganze damalige bekannte Welt eroberten...

    Ich bestreite nicht, das es sie nicht gab diese Knabenliebe bei den Aristokraten aber bei Achilles, Alexander und Leonidas etc..gab es sie hunderprozentig nicht!! Und wenn das Aussenstehende die unsere Kultur nicht kenne bahauptet, dann nur darum, weil sie unsere Bruderliebe bzw. unseren Kulturkreis nicht kennen und sie gleich als schwul abstempeln...

    Und ja...zum Türken der hier über unsere Vorfahren herzieht.... es gibt kein Ort dieser Erde, der mehr Transvestiten hat als die Türkei...es gibt sogar berühmte Türkische Sänger wie dieser BÜLENT ERSOY oder so...der selber ein hässlicher Transvestit ist etc.etc.etc. und tagtäglich im Türkischen TV rumheult und rumsingt und ihr singt mit, weil ihr ihn liebt
    Hier ein Foto dieses berühmten TÜRKISCHEN Sängers der ein TRANSVESTIT ist!! Und der täglich im Türkischen TV auftritt....


    Und noch was an alle hier...in jedem Land gibt es schwule...und es gab sie schon immer und es wird sie immer geben.
    bravo dallas du kennst dich wahrlich mit unserer kultur aus genau so war es und nicht anders......die brüderliebe gab es damals und die gibt es auch heute noch.......das wange zu wange küssen war unter den heerführern normal,so zollte man seinen freunden respekt und hat ihnen gezeigt was für einw ert sie für einen haben....vielleicht gab es auch küsse auf den mund.....aber das gleich als schwul abzustempeln zeigt nur soviel das ihr null plan von der materie habt

    selbst ihr alle habt diese küsschen begrüsungen übernommen

    frauen und frauen

    oder männer und männer geben sich heute auch küsschen auf die wange also was wollt ihr ?????

    das es hier wiederrum um hetze geht ist klar wie kläusschen und sollten die mods und der ivo entlich mal neutral sein dürfte klar sein wer hier verwarnt wird etc


    und noch eine frage an unsere pantoffelhelden hier???wie kein ein volk bitte schön die HOMOSEXUALITÄT erfinden????wenn man gefühle hat für das gleiche geschlecht so ist das eben so, das hat nix mit erfinden zu tun ihr eierköppe

    meint ihr die griechen waren die einzigen die so wie ihr meint "homosexualität" verbreitet haben???wenn ihr so denkt dann seit ihr wahrlich dumm

    homosexualität gab es seit anbegin der zeit....selbst gleichgeschlechtige tiere gibt es die es utnereinander treiben

    die haben es sich auch von den griechen abgeguckt ne??

    noobs.....

  5. #65
    Avatar von De_La_GreCo

    Registriert seit
    17.08.2008
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    23.747
    Das neue Testament Deutsch: Neues ... - Google Buchsuche

    scrollt etwa runter da seht ihr welchenr ang die bruderliebe hatte in der antiken welt

  6. #66

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    6.967
    Zitat Zitat von De_La_GreCo Beitrag anzeigen
    bravo dallas du kennst dich wahrlich mit unserer kultur aus genau so war es und nicht anders......die brüderliebe gab es damals und die gibt es auch heute noch.......das wange zu wange küssen war unter den heerführern normal,so zollte man seinen freunden respekt und hat ihnen gezeigt was für einw ert sie für einen haben....vielleicht gab es auch küsse auf den mund.....aber das gleich als schwul abzustempeln zeigt nur soviel das ihr null plan von der materie habt

    selbst ihr alle habt diese küsschen begrüsungen übernommen

    frauen und frauen

    oder männer und männer geben sich heute auch küsschen auf die wange also was wollt ihr ?????

    das es hier wiederrum um hetze geht ist klar wie kläusschen und sollten die mods und der ivo entlich mal neutral sein dürfte klar sein wer hier verwarnt wird etc


    und noch eine frage an unsere pantoffelhelden hier???wie kein ein volk bitte schön die HOMOSEXUALITÄT erfinden????wenn man gefühle hat für das gleiche geschlecht so ist das eben so, das hat nix mit erfinden zu tun ihr eierköppe

    meint ihr die griechen waren die einzigen die so wie ihr meint "homosexualität" verbreitet haben???wenn ihr so denkt dann seit ihr wahrlich dumm

    homosexualität gab es seit anbegin der zeit....selbst gleichgeschlechtige tiere gibt es die es utnereinander treiben

    die haben es sich auch von den griechen abgeguckt ne??

    noobs.....

    Jawohl so ist es und nicht anders!!!

  7. #67
    Avatar von De_La_GreCo

    Registriert seit
    17.08.2008
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    23.747
    Zitat Zitat von Dallas Beitrag anzeigen
    Jawohl so ist es und nicht anders!!!
    damals war die gesellschaft enger zusammen gerückt als heute.......ein kriegskamerad würde für seinen kameraden links sowie rechts von ihm ebenso das leben lassen wie die anderen.......das die meisten menschen sowas heute nicht verstehn können liegt an den einfachen grund weil fast alle egoisten heutzutage sind und nur an sich denken so ist.......damals gab es sowas nicht man kämpfte für die familie für die freunde für das land

    einfach für die gesellschaft

    heute würde jemand für geld seine eigene mutter verkaufen

    also wenn ihr sowas nicht verstehn könnt dann lasst es gefälligst ganz bleiben

  8. #68
    Avatar von Peyo

    Registriert seit
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    9.537
    Ein Witz hierzu:

    Streitet sich ein Italiener und ein Grieche, wer den Sex erfunden hat.
    Sagt der Grieche: " Wir haben den Sex erfunden"
    Der Italiener: " Na gut, aber wir kamen drauf es mit Frauen zu tun"

  9. #69

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von De_La_GreCo Beitrag anzeigen
    damals war die gesellschaft enger zusammen gerückt als heute.......ein kriegskamerad würde für seinen kameraden links sowie rechts von ihm ebenso das leben lassen wie die anderen.......das die meisten menschen sowas heute nicht verstehn können liegt an den einfachen grund weil fast alle egoisten heutzutage sind und nur an sich denken so ist.......damals gab es sowas nicht man kämpfte für die familie für die freunde für das land

    einfach für die gesellschaft

    heute würde jemand für geld seine eigene mutter verkaufen

    also wenn ihr sowas nicht verstehn könnt dann lasst es gefälligst ganz bleiben

    Gut zu wissen, dass es doch noch gute Jungs gibt die nicht vergessen wo sie herkommen und was man ihnen auf dieser Welt mitgab.....

    Immer positiv denken, einander schützen und für sich selbst und seine Familie gut sein....so wird man ein schönes und gutes Leben haben

  10. #70
    Avatar von De_La_GreCo

    Registriert seit
    17.08.2008
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    23.747
    Zitat Zitat von Dallas Beitrag anzeigen
    Gut zu wissen, dass es doch noch gute Jungs gibt die nicht vergessen wo sie herkommen und was man ihnen auf dieser Welt mitgab.....

    Immer positiv denken, einander schützen und für sich selbst und seine Familie gut sein....si wird man ein schönes und gutes Leben haben
    der kampfstil unserer vorfahren die phalanx war doch nicht anders....beschützt man nicht denn neben sich und arbeitet man nicht zusammen als team fällt die phalanx.......der stärkste war der schwächste und der schwächste war der stärkste in der phalanx

    da gab es kein platz für egoismus

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